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Merciful

55, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 05.11.2017 14:11

SMart schrieb:
Was wir tun können, wenn wir Gott gefallen wollen, ist, IHM zu glauben und IHM zu vertrauen,
dass er hält, was er uns versprochen hat.

Ich denke, dass ich als junger Mensch dieses Vertrauen so nicht hatte.

Da ich bemerkte, dass ich ein sündiger Mensch bin, der Gefahr läuft, sich zu versündigen, kam eine große Angst über mich.

In der Angst setzt man sich mit der drohenden Gefahr auseinander und tut dann das, was man eigentlich nicht will.

Diese Angst und die leidige Fähigkeit zu sündigen fühle ich noch heute.

An manchen Tagen mehr, an anderen weniger.

Eine Hilfe sehe ich im bewussten Gebet und im Lesen der Bibel oder auch anderer guter Bücher.

Auch die Gemeinschaft mit anderen Menschen kann eine Hilfe sein, Vertrauen zu fassen und zuversichtlicher zu werden.

Entscheidend ist wohl immer, mit der wirksamen Liebe Gottes bleibend in Berührung zu kommen.

Die Liebe Gottes hat das Potenzial, die Macht, mich vor der Bosheit in meinem Fleisch zu schützen.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wer oder was ist Gott?

von Burgen am 05.11.2017 09:57

Wer oder was ist Gott, das war die Frage. 

2. Mose 3, 7
Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen, und ihr Geschrei
über ihre Bedränger  habe ich gehört; ich habe ihre Leiden / Schmerzen erkannt. 
8 Und ich bin herniedergefahren, dass ich sie errette aus der Hand der Ägypter ...  


Römer 8,32
Er, der seinen eigenen Sohn nicht verschonte, sondern für uns alle dahingegeben hat, 
wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? 


Das sind doch wunderbare Aussagen über unseren Gott, oder nicht?







Gruß
Burgen



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Burgen am 05.11.2017 08:29

Hallöchen, 

die letzten Tage hatte ich auch mit einer Sache "zu kämpfen" .
Der "Kampf" sah so aus, soll ich oder soll ich nicht ...

Mit Gott zusammen betrachtete ich dann die Kosten, wie ein Haushalter.
Durch Gebet, Betrachtung, Gott fragen, um Hilfe bittend in seiner Bahn zu bleiben ...
Anschließend frohgemut in den Tag gehen und die 'Sache', das Wunschproblem,
bei IHM zu lassen.
Wir besuchten dann im Garten eine liebe Person, verabredeten uns sogar
und verbrachten frohgemut eine gute Stunde im Garten miteinander.

Als ich dann wieder in meinen vier Wänden war, war das drängende ursprüngliche
Wunsch-Problem gar nicht mehr in meinen Gedanken präsent.

Danke Jesus, du bist lebendig und hilfst, veränderst.
Heute ist ein guter Tag, ich will singen und fröhlich sein in IHM.




Gruß
Burgen






 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 05.11.2017 08:15

Wochenspruch 
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.   Röm 12,21 

Losung
Du bist ein Gott der Vergebung, gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte.    Nehemia 9,17 

Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!    Kolosser 3,13 

Matthäus 5, 38-48
Epheser 6, 10-17
(Pr) Matthäus 10, 34-39              Psalm 69, 17-37

O Herr, nimm unsre Schuld, die Dinge, die uns binden, und hilf,
dass wir durch dich den Weg zum andern finden. (Hans-Georg Lotz) 
 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2017 08:16.

Pal

67, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Pal am 05.11.2017 07:26

Merci: Ich kann die Sünden nicht immer verhindern.

So geht es, denke ich, jedem von uns! - Dennoch positioniere ich mich als "ich bin in Christus unfähig zu sündigen"! -

Meine Problematik, nach dem Sündigen, habe ich wie folgt beschrieben:
Sünden-Ausrutscher II.

Vielleicht kann es dir helfen? -

und stelle mich hinter SMarts Aussage:
Doch auch ich bin nur ein Mensch und lerne, dies zu begreifen.

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von SMart am 04.11.2017 23:53

Wer ein lebendiges Herz hat und Gott liebt, wird immer leiden, wenn er fällt.

Aber, und das ist jetzt vielleicht etwas theoretisch, es gibt ja die Gnade, die nichts ungeschehen macht, aber von Selbstverdammnis und Selbstvorwürfen frei macht. Ohne sie werden wir nicht überleben, weil wir alle vor Gott und Menschen schuldig sind und werden. Das ist ein Drama, aber Tatsache. Der Versuch, ohne Schuld/Sünde zu leben, muss scheitern, denn wir leben nun mal im schwachen Körper.

Jesus geht bereits davon aus, dass wir fehlbar sind (Joh. 7,8).

Was wir tun können, wenn wir Gott gefallen wollen, ist, IHM zu glauben und IHM zu vertrauen, dass er hält, was er uns versprochen hat.
Wir können Gott nur gefallen, wenn wir glauben (Hebr. 11,6) und nicht versuchen, aus eigener (religiöser) Anstrengung heraus ein gerechtes Leben zu führen.

Doch auch ich bin nur ein Mensch und lerne, dies zu begreifen.

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Merciful

55, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 04.11.2017 23:31

Pal schrieb: Kannst du diesen Zustand nicht intensivieren?

Es ist nicht jeder Tag wie der andere.

Ich kann durch mein Verhalten dazu beitragen, jene besseren Phasen zu stabilisieren.

Aber ich habe es nicht gänzlich in der Hand.

Ich kann die Sünden nicht immer verhindern.

Merciful

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 04.11.2017 23:23

... such ich den Kühlschrank.

Ich freu mich schon jetzt auf die Weihnachtszeit, denn ...




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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Pal am 04.11.2017 20:30

Merci: In jenen Momenten und Phasen meines Lebens, in denen ich nicht sündige, erlebe ich durchaus inneren Frieden.

Kannst du diesen Zustand nicht intensivieren?
Warum mußt du immer das "Damaklos-Schwert" über dir schweben sehen? -

Merci: Stets bin ich in Gefahr abzustürzen.

?

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Merciful

55, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 04.11.2017 20:21

Pal schrieb:
Wenn du dann bekannt hast (1.Joh.1,9) was bleibt dann noch von dem Leiden?
- Bekommst du dann keinen Frieden und kannst das Böse, Alte nicht hinter dir lassen?

In jenen Momenten und Phasen meines Lebens, in denen ich nicht sündige, erlebe ich durchaus inneren Frieden.

Momentan z.B. geht es mir recht gut, ich arbeite gerade an der Beantwortung einiger Fragen meines Fernstudiums.

Dennoch lebe und wandle ich immer am Abgrund. Stets bin ich in Gefahr abzustürzen.

Dies bereitet mir Angst und innere Not.

Ein falscher Schritt, eine Sünde - und das Leid ist wieder da.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2017 20:22.
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