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Cleopatra
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Beiträge: 5503

Re: Unglaublich - Pro Christ Themenwoche

von Cleopatra am 15.03.2018 07:42

Oh vielen Dank für den Tip, da will ich auch mal reinschauen ;-D

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Unglaublich - Pro Christ Themenwoche

von Burgen am 14.03.2018 23:04


Ja, mir hat das auch sehr zugesagt und war total erstaunt, wie schnell die Zeit um war. 

Gruss
Burgen


 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Unglaublich - Pro Christ Themenwoche

von geli am 14.03.2018 22:14

Ich komme gerade von einer Veranstaltung von Pro Christ - ich hab es gerade auch im Internet gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=64n3HfU0azo

Der Abend war wirklich sehr gut und ansprechend - mir hat besonders das Interview mit Daniel Böcking gefallen! Aber auch die Predigt von Herrn Kern war echt gut!

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Unglaublich - Pro Christ Themenwoche

von Burgen am 14.03.2018 20:12

Hallo ihr Lieben, 

durch Geli im anderen Thread gibt es auf bibeltv im Fernsehen und auch mobil

noch bis Freitag Pro Christ von 19.30 - 20.50 als Live Übertragung.

Vielleicht hinterher in der Mediathek. Muss noch schauen.

Gruss
Burgen




Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2018 20:13.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 14.03.2018 19:05

Nachdem am Ende von Offenbarung 1 die Erscheinung Jesu auf sein Richteramt hindeutet - das Gericht fängt an am Hause Gottes -
wird in Offenbarung 2 -3 nun einzelnen Gemeinde eine jeweils für sie spezielle Botschaft gebracht, mit dem letztendlich Aufruf, dort wo sie noch hinkt, doch zu Gott umzukehren, Buße zu tun:


1 Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Dies sagt der, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält, der inmitten der sieben goldenen Leuchter wandelt:
2 Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren, und dass du Böse nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und hast sie als Lügner befunden;
3 und du hast Ausharren und hast vieles getragen um meines Namens willen und bist nicht müde geworden.
4 Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast.
5 Denke nun daran, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Wenn aber nicht, so komme ich zu dir und werde deinen Leuchter von seiner Stelle wegrücken, wenn du nicht Buße tust.
6 Aber dies hast du, dass du die Werke der Nikolaiten hasst, die auch ich hasse.
7 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, welcher in dem Paradies Gottes ist.


Kapitel 2 und 3 der Offenbarung beinhalten die sogenannten Sendschreiben an sieben ausgewählte Gemeinden.

aus William Mc Donalds Kommentar zum neuen Testament:

Ephesus: Die Gemeinde des ersten Jahrhunderts war allgemein zu loben, doch hatte sie schon ihre erste Liebe verlassen.
Smyrna: Vom ersten bis zum vierten Jahrhundert litt die Kirche unter der Verfolgung durch die römischen Kaiser.
Pergamon: Während des vierten und fünften Jahrhunderts wurde das Christentum durch Konstantins Förderung als offizielle Religion anerkannt.
Thyatira: Vom sechsten bis zum fünfzehnten Jahrhundert hatte in der westlichen Christenheit die römisch-katholische Kirche die Herrschaft, bis sie durch die Reformation erschüttert wurde. Im Osten herrschte die Orthodoxe Kirche.
Sardes: Das sechzehnte und siebzehnte Jahrhundert war die nachreformatorische Zeit. Das Licht der Reformation begann schwächer zu werden.
Philadelphia: Während des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts gab es große Erweckungen und große missionarische Bewegungen.
Laodicäa:  Die Kirche der letzten Tage wird als lauwarm und abtrünnig dargestellt. Es handelt sich um die Kirche des Liberalismus und der Ökumene.

Walvoord beschreibt die Probleme der Gemeinden folgendermaßen:

1. die erste Liebe verloren,
2. Angst vor Verfolgung,
3. lehrmäßige Verirrung,
4. moralische Abweichung,
5. geistlicher Tod,
6. nicht festhalten und
7. lauwarm sein.

Der "Engel" (Angelos - Bote/Überbringer) könnte hier für einen Verantwortlichen Leiter in den jeweiligen Gemeinden stehen,  dem diese Botschaft - stellvertretend für "seine" Gemeinde nun in der Du Form nahegebracht wird.

Als Adressat stellt sich Jesus hier als derjenige vor, der alle 7 Sterne - sprich alle 7 Geister Gottes, die für die Fülle des heiligen Geistes in seinen Auswirkungen steht - in seiner Handlungsgewalt (die rechte Hand als ausführende Macht) innehat. Der in Mitten von allen Gemeinden (den 7 Sternen) der Mittelpunkt. Der Blickpunkt. Der wichtigste ist. Auf den nun wieder  - siehe die erste Liebe - das Augenmerk neu gerichtet werden soll.

Diese Gemeinde in Ephesus - wenn wir sie zeitgeschichtlich dem ersten Jahrhundert nach Christus zuordnen wollen - war noch geprägt von dem Wirken der 12 Apostel und von Paulus. Hatte es gelernt, Wahrheit und Lüge auseinander zu halten und war nun nach dem Abscheiden von Paulus (der sagte, das nach ihm reißende Wölfe im Schafspelz kommen würden ... die falsche Lehren verbreiten) mit Irrlehrern und falschen Aposteln immer wieder konfrontiert und hatte hier für sich, das sie die Werke der Nikolaiten hassten  (einer Erkenntnislehre, die nach rein geistiger Erkenntnis strebte und dabei dann aber kein Problem darin sah, leibliche Sünden wie Götzendienst und Unzucht zu verüben) .

In ihrer Rechtgläubigkeit und in all ihrem Ausharren waren sie jedoch von dem Mittelpunkt ihres Glaubens, von der ersten Liebe (siehe auch Maria und Martha - wo Maria zu Jesu Füßen saß und ganz an seinen Lippen hang, während Martha mit vielen Dingen beschäftigt war) abgekommen. Die erste Begeisterung war abgeflaut. Alltagsroutinen hatten sie in all ihrem frommen Streben eingeholt. Aber die Freiheit, das Erfülltsein mit Gottes Liebe. Die Erkenntnis dessen, was Gott für sie alles getan hatte und das darin ruhen und daraus schöpfen war nicht mehr präsent.

Hier sollten sie Einkehr tun. Bedenken, wo sie nicht mehr aus Liebe und nicht mehr in Liebe das taten, was sie gerade taten. Und zurück kehren zu dem, der sie neu inspirieren und neu beleben und erfüllen kann. Zu Jesus selbst. Damit nicht ihr Leuchter - das was sie Gutes hatten und worin sie Gott verherrlichten hatten - weggenommen werden müsse - und sie kein Licht mehr hätten/sein könnten. 

Und vielleicht hatten sie sich hier auch schon zu sehr an bestimmte Apostel oder Lehrer der Gemeinde orientiert, anstatt Jesus selbst anzuschauen - den Mittelpunkt - der inmitten der Gemeinden als Geistgeber - Sternenträger wandelt. Der in erster Linie ihr Leben erfüllen will. 

Und hier sind wir auch gefragt, wo wir auf Menschen oder bestimmte Lehrmeinungen hoffen. Wo wir in eine Rechtgläubigkeit verfallen sind. Und vielleicht nicht mehr allein unser Heil in Jesus selbst suchen. Aus seiner Liebe schöpfen. Uns auf Menschen verlassen.

Zu Überwinden ist dann das Ziel eines jeden Gläubigen, nicht wiederum dem alten Menschen (dem alten Adam in uns) in seinen Begierden und Schwächen zu verfallen, sondern hier nun die erste - wichtigste - Liebe wieder sich zu vergegenwärtigen. Sich davon - von Jesus  selbst - erfüllen zu lassen, auf das sie dann auch Anteil haben am ewigen Leben - am Baum des Lebens der im Paradies steht, der Jesus selbst ist. 


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 14.03.2018 15:18

Cleopatra: Denn wir haben vielleicht kleinere Dinge getan, aber vor Gott ist das kein Unterschied.

Wobei es natürlich bei "kleinen" Dingen wirklich schwer ist, seine Verlorenheit Gott gegenüber begreifen zu können. Da haben es, so denke ich, die "großen" Sünder manchmal leichter...  

Gestern Abend war ich in einer Veranstaltung von Pro Christ, und Ilse Werner hat, so finde ich, den Begriff "Sünde" (der ja heute in unserer Zeit nicht mehr so gefragt ist und auch nicht mehr so einfach verstanden wird) ganz anschaulich erklärt.

Sie fing an mit Adam und Eva, die sich gegen Gott uns seine Welt und die Ordnung, die er gegeben hat, entschieden haben. Damit können noch viele Menschen eins gehen.
Sie erklärte, wie sie nun draußen, in der anderen Welt, weiterlebten und wie dann nach und nach viele Dinge entstanden, die wir ja auch heute kennen - und an denen wir, wenn auch indirekt und nicht unbedingt persönlich, dennoch mit beteiligt sind. Sie beschrieb, dass wir einfach, auch ohne es zu wollen, Teil dieser schlimmen Dinge sind - wir tragen Kleidung, die auf Kosten anderer hergestellt wurden, wir haben teil an Umweltzerstörung, an Kriegen usw.
Natürlich sind wir in der Regel nicht persönlich daran beteiligt, aber wir leben einfach in dieser Welt und sind so Teil dieser Dinge.
Wir sind, ohne es zu wollen oder aktiv daran beteiligt zu sein - oder meistens nur mit "kleinen" Dingen - dennoch Teil davon und es gibt kein Entrinnen davor.
Wir sind vorn Geburt an nicht auf der Seite Gottes, sondern auf der Gegenseite.

Ja, so kann man es gut verstehen, finde ich jedenfalls: Wir alle sind alleine dadurch, dass wir geboren wurden und in dieser kaputten, von Gott losgelösten Welt leben, Teil davon und in die Sünde quasi  "hineingeflochten".

Rettung da heraus gibt es nur durch Christus - er löst uns aus dieser sündigen Welt heraus und versetzt und in eine andere Welt - hinein in sein Reich, indem wir die Vergebung haben.

So oder so ähnlich hat sie es erklärt - ich kann es leider nicht mehr ganz so wiedergeben, wie sie es gesagt hat.
Aber für mich wurde klar, dass es nicht um "kleine" oder "große" Sünden geht, sondern dass wir all in ein "Sündengeflecht" - so will ich es einmal nennen -  hineingeboren wurden, aus dem wir uns aus eigener Kraft nicht lösen und befreien können.
Ich denke, auch Hiob hat das nicht so verstanden, sondern hat nur auf sein - wie Gott ja selbst über ihn sagt - tadelloses Leben geschaut.

LG, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von geli am 14.03.2018 15:01

Cleopatra: Aber ich finde es trotzdem immernoch sehr bemerkenswert und auch mutig von diesen Jüngern, alles hinter sich zu lassen und ohne zuHause nun Jesus hinterherzulaufen.

Ja, das war es auf jeden Fall - sie haben alles auf eine Karte gesetzt, eigentlich ohne eine Garantie dafür zu haben, dass Jesus wirklich der war, auf den sie gewartet und gehofft hatten.

Ich glaube, als er dann gekreuzigt wurde und sie so gar nichts mehr verstanden haben, da meinten sie nun erst einmal, dass sie einem Irrtum aufgesessen waren und dass Jesus doch nicht der Messias gewesen wäre.
Erst nach der Auferstehung verstanden sie dann so nach und nach, warum das alles passieren musste.

LG, geli

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solana

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von solana am 14.03.2018 11:07

Ich finde das Thema eine gute Idee von Angie, denn sie hat recht: Es wird so oft darüber diskutiert, wie sich die christliche Frau zu verhalten habe und was von den den Anweisungen im NT zB bezüglich der Kopfbedckung oder Haarlänge heute noch angemessen ist, was eine Frau im Gemeindeleben tun dar oder nicht usw.
Dabei wir die Rolle des Mannes meistens völlig ausgeblendet.
Aber diese Rollenbilder sind ja keine statischen Bilder, sondern stehen in direkter Beziehung miteinander und funktionieren auch nur dann wirklich, wenn beide, Mann und Frau, ihre Rolle annehmen und ausfüllen. Eine Rolle bedeutet immer ein Verhalten im "Miteinander", im Zusammenspiel mit andern Rollen.
Das wird spätestens dann offensichtlich, wenn nur eine(r) der beden seine Rolle am Idealbild ausrichtet und sein Möglchstes gibt - der andere aber gar nicht daran denkt, auch seinen Part zu übernehmen und das, was ihm vom Partner geboten wird, nicht wetrschätzt, vielleicht nur ausnutzt und missbraucht ....
Dann funktioniert das Miteinander nicht.

Spätestens dann muss man anfangen, sich Gedanken darüber zu machen.
Aber besser wäre es doch, sich vorher damit zu beschäftigen und es gar nicht so weit kommen zu lassen  

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
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Re: Faszination Jesus

von Cleopatra am 14.03.2018 08:04

Beim Lesen eurer Antworten ist mir gerade noch aufgefallen, dass Johannes der Täufer ja auch Jesus vorrausgesagt hat.

Für mich ist es nun immer anschaulicher und lebendiger. Aber ich finde es trotzdem immernoch sehr bemerkenswert und auch mutig von diesen Jüngern, alles hinter sich zu lassen und ohne zuHause nun Jesus hinterherzulaufen.

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Faszination Jesus

von Cleopatra am 14.03.2018 07:55

Ich sehe schon, die Begeisterung unserer Damen hier kennt in ihrer Vorstellung einer königlichen Präsenz von Jesus keine Schranken. Und wenn er dann in den einschlägigen Jesusfilmen noch mit blauen Augen und langem lockigen Haar auch nur von hinten kurz beleuchtet wird, dann fangen wir an zu träumen.

Lieber Thomas, diese Bemerkung finde ich gerade echt unnötig.
Wir träumen nicht, wir unterhalten uns ganz normal über biblische Themen.

Lg Cleo

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