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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von Burgen am 22.02.2018 14:08

Hallo Hans 

das Reich Gottes entzieht sich fast immer unseren Augen. 

Aktuell ist ja gerade der Evangelist Billy Graham gestorben mit 99 Jahren und der Krankheit Parkinson.
Er hat Mal gesagt: Irgendwann wird euch gesagt werden, dass ich gestorben bin. Doch lebe ich, besser als zuvor. 
ich habe nur den Erdaufenthalt eingetauscht gegen die Ewigkeit mit Jesus. 

So ähnlich. 
Im Hebräerbrief ist die Rede von einer Wolke von geretteten Menschen. 
Billy Graham hat weit über 200 Millionen Menschen das Evangelium gepredigt. 
Er gilt als der größte Evangelist, der jemals verkündete. 

Und in Südkorea soll die weltweit größte Gemeinde leben. 
Sie haben eine besondere Art die Menschen mit Jesus bekannt zu machen. 

Und bis jetzt zählt die "christliche Religion" noch als die größte Religionsbewegung. 
Allerdings haben wir wegen all der Verfolgungen als Christen vielleicht das Gefühl fast allein zu sein. 
Ich bin sicher: Jesus kommt zum Ziel. 
Und wenn es ganz schlimm wird holt er erst die Gemeindebraut heim. 

Gruss 
Burgen 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was tun??? Was lassen???

von Burgen am 22.02.2018 13:49

Hallo Birgit, 

soweit mir bekannt, braucht es eine Therapie. 
Von einigen Menschen, die davon betroffen sind oder waren, gibt es sogar eine ärztliche Diagnose unter 
dem Namen " Borderline". 

Bei manchen Menschen ist es so, dass sie "sich ritzen", um sich fühlen zu können. 

Deine Frage der Gebete, warum nicht beten? 
Es geht 'auch' darum, einen Menschen zu segnen. 
Gott gibt dann das Seine dazu. Auch wenn es unseren Augen verborgen bleibt. 

ZB. manche Eltern oder Grosseltern beten oft mehrere Jahrzehnte. 
Darin liegt auch eine Verbindlichkeit, die manchmal schwer fallen kann. 

Doch immer ist es Gott, der eben auch dem Beter Gutes wirkt. 
In meiner früheren Gemeinde gab es verschiedentlich Bibelarbeiten zum Thema Gebet. 
Es geht ja gerade nicht darum, ein Programm abzuspielen. Was du ja auch nicht tun willst. 

Gruß 
Burgen 


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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Was tun??? Was lassen???

von solana am 22.02.2018 13:41

Hallo Birgit
Beten kannst du immer, da musst du auch nicht vorher um Erlaubnis fragen.

Alles andere ist nicht einfach, wenn es um ein Kind geht und die Erziehungsberechtigten dagegen sind.
Ich kann die Mutter auch verstehen, dass sie ihre Tochter nicht mit einer internet-Bekannten für drei Tage in en Hotel fahren lässt; ich würde das wahrscheinlich auch nicht tun.
Ich rate dir, nicht zu versuchen, das Kind ohne die Mutter zu kontaktieren, sondern immer die Mutter mit einzubeziehen. Damit sie sieht, was da genau passiert. Und es wäre doch bestimmt auch gut für die Mutter. Denn, wenn die seelischen Probleme der Tochter mit dem Elternhaus zu tun haben, ist es wichtig, die Mutter/Eltern mit einzubeziehen.

Vielleicht kannst du damit anfangen, den Internetkontakt überhaupt erst mal in einen persönlichen Kontakt umzuwandeln, durch persönliche Treffen und/oder vielleicht mal gemeinsame Freizeitaktivitäten oder sogar einen Urlaub zusammen. Da kann sich viel ergeben, wenn erst mal eine Vertrauensbasis aufgebaut ist.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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jovetodimama

53, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Was tun??? Was lassen???

von jovetodimama am 22.02.2018 11:28

Da ist eine Mutter - eine Internet-Bekannte - deren Tochter (ca. 12 Jahre) sich ritzt. Wegen Minderwertigkeitsgefühlen und um sich selbst zu bestrafen. Ich schrieb ihr, wenn es mein Kind wäre, würde ich das Kind für drei Tage von der Schule befreien, mir auch freinehmen, und mit dem Kind in ein Kur-Hotel fahren, es dort nicht aus den Augen lassen, ganz viel mit ihm spielen und reden, auch über Gott und Jesus und Seine unbeschreibliche Liebe zu uns. Sie antwortete, kurz zusammengefasst: Die Liebe in der Familie fehlt ihrem Kind nicht. Und: Gott gibt es nicht in ihrem Leben.

Das tut mir sooo leid! Schon länger hatte ich den Eindruck, dem Mädchen fehlt eigentlich eine Beziehung zu Gott. Darum hatte ich den Mut, so zu schreiben. Aber nun? Müsste ich sie um Erlaubnis fragen, ob ich für sie und ihre Tochter beten darf? Was tun??? Was lassen???

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von nennmichdu am 22.02.2018 10:21

Nun meine eigentliche Frage: Was von dem was Jesus Christus selber, und dann in seinem Auftrag seine Jünger und auch gar der Apostel Paulus lehrte, in die Wege leiten wollte, ist denn bis heute wo umgesetzt erreicht worden?


Das wirst du, das werden wir, dann spätestens im Himmel sehen:



Offb 7,9 Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen,

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Leben im falschen Körper ?

von nennmichdu am 22.02.2018 10:16

Hallo Birgit,



Welchen Einfluss hat denn nun Gott auf mein Verständnis als Mann, als Frau, als Frau im männlichen Körper, als Mann im weiblichen Körper?

Meinst Du Gott oder meinst Du den Glauben an Gott (wie stark mein Glaube ist) oder das Gottesbild (wie ich glaube, dass Gott ist)? Und wie ist das bei Dir?


Tja - wie ist das bei mir...

Da ich - zumindest im Augenblick --- es konnte in Vergangenheit immer wieder viel passieren, was mich aus der Fassung brachte ---- von mir selbst behaupten kann, in Gott zu ruhen (siehe auch von der Gottesruhe die im Hebräerbrief geschrieben steht), erlebe ich auch meine Sexualität ganz natürlich im Rahmen meiner hier vorhandenen biologischen Funktionen.

Aber es gab auch eine Zeit - ich war schon bekehrt und gewillt Jesus zu folgen - wo ich noch sehr stark von Begierden getrieben war, in der Suche - auch auf sexuellem Gebiet - Befriedigung zu erfahren, die mich nicht zur Ruhe kommen ließ.

Und dies hatte, wie ich es heute im Nachhin feststellen möchte, auch damit zu tun, hier noch nicht in Gott geruht zu haben. Gänzlich mich anhaltend aus seinem Geist heraus Schritte tun zu lassen. Weil ich halt hier und da noch an Dingen festgehalten habe, an Dingen gebunden war, die Gottes Einfluss in meinem Leben Schranken setzen ließ.

Ich denke, es hat auch etwas mit Berufung zu tun. Nehme ich die Stellung ein, die Gott mir zugedacht hat, wandele ich auch in meiner Berufung und erlebe ich auch Heilung. Innerlich wie äußerlich. In allen Bereichen meines Lebens. Auch in meiner Sexualität.


Diese Erfahrung zu machen wünsche ich dann allen Lesern hier, in Gottes Wegen zu wandeln.

liebe Grüße,
Thomas

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JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von JeanS am 22.02.2018 10:00

Hallo Foris, ich bin immer wieder überrascht mit welcher Bestimmtheit, Beharrlichkeit, Liebe, anfänglichem Enthusiasmus? Jesus Christus überall vom Reich Gottes predigte, das Aufzurichten er gekommen sei.

Er sprach aber zu ihnen: Ich muß auch andern Städten das Evangelium verkündigen vom Reiche Gottes; denn dazu bin ich gesandt. Lukas 4.43

Im Weiteren erklärte er auch gegenüber Pilatus, dass er geboren worden sei um von der Wahrheit zu zeugen. 

Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme. Johannes 18.37

Er kam auch den Willen des Vaters im Himmel zu tun

Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. Johannes 6.38

Und das tat er, mit ganzer Kraft, von ganzem Herzen, trotz steter Bedrohung durch solche Schriftgelehrte, die offenbar nicht aus der Wahrheit waren und darum nicht auf ihn hörten, sondern ihm widersprachen, ihn verfolgten, am Reden hindern wollten, gar töten lassen wollten.


Und er sprach zu ihnen: Laßt uns in die nächsten Städte gehen, daß ich daselbst auch predige; denn dazu bin ich gekommen. Markus 1.38

Erstaunlich fand ich, dass Jesus Christus ausgerechnet einen damaligen Christenverfolger aussuchte, um künftig ja zu lehren und vertreten was er bis anhin an der Verbreitung zu verhindern versuchte.

Er sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; aber stehe auf und tritt auf deine Füße. 16 Denn dazu bin ich dir erschienen, daß ich dich ordne zum Diener und Zeugen des, das du gesehen hast und das ich dir noch will erscheinen lassen; 17 und ich will dich erretten von dem Volk und von den Heiden, unter welche ich dich jetzt sende, 18 aufzutun ihre Augen, daß sie sich bekehren von der Finsternis zu dem Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, zu empfangen Vergebung der Sünden und das Erbe samt denen, die geheiligt werden durch den Glauben an mich.

Und Paulus machte sich auch auf den Weg um Menschen die Augen zu öffnen, zu offebaren, dass Gott ihnen vergibt, wenn sie gewillt sind sich von der Macht der Finsternis loszulösen und sich zu Kindern des Lichts wandeln, also biblisch gesehen aufmachen um nurmehr im Geiste zu wandeln.

Nun meine eigentliche Frage: Was von dem was Jesus Christus selber, und dann in seinem Auftrag seine Jünger und auch gar der Apostel Paulus lehrte, in die Wege leiten wollte, ist denn bis heute wo umgesetzt erreicht worden?

Danke für Eure Gedanken und Gruss, Hans

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.02.2018 10:01.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Leben im falschen Körper ?

von nennmichdu am 22.02.2018 09:56

Und wenn nennmichdu oben schreibt, er weiss, dass er 100% Mann ist, dann ist das natürlich für ihn top. Die betroffenen Menschen, mit denen wir uns in diesem Thread befassen, wissen eben auch, ohne Kompromisse, dass sie so oder so sind.


Rein Biologisch stimme ich dir zu.

Wenn du nun aber aus deinem hier zitierten Artikel liest, das "Mann" sein auch etwas mit Ermächtigung (von Gott) zu tun hat, könnte es dann nicht sein, das nicht vorrangig uns Hormone dazu verhelfen können, eine Frau oder ein Mann zu werden, sondern allein Gott?


Ich denke, die meisten Menschen, die sich so etwas nicht für sich vorstellen können, können nicht ermessen, was in den betroffenen Menschen abgeht.

Abgesehen davon, das ich von mir behaupten möchte, viel Einfühlungsvemögen zu besitzen und rein von der gedanklichen Vorstellung heraus auch 
von mir zu sprechen weiß, wie leicht ein Mensch geneigt sein kann, als Mann sich vorzustellen eine Frau zu sein, hast du natürlich erstmal recht. Letztendlich können wir uns nicht in jeden und alles hineinversetzen.



Ein dreijähriges Kind, welches schon weiß, dass es eben kein Junge ist, fängt ja gerade erst an alles zu benennen.


Wobei hier gerade beim heranwachsenden Kleinkind der Einfluß der Eltern nicht unterschätzt werden sollte. Ein Kind wächst nicht im luftleeren Raum auf und fängt von sich selbst an, etwas zu benennen.


Im weiteren Lebensverlauf kann dieses Kind eben ganz getrost in Gott ruhen, allem Unverständnis zum Trotz.


In Gott ruhen können wir ja erst, wenn wir eine Wiedergeburt erlebt haben. Uns bekehrt haben und in Gott und im Glauben eine gewisse Festigkeit erfahren haben. Hier nach der Bekehrung Hinderungsgründe zu haben, wo das bislang erlebte Vater/Mutter Bild, was über die Eltern geprägt wurde, nicht unerheblich ist und nicht selten auch das Gottesild unseres Vaters im Himmel mit beeinflussen kann, ist ein weiteres großes Thema.


Dies ist in meiner Auffassung eben nicht mit Homosexualität zu verwechseln.


Obwohl es hier gewisse Parallelen geben tut. 
Aber ich stimme dir zu, das Transgender Menschen ja ihre erstmal vorhandene und nicht klar zu definierende Geschlechtlichkeit auch als Aufgabe verstehen können, daraus heraus ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott und den Menschen zu leben.

Ich würde auch nicht sagen, das es aus der Bibel oder einem Schriftverständnis nun ableitbar ist, solchen Menschen eine Hormonbehandlung zu verwehren, die ihnen ja durchaus helfen kann, eine Geschlechtlichkeit einzunehmen, worin sie eine für sie zufrieden stellende Sexualität verkörpern und ausüben können.

Was beim Thema Homosexualität dann Gott ein Gräul ist, wird ja in der Tat beschrieben --- ein Mann, der bei einem Mann LIEGT (Verb-Tätigkeitswort) wie Man(n) bei einer Frau liegt...

Und hier geht es meiner Meinung nach um das Nichteinnehmen KÖNNEN einer Rolle, die Gott diesem Menschen eigentlich zugedacht hat. Und insofern ist für mich, anders als es andere hier vielleicht verstehen, Homosexualität nicht festgelegt und ich persönlich kenne 2 Männer, die einst sich als Homosexuelle gesehen und betätigt haben und jetzt (einer davon) Familie haben. Sich beide klar als Mann definieren tun und erleben.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Leben im falschen Körper ?

von Burgen am 22.02.2018 00:41

Hallöchen 

der Hormonhaushalt ist etwas ganz spezielles. 
Wenn die Hormone nicht äußerst fein abgestimmt sind, kann das für einen Menschen schaden. 
Das einfachste Beispiel ist die sogenannte Pille davor oder danach. Das versteht wohl jeder. 

Jedoch bei der Schilddrüse sieht es schon ganz anders aus. Ist die Dosierung nicht exakt eingestellt, 
kann das verheerende unangenehme Auswirkungen haben. 
Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, dass meist Frauen betroffen sind? 

Bei einem Transidenten Menschen werden Hormone zugeführt, damit zB die Stimme sowie der Bartwuchs 
je nach Identität beeinflusst wird. 

Und wenn nennmichdu oben schreibt, er weiss, dass er 100% Mann ist, dann ist das natürlich für ihn top. 
Die betroffenen Menschen, mit denen wir uns in diesem Thread befassen, 
wissen eben auch, ohne Kompromisse, dass sie so oder so sind. 

Ich denke, die meisten Menschen, die sich so etwas nicht für sich vorstellen können, 
können nicht ermessen, was in den betroffenen Menschen abgeht. 
Ein dreijähriges Kind, welches schon weiß, dass es eben kein Junge ist, fängt ja gerade erst an alles zu benennen. 
Im weiteren Lebensverlauf kann dieses Kind eben ganz getrost in Gott ruhen, 
allem Unverständnis zum Trotz. 

Dies ist in meiner Auffassung eben nicht mit Homosexualität zu verwechseln. 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.02.2018 00:42.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 22.02.2018 00:22


Losung 

Sollte Gott etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?    4.Mose 23,9 

Jesus sprach zu Petrus: Du Kleinglaeubiger,. warum hast du gezweifelt?    Matthäus 14,31 

Jakobus 4, 1-10 
5.Mose 31, 1-8 

Er ist ein Fels, ein sicherer Hört, und Wunder sollen schauen, die sich auf sein wahrhaftig Wort verlassen und ihm trauen. 
Er hat's gesagt, und darauf sagt mein Herz es froh und unverzagt und lässt sich gar nicht trauen. 
(Phiipp Spitta) 


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