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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?
von geli am 10.09.2017 18:35Ich auch nicht - aber das habe ich auch nicht gemeint!
Aber mit kleinen Kindern ist es manchmal entspannender, wenn man seine Vorstellungen von "Ordnung" deutlich herunterschraubt... Wenn man es denn kann und mit der Unordnung leben kann.
Die Familie, die ich vorher beschrieben habe, hat allerdings mittlerweile erwachsene Kinder (die übrigens alle rücksichtsvolle und vorbildliche Menschen geworden sind) - allerdings schaut die Wohnung noch immer aus wie bei einem Umzug. Die können ohne Problem damit leben und konzentrieren ihre Zeit und Kraft eben auf andere Dinge.
Das meinte ich mit "Vorteil". Denn Aufräumen und Ordnung halten kostet eben auch Zeit und Kraft, die man dann nicht für andere Dinge zur Verfügung hat.
Ist einfach Sache von "Prioritäten setzen".
LG, geli
Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?
von nobse am 10.09.2017 15:15Hallo Geli,
Worin besteht denn der Vorteil?
Sicher, wenn ich mit bestimmten Werkzeugen arbeite, die ich am nächsten Tag wieder benötige, so kann es von Vorteil sein, sie am Abend nicht aufzuräumen. Dies kann man sicher auch auf andere Fälle übertragen.
Aber das, was du beschreibst, ist etwas, was ich bei vielen heutigen Eltern beobachte: Laissez faire anstelle von Erziehung.
Meiner Meinung nach ist es nicht gut, wenn Kindern keine Grenzen gesetzt werden. Entweder werden sie als Erwachsene sehr rücklsichtsloses Verhalten an den Tag legen oder sie können sich nicht zurechtfinden, weil sie es nie erlebt haben, dass es im Verhalten gegenüber anderen Menschen Grenzen geben muss. Es fehlt hier die Sozialisierung, diese Menschen werden sich in der Gesellschaft nicht rücksichtsvoll, liebevoll bewegen können.
Wie gesagt, ich halte nichts von Laissez faire. Dagegen abzugrenzen ist das, was als anti-autoritäre Erziehung bezeichnet wird. Hier geht es darum, die Obrigkeit kritisch zu hinterfragen, führt also im Endeffekt dazu, dass Kinder zu mündigen Erwachsenen heranwachsen. Freilich darf man es auch hier nicht übertreiben, Rücksicht und Liebe muss auch hier Bestandteil der Erziehung sein.
Herzlichen Gruß,
Nobse
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von nennmichdu am 10.09.2017 14:32Hallo Pal,
um in der Nachfolge, in der Selbstverleugnung - also der kompletten Zurückstellung der eigenen Interessen, und des sich selbst für gestorben haltens (der nehme sein Kreuz auf sich) dann weiter in Christus zuzunehmen, kennzeichnet unser Weg der Heiligung (im regelmäßigen Bekenntnis von Schuld die uns einholt - was das Waschen unser Kleider im Blut des Lammes darstellt ..Off. 7,14).
Und wer hat dies nun gesagt?
Joh. 3,
27 Johannes antwortete und sprach....
30 Er muss wachsen, ich aber abnehmen.
Und was wird von Johannes dem Täufer in Bezug auf uns Christen gesagt?
Mt 11,11 Wahrlich, ich sage euch, unter den von Frauen Geborenen ist kein Größerer aufgestanden als Johannes der Täufer; der Kleinste aber im Reich der Himmel ist größer als er.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ein reines Gewissen
von nennmichdu am 10.09.2017 14:20Hallo Angel,
darauf bin ich in deinem letzten Beitrag noch nicht eingegangen:
Woraus schließt du das?
Es heißt hier lediglich:
22 Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe!
Gott spricht dies - in der Mehrzahl... wie einer von uns... worin es die Auslegung erlaubt hier sich in seinem Gefolge von Engelswesen zu sehen - wenn ich ausschließe das er von sich (dem dreieinigen Gott - Vater/Sohn/Heiliger Geist) in der dritten Person spricht.
Gott spricht es aus: SIEHE... das ist eine wertneutrale Feststellung, die keinen Hinweis darauf zulässt, ob es Gott (und die Engel) lieber anders gesehen hätten...
Jesus spricht nun im Zusammenhang mit der nötigen Feindesliebe (und nicht nur Freundesliebe) zu seinen Jünger:
Mt 5,48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
Vollkommen kennzeichnet hier das Wesen der (göttlichen) Liebe (Agape) --- in der ein Jünger zu Hause ist und die einen Jünger auszeichnet --, die halt bedingungslos jeden Mensch (egal ob Freund oder Feind) so liebt und wertschätzt, das sie hier keine Unterschiede macht.
Die Schlange wollte im Prinzip nur den Mensch zum Misstrauen und Abfall von Gott bewegen. Das es letztlich dazu gedient hat, das Menschen überhaupt über den Weg des Sünderseins (der Trennung von Gott) dann zu Gott als Kinder Gottes finden, hat sie nicht vorausgesehen, bzw. konnte sie nicht verhindern (da sie in ihrem -bösem- Wesen nicht anders konnte, als nur so sich zu verhalten)
Die Erkenntnis von Gut und Böse ist dann wiederum ein Zeichen von Erwachsenen:
Hebräer 5,
14 die feste Speise aber ist für Erwachsene, die infolge der Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten wie auch des Bösen.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ein reines Gewissen
von nennmichdu am 10.09.2017 13:54Hallo Beroeer,
Schade nur, das du nicht bereit bist, auf die Argumente anderer einzugehen, die deine Auslegung zum Sündenfall, kritisch hinterfragen tut und Lücken in deiner Argumentation aufzeigt, die halt eben nicht mit dem Bibeltext konform gehen.
Deshalb versuche ich es mit einigen letzten Fragen an Dich:
Wenn, wie du behauptest hast zuletzt, Adam und Eva Gott gegenüber hätten Gehorsam bleiben können, um dann in Eden sorglos weiter zu leben, warum sind wir Menschen dann erst durch den neuen Adam, durch und in Christus in die Lage versetzt, Gott Gehorsam leisten zu können?
Warum werden wir erst in Christus, durch den heiligen Geist, als Kinder Gottes bezeichnet, wenn Adam und Eva diesen von dir in Vorzug gestellten Status der gehorsamen Geschöpfe (Kinder?) in Eden schon hätten behalten können?
Diente der Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen nur dazu, hier Adam und Eva in ihrem Gehorsam zu testen?
Konnten Adam und Eva vor dem Gehorsamsbruch Gott als Gut erkennen? In all seinem Wesen, worin er Schuld nicht anrechnet möchte, sondern vergeben will, Gnade erweisen will?
Hatten Adam und Eva dieses Wissen und diese Erkenntnis von unserem guten Gott vor dem Essen der Frucht?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 10.09.2017 11:26Psalmgebet 119, 57-64
Ich habe gesagt: HERR, das soll mein Erbe sein,
dass ich deine Worte halte.
Ich suche deine Gunst von ganzem Herzen; sei mir gnädig nach deinem Wort.
Ich bedenke meine Wege und lenke meine Füße zu deinen Zeugnissen.
Ich eile und säume nicht, zu halten deine Gebote.
Der Frevler Stricke umschlingen mich; aber dein Gesetz vergesse ich nicht.
Zur Mitternacht stehe ich auf, dir zu danken für die Ordnungen deiner Gerechtigkeit.
Ich halte mich zu allen, die dich fürchten und deine Befehle halten.
HERR, die Erde ist voll deiner Güte;
lehre mich deine Gebote. Ps 119, 57-64
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 10.09.2017 11:15Predigttext Mk 3, 31-35
Und es kamen seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen.
Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm:
Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draußen fragen nach dir.
Und er antwortete ihnen und sprach:
Wer ist meine Mutter und meine Brüder?
Und er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise saßen und sprach:
Siehe, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder!
Denn
wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Mk 3,31-35
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 10.09.2017 11:05Wochenspruch
Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Mt 25,40
Losung
Mein Volk wird in friedlichen Auen wohnen, in sicheren Wohnungen. Jes 32,18
Der Herr des Friedens gebe euch Frieden allezeit und auf alle Weise. Der Herr sei mit euch allen! 2.Thess 3,16
Er lasse seinen Frieden ruhn auf unserm Volk und Land;
er gebe Glück zu unserm Tun und Heil zu allem Stand.
Er lasse seine Lieb und Güt um, bei und mit uns gehn,
was aber ängstet und bemüht, gar ferne von uns stehn.
(Paul Gerhardt)
Evangelium Lukas 10, 25-37
Epistel 1. Johannes 4, 7-12
Predigt Markus 3, 31-35 Psalm 119, 57-64
Re: Ein reines Gewissen
von Beroeer am 10.09.2017 07:44Hallo liebe Burgen,
das mit dem ebook überlege ich mir nochmal, - ich will es nicht übertreiben

aber deine Rückmeldung hat mich gefreut.
Danke Dir!
Vielleicht kommen noch ein paar Gedanken, jetzt mach ich aber erst mal ein paar Tage Urlaub.
Beroeer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Nach Jesu Auferstehung...erkannten Ihn die Jünger nicht gleich
von Burgen am 09.09.2017 23:46Hallöchen,
der neue Leib wird sicherlich wunderbar sein.
Nicht mehr so schwer und kompakt wie der den wir jetzt haben.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass manch ein Leib wie Musik sein könnte.
Die ganze vielfältige Schönheit wird im Leib Christi nach aussen hin sichtbar sein.
Ähnlich wie die Auren von denen manche sprechen.
Vermutlich hatten a&e schon eine ähnliche lichtdzrchflutende Aura um sich, sodass ihre Leiber geschützt und nicht für nackt befunden wurden.
Wir lesen öfter in der Schrift, dass ihre Augen bedeckt gehalten wurden.
Auch von denen im AT wird gesagt, dass eine Decke sie bedecken würde, sodass sie nicht sehen können.
Wir haben körperliche Augen, wir haben innere Augen, die geistlich sehen.
Die Emmausjünger und die anderen konnten noch nicht geistlich sehen.
Johannes konnte besser sehen als z.B. Petrus. Er lag an der Brust Jesu.
Gruß
Burgen

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