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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Henoch am 20.05.2017 17:31Hallo Pavle,
Belege deine Antwort bitte mit Beispielen und biblisch begründeten Wiederlegungen. Wenn Du so etwas schreibst und nicht belegen kannst, ist das Verleumdung und Rufmord. Roger Liebi ist Professor der Theologie, kann alle biblischen Sprachen und ist politisch sehr bewandert.
Wenn Du seine Auslegungen nicht magst, dann nimm den Pentecoast. Der ist ebenso präzise und widerlegt anderslautende Auslegungen der Eschachtologie anhand biblischer Aussagen. Und auch er behandelt das Thema Jenseits.
https://www.der-ruf.info/2016/05/14/buch-bibel-und-zukunft-j-d-pentecost/
Ich habe das Buch. Roger Liebi und Pentecoast stimmen weitgehend überein. In einigen Punkten sind beide ehrlich und sagen, dass sie es nicht wissen, weil es die Schrift nicht eindeutig klärt.
Es gibt weitere gute Kommentare und Ausleger zu Eschachtologie. Prüfe aber alles und das Gute behalte.
Zurück zum Thema: Hier werden einige Fragen zum Thema Jenseits und die Engelwelt hinreichend mit Angabe der Bibelstellen beantwortet. Es kommt naheliegenderweise das selbe dabei heraus, wenn auch Liebi ausführlicher klärt und erklärt.
https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&category_id=88
Henoch
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Pavle am 20.05.2017 17:06War tatsächlich etwas missverständlich. Ich meinte natürlich nicht, dass der eine oder andere hier, etwas erfunden hat, sondern, dass ich oft "Auslegungen" lese, die nicht biblisch fundiert sind, bzw. die durch selektives Herauspicken von Versen entstehen.
Als Beispiel will ich nochmal die Offenbarung nennen: Da wird munter für wörtlich genommen was einem passt und das andere einfach symbolisch gesehen. So kann man jede Auslegung stützen. Es ist glaube ich jedem klar, dass die Offenbarung von Symbolen voll ist. Aber wer kann mir sagen, wo die Grenze ist? Gibt es die? Ist vielleicht alles Symbolische in der Offenbarung symbolisch zu sehen (das glaube ich)?
Es wäre viel einfacher, wenn die Posts mit:
Ich glaube/denke/...
beginnen würden und mit Bibelstellen belegt wären. So würde es sehr viel weniger Streit geben.
Im anderen Thread haben wir das Problem mit sogenannten Theologen, die ihre ganze theologische Ausbildung an einer degree mill "absolviert" haben (schon dass allein sollte reichen) und die sich bisher immer geirrt haben.
Es ging im speziellen auf den Beitrag vor meinem. Es ist eine nette Geschichte, aber obwohl ich Top-Vertreter, dieser theologischen Ausrichtung, konsultierte, gab es keine biblische Grundlage, die ich nicht in 5 min. wiederlegen konnte - und ich bin nichtmal Theologe. Dannach war das Gespräch "natürlich" beendet. Abschlusssatz: Wenn du das nicht glaubst - dann Hölle, folter, ewiges Leid, bla bla bla ...
Ich wäre ja gerne im Einzelnen auf die Stichpunkte eingehen, aber da sind ja keine Belege.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Cleopatra am 20.05.2017 13:17Huch? Palve, erfinden....?
Wem unterstellst du das?
Hier wird sich um eine Frage unterhalten und Dinge besprochen, wie man etwas versteht.
Dies sind natürlich Interpretationen, wir wollen ja ein Ergebnis finden.
Aber so pauschal von Erfindungen zu sprechen hilft da garnicht.
Wenn du irgendwo anderer Meinung bist, dann zitiere bitte den Text und gebe ein Gegenargument.
Aber so kann man nicht Mal erkennen, welche Äußerung du als "Erfindung" siehst.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Pavle am 20.05.2017 12:40
Dieser edit wegen Beleidigung berieselt uns seit einem Drittel Jahrhundert mit seinen bisher, ohne Ausnahme, falschen Prophetien. Vielleicht wird aber seine 10.413 Prophetieauslegung richtig sein - mal sehen.
Sicherlich hat er das eine oder andere ganz brauchbare Veröffentlicht, aber ihn als Referenz zu nehmen ist nicht seriös.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Pavle am 20.05.2017 12:33Ich meinte, dass wir auf der Grundlage der Bibel bleiben sollten. Wenn man etwas nicht sichersagen kann - wo liegt das Problem? Ich muss doch nichts erfinden.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 20.05.2017 11:07Heute erstaunlich kurz - die Losung.
Hoffe, ihr könnt alle diesen neuen Tag mit Sonne im Herzen und der frischen Brise inklusiv Sonnenschein,
so richtig gut genießen.
auf dem Sender reinmeintv habe ich zwei neue Prediger entdeckt, die zu hören mein Herz erfrischen.
Manch einer wird vielleicht ablehnend sein, weil, zumindest der eine, sehr charismatisch daher kommt.
Im späteren Sommer nimmt er teil an der spiritnight in Stuttgart.
Sehr bedauerlich einerseits, dass es so weit weg ist.
200T Mitglieder in Singapur.
Er machte auch deutlich, dass Jede Gemeinde eine andere Bedeutung am Leib Christi hat.
Ich meine, auch jedes Land hat in der Ewigkeit einen speziellen Platz, den es schon jetzt einzunehmen gilt.
Allen Problemen zum Trotz. Gott helfe uns.
Was mir besonders half war die Erklärung zur Bundeslade.
Ganz kurz.
David holte die Bundeslade zurück. Damit holte er Gott zurück in die Mitte des Volkes.
In der Lade waren der blühende Aronstab, das Manna und die Gesetze(stafeln)
Zugedeckt war der Sarg (so die Übersetzung der Lade) mit dem Deckel auf dem die Cherubin Wache halten
(wie im Garten Eden), und somit Christus schon dort gegenwärtig war.
Er hatte schon damals durch seine Gegenwart das Gesetz erfüllt und lebte unter seinem Volk.
So ähnlich, aber nicht so ganz genau, erinnere ich die sehr interessante Predigt.
Jedenfalls half es mir, sie zu hören und zu verstehen, wieso das Volk immer der Liebling Gottes blieb.
***************************************************************************************************************
Ist denn die Hand des HERRN zu kurz? / 4. Mose 11,23
Was Gott verheißt, das kann er auch tun. / Römer 4,21
~~~~~~~
Sieht mein Kleinmut auch Gefahr, fürcht ich auch zu unterliegen, Christus reicht die Hand mir dar.
Christus hilft den Schwachen siegen.
Dies mich Gottes Held verficht, das ist meine Zuversicht.
(BG: Karl Bernhard Garve)
Johannes 6, (60-62) 63-69
Apostelgeschichte 2, 37-41
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?
von Burgen am 20.05.2017 10:44Ja, Jesus hat die Welt mit Gott versöhnt, er hat den Weg zum ewigen Himmelreich frei gemacht.
Jedoch bedarf es d e r grundlegenden Entscheidung, das Angebot und dann den Weg zu gehen.
Schon im alltäglichen Leben
kann jeder erfahren,
welche Entscheidung, tun oder nicht tun,
Konsequenzen nach sich zieht.
Z.B. ein Junge, (14J) der zum Tanzwettbewerb (HippHopp) gefahren war und gute Chancen auf den vorderen Platz hatte,
bekam den Platz nicht, nur den 4. Platz, weil er
1. nicht pünktlich war, zu spät kam
2. er Kaugummi im Mund hatte.
Also schlitterte er am Ziel vorbei. Genauso wie die Lehre der Allversöhnung. Nur geht es da um das ewige Leben des Menschen.
Kein Siegespreis, von dem Paulus ja ao nachdrücklich spricht.
Burgen
Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?
von Cleopatra am 20.05.2017 08:48Gott sagt, wer ihn mit ganzem Herzen sucht, von dem wird er sich finden lassen.
Wer sich aber schon in Sicherheit glaubt, der wird wahrscheinlich nicht suchen - kann also Gott auch nicht finden.
Diese Aussage von geli unterstreicht genau das, was ich auch sehe.
Ich halte diese Allversöhnungslehre auch für gefährlich.
Es geht schließlich um die Seele.
Wenn ein Mensch glaubt, alle seien schon versöhnt, weil Jesus für alle gestorben ist, der muss diese Vergebung nicht mehr annehmen.
Der muss sein Leben Gott nicht abgeben. Und was ist das Resultat?
Nicht alle sind errettet, das lese ich immerwieder in verschiedenen Bibelabschnitten durch.
Jesus warnt sehr oft in den Gleichnissen.
Deshalb sehe ich diese Allversöhnungslehre auch nicht als biblisch belegbar an.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 20.05.2017 07:59Ich habe meine Freude an deinen Geboten,
sie sind mir sehr lieb,
und hebe meine Hände auf zu deinen Geboten,
die mir lieb sind,
und sinne nach über deine Weisungen.
(Psalm 119, 47.48; Lutherbibel 2017)
Merciful
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Henoch am 20.05.2017 00:08Hallo Burgen,
bei der Entrückung werden nur die auferstehen, die zur Braut gehören, also die Gemeinde seit Pfingsten.
Die Gemeinde steht dann vor dem Lohngericht am Richterstuhl, erhält den Lohn. Da wird der Jesus Christus auch die Motrive und alles Verborgene ans Tageslicht bringen. Die Siegeskränze gibt es dann, je nachdem, was wir durch Gott getan haben.
Danach findet auch noch die Hochzeit im Himmel statt. Dann erst kommt Jesus Christus mit allen Heiligen und allen Engeln am Ende der Drangsal (s. Apokalypse) auf die Erde zurück in Herrlichkeit. Er befreit Israel aus der Drangsal, trennt die Schafe von den Böcken, Und wirft das Tier und den falschen Propheten in die Hölle. Satan wird gebunden. Die Schafe (die überlebenden Gläubigen) gehen als natürliche Menschen ins 1000jährige Reich ein, die Böcke (die überlebenden Ungläubigen) werden durch ein Wort aus seinem Mund ins Totenreich geschickt. Nun auferstehen die altestamentlichen Gläubigen und die Märthyrer aus der Drangsalszeit. Auch diese gehen ins 1000jährige Reich ein. Die Braut Christi, also die Gemeinde, ist Jesu himmlisches Volk. Sie wird zwar Aufgaben haben im 1000jährigen Reich, aber vermutlich (da bin ich mir nicht sicher) nicht auf der Erde wohnen.
Henoch

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