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Re: jovetodimama will dabeisein
von pray am 15.01.2018 19:01Hallo liebe Birgit,
wie viele Stunden am Sonntag und auch noch in der Woche(?) hattest du denn in besonders starken Zeiten investiert?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: in jedem Samenkorn liegt die Chance eines Anfangs ...
von Burgen am 15.01.2018 18:09Nun, dieser Mann stellte bei Pro Christ Veranstaltungen früher das lächelnde,
dem Menschen zugewandte Gesicht Gottes dar.
Er parodierte das Thema.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von Burgen am 15.01.2018 18:06Hallo nennmichdu,
eigentlich habe ich nicht speziell deine mitgeteilten Gedanken und Überzeugungen an hand der Bibelstellen kommentieren wollen.
Eher das so schreiben und mitzuteilen, wie meine Auffassung derzeit dazu ist.
Und das, was ich über die Jahre immer wieder selbst am eigenen sosein erfahren habe.
Meine Gedanken bezüglich Abend-oder Herrenmahl bezieht sich auch nicht zwingend auf die Apostelgeschichte.
Vor Augen habe ich bei dem Mahl Jesus mit seinen 12 Jüngern oben in dem Raum, wo Jesus seine Kreuzigung
und Auferstehung vorweg nimmt. Das ist sein Gedächtnis und Vermächtnis.
...
Von etliche Zeugnissen ist zu lesen, zu hören, dass Menschen aufgrund des betenden Abendmahles für sich selbst
im Glauben des Gnadengeschehens Heilung erfahren haben. Bei ihnen ist es nicht zu ei em rituellen Tun kraftlos
geworden. Besonders der Pastor in Singarpur und seine Gemeinde erleben dies aufgrund seiner Predigten und Anleitung.
Es geht , für mich, darum, im rechten Glaubensstand diesbezüglich zu sein. Unabhängig davon was andere sagen.
Schon im alten Forum war das Thema Abendmahl für manch einen fast tägliche Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus Christus
in seinem Gedächtnismal, zu Vergebung der Sünde, zur Heilung von Körper, Seele und Geist.
In Singarpur zB bekommt jeder bei Eintritt in die Kirche den kleinen Kelch und das Brot mit auf seinen Platz.
Dann folgt der Lobpreis und usw. Gebet und Predigt. Wer dann will und glaubt - erst dann, trinkt und isst er anhand der Schriftworte es
zu seinem Heil. Und der Heilige Geist schenkt das Heil in den Reihen.
Ja, nun bin ich wieder nicht speziell auf eure Sätze eingegangen. ... Dafür aber recht ausführlich die Bedeutung für mich beleuchtet ...
Gruss
Burgen
Re: Abendmahl
von jovetodimama am 15.01.2018 17:19Meinst Du dies als Argument dafür, dass eine stilisierte Abendmahlsfeier im gottesdienstlichen Rahmen gar nicht bzw. eigentlich nur höchst selten, als vielleicht einmal jährlich, notwendig ist, insbesondere, wenn das Leben der Christen in einer liebevollen Gemeinschaft gegeben ist?
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von nennmichdu am 15.01.2018 17:11Ja und was bedeutet dies nun (und es sind auch für mich erst neue Gedanken die anhand der einschlägigen Bibelstellen, wo über das Abend/Herrenmahl gesprochen wird, diskutiert werden müssen)?
Ist die Vorstellung einer Mehrheit von Christen zum Abendmahl vielleicht eher von Kirchentradition bestimmt, als von dem was Jesus uns hier vor Augen malen wollte?
Nehmen wir wirklich Jesu Fleisch und Blut selbst im Abendmahl auf, oder geht es hier vielmehr um das gelebte Prinzip der ersten Christen in ihrer Gütergemeinschaft. Das Brot einander zu brechen, (geistliche) Gemeinschaft zu pflegen, in der Lehre der Apostel zu bleiben (die damals für die Gemeinden den Grundstock legten und in Verantwortung traten) und füreinander und miteinander in der Abhängigkeit (im Bitten - im Gebet) zu Gott zu bleiben?
Kann dieses Leben so einer Gemeinschaft nicht schon allein das Sterben/den Tod Jesu (die Hingabe unseres Heilandes an alle Menschen) sichtbar darstellen und verkörpern. Ihm zum Gedächtnis? Auf das die Menschen an der Liebe, die wir Christen untereinander haben, erkennen, das wir Jesu Jünger sind.
Möchte nicht vielmehr Gott sich in dieser Gemeinschaft von Christen wiederfinden und darstellen und zum Gedächtnis bringen lassen, als in der geschlossenen Runde einer Gottesdienstversammlung, die meint durch das Essen von Getreideprodukten und vergorenem Traubensaft den Tod Jesu zu verkörpern?
Re: jovetodimama will dabeisein
von jovetodimama am 15.01.2018 16:15Lieber Thomas,
ich danke Dir sehr für Deine Antwort!
Mein Vorname ist Birgit, Du kannst mich hier gerne so ansprechen.
Dass Du aufgrund von Kritik aus der freikirchlichen Gemeinde ausgeschlossen wurdest, war sicher eine harte Erfahrung. Diese Praxis bei Freikirchen und Zeugen Jehovas und die der Exkommunikation in der katholischen Kirche befremdet mich immer wieder, auch wenn sie vermutlich auf Stellen im Matthäus-Evangelium zurückzuführen ist (z.B. Mt.5, 23-24 oder Mt. 18, 15-17).
Da hast Du absolut recht, genauso ist es.
Glücklicherweise haben wir - neben denen, die träge sind oder im Geheimen intrigieren - durchaus auch einige solcher Gemeindeglieder. Manche von ihnen arbeiten nicht nur für zwei oder drei, sondern schier für fünf.
Danke für alle Gedanken, die Du hier niedergeschrieben hast. Sie sind für mich wertvolle Impulse zum Weiterdenken und zum Verarbeiten der gegenwärtigen Situation.
Kurz nach Ostern soll in der Gemeinde mit allen, die wollen, eine Sitzung zur Evaluierung stattfinden. Bis dahin gilt es, die eigene Motivation zur Mitarbeit und die Prioritäten zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren und dabei das Unbefriedigende, das Bedrückende und das Belastende geduldig auszuhalten.
LG, Birgit
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
pausenclown
Gelöschter Benutzer
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jesu Stammbaum
von nennmichdu am 15.01.2018 15:44Hallo Pausenclown,
zu deiner Frage war ich mal faul und habe gegoogelt und dieses gefunden:
Serrubabel war der Enkel Konjas. Dieser Enkel hatte den Vorsitz über Juda. Handelte es sich somit um einen temporären Fluch? Hatte Gott JHWH seine Meinung geändert? Bei genauer Betrachtung lesen wir, dass vom Thron Davids gesprochen wird, auf dem keiner seiner Nachfolger je sitzen wird (Jer 22,30).
Kann der Thron Davids mit einer nachbabylonischen Landpflegerschaft verglichen werden? Es gibt keinen Vers indem es hiesse: Serubbabel sitzt auf dem Thron Davids. Dann nämlich wäre dieser Punkt eindeutig geklärt. Ein Landpfleger ist kein König, sondern ein Verwalter (siehe u.a. Jer 51:28). Der Perserkönig Dareios I. hat ihn dort als Landpfleger eingesetzt.
Der zweite Aspekt im Bezug auf Serrubabel betrifft den Siegelring. Es heisst "werde dich wie einen Siegelring machen" (Hag 2,23). Es heisst nicht, "du trägst den Siegelring um auf dem Throne Davids zu regieren". Serubbabel war kein König und wurde auch nicht als solcher gesalbt. Daher kann dies nur im übertragenen Sinne auf Christus bezogen sein.
Die Prophezeiung besagte, dass der Messias ein direkter Nachkomme Davids sein werde. Die Antwort findet sich in Lukas 3,23-38, wo Marias Stammbaum aufgezeichnet ist. (Nach jüdischen Brauch wird die Frau selbst nicht genannt, stattdessen ihr Mann. Deshalb steht in Vers 23 nicht "ein Sohn der Maria", sondern "ein Sohn des Josef".) Dort sehen wir, dass Maria direkt von David abstammte, zwar nicht aus der königlichen Linie Salomos, auf welcher der Fluch über Konja lag, sondern durch Davids Sohn Nathan (Vers 31). Somit betraf der Fluch über Konja weder sie noch ihr Kind Jesus Christus. Würde Jesus vom Samen Josephs (dem Sohne Josias) abstammen, könnte er niemals auf dem Thron Davids regieren.
Gruß,
Thomas
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: jovetodimama will dabeisein
von nennmichdu am 15.01.2018 15:21Hallo Jovetodimama (ein Vorname wäre mir vielleicht langfristig lieber zur Anrede...?...aber nur wenn du magst natürlich und es nicht wichtige Gründe gibt, die dagegen sprechen...),
ich kann nur für meinen Teil sprechen. Schon kurz nach dem ich vor rund 29 Jahren mit 24 Jahren erkannt habe, Jesus Christus ist der Herr und Heiland - ihm will ich gehören, habe ich mich in meiner ersten Gemeinde in alle Bereiche eingebracht, wo Not am Mann war. Von Aufräum/Kaffeekochdiensten über Kinderstundenarbeit, Musikdiensten im Hauskreis/Bibelstunden bis zur Teestuben und Obdachlosenarbeit - nach ca. 6 Jahren dann alles parrallel - alledings ohne das ich hier negativ angeeckt wäre. Nach ca. 7 Jahren sah ich dann vieles, was mich anfangs noch begeistert hat nun bei den Verantwortlichen der Gemeinde (einer evangelischen Freikirche mit ca 120 Mitgliedern) zunehmend skeptisch. Äußerte meine Kritik - und wurde -- aufgrund meiner Kritik gegenüber dem Gemeindepastor von der Gemeinde ausgeschlossen. In einer Phase von zunehmendem Orientierungsverlusten und Enttäuschungen.
Daraufhin trat ich wieder in die evanglische Landeskirche ein und war parrallel dann noch Teilnehmer und Mitarbeiter einer anderen Freikirche.
Nun - ich will das hier mal abkürzen und festhalten, das Gemeinde nur so gut funktionieren kann, wie jedes Gemeindemitglied sich aktiv nach seinem Vermögen und mit seinen Gaben in der Gemeinde einbringt. Das es Verantwortliche braucht, die mehr als nur einen exklusiven Kuschelclub pflegen wollen und von Gott in ihrem Dienst gesegnet sind.
Unsere Aufgabe kann dann weniger ein Bemühen darstellen möglichst eine nette Athmosphäre zu schaffen wo sich jeder wohl fühlt (das würde der Fall sein, wenn wir es mehr und mehr lernen und praktizieren einander zu lieben und zu (er)tragen). Unsere Aufgabe ist das zu tun, wo Gott uns Wege zeigt und eröffnet und in den Bereichen zu arbeiten, die wir mit Freude auch tun wollen. Und dann ist es Gott selbst, der Menschen zur Gemeinde hinzuführt. Nicht wir.
Weiterhin müssen wir uns natürlich immer alle Fragen, aus welcher Motivation ich einen Dienst in der Gemeinde tue. Will ich hier nur (an)gesehen werden oder tue ich es ganz selbstlos in der Haltung, die Jesu seinen Jünger vermittelt hier nur eine schuldige Pflicht zu tun(getan zu haben). Ehre bei Menschen sollten wir nicht suchen. Trotzdem sind wir natürlich auf Anerkennung und Wertschätzung angewiesen, was wir wohl dann in dem Maße erfahren, wie es Menschen in der Gemeinde gibt, die hier in Liebe zuerst den anderen sehen und nicht vorerst auf die Befriedigung ihrer Bedürfnisse (noch) angewiesen sind.
Zum Schluß möchte ich noch feststellen, das wir manchmal vielleicht den Eindruck bekommen könnten, in dem was wir tun unentbehrlich zu sein. Dann wird Gott hier seinen Finger drauflegen und uns vielleicht erst unseren Hochmut nehmen müssen, damit wir irgendwann wirklich brauchbar sind für das Reich Gottes.
liebe Grüße,
Thomas
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von pausenclown am 15.01.2018 15:12Steht nicht geschrieben das ist der neue Bund?
Wurde dieser neue Bund nicht in Jeremia 31,31 angekündigt?
Hat Jesus nicht Menschen aus der Sklaverei der Sünde frei gemacht ?
Die jünger Jesu, die teilnehmen, wussten um die Symbolik
Pausenclown.


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