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Beroeer

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Re: Ein reines Gewissen

von Beroeer am 07.09.2017 07:39

Deine Beschreibung von dem, was du unter Liebe verstanden haben möchtest, die Adam und Eva in Eden haben erleben dürfen, hat nichts mit der Liebe zu tun, wie sie uns die Bibel im 1. Korintherbrief Kapitel 13 beschreibt:

 

8 Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Ist denn die Beschreibung der Liebe in 1.Korinther - obwohl umfangreich - auch allumfassend?
Sie ist primär in dem Kontext zu sehen, dass in der dortigen Gemeinde viele Probleme waren,
die aber durch die Anwendung bestimmter Aspekte der Liebe hätten vermieden oder
abgeschwächt werden können

Aber wenn man genau liest stellt man doch auch den hervorragenden Aspekt der agape Liebe fest,
den Adam und Eva hätten verspüren und nachahmen können:
Denn die Liebe Gottes
5 ..... sucht nicht das Ihre, (den eigenen Vorteil), war ganz auf das Wohl
Adam und Evas ausgerichtet, ohne irgend einen selbstsüchtigen Hintergrund.

Das hätten sie spüren und erwidern können.

Selbst sündige Menschen heute erkennen Gottes Liebe beim bloßen Betrachten der stofflichen Welt,
auch beim Betrachten ihrer selbst und ihren Fähigkeiten
Sie macht deutlich, dass der Mensch so geschaffen ist, daß er nicht nur existiert, sondern so,
dass es eine reine Freude ist zu leben.
Selbst notwendiges, wie sich zu ernähren ist keine lästige Pflichterfüllung.
Der Mensch empfindet Freude dabei (keine geschmacklose Ernährung, unendliche Geschmacks-
variationen die sich mit schöpferischer Phantasie zusammen kombinieren lassen)
Sich an der Farbenpracht und Schönheit der Schöpfung sowie an der Tierwelt zu erfreuen
wäre zur bloßen Existenz nicht nötig..
Der Mensch besitzt ein Kunstempfinden Kreativität und Phantasie, welche ihm dient
aus wenigen Tönen und Farben eine unendliche Fülle von Bildern und Liedern entstehen zu lassen..
Darüber hinaus brachte Gott seine Liebe dadurch zum Ausdruck, daß er den Menschen die
Fähigkeit, zu lieben und sich mit geistigen Dingen zu befassen, verlieh.
Gott lebte dem Menschen vor, dass es glücklich macht jemanden (aktiv) zu lieben.

So gesehen trifft Römer 1:20,21 ja auch auf das erste Menschenpaar irgendwie zu:
19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart.
20 Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit
wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut,
damit sie ohne Entschuldigung seien; 21 weil sie Gott kannten, ihn aber weder
als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen
in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde.
Elberfelder

Und Dankbarkeit gegenüber etwas darzubringen, was sie bisdahin als selbstverständlich erlebt hatten, ist auch nicht möglich. Dank schulde ich oder möchte ich stets für etwas bringen, was ich unverdienter Weise erlangt habe. Essen und Trinken war in Eden aber natürlicher Weise frei zugänglich.
Ist diese Überlegung nicht Ausdruck der Undankbarkeit?

Einen Herzensgehorsam hat nur derjenige, der um Vergebung weiß und dann nun freiwillig und guter Hoffnung vor Gott treten kann, wenn er in Schuld gefallen ist. Gehorsam kann also nur freiwillig stattfinden und nicht aufgrund von Verboten oder Geboten eingefordert oder abgezwungen werden.
Prüfungen kann man immer unterschiedlich betrachten. Ein dankbarer Mensch
könnte eine Prüfung auch als Gelegenheit betrachten, seine Ergebenheit
zeigen zu können.


Beroeer

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.09.2017 07:49.

Beroeer

68, Männlich

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Re: Ein reines Gewissen

von Beroeer am 07.09.2017 07:34


- Zum Bild Gottes und dem Gewissen

 

Thomas

Von einer, wie du es ausdrückst, direkten Komunikation mit ihrem Gott und Vater, die eine Liebesbeziehung hätte ausdrücken können --- Adam und Eva waren lediglich Geschöpfe Gottes - keine Kinder..!) steht dann in 1. Mose 1-3 NICHTS. Gott spricht über den Menschen, gibt ihm ein Gebot und fragt nach dem Menschen, was er getan hat. Adam und Eva wiederum wenden sich an keiner Stelle der Erzählung von sich aus an Gott. Weder mit einer Bitte. Noch mit einem Dank. Noch mit einer Frage. Sie leben einfach in den Verhältnissen, die Gott ihnen gegeben hat. Ohne das er darüber nachdenkt, warum er lebt.
Wenn ich diese Logik: Worüber die Bibel nichts berichtet, ist nicht geschehen,
auf die Kommunikation in der Familie Adams, anwende, dann sähe das so aus :

*IRONIE-MODUS AN*
Als Gott Adam seine Eva übergab, sagte er (1. Mose 2: 23 Elberfelder):
"Diese endlich ist Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch;
diese soll Männin heißen, denn vom Mann ist sie genommen".
Das waren Worte, an Gott gerichtet, sonst würde er ja gesagt haben
"Du endlich bist", "Du sollst ...heißen". Dies drückt auch keine tiefe Sehnsucht nach
jemandem aus, mit dem man gemeinsam leben, mit dem man kommunizieren kann,
den man lieben kann - das war lediglich ein Hinweis auf die verstrichene Zeit.

Später im Bericht heißt es dann über Eva:
"sie nahm von seiner Frucht und aß und gab ihrem Mann,
der bei ihr war, auch davon und er aß". Wieder kein Wort....
Später dann, nach ihrer Vertreibung aus dem Garten: Als Eva Kain gebar,
da kam Eva genau ein Satz über die Lippen:
1.Mose 4: 1 "Ich habe einen Mann gewonnen mit hilfe des HERRN"
Dann nichtmal ein Kommentar als Abel geboren wurde und auch
weiterhin kein Kommentar...absolut NICHTS mehr.....
Nach vielleicht fast zwei Jahrzehnten !! kommunikationsloser Stille,
in der sich das Paar angeschwiegen hatte - das Wunder!:
Kain konnte sprechen, (wahrscheinlich nur, weil er zuvor ein paar Sätze gehört
hatte, die Gott zu ihm gesprochen hatte - sonst hatte ja nie jemand mit ihm gesprochen.
8 Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel:....
(Abel konnte nicht sprechen, da ja nichts darüber berichtet wurde).
....Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren,....
(vielleicht brachte Kain Abel gestikulierend dazu ihm zu folgen, denn möglicherweise
verstand Abel ja Kains Worte nicht, denn mit ihm hatte selbst Gott nicht gesprochen)
....erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.
Selbst dies, entlockte weder Adam und Eva auch nur ein Wort.....
bis dann erst wieder nach der Geburt Sets eine kurze Bemerkung Evas kam.
Ansonsten sprachen sie kein einziges Wort miteinander - niemals.
*IRONIE-MODUS AUS*

Unter vernünftiger Bibelauslegung verstehe ich etwas anderes.
Es gibt Anhaltspunkte, die zur Annahme berechtigen, dass Kommunikation
stattfand. Es verging ja Zeit in der Adam und Eva im Garten lebten, bevor es zum Sündenfall kam.
Der Ausruf "endlich!... Fleisch von meinem Fleisch", als Adam Eva bekam zeigt dass
Adam erst mal alleine lebte. Ich gehe nicht davon aus, dass Gott seinen Sohn sich
in dieser Zeit sich selbst überließ...er belehrte und schulte seinen Sohn,
das ist die Rolle der Eltern, des Vaters

Oder auch der Hinweis:
19 Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel
unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte;
Auch das erforderte Zeit.
Und es wurde natürlich auch gesprochen - was ich bereits anführte:
Nach dem Sündenfall sagte Gott ja zu Adam:
"weil Du auf die Stimme Deiner Frau gehört hast"..Das was sie sagte, ist nicht
aufgezeichnet, aber es beweist, es wurde gesprochen, und demzufolge zuvor gedacht
und gefühlt, worüber die die Bibel halt nicht direkt berichtet.....

So mancher Bibelbericht ist ziemlich karg, ohne dass man annehmen müsste
es sei halt nicht mehr vorgefallen, gesprochen, gefühlt worden.

Es ist schon sehr müßig selbst so grundlegende Dinge auseinanderdröseln zu müssen....

Aber es gibt auch Übereinstimmungen in unserer Ansicht:
Über den Menschen schreibst Du, dass er:
als Beziehungswesen auf Gott hin ausgerichtet sei.

Dem stimme ich zu. Die Bibel konkretisiert diesen Gedanken:
durch die Abstammungslinie Jesu Christi.
Lukas 3:38 der war ein Sohn des Enosch, der war ein Sohn Sets, der war ein Sohn Adams.
Der war Gottes (Sohn)

Adams stand in seiner Beziehung zu Gott, wie ein Sohn (Kind) zu seinem Vater,
wie ein Kind, das geliebt wird und seinen Vater liebt

Psalm 8:6
Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.
Herrlichkeit definiert sich als etwas großartiges.
Mit Ehre gekrönt zu sein bedeutet der Achtung würdig zu sein.

Adam war großartig und war der Achtung würdig, weil er, als Gottes irdischer Sohn seinem
himmlischen Vater gleichen oder so sein konnte wie er.
Wäre er anders geschaffen worden, so wäre das im Widerspruch dazu, daß Gott sein Vater ist,
und würde ihn entehren.

Gott war seinen Kindern mit Wohlwollen zugewandt denn in
1.Mose 1,28 heißt es "Und Gott segnete sie ......

Ganz in Übereinstimmung dazu sind die Gedanken aus Römer 3,23
23 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
Fn Wörtlich: »Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen zugedacht hatte.«
Luther 1984

Ja, Sünder erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes. Sünde bewirkte, daß der Mensch
Gottes Herrlichkeit verloren hatte
Bevor Adam sündigte, spiegelte er also Gottes Herrlichkeit wider!!! wie ja Psalm 8 zeigt!


Der Unterschied zum Tier ist ganz klar beschrieben in der Fähigkeit des Menschen sich
überhaupt gegen Gott entscheiden zu können.
Adam und Eva waren lediglich Geschöpfe Gottes - keine Kinder..
Sie leben einfach in den Verhältnissen, die Gott ihnen gegeben hat.
[Er lebt] Ohne das er darüber nachdenkt, warum er lebt.
[Sie sind] als Beziehungswesen auf Gott hin ausgerichtet.
Dass der Mensch zwar als "Beziehungswesen auf Gott hin ausgerichtet" erschaffen,
aber als solches sich "nur gegen Gott entscheiden konnte, gar nicht anders konnte,
als seinen Begierden zu folgen" lebt ohne nachzudenken, warum er
überhaupt lebt, ist aus meiner Sicht ein Widerspruch in sich selbst
wie er nicht größer sein könnte und auch zu dem was der biblische
Kontext aufzeigt .

Gottes Kinder konnten sich natürlich auch gegen Gott entscheiden.
Das allerdings war nur möglich, wenn sie ihren freien Willen missbrauchen würden, es aus
Undankbarkeit versäumen würden die deutlich geoffenbarte Liebe Gottes zu erwidern,
und sich dann zusätzlich noch über eine starke innere Stimme hinwegsetzen müssten.

Wenn man nun annimmt Adam habe kein Gewissen gehabt oder eines, welches nur nach
einer Tat aktiv wird (was ja wieder weitere schwerwiegende Fragen aufwerfen würde)
dann erhebt sich eine Frage zur Ausführung des Paulus über das Gewissen in
Römer 2
14 Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz fordert,
so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
15 Sie beweisen damit, dass des Gesetzes Werk in ihr Herz geschrieben ist;
ihr Gewissen bezeugt es ihnen, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen,

Das Gewissen - ein inneres Empfinden für das was Gut oder Böse, Recht oder Unrecht ist -
welches den Menschen anklagt oder entschuldigt ist dem Menschen eingepflanzt,
es ist ein Schöpfungs Merkmal des Menschen.

Wenn nun selbst Heiden ein Gewissen haben, wieso sollten Adam und Eva keines gehabt haben?

Wenn - nach Deiner Logik - Adam und Eva kein Gewissen hatten, weil die Bibel ja
(angeblich) nichts darüber berichte - ab wann hatten die Menschen dann ein Gewissen?
Erst zu der Zeit, da die Bibel darüber berichtet?

Beroeer

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Merciful

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Re: Bücher und Kaffeeflecken

von Merciful am 06.09.2017 19:26

Ich habe im Internet gerade eine Seite gefunden, die heißt:

www.weg-mit-dem-fleck.de

Dort wird zur Entfernung von Kaffeeflecken in Büchern Zitronensaft und Wasserstoffperoxid empfohlen.

Merciful

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2505

Re: Bücher und Kaffeeflecken

von Merciful am 06.09.2017 19:16

Danke, Sonnenkind, für den Hinweis.

Chemie war (ist) nicht gerade meine Stärke.

Bisher finden sich in meinen behandelten Büchern aber keine Löcher.

Merciful

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pray

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Re: An Henoch: Dürfen Christen Blut essen ?

von pray am 06.09.2017 19:15

Liebe Henoch,

ich habe das Thema nur bis Seite 3 gelesen und zu dem Fazit, zu dem du gekommen bist. Ich weiß ja, dass du dich sehr gut in der Bibel auskennst.

Ich möchte dir persönlich daher sagen, was mir zum Thema einfiel, vielleicht nimmst du das ein oder anderen nochmal in deine Überlegungen auf. JHoffe, es ist nicht doppelt geschrieben, wie gesagt, ich habe nicht alle der vieeeeelen Antworten gelesen.

Du weißt ja, dass das AT in etlichen Dingen eine Vorschattung auf Christus ist. Daher dachte ich mal, dass dies auch gut auf die Stelle: "Im Blut ist das Leben" zutreffen könnte. Denn nur in Jesu Blut ist ja das Leben!

Lesen wir mal genau in 3 Mose 16,17:

Und wer vom Haus Israel oder von den Fremdlingen unter euch irgendwelches Blut isst, gegen den will ich mein Antlitz kehren und will ihn aus seinem Volk ausrotten. Denn des Leibes Leben ist im Blut und ich habe es euch für den Altar gegeben, damit ihr entsühnt werdet. Denn das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist. Darum habe ich den Israeliten gesagt: Keiner unter euch soll Blut essen...

O.k. also warum sollte es nicht gegessen werden? Weil es nur zur Entsühnung bestimmt war. Henoch, hat es diese Bedeutung noch für dich? Nein.

Denk bitte auch an die Stelle wo Christen erlaubt ist, alles zu essen, auch bei Ungläubigen.(1. Kor. 10,27) Sie durften sogar ihre Bedenken über Bord werfen, ob womöglich unwissentlich Götzenopferfleisch dabei war und brauchten nicht danach zu fragen. Ich kann mir vorstellen, dass Götzenopferfleisch nicht koscher geschlachtet war, also sehr wohl Blut enthielt.

Das Apostelkonzil hat bestimmte Vorschriften nur gegeben, weil Paulus zu einem Streit zwischen Judenchristen und Heidenchristen gerufen wurde. Er sagte sogar, er lege den Heidenchristen nicht mehr als diese Last auf, die wir kennen, welche genannt wurden. Und warum? Weil die Judenchristen mit der Thora groß wurden und sie immer noch gelesen wird. (ApG 15,21.28) Das kann ich nachvollziehen, dass sie das verunsichert, wenn Heidenchristen dann frei sind. Du weißt, was im NT eigentlich immer Last genannt wurde.

Aber in der Bibel steht auch, dass man seinem Gewissen folgen soll. Wer glaubt, es ist ihm Sünde und tut eine Sache trotzdem, dem ist es auch Sünde. (Römer 14,23).

liebe grüße
h.

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pray

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Re: Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?

von pray am 06.09.2017 18:23

Ich habe mich gefreut über Solanas Bibelstellen ganz am Anfang, mit der die Eingangsfrage perfekt beantwortet ist.

Ich bin - jedoch nur aus eigener Erfahrung (oder gibt es doch eine Bibelstelle dazu???)  - der Meinung, dass man bei seiner Bekehrung schon die Sünden "beim Namen nennen sollte", was man alles falsch gemacht hat.

Diese ganzen Sünden resultieren ja eigentlich nur daraus, dass man Gott nicht kannte und abgewandt von Ihm tat, was man selber für richtig hielt. Man bestimmte also selber, was gut und böse ist.
Buße ist eine Hinwendung zu Gott. Ich würde es so bezeichnen, dass jetzt man mit Blick auf Gott und sein Wort so lebt, dass es Gott gefällt.

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pray

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Beiträge: 1015

Re: Briefabschlüsse

von pray am 06.09.2017 18:05

Liebe Burgold,

welche Bibelübertragung hast du, wo Brüder und Schwestern steht?

Sicher sind die Lehrbriefe generell immer an Frauen und Männer geschrieben. Aber ich würde gern eure Meinung zu dem Briefabschluss 1. Thess. 5 wissen. In der Lutherbibel steht es so:

25Liebe Brüder, betet auch für uns.
26 Grüßt alle Brüder mit dem heiligen Kuss.
27 Ich beschwöre euch bei dem Herrn, dass ihr diesen Brief lesen lasst vor allen Brüdern.

Irgendwie klingt das für mich so, dass Paulus nicht gemeint hat, dass die Brüder die Schwestern oder umgekehrt küssen sollten. Vielleicht ist das altmodisch, aber ich finde das nicht "Knigge", als Frau vor allem verheiratete Männer - auch wenn es Christen sind, die sich dabei nichts denken - zu küssen, oder umgekehrt.

Wie seht ihr das denn?


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Sonnenkind

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Re: Bücher und Kaffeeflecken

von Sonnenkind am 06.09.2017 16:54

Bist du sicher, dass du damit nicht das Papier langfristig beschädigst? Ich würde erst einmal einen Buchbinder oder Restaurator fragen. Von Tintenlöscher weiß ich, dass er das Papier ganz langsam zerfrisst und so nach 10 Jahren überall Löcher sind, wo man gelöscht hat.

Wasserstoff-Peroxid ist ähnlich aggressiv.

Gruß
Sonnenkind (früher Chemielehrerin)

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Greg

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Beiträge: 707

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Greg am 06.09.2017 12:51

.... reden ist silber, schweigen ist gold.

In Gummersbach, da lebt sich's gut, weil...


Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2505

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 06.09.2017 10:31

Wie habe ich dein Gesetz so lieb! Täglich sinne ich ihm nach.

(Psalm 119, 97; Lutherbibel 2017)

Merciful

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