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Cleopatra
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Beiträge: 5503

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Cleopatra am 14.03.2018 07:50

Also in Anbetracht der Welt sind wir ja doch ganz gut, denke ich.

Ich habe noch nie einen Krieg angefangen, jemanden öffentlich so beleidigt, jemanden getötet oder Betrug gemacht.
Und ich denke, genau dann sollten wir nämlich vorsichtig und vor allem demütig sein.

Denn wir haben vielleicht kleinere Dinge getan, aber vor Gott ist das kein Unterschied.
Ob eine in unseren Augen große oder kleine Sünde- jede Sünde führt zum Tod und sollte daher nicht kleingeredet werden.

Wir sind alle abhängig von Gottes Gnade und Barmherzigkeit.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5503

Re: Das Idealbild eines Mannes

von Cleopatra am 14.03.2018 07:47

Ich habe mir bisher noch nie Gedanken darüber gemacht.

Klar- ich bin eine Frau, dann sollte mich auch mehr interessieren, wie Gott mich als Frau haben will und nicht, wie andere sein sollten.

Ich finde auch schade, dass sich Angie gelöscht hat, wieso eigentlich? Es wurde doch auf deine Fragen eingegangen...?
Ja, vielleicht kommst du ja wieder, würde mich freuen, einfach löschen, so ohne Aussprache ist doch doof, oder nicht?

Mir fällt spontan ein, dass Gott eben Adam gesagt hat, dass er von nun an schwer abeiten muss und eben auch die Verse, wo Älteste (eben auch Männer) beschrieben werden.

Ich glaube, dem Mann wird viel Verantwortung übertragen für die Familie, das ist garnicht so wenig.

Lg Cleo

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 14.03.2018 07:29


Losung 

Die Weissagung wird ja noch erfüllt werden zu ihrer Zeit. Wenn sie sich auch hinzieht, so harre ihrer.    Habakuk 2,3 

Der Herr zögert nicht, die Verheißung zu erfüllen, wie einige meinen,
sondern ist geduldig mit euch; er will nicht, dass einige zugrunde gehen,
sondern vielmehr, dass alle den Weg der Umkehr einschlagen.    2.Petrus 3,9 
 

Johannes 15, 9-17
Johannes 14, 15-26

Du wirst dein herrlich Werk vollenden, der du der Welten Heil und Richter bist;
du wirst der Menschheit Jammer wenden, so dunkel  jetzt dein Weg, o Heiliger, ist.
Drum hört der Glaub nie auf, zu dir zu flehn; du tust doch über Bitten und Verstehn. (Albert Knapp) 
 

Einen gesegneten Tag uns allen.
Es lohnt wohl, nachzuschlagen, was mit Weissagung und Verheißung oben, bedacht werden will.


 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Das Idealbild eines Mannes

von solana am 13.03.2018 10:53

Ja, ich finde es auch sehr schade, dass Angie sich gelöscht hat.
Vielleicht liest du ja noch mit, Angie? Hast du dich missverstanden gefühlt? Vielleicht verraucht dein Ärger ja wieder; dann würde ich mich freuen, wenn du wieder zu uns kommst .

Ich denke, diese Idealbilder, wie sich ein chrichtlicher Mann und eine christliche Frau verhalten sollen, kann man nur zusammen sehen.
Unterordnug und Liebe gehören zusammen.
Wenn die Liebe fehlt, wird aus Unterornung Unterdrückung.
Und das beides, Unterordnung und Liebe, wird von einem jeden Christen gefordert - nicht das eine nur von Frauen und das andere nur von Männern.
Es wird sogar gesagt, dass derjenige, der der Grösste sein will, sich erniedrigen und aller Diener sein soll (zB Mt 18,4 und 23,11).

Vielleicht mussten ja die Männer mehr daran erinnert werden, ihre Frauen zu lieben, weil  sie die Tendenz hatten, das mit der Zeit zu vernachlässigen und die Frau als eine Art "dienendes Anhängsel" zu betrachten und entsprechend zu behandeln?
So wie es der Frau nach dem Sündenfall angekündigt wurde:

1Mo 3,16  Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.

Viele Frauen sehnen sich nach der Liebe ihres Mannes und die Sehnsucht bleibt unerfüllt ....
Stattdessen - vor allem in der damaligen Zeit - Beherrschung und Unterdrückung. Besonders dann, wenn der Mann in der Gesellschaft zurück stecken muss und Demütigungen einstecken, dann sammelt sich das über den Tag an und er lässt es zu Hause raus, wo er der Stärkere ist .....
So ein Druck /Unterdrückung führt natürlich dann zu Gegendruck, Aufbegehren, sein (ihr) Recht einfordern und einer Verweigerung des Dienens und Unterordnens.
Und so entsteht ein Machtkampf der Geschlechter.
Der Mann als der körperlich meist Stärkere (und damals sozial ganz anders gestellte als die Frau) hatte seine Mittel, und die Frau, die ihren Mann gut genug kannte mit seinen Schwächen, hatte dann auch ihre eigenen Mittel ....

Und dieses Gegeneineinander, das sich immer weiter hochschaukelt, muss irgendwie durchbrochen werden.
Einer muss den ersten Schritt machen - oder im Idealfall beide - aufeinander zu.
Die Frau muss ihr Aufbegehren und Ankämpfen aufgeben, auch da, wo sie sich ungerecht behandelt fühlt. Denn nur sein Recht einfordern und darum kämpfen führt nicht dazu, dass der Partner ihr die Liebe gibt, nach der sie sich so sehnt und die sie vermisst ....
Und der Mann muss den Druck und die Unterdrückung aufgeben und die Frau lieben und ihr das zeigen. Dann hat sie auch keinen Grund mehr zu Aufbegehren und für Gegendruck ....

In unserer heutigen Gesellschaft sind die äusseren Strukturen ein bisschen anders, vieles hat sich geändert, nicht alles nur zum Guten. ZB finde ich es schlecht, dass solche Konflikte kaum noch ausgehalten und nach einer Lösung gesucht wiird .... wenn's schwierig wird, dann trennt man sich halt.

Und eine weitere "Beziehung" kommt natürlich auch zum Rollenbild dazu: Die Eheleute stehen ja nicht isoliert im leeren Raum, sondern im gesellschaftlichen Umfeld.
Für die Stellung des Mannes war es damals bestimmt noch erniedrigender als heute, wenn er den Ruf hatte, unter dem Pantoffel seiner Frau zu stehen, die zu Hause die Hosen an hat. Er wurde nicht für voll genommen und musste Spott ertragen

Petrus begründet sein Idealbild der Frau:

1Petr 3,1 Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen, damit auch die, die nicht an das Wort glauben, durch den Wandel ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden,

Auch das gehört dazu: Unser Verhalten als Eheleute in der Gesellschaft ist ein wichtiger Teil unseres Lebenszeugnisses.
Und hier sind nun manche Dinge ein wenig anders als vor 2000 Jahren.
So würde sich heute wohl kaum einer dadurch "gewinnen" lassen, wenn christliche Frauen sich gesellschaftlich so geben, wie es vor 2000 Jahren üblich war und wenn ihnen das von den Männern so auferlegt würde.
Hier geht nicht um eine buchstabengetreue Umsetzung von Einzelvorschriften, die in der damaligen Zeit angemessen waren.
Sondern um ein Verstehen der Hauptsache  - Liebe und gegenseitiges Dienen - und das in unseren heutigen Lebensbedingungen so gut umzusetzen wie möglich.

Gruss
Solana



angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Burgen am 13.03.2018 10:14


Hallo ihr Lieben, 

oft betrachten wir Hiob aus dem Gesichtspunkt seiner Selbstgerechtigkeit.

Das Buch Hiob ist das älteste Buch der Bibel. Viele Menschen lieben dieses Buch, auch wenn sie Jesus noch nicht haben kennenlernen dürfen. Das ganze Buch lässt uns die Schönheit Gottes und die seiner Schöpfung an vieĺen Versen und Kapiteln aufstrahlen. Es rührt zumeist tiefe Schichten der Seelenbeschaffenheit in uns an. Doch ist es auch eine Art Lehrbuch, das seine Lektionen wunderbar verpackt bereithält, wie ich finde.

Heute in meiner Tageslese, wenige Wochen vor Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und Jesu Auferstehung war der Tagestext von heute:
Hiob 9, 14-23.32-35.  
Jemand meinte mal, das in der englischen Sprache Hiob wie Job  geschrieben würde. Daraufhin las er das Buch Hiob und suchte Anleitung für einen Job. 
Darüber kann man lächeln oder den Kopf schütteln. Alles ist möglich.

Mich sprachen die Verse 32-35 besonders an.
Wünschen wir uns nicht auch öftmals einen Schiedsrichter? Oder jemand, der mal so richtig reindonnert und eine Situation klärt?
Dabei wünscht man sich vielleicht jemanden, der eine natürliche Autorität besitzt, so wie zB im Umgang mit den Haushunden.
Haushunde kennen von Haus nicht unsere menschliche Sprache. Sie reagieren auf unsere Körpersprache und Ausstrahlung.
Manchmal müssen die Umstände verändert werden, damit sie uns Aufmerksamkeit schenken, entspannen können damit sie lernen können.
Das ist in der Kindererziehung nicht viel anders.
Nur sind die Kinder im Vorteil, dass ihnen menschliche Sprache und Ausdrucksweisen nicht unbekannt sind.  
Sie wachsen von Mutterleib damit auf, sind darauf gepolt.
Gott hat uns Menschen die Sprache als Kommunikationsmittel zugedacht und geschenkt.
Von einigen Fehlfunktionen wie Taubheit usw. mal abgesehen.

32 Denn Gott ist nicht ein Mensch wie ich, dem ich antworten könnte, dass wir miteinander vor Gericht gingen.
33 Kein Schiedsmann ist zwischen uns, der seine Hand auf uns beide legte !
34 Dass er seine Rute von mir nehme und sein Schrecken mich nicht mehr ängstigte !
35 So wollte ich reden und mich nicht vor ihm fürchten, denn ich bin mir keiner Schuld bewusst.  

Ist dies nicht ein Sachverhalt, der unser Herz in seiner ganzen Tiefe immer mal wieder anrührt ? 
Ich bin jedenfalls noch nie ganz frei davon gewesen. 

Gruss
Burgen  

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 13.03.2018 08:17

Losung

Besser ein Gericht Kraut mit Liebe als ein gemästeter Ochse mit Hass. Sprüche15,17

Paulus schreibt:
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 1.Kor 13,1


Wenn Gott wissen will, wie sehr ich ihn liebe, dann fragt er mich nicht, sondern meinen Nächsten.
(Walter Lüthi)

Hiob 9, 14-23.32-35
Johannes 14, 1-14

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Das Idealbild eines Mannes

von Burgen am 13.03.2018 08:08


Ja, obiges Beispiel zeigt auf, wenn wir unser Leben von Jesus führen lassen, der Heilige Geist die Führung übernehmen will.

Wir also in die Schule des Heiligen Geistes gehen.

Was bedeutet dies nun? 

Wir werden lernen, dieser kleinen Stimme in uns zu gehorchen und auch aufmerksamer zu werden. 

Oft geschieht eine Wiederherstellung in das Ebenbild Gottes, wir entwickeln Früchte des Heiligen Geistes, nicht nur zum Selbstzweck.
Wohl dem, dessen Früchte von Respekt, Nächstenliebe, Achtung durchzogen sind. 
Galaterbrief zeigt die Früchte sehr schön auf.

Der Baum, der wir werden, isst seine Früchte nicht selbst. Andere werden sie verspeisen. 
Liebe, Frieden, Sanftmut, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit Gottes. 
Das bedeutet aber auch, dass der Charakter ausgebildet wird und festigt wird in Jesus Verantwortung zu übernehmen. 
Jeder in dem, wie sein Wachstum ist. 

Und wir, jeder, der diesen Weg mit Jesus gehen wird, wird tiefen Frieden erfahren. 
Das ist ein Heilungsweg, ein Heiligungsweg. Je wie kaputt der Mensch bis dato war, wird er in Jesus ruhen. 
Und lernen, Jesus in allem den ersten Platz einzuräumen.

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.03.2018 08:31.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Das Idealbild eines Mannes

von nennmichdu am 13.03.2018 06:13

Die Unterordnung lernte sie mit Hilfe des Heiligen Geistes.



Ich denke, das mit dieser Vorstellung, sich als Frau dem Manne unterordnen zu MÜSSEN, viele verkrampfte Ehefrauen hervorgegangen sind, die dann nur noch um des lieben (Burg)Frieden willens keine Entgegnungen auf die vielleicht falschen Vorstellungen und Forderungen ihrer Ehemänner äußern.

Vielleicht dann noch - wie es in einigen Brüdergemeinden geläufig ist - im Gottesdienst entsprechend der Vorstellung : die Frau schweige in der Gemeinde - sich gar nicht mehr äußern. Sich auch nicht äußern dürfen. Nur noch stille Zuhörer in den Versammlungen sind.

Und das alles nur deswegen, weil hier der Bibeltext rein wörtlich nur vom Buchstaben her verstanden werden will, ohne den geistlichen Zusammenhang zu sehen.


Ich habe diese Form der "Unterordnung" jetzt mal negativ und überspitzt dargestellt.

Wenn der (Ehe)Mann das Haupt der (Ehe)Frau sein soll, wie Christus das Haupt der Gemeinde und auch das Haupt des Mannes ist, dann geht es nicht um blinden schweigenden Gehorsam, der nichts zu hinterfragen hat. Der pariert und springt, wenn ein Befehl des Mannes ertönt.

Ich denke es geht mehr in die Richtung, das der Mann hier in erster Linie gefordert ist, seiner Frau zu dienen - wie Christus der Gemeinde dient. Als derjenige, der das stärkere Geschlecht darstellt und dem schwächeren Geschlecht, der Frau, die Ehre nun zu erweisen hat. 

Der als Haupt sie behütet und bewahrt - in ihren Stärken und Neigungen, sie zu fördern weiß. 

Beide - Mann und Frau - wissen sich in ihren Aufgaben und Stärken vom anderen getragen und unterstützt. Ordnen sich auch einander dann unter, unter die Führung des heiligen Geistes, unter die Führung ihres Herrn Jesus. Der in ihrer Mitte ist.


Wie das dann ganz praktisch in den Ehen aussieht, bei uns doch arg immer wieder vom alten Adam gepeinigten unvollkommenen Menschen, ist dann ein anderes Thema.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 23:04

Liebe Geli,

das weiß ich doch alles und bestätigte deinen vorherigen Post.
Es ging also nicht um das, was du geschrieben hast.

Das Thema der Betreffzeile rührte mich total an. Und kann nicht verstehen, dass jemand Jesus nicht live erleben möchte.
Eine Nachfrage ist normalerweise legitim und ich selbst habe auch schon oft Nachfragen beantwortet und nicht abgeschmettert.

Jeder steht eben auch mit seinen schriftlichen Ausführungen vor der Wahl sich zu entscheiden in dem was er ausdrückt.

Bei mir war halt Wort, Freude, Gefühl einfach eins. Und das lasse ich mir auch nicht nehmen.

So, das war nun wirklich die letzte Antwort zu dem live erleben werden wollen.

Gruß
Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Das Idealbild eines Mannes

von Burgen am 12.03.2018 22:47

Hallöchen,

jetzt hat sich Angie abgemeldet. Schade, so mitten im Gespräch. Obwohl ich das auch irgendwie nachvollziehen kann.

Wie dem auch sei ...
Kennt jemand von euch Ehepaare, die beide jeweils Jesus lieben und ihm nachfolgen?

Welche Beobachtung habt ihr gemacht, welche Besonderheit ist euch von außen betrachtet an ihnen aufgefallen?

Mit unterschiedlichen Ehepaaren fiel mir auf:
Jeden Morgen frühstückten sie zusammen und lasen anschließend in der Bibel, lasen gemeinsam die Losung, sprachen darüber, tauschten sich aus und nahmen die Auslegungen zur Losung dazu. Nach Gebet und Segen ging es in den Tagesalltag.
Andere fielen besonders auf, dass sie im Alltag alles gemeinsam machten.
Wieder andere gehen Hand in Hand durch den Tag.
Ein alter Pastor erzählte, dass sie nicht in die Nacht gehen bevor sie zB bei Unstimmigkeiten um Vergebung gebeten haben und anschließend gemeinsam knieten und miteinander zB das „Vater unser’ beteten.

Ganz wichtig war allen, dass sie einander vertrauten.
Das alleröffentlichste Erleben und erzählen einer gelungenen 50 jährigem Ehe ist die Ehe von Dave und Joyce Meyer.
Dave ließ sich nie die Freude nehmen und Joyce lernte Gott immer besser kennen und ihm gehorsam sein.
Dabei sind ihre menschlichen Charaktere wie Feuer und Wasser, also völlig gegensätzlich.
Bei all der vielen Arbeit ist Jesus für beide Ehepartner die erste Adresse.
Die Unterordnung lernte sie mit Hilfe des Heiligen Geistes. Je älter beide wurden, desto inniger wurde ihre Ehe in Verbindung mit Jesus.

Gruß
Burgen

Antworten
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