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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Nie mehr allein!
von nennmichdu am 11.08.2017 09:40ergänzung:
ist die Folge --- sprich die Vorraussetzung
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Nie mehr allein!
von nennmichdu am 11.08.2017 09:37Für mich ist dies ein Kennzeichen, das sie aus ihrer Beziehung mit Gott (durch Jesus sind wir nie alleine -- " UND siehe, ich werde bei euch sein, bis ans Ende der Welt" -- nicht Verantwortung für andere Mitmenschen tragen.
Denn dieses "Und siehe ...(dann)... ist die Folge von dem Hingehen... dienen und nachfolgen Jesu...
Matthäus 28
19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Re: Was mir das Richterbuch aussagt
von Beroeer am 11.08.2017 09:36Das Buch Richter ist für mich in vielerlei Hinsicht lehrreich.
Die Fehler des Volkes Gottes werden dort z.B. ausführlich beschrieben.
Das nenne ich ehrliche Geschichtsschreibung, die selten zu finden ist.
Im Buch Richter lernen wir auch etwas über sehr geachtete Frauen,
wie Noomi und Ruth oder Debora über die es in Richter 4:5 hieß:
5 Sie hatte ihren Sitz unter der Palme Deboras zwischen Rama und Bethel
auf dem Gebirge Ephraim. Und die Israeliten kamen zu ihr hinauf zum Gericht.
Zu Deinen Gedanken, liebe Cleo:
Wie anfällig kann ein Mensch (oder jeder, auch ich) doch für den Selbstbetrug sein.
Micha schuf sich mit geklautem Geld seinen eigenen Gott (eigene Religion)
Seine Familie unterstützte ihn, der Goldschmied verdiente was,
ein vorbeiziehender Levit kam zu Ehren und zu Geld als er sich von Micha
zum "Vater und Priester" ernennen ließ....
Ein "Anbetungssystem" welches
sich durch gegenseitige Abhängigkeiten selbst am Leben hielt.
Nachdem das alles zu laufen schien, dachte Micha gemäß Kapitel 17: 13
13 Und Micha sprach: Nun weiß ich, dass mir der HERR wohltun wird,
weil ich einen Leviten zum Priester habe.
Einige Zeit danach, sah das wieder ganz anders aus. Gott segnete
diese unabhängige Art der Anbetung offensichtlich nicht.
Da fiel mir der Spruch ein:
Gern glauben wir denen die uns dabei helfen uns selbst zu betrügen...
Wie wichtig für mich das immer zu beachten:
1.Korinther 4:4
Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt;
der Herr ist's aber, der mich richtet.
Epheser 5:10
10 Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist,
Der Bericht in Richter 19+20 ist noch weit haarsträubender:
Du schriebst:
die eigene Tochter und zweitfrau herzugeben. Später dann war Mord absolut gerechtfertigt.
werden (von mir auch nicht). Auch Lot bot ja seine Töchter an, als die Pöbel Rotte kam.
Möglicherweise bezogen er und der Gibeoniter damals die Verdorbenheit der ruchlosen
Männer in Betracht, die evtl. nur Männer wollten und dann, und hofften, dass
jene - nachdem sie das "Angebot" ausgeschlagen hatten - wieder abgezogen wären.
Jedenfalls geschah dann das Unfassbare:
Richter 19:25 Aber die Leute wollten nicht auf ihn hören. Da fasste der Mann seine Nebenfrau
und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr
die ganze Nacht bis an den Morgen. Erst als die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen.
26 Da kam die Frau, als der Morgen anbrach, und fiel hin vor der Tür des Hauses,
in dem ihr Herr war, und lag da, bis es licht wurde.
Was dann geschah, mutet wie eine Szene in einem Horrorfilm an:
27 Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat und herausging,
um seines Weges zu ziehen, siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses,
die Hände auf der Schwelle. 28 Er sprach zu ihr: Steh auf, lass uns ziehen!
Aber sie antwortete nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort.
29 Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerteilte sie Glied für Glied
in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.
30 Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen,
seit der Zeit, da die Israeliten aus Ägyptenland gezogen sind, bis auf diesen Tag.
Nun denkt darüber nach, beratet und sprecht!
Darüber hab ich auch nachgedacht.
War dieser Witwer pervers, ein Leichenschänder?
Wahrscheinlich ging es darum, dieses Verbrechen zu sühnen
Wieviel war das Leben eines Menschen, einer Frau wert?
Die Stämme waren aufgefordert, die Schuldigen zu bestrafen
Da die Schuldigen nicht herausgegeben wurden, damit sie bestraft werden können,
unternehmen die anderen Stämme eine Strafexpedition gegen Benjamin;
der Stamm wird dabei fast völlig ausgelöscht.
So gesehen, wurde das Sühnen dieser sehr schweren Sünde und
damit ja auch das Leben der Frau als sehr wichtig angesehen.
Der ganze Bericht enthält auch sehr viele "unscheinbare" Details,
die verstehen helfen, wie aus kleineren Problemen Größere werden können.
Vermeiden wir kleinere Fehler, können größere oft nicht entstehen.
Der Bericht in Kapitel 19 beginnt nämlich damit:
1 Zu der Zeit war kein König in Israel. Da wohnte ein Levit als Fremdling weit hinten
im Gebirge Ephraim und hatte sich eine Nebenfrau genommen aus Bethlehem in Juda.
2 Und als seine Nebenfrau über ihn erzürnt war, lief sie von ihm fort zu ihres Vaters Hause
nach Bethlehem in Juda und war dort vier Monate lang. 3 Da machte sich ihr Mann auf
und zog ihr nach, um freundlich mit ihr zu reden und sie zu sich zurückzuholen;
Probleme in der Ehe können selten gelöst werden (Ausnahme z.B. Gewalt),
wenn man davon läuft und sich von der "objektiven" Verwandtschaft beraten lässt.
Und wenn in einer Ehe einer fürchten muss, dass die Liebe und Loyalität zu
ihm/ihr geteilt ist, weil der Partner sich in unangebrachter Weise für jemanden anderen
interessiert, kommt selten was gutes raus.
Es gäbe noch so viele gute Lehrpunkte in diesem Buch...
Beroeer
Re: Thema beendet
von Jesuslovesyou am 11.08.2017 09:23Leider kann ich nicht mehr den gesamten Verlauf eures Gespräches sehen, weil die Nachrichten von Steve mir leider nicht mehr angezeit werden...
Wer aber tatsächlich auf der Suche nach einem Partner ist, der sollte sich vielleicht lieber auf Seiten umsehen, die wirklich dafür ausgelegt sind, oder was meint ihr? Google schlägt zum Beispiel gleich Christliche-Partnersuche vor, auch eine kostenlose Seite und für Leute auf der Suche wahrscheinlich geeigneter als das Forum hier 
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Sie werden alle von Gott gelehrt sein
von nennmichdu am 11.08.2017 09:22Liebe Cleopatra,
ich danke dir erstmal, das du meine Gedanken aufgreifst und reflektierst. Sie dann deinen Gedanken gegenüber stellst.
Wenn ich von Gottes Reden zum Menschen sprach, dann bezieht sich das sowohl auf den Gott fern stehenden Menschen, der Gott noch nicht kennengelernt hat, noch nicht durch den heiligen Geist sich als Kind Gottes wiederfindet, als auch auf den Menschen, der durch den heiligen Geist nun unter Gottes Gnade leben darf und leben tut. Der im Rahmen seines Glaubenslebens nun von Gott selbst gelehrt ist - und fortlaufend weiter unterwiesen wird - im Rahmen der Nachfolge dem Ziel des Glaubens - auf dem Weg der Heiligung - entgegen zu eilen --- nicht das einer hier behaupten könnte, dieses Ziel schon ergriffen zu haben und keine weitere Führung und Leitung und kein Wachstum mehr von Gott zu benötigen. Keine Rückkoppelung und keine Korrektur von Glaubensgeschwistern mehr für nötig erachten müsste.
Insofern kann man Gottes Wort und Gottes Wesen nur immer tiefer und umfassender Begreifen. Erlebt in der Nachfolge Jesu eine Festigung und Reife, die unter anderem so beschrieben wird:
Römer 5
3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,
4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung,
5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Das ist natürlich auch richtig. Widerspricht dann aber auch nicht meinen Ausführungen.
Dort wo sich Gottes Wort mit Glauben verbindet, wo er selbst an uns dann am Wirken ist. Da kann einem alles (vieles) klar werden. Das viele Menschen dann aber auch keinen Zugang zum Worte Gottes finden, ist uns beiden auch bewußt.
Wenn es dann um das tiefere Erkennen und Verstehen von Gottes Handeln geht, dann sieht Paulus dies auch als sein Anliegen für die ihm anvertraute Gemeinde an:
Epheser 3
14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater,
15 der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden,
16 dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen,
17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.
18 So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist,
19 auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle.
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Jesuslovesyou am 11.08.2017 09:19... täglich einen langen Spaziergang durch die Natur machen.
Ein Instrument, das ich gerne beherrschen würde, ist....
Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?
von Jesuslovesyou am 11.08.2017 09:08Guten Morgen,
ich bin noch nicht so aktiv im Forum aber bringe mich hier gerade auch auf den neuesten Stand (zumindest teilweise) - spannend zu lesen, was es alles für neue Beiträge gibt!
Liebe Grüße 
Re: Sie werden alle von Gott gelehrt sein
von Cleopatra am 11.08.2017 08:15Lieber nennmichdu,
auf mich wirkt diese Aussage so, als könnte ein Christ quasi erst nach einer gewissen Zeit die Bibel richtig verstehen, erst, wenn sie einen bestimmten Wachstumsprozess erlangt hat.
Dies sehe ich nicht so.
Ich sehe es ganz simpel: Gott hat uns zum Zeitpunkt der Bekehrung schon den heiligen Geist gegeben.
Gott hat ein Interesse daran, dass wir seine Worte verstehen, also wird der heilige Geist uns schon helfen, es zu verstehen

Mir ist aufgefallen, dass Gottes Worte ganz simpel sind.
Da, wo es für uns so kompliziert wird, ist eben meißtens (nach meiner Beobachtung) die ewige Diskussion und das permanente hin und hergerede.
Damit will ich niemanden angreifen, auf keinen Fall.
Aber oft wird ein Satz ganz einfach gelesen.
Aber dann, wenn es eben nicht so angenommen wird, wie es steht, sondern herumgedeutet wird, kann es eben sehr kompliziert werden, weil plötzlich der Sinn des Wortes geändert wird.
Das ist so meine Beobachtung.
Ich halte mich da einfach nach Gottes Wort und frage Gott.
Und wenn ich etwas immernoch nicht verstehe, dann frage ich andere Christen und überprüfe deren Antwort anhand der Bibel.
Denn Gott kann auch wunderbar durch Menschen etwas erklären.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Nie mehr allein!
von Cleopatra am 11.08.2017 08:05Ja,
da hast du Recht liebe Burgen.
Und ich denke, darum ging es dem Themenersteller nämlich auch.
Mir tut es weh, zu sehen, dass manche Christen sich alleine fühlen.
Ich denke, das hat oft etwas auch mit dem Wunsch einer Partnerschaft zutun.
Und wenn man in einer Gemeinde nicht so den Anschluss findet, weil jede Persönlichkeit eben auch ganz unterschiedlich ist.
Ich selbst kenne dieses Gefühl nicht, da ich den großen Segen habe, eine sehr freundliche und aufnehmende Gemeinde zu haben, in der ich mich wohl fühle und jeden Menschen einfach anquatschen kann.
Aber ich stelle es mir wirklich schwer, traurig und schlimm vor.
Aber umso mehr tröstend ist dann doch der Gedanke, dass dieses Gefühl vielleicht "nur" auf menschlicher Basis stattfindet.
Denn darum geht es ja hier im Thread- wir sind nicht wirklich alleine.
Wir haben immer den größten und stärksten Gott hinter uns, der eben auch ein großes Interesse an uns Menschen, unser Leben, unsere Wünsche und Träume hat. Der uns zuhört, mit uns leidet, uns hilft und in unser Leben eingreift.
Die geistliche Basis- da sind wir nicht allein, niemals.
Unser Gott lässt uns niemals im Stich und er wird niemals keine Zeit für uns haben.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Das Evangelium, durch Glauben ewiglich errettet
von Cleopatra am 11.08.2017 07:59Ihr lieben,
das Thema dieses Threads ist ja das Evangelium.
Mir scheint, hier kam die Frage auf, ob Christen denn noch Gesetze und so haben.
Nun, wir haben immernoch Richtlinien.
Unsere Sünden sind vergeben, ja.
Aber es gibt noch die Richtlinien. Jesus selbst hat einige Gebote genannt und zB zum Thema Abendmahl, Gemeindeleben, Witwen und so weiter finden wir in den Briefen sehr viele Richtlinien.
Wir können uns nicht benehmen wie die letzten Trampel, wie man so schön sagt.
Ich selbst habe vor Gott auch sehr viel Ehrfurcht, muss mich aber auf der anderen Seite auch nicht verstellen, wenn ich mit ihm rede.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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