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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Psalm 30 in der Fassung von ... (den eigenen Namen einsetzen)
von nennmichdu am 31.08.2017 13:22Psalm 30 - aus meiner Erfahrung gesprochen..
1 "Ein Psalm Davids, ein Lied zur "Einweihung des Tempels."
Ein frohes Loblied über den Einzug Gottes, seines heiligen Geistes, in mein Leben.
Danke lieber Herr Jesus das du mich aus meiner Verlorenheit in Trennung von dir herausgezogen hast und nicht zugelassen hast, das der Fürst dieser Welt mir noch schaden kann.
Herr, mein Gott, als ich mich dir zuwandte und erkannte, das du der Herr aller Herren bist, da brachtest du mein Leben auf den Weg der Gesundung.
Herr, ich war den Toten gleich in meinen Sünden, doch du hast mich nicht aufgegeben, anders als deine Feinde, die dich nicht kennen und die nur den Tod vor Augen haben.
Lasst uns gemeinsam darüber frohlocken und ihm die Ehre geben, ihr alle, die ihr zu ihm, dem Herrn aller Herren gehört!
Denn einen Moment nur war ich allein - seinem Zorn ausgesetzt aber nun lebenslang seiner Gnade. Was mich gestern noch betrübt hat wird mir Morgen dann nur Freude sein.
Ich aber dachte, als es mir mit dir gut ging, so wird es nun immer sein.
Denn als ich als dein Kind bei dir Wohlgefallen erlangt hatte, gabs du mir bei dir Sicherheit und enthobest mich aller früheren tosenden Stürme des Lebens.
An dich wandte ich mich, als mein Leben verloren erschien. Und als du mich später in deinem Zorn, was mir zu Züchtigung diente, einen kurzen
Moment auf mich allein gestellt hast. Doch wie soll ich dich loben, wenn ich ohne Leben aus dir, zu den Toten fahre. Wird allein mein zum Staub zerfallener Körper dir noch Ehre bereiten können, dein Wirken verkünden?
Herr, wende dein Ohr mir zu und erweise mir deine Gnade täglich neu, das ich nicht aufhören werde dich zu loben (mit meinem Leben und Wirken) um auch in Ewigkeit dir dafür zu danken, was du für mich getan hast.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?
von Burgen am 31.08.2017 11:11Hallo
wir wissen, dass manch ein Mensch seine Bekehrung und Wiedergeburt erlebt indem er
plötzlich und unerwartet sich zutiefst schluchzend vorfindet.
Das kann auf einer Wanderung an einem Berghang, oder beim Laufen an einem weiten Strand geschehen.
Aber wohl oft während einer Versammlung etlicher oder vieler Gläubigen.
Da, wo der Gottesgeist tief in einem Menschen den dicken Vorhang zerreißt und Licht ins Herz kommt.
Was geschieht fast gleichzeitig?
Erstens, Jesus kam in das Herz des Menschen.
Durch sein Gnadengeschenk am Kreuz geschah, dass der Mensch von der Liebe Jesu überwältigt wurde.
Zweitens, später oder sofort, erkennt der Mensch, in welch desolaten Zustand er sich befindet.
Ab da erkennt und bekennt er.
Nun bekommt der Mensch die Einladung, sich mit der Heiligen Schrift zu befassen und in eine Gemeinde zu gehen,
die von Jesus geprägt wird.
Der Mensch lernt, er lernt zu beten, eine Beziehung herzustellen und Jesus in seinem Leben den ersten Platz zu geben.
Vergisst er nie, woher er ursprünglich kam, wird er auch lernen, die Gleichnisse Jesu in der Schrift zu verstehen für sein
eigenes Leben, welches Auswirkungen und Wachstum bekommt.
Über allem steht das Denken und die Liebe Jeus Christus.
Der Mensch wächst in Gottes Wahrheit hinein und kann fröhlich, wie der Kämmerer des Morgenlandes,
seinen Weg ziehen (nachdem er den geöffneten Himmel in der Taufe erfahren hat)
Narürlich, jeder der Schreibenden und Lesenden hier,
hat die ersten Schritte seines Neuen Lebens anders erlebt.
Dennoch, so könnte es gewesen sein.
Manchmal auch alles gleichzeitig, total überwältigt von Gott.
Preis dem Herrn.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Briefabschlüsse
von Burgen am 31.08.2017 10:50Hallo ihr Lieben,
findet ihr es nicht auch erstaunlich, was für wunderbare, teils aufrüttelnde Briefabschlüsse wir in der Schrift vorfinden?
Kennt ihr auch noch handgeschriebene Briefe? Was ist dann der Abschluss?
1. Petrus 5, ... 10-14
Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet,
aufrichten, stärken, kräftigen, gründen. 11 Ihm sei die Macht in alle Ewigkeit! Amen.
12 Durch Silvanus, den treuen Bruder, wie ich meine, habe ich euch wenige Worte geschrieben, zu ermahnen und zu bezeugen,
dass es die rechte Gnade Gottes ist, in der ihr steht.
13 Es grüßt euch aus Babylon die Gemeinde, die mit euch auserwählt ist, und mein Sohn Markus.
14 Grüßt euch untereinander mit dem Kuss der Liebe, Friede sei mit euch allen, die ihr in Christus seid!
2. Petrus 2, 13-18
Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.
14 Darum, ihr Lieben, während ihr darauf wartet, seid bemüht, dass ihr vor ihm unbefleckt und untadelig im Frieden gefunden werdet,
15 und erachtet die Geduld unseres Herrn für eure Rettung, wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der Weisheit,
die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat.
16 Davon redet er in allen Briefen, in denen einige Dinge schwer zu verstehen sind, welche die Unwissenden und Leichtfertigen
verdrehen werden, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis.
17 Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das im Voraus wisst, so hütet euch, dass ihr nicht durch den Irrtum dieser ruchlosen Leute
mitgerissen werdet und euren festen Halt verliert.
18 Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. Ihm sei Ehre jetzt und
für ewige Zeiten! Amen.
............
Erstaunlich, nicht wahr? So können "Liebesbriefe" aussehen
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 31.08.2017 10:11Losung
Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers. Jeremia 17,13
Lehrtext
Kommt, es ist alles schon bereit! Lukas 14,17
1. Petrus 5, 1-5
4. Mose 11, 1-21
Siehe, Herr, ich bin ein leeres Gefäß, das bedarf sehr, dass man es fülle.
Ach, Herr, hilf mir, mehre mir den Glauben und das Vertrauen.
Alles, was ich habe, ist in dir beschlossen.
(Martin Luther)
Re: Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?
von Cleopatra am 31.08.2017 07:56Liebe Angel,
einige Verse wurden hier ja schon zitiert, die deine Frage vielleicht schon beantworten.
Außerdem fällt mir ein, dass Paulus die "geheiligten" anspricht. Am Ende kommt es darauf an, wer im Buch des Lebens steht (Offenbarung).
Paulus selbst hat auch die "Kinder Gottes" angesprochen in den Briefen und dort gleichzeitig Dinge getadelt.
Solana hat auch Beispiele gebracht.
Vielleicht beantwortet das deine Frage.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 31.08.2017 00:49... Gottes Natur.
Rufe ich zu Gott, ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Psalm 30 in der Fassung von ... (den eigenen Namen einsetzen)
von Burgen am 30.08.2017 22:35
Hallo ihr Lieben. Lade euch ein den Psalm zu betrachten und selber zu ergänzen.
Psalm 30
02 Ich, ***, will dich preisen , o Herr, denn du zogst mich, *** , empor aus dem Abgrund, als ........
............ und ließest nicht zu, dass meine Feinde Siege über mich feiern.
03 Herr, mein Gott, als ich zu dir schrie, machtest du mich .......... .
04 Von den Toten holtest du mich, *** , zurück, riefst mich ins Leben mitten aus der Menge der Toten.
05 Lobsinget dem Herrn, ihr seine Heiligen, und preiset seinen heiligen Namen.
06 Denn einen Augenblick währt sein Zorn, ein Leben lang seine Gnade.
07 Einst als ............ sprach ich, als das Glück mir hold war: Nimmermehr werde ich wanken!
08 In deiner Güte stelltest du mich, Herr, auf sichere Höhen.
Als du aber dein Antlitz verbargst, als .............. fiel Schrecken auf mich.
09 Zu dir Herr, schrie ich, zu dir flehte ich, meinem Gott: .............. .
10 Was nützt mir mein Blut dir, wenn ich zur Grube fahre? Wird Staub dich preisen und deine Treue verkündigen?
11 Höre, Herr, erbarme dich! Herr, sei mein Helfer!
12 Verwandelt hast du meine Klage in einen Reigen, gelöst das Trauergewand, mich mit Freude umkleidet,
13 dass dir singe mein Herz, dass es nicht schweige, auf dass ich, Herr du, mein Gott, dir danke in Ewigkeit.
(31. 8. 1989)
auf einer Freizeit in Breklum in Schleswig- Holstein,
es war eine wunderbare Zeit und eine gute Bibelarbeit, gerade gefunden in meiner Thompson Studienbibel von 1984, Luther
Vielleicht hat jemand Freude daran, den fehlenden Text mit eigenen Worten für sich wieder zu geben?
Gruss
Burgen
Bonito
Gelöschter Benutzer
Re: Bonito ist nun neu hier
von Bonito am 30.08.2017 18:07Liebe Cleo,
nein - ich bin auf Euch nicht böse wegen Euren gutgemeinten Ratschlägen wegen meinem Stottern. Aber es nervt mich inständig, wenn mich Leute auch Christen darauf ansprechen. Du kannst mich soweit sehr gut verstehen, da Du es mit Deinen Kopfschmerzen auch hautnah miterlebt hast, wie Dir die Leute in Deinem Umkreis nur gutgemeinte Ratschläge in Bezug auf Deine Kopfschmerzen gegeben haben. Nur Gott weiß es und lässt es auch zu, warum Du nun 10 Jahre lang mit Deinen Kopfschmerzen kämpfst bzw. gekämpft hast. Hast Du noch die Kopfschmerzen? Denn Gott meint es auch mit Dir nur gut, da ER Dich über alles liebt und weil Du seine königliche Prinzessin bist.
Ja - Gott hat mir mein Stottern gegeben. Denn wenn ich nicht stottern würde, so wäre ich mit höchstwahrscheinlicher Sicherheit nicht bei Jesus, sondern irgendwo in der Welt, wo es nur noch um das große Geld geht. Außerdem hat meine ehemalige Freundin jetzt meine allesgeliebte Ehefrau wegen meinem sehr starken Stottern mich kennenlernen wollen und Jesus schenkte uns beiden ein paar Tage später die Möglichkeit, dass wir beide ins Gespräch kamen. Meine Frau und ich lernten uns im Frühsommer 2001 auf einem christlichen Freizeitseminar im Schwarzwald kennen, wo ihr Vater auch mit dabei war. Gott offenbarte uns dann, dass für IHN nichts unmöglich ist. Denn am Ende von der Freizeit waren wir zwei ein frischverliebtes Liebespaar. Ich bin Gott immer mehr dankbarer, dass ich meine Frau habe, die mich über alles liebt und ganz zu mir hält - auch in den schwierigsten Zeiten. Meine Frau und ich machten seit 2013 mindestens 3 Jahre sehr schwere Zeiten durch, wo ich für meine Frau richtig unglaubwürdig, unausstehlich und nervenaufreibend war. In dieser Zeit mussten meine Frau und ich durch die Gottes Schule gehen. Eine andere Frau hätte mich schon längst verlassen! Aber Gott hat uns beide zusammengehalten, da ER der Erste in unserem Bund ist.
Ich bin gewiß, dass Gott mit mir in meinem Leben Noch Großes vor hat - mit oder ohne mein Stottern.
Liebe Grüße
Bonito
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?
von Henoch am 30.08.2017 13:25Hallo Cleo,
da uns der heilige Geist überführen muss, weil wir die Sünden sonst gar nicht erkennen kölnnen, können wir nur die bekennen, die uns der Herr offenbar macht.
Bekennen ist eine Haltung. Sie drückt tiefes Vertrauen zum Herrn aus. Wer kann schon sagen: Ps 139,23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
Und der Psalm 139 drückt überhaupt sehr schön aus, welche Haltung da gemeint ist. https://www.bibleserver.com/text/LUT/Psalm139
Und da sieht man auch, dass zum Bekennen auch die herzliche Bitte gehört, dass der Herr uns recht leiten soll....1Joh 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Aber das Blut Christi reinigt uns ganz. Man muss unterscheiden zwischen Rechtsstellung und Beziehung. In der Rechtsstellung gilt: In Christus sind wir schon vollkommen und damit Himmelsbürger: Hebr 10,14 Denn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht. Kol 1,13 er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.
Auf Beziehungsebene gilt, dass wir bekennen sollen, damit wir wieder ein freies Herz haben zum Herrn. Jeder kennt die Geschichte mit der blutflüssigen Frau, die Jesus heimlich berührte und geheilt wurde. Jesus sprach sie an. Sie sollte nicht unsicher herumlaufen, ob das recht war. Er wollte, dass sie frei zu ihm kommt, ohne Angst. Gott will eine freie, bereinigte und vertrauensvolle Beziehung zu seinen Kindern. Sie dürfen wirklich mit allen Nöten kommen und die größte Not ist ja die Sünde.
Henoch
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Alle Sünden? Oder nur die Sünden, die wir bekennen?
von nennmichdu am 30.08.2017 13:17Hallo liebe Leser,
sich als Sünder erkennen, als ein Mensch, der in Trennung von Gott lebt und sein Handeln nun im Lichte Gottes als Sünde begreift - weil halt sein ganzes Wesen (sein alter Adam) nicht anders kann, als vorerst seine Bedürfnisse im Auge zu behalten und seine Bedürfnisse über die Interessen anderer stellt (Jes 53,6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn) ist eine Wirkung des heiligen Geistes:
Joh 16,8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;
Wenn ich nun durch Gottes Hilfe zur Erkenntnis (dieser) Wahrheit gelange (sagen kann - Gott, sei mir dem Sünder gnädig) , darf ich wissen, das all meine vergangenen Unzulänglichkeiten und Übertretungen durch das Opfer Gottes Sohnes getilgt/gesühnt sind, insofern ich nun ein reines Gewissen vor Gott haben kann und bekommen werde.
Um dann ebenso anderen ihre Verfehlungen an mir vergeben zu können. Und bei eigenen Übertretungen zuversichtlich zu Gott und meinen Nächsten kommen kann, in dem Wissen, das Gott sie mir nicht mehr anrechnen will.
In ungetrübten Gemeinschaft (reinen Gewissens) mit Gott zu leben wird dann im 1. Joh, 1 so beschrieben:
7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut (Leben) Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
und fallen wir in Übertretungen die wir nicht verbergen/leugnen (Vers 8):
9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Darüber hinaus wird Gott dann dafür sorgen, das alles in unserem Leben ans Licht kommt, was noch abgelegt werden muss.
Das heißt er wird auch die verborgenen Sünden aufdecken.

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