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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 25.01.2018 14:00

Hallo Pausenclown,



vor 6 Tagen hast du hier geschrieben:

Ich habe für Abendmahl keine zeit und bin froh das ich 5 Stunden Schlaf habe.


nun kommen weitere Hinweise zum Thema von dir:

Jesus selber brach das Brot und zwar wie? Mit den Händen und nicht mit seinem Geist.



was möchtest du uns eigentlich mitteilen?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 25.01.2018 13:59

Hallo nennmichdu, 

ich denke, dass du lange warten wirst.

Denn gerade S7lana und auch Cleo haben dir schon über sehr viele Beiträge hinweg aufgezeigt, einladen wollen,

die banalen Gedanken, die wir in der Schrift zum Thema Abendmahl vorfinden, nicht einfach durch deinen Willen dir folgen zu sollen,

dargelegt. Selbst Pausenclown versucht immer wieder dir ganz einfache Sätze der Erklärung darzulegen.

Du aber folgst nur deiner Gedankenflut.  

Burgen  

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von Burgen am 25.01.2018 13:49

zu Bedenken möcht ich auch geben, dass wir von den TV-Predigern und Dokumentationen 

immer mal hören, dass in moslimischen Ländern sehr viele Menschen eine Begegnung mit

Jesus geschenkt bekommen.

Währe es  nun so, dass alle Menschen in den Himmel kämen,

bräuchte sich Jesus persönlich gar nicht darum kümmern,

dass ihn der/die eine als den Retter, Erlöser und Gott kennenlernt.  

Dann könnte der Studiengang zur Theologie eingestellt werden, denn es werden ja alle in den Himmel kommen ...

Das einzige ist, ja, dass Jesus sein Leben gelassen hat und auferstanden ist, dass der Weg nun frei ist zu Gott zu kommen.

Und Jesus später von Angesicht zu Angesicht als errettete und erlöste Menschen im neuen Leib immer, zu jeder Zeit werden sehen können. 

Mit der Logik des Humanismus usw. Ist dieses sicher nicht zu erfassen. 

Unser Glaube ist ein Offenbarungsglaube auf der geistlichen Ebene, der dem Gehorsam, der Gerechtigkeit, Treue und Wahrheit

verpflichtet ist. Nicht zu vergessen der Gnade ...

Ja, wie hohl kommt da eigentlich die Allversöhnung her, empfinde ich gerade.

Gruss
Burgen


 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 25.01.2018 13:49

Hallo Solana,


ich warte immer noch auf konkretes von dir, von vielen anderen hier:

zum Thema Wandelung, zum Thema Gedächtnis, zum Thema, warum es soviele unterschiedliche Verständnisse in den verschiedenen Kirchen gibt und wie diese sich denn nun voneinander unterscheiden...?

In meiner bisherigen Argumentation habe ich nichts vergeistlicht oder ausgelassen. Ich versuche, genau wie alle anderen hier, zu verstehen, was Jesus uns/seinen Jünger vor Augen führte. Als er Brot brach, einen Kelch nahm.  Und wenn wir hier nicht alle mehr über diese Symbolik diskutieren --- was denn nun Jesus zum Kelch - zum Brot gesagt hat, dann drehen wir uns wirklich im Kreis und ich kann mir die Worte hier sparen.

Thomas

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von nennmichdu am 25.01.2018 13:43

Hallo Merciful,


das das Sühneopfer Jesu für alle Menschen erbracht wurde, sagt die Bibel ganz klar. Schon Johannes der Täufer weist hier auf Jesus hin: "Siehe das Lamm Gottes, das der Welt Sünden trägt!"


Vergebung und Sühnung ist also für alle Menschen erwirkt worden. Nur beschreibt die Bibel auch sehr treffend, das nicht alle Menschen etwas von Gott wissen wollen. Das es Menschen gibt, die in ihren Sünden sterben und dann folglich den Lohn ihrer Sünden, die ewige Verdamnis, erleiden müssen.


Johannes 1
10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.
11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an;
12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Johannes 3
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
19 Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.

Joh 5,29 und hervorkommen werden; die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts.

All diese Bibelverse zeigen uns, das der Glaube an das Versöhnungswerk von Jesus Christus notwendig ist, um persönlich Vergebung der Sünden zu empfangen und ein neues Leben - aus dem Geist Gottes heraus - führen zu können - welches allein am Ende gute Früchte hervorbringt - sodass ich dann zur Auferstehung des Lebens hervorgehe.

Die Menschen, die nicht zu Gott kommen, sich nicht versöhnen lassen, werden zur Auferstehung des Gerichtes (für ihre Sünden) gelangen. Und hier werden dann manche vom Herrn Jesus zu hören bekommen - Hinweg mit euch ihr Übeltäter - ins ewige Feuer /in die ewige Verdammnis - ich habe euch nie gekannt.


Ich würde also diese Bibelverse völlig unter den Tisch fallen lassen, wenn ich annehme - wie du:

Jesus starb für dich, lass dich versöhnen mit Gott! In der Annahme des Heils (Glaube) und in der Liebe zu Gott und seiner Schöpfung wird die Erwählung von Gott her dann sichtbar.


das in der Annahme des Heils (durch die - wie du schreibst zwar nötige --- aber wohl doch nicht heilsnotwendige/heilsentscheidene Umkehr...?) die Erwählung (jeden Menschens) dann schon (zu Lebzeiten) sichtbar wird.


Thomas


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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abendmahl

von solana am 25.01.2018 13:37

Nennmichdu schrieb:

Ihr macht es euch zu Einfach

Ja, Thomas, einen Schritt nach dem anderen zu gehen und auch den ersten Schritt ernst zu nehmen, ist sicherlich einfacher, als den ersten Schritt (der konkreten Bedeutung) auszulassen und gleich in die luftigen Höhen einer geistigen, weiterführenden Interpretation abzuheben ......

Aber das macht das "Auslassen" und "Vergeistigen" nicht besser, nur weil es schwieriger ist.

Hier in dem Thread geht es nun mal um das konkrete Abendmahl.

Das, was du vorschlägst - stattdessen über Jüngerschaft und Nachfolge im Lichte der Verkündigung von Jesu Tod nachzudenken - ist eigentlich ein ganz neues Thema. Das man anschliessend vom Konkreten ausgehend, daran anschliessen kann, wenn man möchte, oder aber in einem gesonderten Thread besprechen, wenn dir das Konkrete zu einfach und zu banal ist.

Hier im Thrread aber bestand und besteht immer noch Diskussionsbedarf zum Konkreten, so weit ich das sehe.
Deshalb finde ich es nicht richtig, das einfach abzuwürgen und stattdessen nur allein auf eine geistige Interpretation einzuschwenken.
Wie du ja selbst schon festgestellt hast, mag dir ja niemand so einfach dahin folgen .....
Vielleicht steigen mehr Diskussionspartner drauf ein, wenn erst mal das Konkrete, Einfache und Banale ausdiskutiert wurde. Oder auch, wenn du ein ganz eigenes Thema draus machst, Jüngerschaft und Nachfolge betreffend - im Lichte des Abendmahls - aber nicht als "Ersatz" für das Abendmahl.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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jovetodimama

53, Weiblich

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Beiträge: 159

Re: Christentum versus Islam

von jovetodimama am 25.01.2018 12:04

Jonas hat geschrieben: Du hast wahrscheinlich auch Bedenken dass sich hierbei eventuell deine oder Kinder und Jugentliche überhaupt, von Christus abwenden und anderen Religionen zuwenden könnten, wie man es in der Vergangenheit öfters gehört hat.
Ich habe vor allem Bedenken, dass junge Menschen den Eindruck bekommen, es sei nicht wesentlich, nach der Wahrheit - von der wir wissen, dass sie Christus ist - zu suchen. Dass sie vermittelt bekommen, es sei nicht notwendig, sich Christus zuzuwenden, wenn man nur ein guter Mensch sei. (Denn die überwiegende Mehrzahl der Kinder und Jugendlichen hier haben sich Jesus Christus noch gar nicht wirklich zugewendet. Sie können sich folglich gar nicht abwenden von Ihm. Sie sind zwar als Säuglinge getauft worden, in der Mehrzahl katholisch, in geringerer Anzahl evangelisch, vielleicht auch schon gefirmt oder konfirmiert. Aber sie haben ihr Leben noch nicht in einer freien Willensentscheidung Jesus Christus anvertraut.) Ich fürchte, die Rolle, die Jesus Christus im Heilsgeschehen spielt, wird aus Rücksicht auf andere große Religionen verschwiegen und da, wo das nicht möglich ist, zumindest gering geachtet. Es geht mir dabei um Joh. 1, 12-13 - und um alle betroffenen Kinder und Jugendlichen.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.01.2018 12:07.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von pausenclown am 25.01.2018 11:50

Achtung,  die nächste Fahrt mit dem Karussell geht rückwärts.
Das Brot, gemäß den Satzungen zu Pessach.
Das Brot musste ungesäuert sein , Löcher und streifen.
Ungesäuert weist auf die sündlisigkeit Jesu hun. Löcher und streifen,  machen deutlich das Jesus ausgepeitscht und gekreuzigt wurde. Daher ist Jesus das Brot des Lebens. 
Jesus selber brach das Brot und zwar wie? Mit den Händen und nicht mit seinem Geist.

Pausenclown

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 25.01.2018 11:19

Hallo Cleo und Solana,

Ihr macht es euch zu Einfach bei einem Thema was in den großen christlichen Kirchen sehr kontrovers diskutiert und verstanden wurde und wird. Und dem ich dann auch nicht gerecht werden kann, wenn ich nicht zumindest versuche hier die Argumente und die Lehre der evangelischen und der katholischen Kirche aufzugreifen und nach zu vollziehen.

Aber auch wenn ich das vielleicht von den meisten hier auch gar nicht erwarten kann, möchte ich nicht allein beim Buchstaben stehen bleiben , um dann in Gefahr zu laufen, ein falsches Verständnis zu behalten.

Wenn in der Bibel vom Brot brechen gesprochen wird, dann ist dies eine vorschnelle und eigenwillige Interpretation, dieses auf das Verteilen von Brot und Wein zu beziehen. Gerade in Anbetracht dessen was Jesus selbst vom Brot des Lebens und vom Kelch, aus dem wir alle trinken sollen, sagt.

Wenn von Menschen gesprochen wird, die SICH betrinken und sich sättigen in der Gemeinschaft der Gläubigen die EINANDER beschenken, das Brot brechen, dann kann ich nicht an essen und trinken von Brot und Wein sprechen- als ob man sich daran berauschen könnte.

Und wenn ich mich nicht frage, wie es zu den Interpretationen einer Verwandlung von Brot und Wein kommen konnte, mir nicht die Frage stelle, was - dies tut zu meinem Gedächtnis- eigentlich nur bedeuten kann und hier fahrlässig und leichtfertig nur „ein sich an etwas erinnern“ postuliere, dann werde ich spätestens bei der Frage nach dem unwürdig sein wieder arg in verständnisnot und Interpretationsschwierigkeiten geraten.

Lg
Thomas

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Christentum versus Islam

von Jonas am 25.01.2018 11:13

Ich möchte JeanS und Burgen zustimmen.
Es ist auch eine Art Missionsauftrag für uns Christen in der sich letztendlich mMn die Vernunft der Logos, gegen jede Form von Unvernunft oder Gewalt durchsetzen wird.

Nebenbei habe ich noch nie so viel über die Lehre Jesu in Erfahrung gebracht, als ich meinen Ansichten einer Kritik ausgesetzt habe und ich mich dann noch mehr in die Lehre Jesu vertiefen mußte, um passende Argumente zu finden.

Den unser Herr hat den Anspruch geltend gemacht, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Das bedeutet für mich, alles notwendige für unser Leben hier, ist in seiner Lehre enthalten und steht über allen anderen Lehren.
Das habe ich gesucht und gefunden.
Wahr ist nur der Gott, der für Freiheit, Einheit und Frieden ist.

Du hast wahrscheinlich auch Bedenken dass sich hierbei eventuell deine oder Kinder und Jugentliche überhaupt, von Christus abwenden und anderen Religionen zuwenden könnten, wie man es in der Vergangenheit öfters gehört hat.

Deswegen braucht es mMn gute Geistliche Vorsteher, die die Anfragen und Argumente von den Nichtchristen beantworten und dementsprechend aufklären oder entgegnen können.
Und gleichzeitig ist es an uns, sich in die Lehre Jesu so zu vertiefen auf das jeder Einzelne von uns die richtigen Antworten hat.
Gerade wenn man Kinder hat.

Ich selbst war noch nie bei einer derartigen Veranstaltung dabei, im Bezug zur Vermischung kann ich mir nicht vorstellen dass hier bei der Anbetung oder im Gottesdienst zB Christen zu Mohamed beten, wie ich mir jetzt auch nicht vorstellen kann dass umgekehrt, Moslems zu Jesus beten.

Der Dialog unter Menschen trägt wesentlich zum Verständnis untereinander und damit zur Friedenssicherung bei.
Sicher wäre es besser wenn das gar nicht notwendig wäre, aber es ist nun einmal so.

Und doch empfinde ich es als furchtbar, wenn sich in der Stadt lautstark Menschen
versammeln, die für ihr Land aus dem sie in erster, zweiter oder dritter Generation
demonstrieren. Oft sogar gegen die westlich geprägte Kultur, wo sie finanziel
von profitieren. Und und und.

Das ist natürlich etwas, wo in einem Menschen richtigerweise sofort Ablehnung aufkommt, denn hier läuft es letztendlich auf Spaltung und Gewalt hinaus.
Hier ist mMn scharfsinniger Verstand gefragt der diese spaltenden Tendenzen sehr früh entlarvt und dagegen wirken kann.
Hier muß man standhaft bleiben, denn wir haben hier auf einem christlichen Fundament eine lebenswerte Gesellschaft geschaffen, die dem Einzelnen Möglichkeiten bietet, von denen Menschen in anderen Ländern nur Träumen können.

Mit besten Grüßen

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.01.2018 21:53.
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