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Angie
Gelöschter Benutzer

Psalm 113

von Angie am 24.02.2018 09:13

Hallelujah!
Lobt ihr Knechte des Herrn, lobt den Namen des Herrn!
Gepriesen sei der Name des Herrn von nun an bis in Ewigkeit!
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name des Herrn!
Der Herr ist erhaben über alle Heidenvölker, 
seine Herrlichkeit ist höher als der Himmel.
Wer ist wie der Herr, unser Gott, der in solcher Höhe thront?
Der so tief heruntersieht auf den Himmel und auf die Erde;
der den Geringen aufrichtet aus dem Staub und den Armen erhöht aus dem Kot,
um ihn neben Fürsten zu setzen, neben die Fürsten seines Volkes;
der die unfruchtbare Frau des Hauses wohnen läßt als eine fröhliche Mutter von Söhnen.
Halleluja!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.02.2018 09:14.

Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Psalm 49

von Angie am 24.02.2018 09:02

Danke für diese Gedanken! Wir sollten uns wirklich alle viel öfter fragen, was unsere Prioritäten sind und sein sollten! Vor allem weil es auf dieser Welt so viele leidende Menschen und Geschwister gibt, die nur daran denken können wie sie den Tag überleben. Es beschämt mich manchmal wie oberflächlich wir uns um unser eigenes Wohlbefinden sorgen anstatt mitzuleiden mit denen, die hungern und verfolgt werden. Der Sinn des Lebens ist nicht, Wohlstand und Reichtum anzuhäufen, sondern Gott zu ehren. Jesus Christus ist uns zum Vorbild geworden, und er ist zu den Armen gegangen.

Matthäus 25:
31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. 32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. 33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. 34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. 35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; 36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? 38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? 39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. 41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! 42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 43 ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht. 44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? 45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. 46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.02.2018 09:04.

Cleopatra
Administrator

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Psalm 49

von Cleopatra am 24.02.2018 08:30


1 Für den Chorleiter: Ein Psalm der Nachkommen Korachs.
2 Hört zu, ihr Völker! Horcht auf, ihr Menschen!
3 Vornehme oder einfache Menschen, Reiche oder Arme, hört alle zu!
4 Denn meine Worte sind weise und meine Gedanken sind verständlich.
5 Aufmerksam lausche ich vielen Sprüchen und löse Rätsel bei Harfenklang.
6 Warum sollte ich mich fürchten, wenn schlimme Zeiten kommen und Feinde mich umzingeln?
7 Sie vertrauen auf ihren großen Besitz und geben mit ihrem Reichtum an.
8 Doch vom Tod können sie sich nicht freikaufen1, sie können Gott kein Lösegeld zahlen.
9 Der Kaufpreis für ein Leben ist zu hoch, niemand kann so viel zahlen,
10 um ewig leben zu können.
11 Weise Menschen müssen ebenso sterben wie unvernünftige Narren; alle müssen ihren Besitz für andere zurücklassen.
12 Das Grab ist ihre ewige Heimat, darin liegen sie für immer, auch wenn auf Erden viel Land nach ihnen benannt wurde.
13 Denn der Mensch bleibt trotz seines Reichtums nicht am Leben, sondern muss sterben wie die Tiere.
14 Das ist das Schicksal derer, die auf sich selbst vertrauen und sich in ihrem überheblichen Gerede gefallen.
15 Wie Schafe werden sie in das Totenreich2 geführt, wo der Tod sie hüten wird. Aber schon bald werden gottesfürchtige Menschen über sie herrschen, und ihre Körper werden im Grab verwesen, denn dort ist ihre Wohnung.
16 Mein Leben aber wird Gott freikaufen. Er wird mich der Macht des Todes entreißen.
17 Deshalb fürchte dich nicht, wenn jemand reicher wird und sein Haus immer prachtvoller.
18 Denn wenn er stirbt, nimmt er nichts davon mit, sein Reichtum folgt ihm nicht ins Grab.
19 Wenn er sich auch in diesem Leben für glücklich hält und die Welt ihn bewundert,
20 muss er doch wie alle andern sterben, die das Licht des Tages nicht mehr sehen.
21 Der Mensch, stolz auf seinen großen Reichtum, erkennt nicht, dass er sterben muss wie die Tiere.


Ich habe mal die Neues Leben Übersetzung genommen, weil ich finde, dass die sehr gut verständlich ist.

Ich bin letztens über diesen Psalm gestolpert.

Ist es nicht interessant, wieviel Zeit und Mühe wir manchmal in Dinge stecken?
Mehr Geld verdienen, mehr Besitz haben und so weiter?

Und Salomo bringt es so wunderbar auf den Punkt:
Am Ende hast du garnichts davon, weil du nichts mit in den Himmel nehmen kannst.
Wieso also so viel Zeit und Kraft investieren?

Vielmehr sollen wir doch Schätze im Himmel sammeln.

Mich hat es nochmal motiviert.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

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Re: Gott versuchen?

von Cleopatra am 24.02.2018 08:26

Viele Gemeinden leben davon, sie nehmen, anders als die Landeskirchen mit 8 oder 9 Prozent der Einkommen-/Lohnsteuer, den Zehnten des Einkommens

Das ist ja krass und ich habe ehrlich gesagt noch keine Gemeinde gesehen, in der das so gemacht wird und ich war schon in vielen Gemeinden.
Dann müssen ja alle Gemeindemitglieder ihre Gehälter offenlegen, sehr merkwürdig.

Ist das denn biblisch begründet?

Wenn Gemeinden das so praktizieren, dann denke ich, dass sie es mit dem Aufruf damals an die Israeliten begründen, womit die Priester und Leviten versorgt wurden, da diese ja sonst verhungern würden, da sie keinen Landschaftsbau zB machen konnten.

Aber haben wir jetzt noch Leviten zu versorgen?
Das Geld wird anders investiert. Die Ältesten bekommen kein Gehalt, sie haben sonst noch Jobs oder sind berentet.
Die Ausgaben unserer Gemeinde (wir werden regelmäßig informiert) gehen an Miete, Materialkosten der Jungschar und Kindergruppen, Getränke, viel in die Mission (wir unterstützen zwei Missionare) und in Ausgaben, die man eben für die Gemeinde braucht.

Außerdem ist die Gabe freiwillig und sollte nicht verpflichtend sein.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5503

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von Cleopatra am 24.02.2018 08:20

Und genau da habe ich das Problem, es zu wissen, aber viel zu wenig von der Kraft zu sehen, die wir in uns tragen. Alle Befreiung und Heilung, die quasi im Innern geschieht, glaubt sich leicht, weil sie sich nicht unbedingt äußerlich manifestiert. Doch die geschenkte Kraft zur Heilung äußerer Krankheiten und Wunden, die Jesus mit ans Kreuz genommen hat, ist nicht wirksam.

Liebe Smart, doch, das gibt es tatsächlich und ich habe schon Krankenheilungen erlebt durch Gebet.

Meine ewige Frage: Wie kommen wir dahin, dass sich der Glaube auch äußerlich wirksam zeigt.

Eine sehr gute Frage.
Ich denke nicht, dass man nur anhand von Krankenheilungen merken kann, dass Gottes Geist und die Kraft dieses Geistes in uns ist.

Vielmehr daran:

Galater 5, 22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies steht kein Gesetz.

(Übersetzung: Lutherbibel 2017, ich bin ganz erschrocken, im Bibelserver gibt es die Elberfelder Übersetzung nicht mehr....?)

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von pausenclown am 24.02.2018 07:16

Hallo smart,

In Jesus und seiner Kraft eintauchen, bedeutet bei den armen, kranken usw. auftauchen. In der Not des anderen wird man selber nackt und schwach und Jesus dient dann beiden.

Jesaja 58, 7 ff

Heißt das nicht: Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! 8 Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. 9 Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest, 10 sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag. 11 Und der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt. 12 Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen: »Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von SMart am 24.02.2018 02:59

Aber wir haben jetzt schon Zugang zu diesem Reich in der Kraft, des Heiligen Geistes, die wir empfangen. Dort, wo wir aus dieser Kraft leben, da setzen wir etwas vom Reich Gottes um. Sichtbar für uns und für die, die es sehen wollen, die bereit dafür sind.

Und genau da habe ich das Problem, es zu wissen, aber viel zu wenig von der Kraft zu sehen, die wir in uns tragen. Alle Befreiung und Heilung, die quasi im Innern geschieht, glaubt sich leicht, weil sie sich nicht unbedingt äußerlich manifestiert. Doch die geschenkte Kraft zur Heilung äußerer Krankheiten und Wunden, die Jesus mit ans Kreuz genommen hat, ist nicht wirksam.

Jesus setzte die Kraft um, aber wir als seine Kinder kommen aus den Kinderschuhen nicht raus, der Glaube zeigt sich nicht in dem Maße, wie es Jesus vorgelebt und sogar verheißen hat, s. Apg1,8

Meine ewige Frage: Wie kommen wir dahin, dass sich der Glaube auch äußerlich wirksam zeigt. Denn umgekehrt könnte man ja auch sagen, wenn der Glaube sich nicht zeigt, habe ich bzw. hat sich innerlich nichts bewegt. So dass ich lediglich weiß, Gott hat mich befreit, aber Gottes Kraft wohnt nicht wirklich in mir, wenn ich mir das Ergebnis anschaue.

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Gott versuchen?

von SMart am 24.02.2018 02:45

Ist der Zehnte denn überhaupt ein Gebot an uns und haben wir damit überhaupt "das Recht", Gott darin zu prüfen, dass er sein Wort hält?

Das Opfer kommt in den Beutel, aber wohin der Zehnte?

Viele Gemeinden leben davon, sie nehmen, anders als die Landeskirchen mit 8 oder 9 Prozent der Einkommen-/Lohnsteuer, den Zehnten des Einkommens. Ist das denn biblisch begründet?






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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von solana am 23.02.2018 11:59

Hallo Hans

Wenn du nach dem fragst, was vom Reich Gottes umgesetzt wurde, das Jesus predigte und das er uns bringt, dann stellst du dieselbe Frage wie auch schon die Jünger:

Apg 1,6 Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel?

Und die Antwort des Auferstandenen war: 

7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat;
8 aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

Das Reich für alle sichtbar wird nicht im Laufe der Zeit allmählich umgesetzt und aufgebaut werden.

Lk 17,20 Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Zeichen;
21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
22 Er sprach aber zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen.
23 Und sie werden zu euch sagen: Siehe, da!, oder: Siehe, hier! Geht nicht hin und lauft nicht hinterher!
24 Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.

Aber wir haben jetzt schon Zugang zu diesem Reich in der Kraft, des Heiligen Geistes, die wir empfangen.
Dort, wo wir aus dieser Kraft leben, da setzen wir etwas vom Reich Gottes um. Sichtbar für uns und für die, die es sehen wollen, die bereit dafür sind.

Auch in den Taten Jesu wurde dieses Reich sichtbar umgesetzt: 

Lk 11,20 Wenn ich aber durch den Finger Gottes die Dämonen austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Jesus hat sich vor allem an die "Mühseligen und Beladenen" gewandt, an die Kranken und an die Sünder. Und ihnen körperliche und seelische Heilung gebracht, Befreiung, und hat ihnen den Zugang zur Quelle des Lebens und zum Frieden mit Gott und dadurch auch inneren Frieden eröffnet.

All das ist umgesetzes Reich Gottes.

Wenn ein Mensch befreit und geheilt wird und er die Fülle des Lebens findet, dann ist Gottes Herrschaft in seinem Leben angebrochen; Gottes Reich kommt in seinem Leben zum Tragen.

Wenn Gottes Reich in unserem Leben wirksam wird, dann erfahren wir zunächst einmal diese Heilung und Befreiung. Wir kommen "nach Hause" und so erleben wir das auch.
Und aus dieser Fülle, die wir geschenkt bekommen und erleben, geben wir weiter. Wie ein Licht, das - aus der Quelle gespeist - gar nicht anders kann, als zu leuchten. Es muss keine besonderen Anstrengungen unternehmen, um Helligkeit zu produzieren.

Es gibt viele Christen, die sich selbst unter Erfolgsdruck setzen, die sich nur als "Arbeiter" im Reich Gottes sehen und den Sinn ihres Lebens an ihren sichtbaren Erfolgen messen. Sie lassen sich von Jesus ihre Last abnehmen - und legen sich selbst dann eine neue Last auf.
Und fragen dann, was denn nun mit dem Reich Gottes ist (ich meine nicht dich damit, Hans, das ist eine ganz allgemeine Beobachtung. Deine Frage finde ich sehr gut; es ist sehr wichtig, sich darüber Gedanken zu machen).

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.02.2018 12:02.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 23.02.2018 10:08


Losung 

Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.    Psalm 34,7  

Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.    Matthäus 5,4 

Hebräer 2, 11-18
5.Mose 33, 1-5.26-29 

O du Gott mit dem großen Gehör für Menschen in Not: 
Höre sie alle, die heut zu dir schreien, laut oder leise, wortreich und stumm, in der Fremde 
oder im eigenen Haus. Hör sie und hilf ihnen. 
Tröste auch mich. 
(aus der Redaktion) 



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