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pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von pausenclown am 19.01.2018 09:31Hallo Burgen.
Ich habe für Abendmahl keine zeit und bin froh das ich 5 Stunden Schlaf habe.
Pausenclown
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von Burgen am 19.01.2018 09:18Hallo Pausenclown,
diese Feier, im Glauben und Vertrauen Brot und Wein "eingenommen", stärkt mich in meiner Person.
Sie setzt Freude, Friede Jesu in mir frei. Schenkt Hoffnung.
Das bedeutet natürlich, dass es nicht nur in einer Veränderung zwischen mir und Jesus ist.
Der Glaube ist gestärkt und wirkt sich im menschlichen Gegenüber aus.
Und das kann ganz unterschiedlich aussehen. Predigerin bin ich nicht.
Ist es bei dir nicht so?
Gruss
Burgen
Verein Kirche - Lehre Jesu
von jovetodimama am 19.01.2018 08:32Folgendes Zitat stammt aus einem Kommentar unter einem youtube-Video mit dem Titel "Das Geheimnis von Kandel":
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Fühle mich unwohl in Kirchen/Gemeinden
von jovetodimama am 19.01.2018 08:17Inzwischen bin ich in meinen Gedanken dazu soweit vorangekommen, dass ich für mich klar habe, dass mir ein wöchentliches Gebetstreffen am frühen Vormittag, ehestens Freitag, vorschwebt.
Bezüglich des Raumes bin ich noch im Unklaren: bei mir oder reihum bei den verschiedenen Teilnehmer(inne)n oder doch in einem öffentlichen Raum?
Bezüglich der Werbung dafür ebenfalls: öffentlich/schriftlich oder reine Mundpropaganda?
Aus der Gemeinde habe ich bis jetzt zwei Christen gefragt, ob sie Interesse hätten.
Die erste Antwort überraschte mich: "Ich halte nicht viel von eurer evangelischen Art zu beten." Bumm.
Die andere Antwort auf meine Eröffnung, einen Gebetskreis gründen zu wollen: "Was, du auch?" - Und dann, als ich offensiv fragte, ob die Person teilnehmen wollen würde, keine Antwort, Kopfwegdrehen, Themenwechsel.
Vielleicht bleibt aber auch alles beim Denken daran. Ich empfinde nämlich momentan keinen konkreten "Auftrag" von Oben, aber jede Menge geschlossener Türen vor.
Eine neue Idee von mir, da ich nur vormittags kann, wenn die Kinder in der Schule sind, und da die Fürbitte für die Kinder sicher weiten Raum einnehmen könnte, ist, die Sache als einen überkonfessionellen Müttergebetskreis ins Leben zu rufen.
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9
von Cleopatra am 19.01.2018 08:02Wow, wie interessant.
Bei uns war es gestern dagegen so stürmisch, dass durchgesagt wurde, dass alle bitte drinnen bleiben sollen.
Sehr viele Unfälle und Schaden hat das Sturmtief Frederike bei uns hinterlassen.
Dagegen sehen eure Bilder ja so schön friedlich aus ;-D
Interessant, wie unterschiedlich das Wetter doch innerhalb eines Landes schon sein kann, oder?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch
von jovetodimama am 19.01.2018 08:00Der Zusammenhang zum Missionbefehl erschließt sich mir noch nicht so ganz, doch hierzu vielleicht später mehr.
Beten, was ich will, und es geschieht - das erscheint mir gerade nicht biblisch, jedenfalls wenn es in einer fordernden Erwartungshaltung anestrebt wird. Zwei Stellen sind mir heute morgen dazu eingefallen:
Mt. 26, 39-43: Hier betet Jesus inbrünstig, dass der Kelch an ihm vorübergehen möge, aber jeweils mit dem Zusatz: doch nicht wie ich will, sondern wie du willst. Und der Kelch geht nicht an ihm vorüber.
Mk. 6, 5: Hier heißt es: Und er konnte dort nicht eine einzige Tat tun, außer dass er wenigen Kranken die Hände auflegte und sie heilte. - Warum war das so? - Im nächsten Vers lesen wir: Und er wunderte sich über ihren Unglauben.
Offenbar bleibt Gott, der Vater, immer souverän. Er allein entscheidet, welches Gebet Er wie erhört. Und offenbar sind die Taten, die wir befähigt und unterstützt durchs Gebet zu tun in der Lage sind, nicht allein von unserem Glauben und Beten abhängig, sondern auch vom Glauben der Menschen in der Umgebung.
"Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren." (Joh. 15, 7) kann für mich vor diesem Zusammenhang nur meinen, dass wir zuerst in eine Willenseinheit mit dem Willen des Vaters im Himmel kommen und uns dann widerfährt, worum wir bitten. "Was ihr wollt" ist dann identisch mit dem, was der Vater will.
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Fühle mich unwohl in Kirchen/Gemeinden
von Cleopatra am 19.01.2018 08:00Jetzt verstehe ich die Gemeinde auch etwas besser.
Ja, mir scheint auch, dass die Gemeindeleitung es so verstanden hat, dass es dir um ganz bestimmte Missstände oder Personen geht.
Ich treffe mich einmal im Monat mit Christen, die auf unserem Berg wohnen. Wir sind alle in unterschiedlichen Gemeinden. Wir beten zusammen für die Nachbarschaft.
Gibt es in deiner Nähe auch Christen, mit denen du dich sonst mal Nachmittags oder so treffen könntest?
Hier im Chat bieten Cosima und Papagena auch ein regelmäßiges Gebet. Wenn du für deine Anliegen beten lassen möchtest, dann melde dich mal bei den beiden, dann kann man einen Termin vereinbaren.
Oder gibt es in deiner bestehenden Gemeinde ein oder zwei Personen, mit denen du dich gut verstehst und mit denen du dich erstmal treffen kannst regelmäßig?
Lg Cleo
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Re: Abendmahl
von Cleopatra am 19.01.2018 07:49Das hat auch niemand gesagt.
Stimmt, Paulus mahnt an, dass wir uns zuerst zuHause sattessen sollen. Dies kommt daher, dass die ersten Chriisten dieses Abendmahl eben falsch gemacht haben, indem sie sich von dem Brot und Wein ganze Essen gemacht haben und die Armen dabei untergingen.
Ich verstehe immernoch nicht, wo ich bei dem zitierten Satz "dies tut zu meinem Gedächtnis" zu viel hineininterpretiert haben soll, du hast den Vers ja auch zitiert. Von Sündenvergebung und "Stärkungsmahl" habe ich garnichts geschrieben.
Lg Cleo
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pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von pausenclown am 19.01.2018 07:26Hallo Burgen.
Wenn du dann freudig und gestärkt bist.
Bist du dann dann barmherziger zu den Menschen die nichts haben? Predigst du dann das Evangelium mehr?
Pausenclown
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch
von SMart am 19.01.2018 06:31Gewiss, das ist eine seltsame Erwartung, die sogar biblisch gegründet ist (Joh15,7).
Natürlich möchte auch ich wachsen, drum bete ich und lese in der Bibel. Ich rede also wie alle Christen mit Gott. Er ist mein Gegebüber, mein Vertrauter, der, den ich liebe.
Aber da gibt es vielleicht den kleinen Unterschied, der ein großer werden könnte: Ich habe die Erwartung, auch im Gebet zu wachsen, nämlich dahin, dass es ein wirksames wird. Dass wenn ich den Vater bitte, er mir gibt, ob für mich oder für andere. Denn wie anders wollen wir den Missionsbefehl ausführen, wenn wir keine Kraft haben, die (in uns) nach außen wirkt? Wie können wir Zeugen sein, wenn wir nichts bezeugen können.
Wir leben hier und werden hier gesehen. Hier sind wir Zeugen Jesu, die andern sehen also, wer oder was wir sind. Sind wir Männer und Frauen Gottes oder nur Clowns, über die sich andere lustig machen. Entschuldigt die vielleicht etwas direkte Ausdrucksweise.
In einer Liebesbeziehung reden, kuscheln, loben wir und stellen auch Forderungen oder Ansprüche an den anderen. Wir kämpfen sogar um die Verprechen, die man sich vielleicht gegeben hat. Gott gegenüber heißt das, dass ich nicht nur reden und reden und loben möchte, sondern dass ich die Erwartung an Gott bzw. Jesus habe, dass die Dinge, die er verheißen (in der Bibel) hat, in meinem Leben auch geschehen sollen.
Das mag unverschämt klingen oder sogar unverschämt sein, vielleicht ist es auch out. Aber der Misionsbefehl geht doch an alle, oder? Er ist noch gültig, oder?

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