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Re: Bibelklar
von Pal am 03.03.2018 08:28Ja, sicher ist es ein gewagter Gedankensprung, alttestamentarische Zusammenhänge so mit dem NT zu verknüpfen.
Dennoch finde ich das, für mich anwendbar und sehr passend, weshalb ich dies auch wage.
Wenn dir das zu weit hergeholt erscheint, dann kann ich dich verstehen, finde es aber trotzdem erwähnenswert.
Weshalb ich keine "Irrlehre" daraus extrahieren möchte, sondern nur so meine persönliche Anwendungsversuche... Denn schließlich bilden AT und NT doch eine Einheit. Nicht wahr?
Re: Bibel 2018
von Cleopatra am 03.03.2018 08:18Liebe Angie, das ist wirklich ein sehr schöner Bibelabschnitt.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Angie
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel 2018
von Angie am 03.03.2018 08:00Eine meiner liebsten Stellen in der Schrift:
Prediger 3,1-15
Alles hat seine bestimmte Stunde,
und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit:
Geborenwerden hat seine Zeit,
und sterben hat seine Zeit;
pflanzen hat seine Zeit,
und das Gepflanzte ausreißen hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit,
und heilen hat seine Zeit;
zerstören hat seine Zeit,
und bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit,
und lachen hat seine Zeit;
klagen hat seine Zeit,
und tanzen hat seine Zeit;
Steine schleudern hat seine Zeit,
und Steine sammeln hat seine Zeit;
umarmen hat seine Zeit,
und sich der Umarmung enthalten hat auch seine Zeit;
suchen hat seine Zeit,
und verlieren hat seine Zeit;
aufbewahren hat seine Zeit,
und wegwerfen hat seine Zeit;
zerreißen hat seine Zeit,
und flicken hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit,
und reden hat seine Zeit;
lieben hat seine Zeit,
und hassen hat seine Zeit;
Krieg hat seine Zeit,
und Frieden hat seine Zeit.
Was bleibt nun dem Schaffendem von dem, womit er sich abmüht?
Ich habe das mühselige Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich damit abplagen.
Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen in's Herz gelegt
- nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.
Ich habe erkannt, daß es nichts besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und Gutes zu genießen in seinem Leben;
doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.
Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen;
und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.
Was da ist, das ist schon vor Zeiten gewesen, und auch was sein wird, ist schon vor Zeiten gewesen;
und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von nennmichdu am 03.03.2018 07:59Guten Morgen Pal,
Habe ich doch schon getan:
von nennmichdu am 02.03.2018 09:55
Hallo Pal,
habe mir einmal die Zeit genommen - weil gerade sonst hier keiner etwas interessantes zu schreiben weiß- , dein Video "Die Liebe, das Kreuz und Gottes Herrlichkeit 4. Teil" anzuschauen.
Vergleichst hier die Erfahrungen Hiob mit dem Kreuz Jesu Christi.
Kommst nun zu der Grundannahme, das Hiob vollkommen sei. Gott ihm etwas wegnehmen möchte, damit Hiob am Ende umso tiefer und umfassender eine Gotteserfahrung von Gottes Liebe machen kann.
Greifst dann aus Hiob 10,
9 Dass mich doch Gott erschlagen wollte und seine Hand ausstreckte und mir den Lebensfaden abschnitte!
10 So hätte ich noch diesen Trost und wollte fröhlich springen – ob auch der Schmerz mich quält ohne Erbarmen –, dass ich nicht verleugnet habe die Worte des Heiligen.
Vers 10 auf und willst ihn so gedeutet sehen, das Hiob hier im Glauben an der Liebe Gottes trotz seiner Not festhält.
In deiner Videopredigt Teil 4 bei ca. Minute 10 kommst du auf diese Stelle aus Hiob 10,10 zu sprechen und sagst, das Hiob hier trotz seines Leidens im Glauben an der Liebe Gottes festhält indem er sich vor Augen stellt, das er untadlig war und immer noch sei und nicht in dem gesündigt hat was er gesagt hat, nachdem ihm die Hiobsbotschaften mitgeteilt wurden und seine Gesundheit dahin schwand.
Mit Glauben oder gar mit Jesus Christus, wo du stets Parallelen zu ziehen suchst mit Bibelstellen aus dem Neuen Testament, hat dies nun aber gar nichts zu tun.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: was versteht ihr darunter:glückselig sind die jenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14
von nennmichdu am 03.03.2018 07:42Guten Morgen Cleo,
Das ist die große Frage hier. Ob in Offenbarung 22 noch von der Zeit der Gemeinde, von der Gnadenzeit gesprochen wird. Manche Ausleger sehen die Zeit der Gemeinde mit Abschluss der Sendschreiben in Kapitel 3 für beendet an.
Auch steht hier nicht, "wer sündigen WILL" , sondern wer "sündige".
Off. 11.,
11 Wer Unrecht tut, tue noch Unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch!
Das wir "heilig leben können" liegt nicht an uns. Es liegt an Gottes Erbarmen.
Das wir uns für Gott entscheiden können, uns überhaupt ersteinmal bekehren können, von der Finsternis zum Licht, aus der Verlorenheit des Sünders hin zu Gott, auf das wir Vergebung der Sünden empfangen können, ist auch wieder allein Gottes Werk. Das er uns überhaupt ersteinmal in diesen Freiraum stellt, eine positive Willensentscheidung für ihn treffen zu dürfen. Oder dann diese ihm auch zu verweigern.
Leben wir dann aber als Christ, dann haben wir schon noch die Freiheit uns so oder so zu entscheiden. Leben wir noch als Kind des Teufels, als Sünder der Gott nicht kennt, der noch kein Kind Gottes geworden ist, dann können wir nicht anders als nur zu sündigen. Weil wir ja noch in Sünde - in Trennung von Gott - uns befinden.
lg
Thomas
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: was versteht ihr darunter:glückselig sind die jenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14
von nennmichdu am 03.03.2018 07:30Hallo Burgen,
Nur am Rande. Es geht nicht um Gehorsam gegenüber einem Menschen. Sondern um Gehorsam gegenüber Gott. Und hier am Ende nach der Totenerweckung mit dem Ziel, das die Frau erkenne möge, das das Wunder der Öl und Brotvermehrung ein Wunder war, das durch einen Mann Gottes, durch Gott selbst gewirkt war. Denn auch der Teufel vermag Wunder zu tun, wie wir in der Schrift lesen können.
Die erste Reaktion der Frau auf den Tod ihres Sohnes war ja, das sie sich fragte, ob Gott sie nun an ihre Sünden dadurch erinnern wollte. Elias Gottesbild zeigt sich dann in seinem Reden zu Gott als noch relativ fokussiert. Wer Gott gefällt, der darf leben, wer in Schuld fällt muss sterben. So wie die Baalspriester, die Gott auf Elias Wort hin hat umbringen lassen.
Gott jedoch hatte durch den Tod und die Wiederauferweckung des Sohnes der Witwe nur ein Ziel. Das er auch im Leben der Witwe als der eine Gott Israels, der Einzige und Alleinige Gott, erkannt werden konnte.
1. König 17,
24 Da sagte die Frau zu Elia: Jetzt erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist und dass das Wort des HERRN in deinem Mund Wahrheit ist.
Re: Bibelklar
von Pal am 03.03.2018 07:21Liest du deine eigenen Aussagen nicht? =>
==============
doch hast du hier =>
ich denke so kommen wir auf keinen grünen Zweig mit =>
Ich mag nicht über Worte streiten, wie zB ob rechtschaffend auch vollkommen sein könnte?
Wenn du wirkliche grobe Fehler meines Textverständnisses findest, dann höre ich aber gerne zu!
Nur wenn du schreibst
Dann kommen solche Bemerkungen bei mir so an, das wir zuvor nicht auf Augenhöhe war, sondern das ich mich irgendwie überheblich benommen hätte. Und da frage ich mich einfach: Was soll das?
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von nennmichdu am 02.03.2018 22:02Hallo Pal,
schön, das wir anfangen auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren.
Wo habe ich denn behauptet, das ich dich nicht verstehe? Ich bin durchaus in der Lage deinen Gedanken zu folgen und kann auch verstehen warum du wo zu welchen Schlüssen gelangst.
Nur wenn dir nun an einem Austausch darüber gelegen ist, dann sollten wir auch anfangen uns thematisch darüber, anhand des Wortes Gottes, zu unterhalten.
Desweiteren habe ich dir persönlich gar nichts unterstellt. Ich habe lediglich etwas festgestellt. Und das tut die Bibel auch. Das wir entweder durch den heiligen Geist uns einander auch verstehen können und das was wir hören als richtig und wahr befinden können. Oder wir können es nicht. Wir finden keine Einigung, keine Übereinkunft. Und das --kann -- nicht muss, dann eine Folge sein, das der eine - oder auch der andere, nicht vom heiligen Geist inspiriert ist.
Es kann auch sein, das der eine einfach noch nicht das (tiefere) Verständnis besitzt, was dem anderen schon zu Teil wurde. Obwohl sie beide Kinder Gottes sind. Durch den heiligen Geist geleitet werden.
Aber um dann hier, im Ringen um die Wahrheit, der Wahrheit der Bibel näher zu kommen, muss man sich argumentativ auch darüber austauschen. Kann man nicht Meinung gegen Meinung gegenüber stellen und dann hoffen, das der andere vielleicht derselben Meinung ist.
Aber ich muss auch festhalten, das es beim Lehren der Bibel nicht um Meinungen gehen kann. Wir können entweder die Wahrheit lehren. Die gute, gesunde Lehre der Bibel verbreiten, oder wir verbreiten eine irrige Lehre. Die so halt nicht von Gott unterstrichen werden würde. Und ein bisschen Unwahrheit macht hier schon die ganze Lehre unwahr.
Bleibt an Dich die Frage, ob du thematisch über das Buch Hiob hier noch diskutieren möchtest. Oder ob du einfach nur deine Ansichten und Meinungen zum Besten geben willst.
Re: Bibelklar
von Pal am 02.03.2018 21:40Thomas, was soll das heißen?
Wenn du selbst behauptest, das du mich nicht verstehst, dann hat das nichts mit meiner Überzeugung zu tun, sondern mit deinen eigenen Worten.
Dann unterstellst du mir gleich, entweder Geist Gottes oder Irrgeist zu vertreten. - Was soll das Drohgebähren?
Cool down! - Mir geht es nicht um eine Lehre, sondern nur um meine persönliche Meinung, die man wohl sicher vertreten darf, ohne deshalb in die "Irrlehrer-Ecke" katapultiert zu werden.
Wenn du selbst behauptest, mich nicht wirklich zu verstehen, dann will ich dich keinesfalls zu meiner Meinung verpflichten.
Aber laß doch bitte dein geistliches "mit Kanonen auf Spatzen schießen" - DANKE!
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von nennmichdu am 02.03.2018 21:21Lieber Pal,
aus deiner Antwort muss ich schließen, das Dir nicht daran gelegen ist, die Botschaften deiner Predigten hinterfragen zu lassen. Ob es sich denn so verhalten könnte.
Das ist sehr bedauerlich und schade. Zumal du bei deiner Überzeugung bleibst, ich würde "deine Botschaften" nicht verstehen oder nicht zu würdigen wissen.
Dabei kann es nur so sein, das wir entweder durch den Geist Gottes die Bibel auslegen. Und dann hören Jesus Schafe auch Jesu Stimme. Das Reden Gottes. Oder wir legen die Bibel aus einem anderen Geist aus. Und können damit nicht die Schafe Jesu erreichen. Denn einem fremden Hirten folgen sie nicht.
Sie können lediglich noch die erreichen, denen die Ohren nach dieser Lehre jucken, die dort verbreitet wird.
Gott lässt dieses zuweilen zu. Bei denen, die verloren gehen. Zuweilen schenkt er jedoch Einsicht, das manch einer inne halten möge, ob er sich nicht ermahnen lasse und das was er redet und schreibt einer kritischen Betrachtung in Frage stellt.
Ich hoffe, Du gehörst zu letzterer Gruppe.
Alles Gute dir noch,
Thomas


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