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Cleopatra
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Beiträge: 5503

Re: Faszination Jesus

von Cleopatra am 16.03.2018 07:55

oft ist mir gar nicht wirklich bewußt, welches Privileg wir heute durch Jesus haben!

Und ich glaube, so richtig vestehen können wi es erst, wenn wir mit ihm zusammen im Himmel sind.

Hammer, wi können es nicht verstehen, nur staunen und ewig dankbar sein.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Beiträge: 5503

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Cleopatra am 16.03.2018 07:51

Oh liebe geli, das ist ein sehr gutes Bild, welches du uns da gegeben hast vielen Dank.

Ja, wir sind von Klein auf Sünder, eben schon, weil wir hier geboren sind.

Was mir gerade bei Burgens Beitrag klargeworden ist: Hiob war ja kein schlechter Mensch. Er war eben super und wurde von Satan deshalb eben rausgepickt.

Wenn man alles verliert- Familie, Reichtung, gesundheit- dann kann ich auch total gut nachvollziehen, dass man erstmal Selbstmitleid hat und auch meint, man habe schließlich gut gelebt und es nicht verdient.

Aber zuerst reden die ganze Zeit die Freunde mit Hiob und Gott hört sich das nur an.

Er mischt sich nicht sofort ein.

Erst am Ende, wenn die Trauer und das Selbstmitleid immer größer werden, dann kommt Gott ins Spiel und verhindert ein sich reinsteigen.
Dann macht Gott sich erstmal ganz sichtbar und zeigt Hiob, wie groß Gott tatsächlich ist.

In dem Moment erlebt Hiob Gott richtig, vorher hat er nur an ihn geglaubt.

Und Gott lässt solche Dinge nicht einfach so zu, am Ende ist Hiob noch viel mehr gesegnet und hat viel Reichtum.

Und das ermutigt mich auch in schweren Zeiten, auf Gott zu sehen.

Wenn er schweigt, bedeutet es nicht, dass er nicht da ist.

Er wird irgendwann antworten und sich zeigen. Er lässt uns nicht einfach so im Stich.

Lg Cleo

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 16.03.2018 07:08


Losung 

Der HERR, dein Gott, hat dein Wandern durch diese grosse Wüste auf sein Herz genommen.   5.Mose 2,7 

Jesus spricht:
Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.   Johannes 8,12 
 

Johannes 16, 16-23a
Johannes 15, 1-8

Der Herr ist noch und nimmer nicht von seinem Volk geschieden;
er bleibet ihre Zuversicht, ihr Segen, Heil und Frieden.
Mit Mutterhänden leitet er die Seinen stetig hin und her.
Gebt unserm Gott die Ehre!
(Johann Jakob Schütz)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Burgen am 16.03.2018 06:57

Hallo ihr Lieben, 

in einem Thread fragte sich Solana, wie wir denn, ob allem Leid welchem wir oftmals ausgesetzt sind,

die Gnade Gottes in Jesus Christus, "sehen" .

Was also ist die Gnade Gottes? 

Mir ist der Satz in den Sinn gekommen - Dennoch bleibe ich stets an dir. 

Ich glaube, er entstammt dem Psalm 73.

Jedenfalls, wenn wir das ganze Buch Hiob betrachten, ist dort durchaus Gottes Gnade zu schauen, die Hiob
am eigenen Leib erfahren hat.
Gottes Gnade wurde sichtbar an seinem Leib und an seinen Umständen.
Seine Seele, seine Standhaftigkeit trotz allen Schmerzen und das Nichtverstehen können,
fand in Gottes Gnade seinen Frieden.

So ist es doch oft auch heute bei einzelnen Menschen, oder nicht?
Ausgangspunkt ist das Erbe der gefallenen Adam und der Entlassung aus dem unmittelbaren Umgang mit Gott.
Leid, Kummer, Vertreibung, Krieg usw. waren und sind Folgen durch Sünde sozusagen aus Gottes
unmittelbaren Einfluss gefallen.

Und bis heute geben archäologische Ausgrabungen Funde der nachfolgenden Zeiten im Nahen Osten und
um Jerusalem preis. Namen sind in Steinquader verewigt usw.

Zieht man dies alles in Betracht, wird umsomehr deutlich, welchen Stellenwert die Geburt Jesus als Sohn des Menschen
und Gottes Sohn hatte. Gott wurde Mensch um seines und unseres Willen.

In dem Buch Hiob schon leuchtet die Gnade auf.
Auch in den Gesprächen die seine Freunde mit ihrem Freund Hiob, dem angesehensten damaligen Mann, führten.
Gott hat Hiob sozusagen durch die Gespräche an der langen Leine, die er zum Ende des Buches einholte.

Der Lohn des Festhalten an Gott ist das Bekenntnis des Hiob, sein Glaubensbekenntnis, dass er all die Jahre
Gott nur vom Hörensagen kannte und nun endlich eine direkte glaubensvolle Beziehung mit Gott haben darf.
Er hatte immer an Gott festgehalten - Gott hatte ihn nie losgelassen.
Und ihn sicher durch alles Leid, alle Schmerzen, alle Dunkelheit der Seele, hindurchgeführt.

So sehe ich das, die Gnade, dieselbe, die auch jeder von uns in dieser Welt erfahren kann.
Wir leben in dieser Welt als Erdenbürger - sind aber  icht von dieser Welt.

In dieser Spannung leben wir zusammen mit Jesus. Er hat alles für uns am Kreuz vollbracht,
sodass wir ihn nicht vom Hörensagen kennen und davor stehen bleiben brauchen,
sondern wir haben direkten Zugang:
Ruf mich an, ich antworte dir und helfe dir. 

Diese Botschaft gilt uns jeden Tag aus Psalm 50/51.

Gruss
Burgen


 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 15.03.2018 18:24

Offenbarung 2


12 Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Dies sagt der, der das zweischneidige, scharfe Schwert hat:
13 Ich weiß, wo du wohnst; wo der Thron des Satans ist; und du hältst meinen Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet, auch in den Tagen des Antipas, meines treuen Zeugen, der bei euch, wo der Satan wohnt, ermordet worden ist.
14 Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du solche dort hast, welche die Lehre Bileams festhalten, der den Balak lehrte, eine Falle vor die Söhne Israels hinzustellen, so dass sie Götzenopfer aßen und Unzucht trieben.
15 So hast auch du solche, die in gleicher Weise die Lehre der Nikolaiten festhalten.
16 Tu nun Buße! Wenn aber nicht, so komme ich zu dir bald und werde Krieg mit ihnen führen mit dem Schwert meines Mundes.
17 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben; und ich werde ihm einen weißen Stein geben und, auf den Stein geschrieben, einen neuen Namen, den niemand kennt, als wer ihn empfängt.


Pergamon (bedeutet soviel wie "hoher Turm" oder "gründlich verheiratet") in Mysien (135 km nördlich von Ephesus) heute Bergama (Urstätte der Herstellung von Pergament), Stätte des berühmten Zeusaltares auf der Akropolis (d.h. der hochgelegenen Stadtburg). Mit ebenfalls einem Heiligtum des Asklepios Soter, des Gottes der Heilkunst (Soter bedeutet Retter oder Erlöser). Später auch Mittelpunkt des Kaiserkultes mit Tempel der Roma und des Augustus.

Jesus stellt sich hier vor, als derjenige, der das Wort Gottes (das zweischneidige scharfe Schwert) im Munde führt. Das Lüge von Wahrheit trennt und verborgenes offenbar macht.
Und würdigt hier zuerst die besonders widrigen Umstände der Gemeinde (wohnst, wo der Thron Satans ist), indem er die Gemeinde in ihrer Treue zu Christus lobt, den Namen Jesu nicht verleugnet zu haben (wie Petrus es einst dreimal geschah an den Kohlefeuern der Welt - ehe der Hahn krähte).
Antipas wird hier namentlich als eine wohl historische Persönlichkeit genannt, der um seines Zeugnisses für Christus zum Märtyrer geworden war (siehe die Botschaft im vorigen Sendschreiben - sei getreu bis in den Tod).
Allerdings wird ein weniges an Tadel an der Gemeinde gefunden. Im Grundtenor der Glaubenstreue und des Glaubensgehorsames.
Die Gemeindeglieder, die an der Lehre Bileams festhielten. Bileam, der um materiellen Gewinnes wegen sich von Balak kaufen lassen wollte, Israel zu verfluchen. 

Zur (Irr)Lehre (dem Irrtum, in dem Bileam verfiel) habe ich auch folgendes gefunden:

Bileam wusste, dass Israels Wohlergehen von seinem Gehorsam gegenüber Gott abhing. Er wusste, dass das Volk nicht zu überwinden war, solange es Gott treu war. Die einzige Möglichkeit bestand darin, das Volk zur Sünde zu verleiten (vgl. 4. Mose 22-24).


Nachdem Satan die Christen durch Verfolgung nicht überwinden konnte, versuchte er es durch Verführung. So wie damals die heidnischen Bräuche vom Volk Israel angenommen wurden, so drangen heidnische Bräuche durch die Staatskirche in das Christentum ein.

Viele Christen schlossen sich damals der römischen Staatskirche an, um der Verfolgung zu entkommen. Einige nahmen auch die gnostische Lehre an die besagt, dass man durch Erkenntnis erlöst wird (Lehre der Nikolaiten (vgl. Vers 6)). Etliche aber hielten an der reinen Lehre der Bibel fest und wurden dadurch sogar von den einstigen Nachfolgern Jesu verfolgt, als sich diese der römischen Staatskirche anschlossen. Sie konnten es nicht ertragen, dass einige Christen immer noch an den Geboten Gottes fest hielten, da sie den Geboten den Rücken zugewandt hatten.

Wer nun überwinden sollte - nicht sich sättigte an den Kohlenfeuern dieser Welt - an Götzenopferfleisch, etc. - dem wurde verheißen Nahrung zu erhalten (verborgenes Manna - das Wort Gottes), was dauerhaft satt nur machen kann.
Und dem wurde verheißen - diejenigen die nicht auf den eigenen Ruf und den eigenen Namen hier auf Erden bedacht waren - sich Ruhm und Ansehen zu erwerben -  einen Namen zu erhalten,  der bleibt - weißer Stein im Sinne von unvergänglich und rein (unbefleckt - ewig erhalten bleibend).

Einen Namen, den niemand kennt als nur der, der ihn erhält. Was in die Richtung geht:

1Kor 2,15 Der geistliche Mensch dagegen beurteilt zwar alles, er selbst jedoch wird von niemand beurteilt.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 15.03.2018 17:39

Offenbarung 2,

8 Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Dies sagt der Erste und der Letzte, der tot war und wieder lebendig wurde:
9 Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut - du bist aber reich - und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden, und es nicht sind, sondern eine Synagoge des Satans.
10 Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Bedrängnis haben zehn Tage. Sei treu bis zum Tod! Und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben.
11 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, wird keinen Schaden erleiden von dem zweiten Tod.


Smyrna (Myrrhe oder Bitterkeit) , eine Stadt an der Westküste Kleinasiens in einer tiefen Bucht gelegen, etwa 55 km nördlich von Ephesus, das heutige Izmir wurde eine der reichsten Handelsstädte Kleinasiens, durfte 26 n. Chr. dem Kaiser Tiberius einen Tempel bauen, sodass entsprechend stark ein Kaiserkult in Symyrna ausgeprägt war. Ebenfalls machten einflussreiche jüdische Geschäftsleute ("Synagoge des Satans") der dort ansäßigen christlichen Gemeinde zu schaffen, was ausgeprägte Verfolgungen/Drangsale nach sich zog.
10 Tage kann sich auf 10 Kalendertage beziehen, auf 10 verschiedene Verfolgungen durch die römischen Kaiser oder auf 10 Jahre der Verfolgung unter dem Kaiser Diokletian.

Zuerst wird der Gemeinde ein Trost zugesprochen, von Jesus, der am Anfang und am Ende war - bei Ihnen sein wird - dort wo sie vom Tode bedroht (ereilt) werden und ihnen das ewige Leben verheißt, dort wo sie nur treu zu ihm stehen.
Im Gegensatz zur "Endzeitgemeinde" in Laodizäer, die sich für reich hielt, aber arm an Liebe und Glaube war, wird die Gemeinde in Smyrna - trotz materieller Armut - als Reich (in Gott) bezeichnet. Reich an Schätzen im Himmel. An guten Werken der Liebe. 
Sie wurden nun aufgerufen sich nicht vor dem Tod zu ängstigen, auch weil dieses von Gott zugelassen wurde - dem Teufel gestattet wurde (der den Leib töten kann) und letztendlich ihr Glaube dadurch bewährt und umso kostbarer daraus hervorgehen sollte.

Der Siegeskranz des Lebens ist dann aber auch der Lohn für jedes Gotteskind, das überhaupt ersteinmal - bei der Bekehrung und Wiedergeburt - bereit war, sein (vom alten Adam/Ego bestimmtes) Leben loszulassen. 

Joh 12,25 Wer sein Leben liebt, verliert es; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren.

Sehen wir diesen Aspekt des notwendigen Loslassen vom selbstbestimmten Leben, dann zeigen uns die 7 Sendschreiben auch 7 Zustandsbeschreibungen eines Menschens, der sich erstmalig überhaupt erst auf den Weg macht, Jesus nachzufolgen.

Am Anfang steht das eigene fromme Bemühen, die eigenen Werke Kraft der Gebote um die man weiß und um die man sich müht, diese zu halten - ein "frommer" Christ zu sein. Die dann aber nichts taugen und verbrennen, weshalb es dann darum geht zur ersten Liebe - mit der Gott uns liebt - zu kommen (nicht zur Liebe zum Gesetz) um von ihm, von Jesus selbst, überhaupt ersteinmal befähigt und begeistert werden zu können, all das zu tun, was Gott durch uns tun möchte. (Siehe erstes Sendschreiben an Ephesus)

Dann folgt das Loslassen des eigenen Lebens. Das hassen des eigenen Lebens (Lk 14,26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;) - was in der Botschaft an die Gemeinde in Smyrna enthalten ist. Um am Ende den Siegeskranz des (ewigen) Lebens zu erhalten.

Der zweite Tod kennzeichnet dann für die Gläubigen, die in der Wiedergeburt schon einen Tod (des alten Adams) erlebt haben, dann den leiblichen Tod auf Erden (der sie nicht festhalten kann und nur in die Arme Gottes tragen wird).

Der zweite Tod für die Nichtgläubigen, die auf der Erde als nichterlöste von Gott getrennte (Sünder) sterben (in ihren Sünden), ist dann der ewige Tod (bzw. das ewige Getrenntsein von Gott im Feuersee)

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von geli am 15.03.2018 10:46

Ja, Johannes war derjenige, der die Menschen in Israel auf ihren Erlöser, ihren erwarteten Messias, vorbereiten sollte.

Von ihm heißt es - und er sagte das ja auch von sich: "Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem Herrn den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserem Gott! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen, denn des Herrn Mudn hat es geredet."
Jes. 40,3-5 und Joh. 1,23, und aus Lukas 3,4 bestätigt das.

Auch Jesus selbst bestätigt diesen Dienst des Johannes: "Dieser ist es, von dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll - Mal. 3,1.

Und dann sagt er über Johannes: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Freu geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer als er.

Ja, er war eine wirklich herausragende Person - er war der grösste Prophet, der im AT aufgetreten ist. Aber diese Aussage ist auch stark: Jeder, der durch Gottes Geist eine Wiedergeburt erlebt, der ist, selbst wenn der der Kleinste unter allen Wiedergeborenen ist, dennoch größer als Johannes! 

Ja, durch Jesus wurde etwas völlig Neues ins Leben gerufen - oft ist mir gar nicht wirklich bewußt, welches Privileg wir heute durch Jesus haben!

LG, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Unglaublich - Pro Christ Themenwoche

von geli am 15.03.2018 10:28

Auch das Interview mit Yassir Eric am Dienstag war sehr ansprechend und überzeugend - allerdings habe ich das schon gewußt, weil ich sein Buch: Hass gelernt, Liebe erlebt gelesen hatte. Natürlich war es nochmal etwas anderes, ihn dann auch live zu erleben  

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von Burgen am 15.03.2018 10:19


Ist es nicht so, dass Johannes, der Täufer, von Jesus später besonders hervorgehoben wurde? 

Und Johannes fiel auf, allein schon durch seine Kleidung und seiner Essgewohnheiten.  

Seine Worte klangen sicherlich nicht wie Musik in den Ohren der Umstehenden.

Jedoch vermissten sie ihre Wirkung  nicht. Die Menschen der Gegend ließen  sich aufgrund der Worte

aufrütteln und taten Busse,  wie Johannes am Ufer wie ein Marktschreier herausrief.

Und dann kam Jesus auf die Bildfläche.
Er war das genaue Gegenteil des Johannes. Allein schon aufgrund der Kleidung und seiner Liebe-Ausstrahlung.

Später lesen wir, dass Johannes, der, den Jesus liebte, Jesus erkannte.
Petrus erkannte die Heiligkeit Jesu und fiel auf die Knie und bekannte, : geh weg von mir, ich bin ein sündiger Mensch.
Später, nach der Auferstehung, erst, erfuhr er Wiederherstellung und wurde verwickelt in die Aussagen:
Herr, du weisst, dass ich dich lieb habe .
Da musste Petrus erkennen, dass er Jesus zunächst immer noch nicht recht kannte.
Doch Jesus führte ihn hindurch und Petrus wurde der Nachfolger, den wir später kennenlernten.
Mit allen Höhen und Tiefen.

Also, die Menschen damals wurden durch Johannes den Täufer aufgeweckt.
Gott gab ihm die Marktschreierische Fähigkeit, die Leute aufzuwecken.
Nach 450 Jahren !

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 15.03.2018 10:02


Losung 

Die Befehle des HERRN sind richtig und erfreuen das Herz.    Psalm 19,9 

Jesus spricht:
Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich meines Vaters Gebote halte
und bleibe in seiner Liebe.
Das sage ich euch, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde.    Johannes 15, 10-11 
 

2.Korinther 4, 11-18
Johannes 14, 27-31

Wenn du , Herr, zu uns sprichst, schweigt unser Sorgen:
Wir hören auf dein Wort und sind geborgen.
Wir schaun nicht auf uns selbst, auf eigne Werke:
Die Freude, Herr, an dir, ist unsre Stärke. 
(Lindolfo Weingärtner) 



 

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