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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von pray am 22.10.2017 18:19

 ...Du bist mein Zufluchtsort.

Ich beteilige mich in christlichen Foren, weil...

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von Pal am 22.10.2017 16:59

Solana: Die Annäherung erfolgt dann von beiden Seiten aus: Wir suchen Gott, wir nähern uns, wir klopfen an usw von unserer Seite aus - und Gott von der anderen:....
wir müssen nur bereit sein, uns dabei helfen zu lassen, seine Hilfe in Anspruch nehmen.
Dann wird aus dem:
Röm 7,18 Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.
ein:
Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Aber ER tut das nicht ohne unsere Bereitschaft und unser Mitwirken

Ja, das hast du sehr gut beschrieben, liebe Solana!
Ich denke mir dies aber keinesfalls so als ob ich soundsoviel % zu erfüllen hätte, und dann macht Gott den "großen Rest". So lange ich es derart bedenke, komme ich immer wieder auf den Holzweg, als ob es von meinen %ten abhängen würde. NEIN!
Nein, ganz anderes wirkt meine Willigkeit und Gottes Wunderwerk volle 100% auf eine Art und Weise zusammen, das es so wie ein lebendiges Zusammenwachsen ist. Um ein Bild zu gebrauchen: Beim einem siamesischen Zwilling sind beide Personen/Köpfe voll funktionsfähig und doch untrennbar vereint.
Sie funktionieren zusammen wie bei Hes. der Geist in dem Räderwerk war und sie immer die Richtung einschlugen, die der Geist einschlug.

Also so denke ich es mir... lG

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von solana am 22.10.2017 10:47

Geli schrieb:

Ich denke, wenn wir das "Reich Gottes" in unserem Leben "ausleben" wollen, dann haben wir damit mehr als genug zu tun... - auch dann, wenn in unserem Leben nicht unbedingt die "Großen" Dinge passieren...aber dann sind wir schon mittendrin im "Himmelreich".

Das finde ich ganz wichtig, liebe Geli.

Das wird zu oft vernachlässigt oder ganz übersehen: das Reich Gottes fängt im Kleinen an, im Unscheibaren, wie es eben das winzige Senfkorn ist.

Lk 16,10 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.

Viel zu oft schielen wir nach den grossen Dingen, wollen Gott im Grossen dienen und sehen auch darauf, was andere Grosses für Gott getan haben.
Und vergessen dabei, dass es gerade auf die Treue im Kleinen ankommt - wenn die nicht da ist, wird auch das Grosse nicht wirklich etwas Gott Wohlgefälliges werden .....wir können nicht etwas Grosses für Gott leisten und damit die vielen kleinen Dinge unseres Alltagsleben ohne IHN "ausgleichen" .....

Je mehr wir die Treue im Kleinen ernst nehmen, um so selbstverständlicher ergibt sie sich auch im Grossen.

Und je mehr wir aus der lebendien Quelle trinken, um so reicher sprudelt sie auch durch uns nach aussen und bewässert die Dürre um uns herum, schafft Oasen, wo vorher Wüste war.

Joh 4,14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von solana am 22.10.2017 10:31

Liebe Annette

In dem, was du erlebt hast, zeigt sich sehr schön das "Ziehen" Gottes. 
Er hat uns allen eine Sehnsucht ins Herz gegeben nach dem Leben, wie nur er es schenken kann, in seiner Gemeinschaft und unter seiner Herrschaft, in Fülle und Erfüllung.
Durch Jesu Kommen ist das noch stärker und deutlicher geworden; er sagt von sich selbst: Joh 12,32 Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.

Wenn wir bereit sind, uns darauf einzulassen, dann zieht er uns auf den richtigen Weg.

Die Annäherung erfolgt dann von beiden Seiten aus: Wir suchen Gott, wir nähern uns, wir klopfen an usw von unserer Seite aus - und Gott von der anderen:

Jak 4, 8 Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch.

Mt 7,7 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

Offb 3,20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

Und der gute Hirte geht den verlorenen Schafen nach und sucht sie .....

Unser Wollen und Vollbringen ist schwach - aber diese Schwäche ist genau der Ort, an dem Gottes Stärke um so mächtiger wirken kann (2Kor 12,9 denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.)
Der Heilige Geist "hilft unserer Schwachheit auf" (Röm 8,26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf.)

Dort, wo wir erkennen, dass wir seine Hilfe brauchen und ihn darum bitten.
Wir müssen also nicht einmal selbst fähig sein, das Gute vollbringen zu können - wir müssen nur bereit sein, uns dabei helfen zu lassen, seine Hilfe in Anspruch nehmen.
Dann wird aus dem: 
Röm 7,18 Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.
ein:
Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Aber er tut das nicht ohne unsere Bereitschaft und unser Mitwirken; wir müssen uns auf sein "Ziehen" einlassen und seine Hilfe in Anspruch nehmen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von Burgen am 22.10.2017 09:52

Nochmals zu dem was im Beichtstuhl geschah. 

In diesem Fall war das Herz des Beichtenden gesammelt und vorbereitet. 
Der Beichtvater verstand, dass Gottes Ruf an sein Kind ergangen war. 
Und so brauchte nur noch Jesus mit Hilfe des Predigers die Lücke füllen. 

Das, in diesem Fall, Beichtenden konnte den Ruf annehmen, auf ihn antworten und 
wurde in das Himmelreich versetzt. 
Das ist doch wunderbar. 

Aus der Religiosität in den lebendigen Glauben an Jesus Christus. 
Halleluja. 

Gruß 
Burgen 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 22.10.2017 09:39

Während der Speicherung war die Seite futsch! Also alles noch einmal ... 20 Minuten umsonst... 

Wochenspruch. 
Heile du mich,HERR, so werde ich Heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.    Jeremia 17,14 

Losung

Mache dich auf und handle! Und der HERR möge mit dir sein!    Lukas 5,5 

Simon Petrus sprach: 
Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; 
aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.   Lukas 5,5 

Epistel.          Epheser 4, 22-32   
Evangelium  Markus 2, 1-12   
Predigt.         Markus 1, 32-39.         Psalm 32. 

Was sind wir, o Herr, vor dir, dass wir dir könnten brauchbar sein?
Unsere innere Kraft ist mangelhaft; das Gute kommt von dir allein. 
Doch es gilt dein Ruf, dein Wort; segne du an jedem Ort, 
wo dein Volk mit kleiner Kraft durch dich alles Gute schafft.
(BG: Karl Bernhard Garve) 









Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.10.2017 09:42.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von Burgen am 22.10.2017 08:54

Jesaja 55, 8.9 drückt das sehr schön aus: 

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,
sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. 
 

V 10-13 gehört noch dazu.
U.a. so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen,
sondern wird tun, was mir gefällt, und es wird ihm gelingen, wozu ich es sende. 
 

Mund Zunge  Denken Sprechen - mit Gott auf unserer Seite können wir lernen, im Frieden und Freude den Tag durchleben.
Dann wird sein Wille auch unser Wille sein.

Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrren statt Nesseln.
Und dem HERRN soll es zum Ruhm geschehen und zum ewigen Zeichen, das nicht vergehen soll. 
 

Es zeigt, wie wunderbar es sein wird, wenn wir lernen in Jesus zu sein und aus ihm heraus denken und sprechen.
Das ist unser Weg. Sein Wille wird zu unserem Willen, seine Kraft zu unserer Kraft, seine Weisheit zu unserer Weisheit.


Danke liebe Annette und viel Kraft und Freude im Herrn.
LG
Burgen  

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von Pal am 22.10.2017 07:26

Liebe Annette,  ja dein kleiner Lebensbericht macht es für mich ganz deutlich: Die Umstände sind (von Gott) so gekommen, aber auch von Dir persönlich positiv beantwortet worden. BEIDES war wichtig!  Das eine ohne das andere funktioniert eben nie! -
Du hättest dich auch gegen den Pfarrer ärgern können oder sonst was...
Das warst du und Gott in dir, beides!

Mir ging es ähnlich, das ich mich nie aus mir selbst heraus bekehrt hätte. NIE! Und doch habe ich ein JA für Jesus gefunden, was ER in mich legte und doch gleichzeitig meine eigene Entscheidung war.

BEIDES: DU und GOTT, GOTT und DU.

Ansonsten wären wir nur Roboter und jegliche Liebeserwiderung nur Zwang, was eben nicht die Wahrheit ist.

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Annette

65, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 64

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von Annette am 22.10.2017 00:35

Ich kann das nur aus meinem persönlichen erleben beantworten.Ais ich meine Bekehrung erlebte war ich 12Jahre alt.Ich bin in einem gut katholischem Elternhaus hineingeboen worden.Ich hätte auch in einem gottlosen Elternhaus aufwachsen können.Jesus offenbarte sich mir mit 12 im Beichtstuhl.Ich persönlich habe Jesus nicht gesucht!Der Pfarrer fragte mich ob ich Jesus in mein Herz aufnehmen will.Ich habe ja gesagt,vieleicht aus Autorität gegenüber dem Pfarrer!Ich kann nichts dafür das ich Christ bin!Als ich wiedergeborener Christ war,war mein Wille da um Gott,sein Wort,die Gemeinschaft mit anderen Christen zu suchen.
LG Annette

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Burgen am 21.10.2017 20:28

Hallo ihr Lieben, 

erinnert sich jemand noch an die diesjährige Jahreslosung?

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.    Hesekiel 36, 26a 

In dem ganzen Zusammenhang steht es so, dass Gott damals sagte, dass das, was er tut nicht um der Menschen seines
Volks Willen tut, sondern um seinetwillen. Um seines Namens willen.
Das war eben das AT.

Im NT leben wir aus dem Glauben an Jesus heraus.
Das was am Kreuz geschah, tat Jesus aus Liebe zu den Menschen und um die Schrift zu erfüllen.

Und deswegen leben wir im Geist Gottes, der in uns gelegt wurde. Der Anfang ist die Bekehrung, Hinwendung zu Jesus.
Aus Glauben im Glauben. Somit sind wir in das Reich Gottes, dem Himmelreich versetzt.

Die Heiligung ist dann die Folge aufgrund der Veränderungen, die wir als Christen erleben.

Gruß
Burgen


 

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