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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Unser täglich Brot gib uns heute
von nennmichdu am 11.02.2018 08:50Ist ja ein Abschnitt aus dem "Vater unser"...
...unser täglich Brot gib uns heute...
Was erstmal darauf hin deutet, das wir uns nichts nehmen können, es sei denn es wird uns (letztendich immer) von Gottes (Wirken und Tun) zuteil...
Und da wir nicht vom Brot alleine leben, sondern von jedem Worte das aus dem Munde Gottes geht, sind wir zu allererst auf seine Ansprache angewiesen.
Auf sein Ansehen. Auf seine Fürsorge.
Menschen, die Gott nicht kennen, wissen nur um den mühsamen Brot/Lohnerwerb aus ihrer eigener Kraft , geprägt von einer (alten) Adamsnatur, die geknechtet ist von Sünde, Tod und Teufel.
Dieses Wort Gottes nun, was für die Jünger die Speise war und ist, nach der sie sich ausstrecken sollten, auf das sie ihr Verlangen richten sollten, trifft uns nur dort, wo es sich a) mit Glauben - sprich einer Erwartungshaltung an Gott verbindet --- und b) wo Gott es uns durch den heiligen Geist zugänglich macht
Denn Menschen können die Bibel - Gottes Wort - von vorne bis hinten zig mal durchlesen, ohne auch nur einmal davon angesprochen worden zu sein.
Der Wein ist für mich dann nicht etwas, nachdem ich täglich mich ausstrecken müsste. Wenn Jesus den Wein in der Bibel auch mit seinem vergossenem Blute (sprich mit seinem für uns dahingebenem Leben) darstellt/vergleicht, das ewige Leben, an dem wir Christen durch den Unterpfand des heiligen Geistes schon jetzt Anteil bekommen/haben, dann steht der Wein für das neue Leben, was uns Kraft seines heiligen Geistes geschenkt wird und auch erhalten bleibt.
Hier kann man dann nur noch von einem mehr oder weniger ungehinderten und ungetrübten Leben durch den heiligen Geist sprechen, was im Idealfall dort der Fall ist, wo wir voll heiligen Geistes sind.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 10.02.2018 21:27Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen, schenke mir Leben auf deinen Wegen
Psalm 119,37
Dieser Vers stand diese Woche in den Losungen, mindestens der erste Teil davon.
Je nach Übersetzung wird der Vers mit unterschiedlichen Worten wiedergegeben.
mit "sinnlosen Dingen" (Hoffnung für alle)
mit "trügerischen Dingen" (neue Genfer Übersetzung)
mit "nutzlosen Dingen" (neues Leben Übersetzung)
mit "Eitelkeit" oder "das Eitle" (neue evangelische Übersetzung / Elberfelder)
mit "unnützer Lehre" (Luther 2017)
Alle Ausdrücke haben einen gemeisamen Nenner: nicht etwas nachschauen oder nachrennen, das nichts bringt oder sogar schadhaft ist.
Im Hauskreis wollen wir uns darüber Gedanken machen, was für uns "unnütz" sein kann und dann auch, wie wir uns bei Gott beleben können, oder auch, warum das sinnvoll ist.
Sonntag, 11. Februar 2018, 20.30, Raum Hauskreis-miteinander
wir freuen uns auf die Gemeinschaft
Cosima und Chestnur
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Unser täglich Brot gib uns heute
von Burgen am 10.02.2018 20:52Unser täglich Brot gib uns heute ...
a - zunächst das Brot, welches wir backen, miteinander teilen.
In der heutigen Zeit gibt es für Notleidende, diejenigen, die wenig Geld für Lebensmittel haben - zur Tafel - gehen.
b - das tägliche Brot ist für einen wiedergeborenen Christen das tägliche Wort Gottes,
lesen und besinnenendes Kauen des Wortes, Gebet, sowie das Brot und den Wein ...
Eigentlich alles recht unkompliziert .....
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?
von Burgen am 10.02.2018 20:35Hallo pray und alle,
Nebukadnezar und die Seinen lebten nicht in den Gesetzen Gottes und Daniel mit seinen Freunden wollten
mit deren Speisen und Getränken nicht unrein werden.
3.Mose 11 macht dies deutlich.
V 43 Macht euch nicht selbst zum Gräuel ... , und macht euch nicht unrein an ihm, sodass ihr dadurch unrein werdet.
V 44 Denn ich bin der HERR, euer Gott. Darum sollt ihr euch heiligen, dass ihr heilig werdet, denn ich bin heilig;
und ihr sollt euch nicht selbst unrein machen an irgendeinem Getier, das auf der Erde kriecht ...
...47 aufdass ihr unterscheidet, was unrein und rein ist und welches Tier man essen u d welches man nicht essen darf.
V 33 Ist es aber ein irdenes Gefäß, in das ein solches Aas hineinfällt, so wird alles unrein, was darin ist,
und ihr sollt es zerbrechen.
V 34 Alle Speise, die man isst, wird unrein, wenn jenes Wasser darankommt; und alles Getränk, das man trinkt,
wird in solchen Gefäßen unrein. ...
Die jungen Männer, Daniel und seine Freunde, lebten in aus diesen Vorschriften in der Tradition der Gesetze.
Sie wollten Gott gehorchen - und Gott rüstete sie aus.
Am Leben Daniels ist dieses abzulesen.
Und absolut vegan essende Menschen heute, vermischen ebenfalls nichts an Töpfen, Pfannen usw. mit Fleischpartikel.
Sie haben ihr eigenes Trink - und Essgeschirr.
Wie bekannt ist, ist Wasser ebenfalls ein Träger von Informationen.
Auch hier legen Segen und Fluch eng nebeneinander.
Es gibt wunderschöne Fotografien von Schneeflocken und Wassertropfen.
Werden sie mit "Liebe" beschallt, sind wunderschöne Muster zu sehen.
Schöner als die Kronjuwelen der Königin.
Umgekehrt gilt dies eben auch. Dann entstehen sowas wie Krebsverbindungen.
Daher kann man gar nicht genug auf sein Herz, Worte und Gedanken aufpassen ...
Die Schrift erinnert durch Gottes Wort immer wieder daran.
Gruss
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von nennmichdu am 10.02.2018 20:32Gehe ich auch mit dir konform. Gerade in Bezug auf den Zustand des Verlobtseins - wo man hier noch bis zur Eheschließung auf den sexuellen Verkehr wartet und den altes wie neues Testament auch beschreiben.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von nennmichdu am 10.02.2018 20:29Das kann ich dort unterstreichen, wo sich diese zwei Menschen dann nicht auch entschieden haben, ihr Leben lang zusammen zu bleiben.
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von jovetodimama am 10.02.2018 20:28Das "Ein-Fleisch-sein" geschieht bei der körperlichen Vereinigung. Es soll(!) nach der Eheschließung geschehen.
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von nennmichdu am 10.02.2018 20:26Wie geht man verantwortungsbewusst mit erotischen Gefühlen um? Hmm. Da muss ich ja wieder auf mich selbst schauen - und kann nur sagen, das ich da eine recht langandauernde Entwicklung durchgemacht habe. In der ich nicht immer in der Lage war - als SingleChrist - mich gegenüber erotischen Neigungen in Bezug auf das weibliche Geschlecht zu entziehen.
Was mir im Nachhinein mehr gekostet hat, als das ich hier von einem Nutzen sprechen kann. Und auch als verheirateter Christ (seit nunmehr 12 Jahren) war dieses Thema - wo es denn ein Thema war - nicht plötzlich vom Tisch.
Mittlerweile bin ich in eine - ich will mal sagen - Freiheit gelangt, wo ich meinen erotischen Gefühlen/Trieben nur den Raum gewähre, der mir von meiner Frau - die ich sehr liebe - entgegen gebracht wird.
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von pray am 10.02.2018 20:14Ganz kurz noch: Ich sehe nach der Bibel in einem vorehelichen Verkehr keine Eheschließung.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von nennmichdu am 10.02.2018 20:11Hallo Pray,
Ich meine, das die Bibel ganz klar davon spricht, das es eine Verantwortung des (ledigen) Mannes gegenüber der (ledigen) Frau gibt, dort wo er sich ihr sexuell nähert und die Frau (im alten Testament wird hier die jungfräuliche Unversehrtheit betrachtet) in eine Beziehung zu diesem Mann gerät, aus der heraus sie nicht mehr frei ist, eine andere Beziehung (als zu diesem Manne) einzugehen.
Insofern beschreibt dieser Vorgang des miteinander verkehrens und darin Eins werdens von Mann und Frau eine Ehe.
Sodass ich persönlich denke, in dem Moment, wo ich mich mit einer Frau verbinden möchte - und sie sich mit mir (Verlobung), da stehe ich auch in der Verantwortung für sie fortan Sorge zu tragen, wenn ich dann eine sexuelle Beziehung zu ihr eingegangen bin (Ehebeginn).

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