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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von nennmichdu am 27.04.2017 18:11

Es hängt auch vieles vom Priester selber ab und eben wie viele Leute sich aktiv am Gemeindeleben beteiligen.



das sich aktiv beteiligen sprach ich ja an.... festgelegte Beiträge sind die Kirchensteuern...

nach meinem Bibelverständnis gibt es dann aber das allgemeine Priestertum aller Gläubigen - ohne das hier ein Pfarrer eine von der Gemeinde noch mal deutlich abgrenzte Sonderstellung als Vertreter Gottes hätte...

was natürlich nicht heißt, das es keine Leiter und Hirten in der Gemeinde geben muss....  

auch starre Liturgien sind meiner Meinung nach eher weniger geeignet, dem Wirken des heiligen Geistes in der Gemeinschaft der Gläubigen Raum zu geben, wo es doch in der Schrift heißt:

1Kor 14,26 Was ist nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Offenbarung, hat eine Sprachenrede, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung.


Also jeder ist meine seinen geistlichen Gaben, die er von Gott bekommen hat, gefragt --- nicht nur im Aufgabenbereich von Kaffekochen, Abwaschen, Kirche putzen oder Ausflüge zusammen unternehmen/planen.. - und für den (geistlichen) Rest sind weniger Hauptverantwortliche dann zuständig...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge oder nur Schwärmerei?

von nennmichdu am 27.04.2017 18:02

wenn ich jetzt die anderen Beiträge gerade gelesen habe... von Versuchungen und so... Eltern verlassen --- heißt nicht keinen Kontakt mehr zu ihnen zu pflegen...


da tun sich dann ja ganz andere Nöte auf...  - wäre ein seelsorgerliches Thema eher...

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Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von Kowalski am 27.04.2017 18:01

was mir zu diesem Thema etwas Kummer macht, das auch in christlichen Gemeinden - ob jetzt hier allgemein eine Kirchensteuer erhoben wird oder nicht - oftmals nur noch eine von vorne Veranstaltung abläuft. Der Pastor erzählt was, einige Lieder werden gemeinsam gesungen und das "normale" Gottesdienstbesucher gibt einen festgelegten Geldbeitrag, damit das dann alles so weiterlaufen kann.

Also bei uns in der Gemeinde (katholische Kirche) ist das eigentlich nicht so. Da geht es immer recht feierlich zu. Klar ist der Ablauf der Heiligen Messe festgelegt. Aber es gibt oft auch Variationen, wo z.B. Leute vorne Gitarre und/oder Schlagzeug spielen, begleitend zum Gesang oder einfach nur so zwischendurch. Da kann auch jeder mitmachen wer will. Am Ostersonntag haben sich die Kinder als die Jünger verkleidet und während der Messe anstatt der Predigt ein mini Theaterstück aufgeführt (die Geschichte rund um die Auferstehung Jesu). War lustig, der eine wusste immer nicht wann er dran war :-D
Oder im Kirchenchor mitsingen.
Festgelegte Geldbeträge wärend der Messe gibt es auch nicht (hab ich noch nie gehört sowas), jeder gibt wieviel er will. Nach der Messe kannst du zum Kirchenkaffee (und Kuchen) gehen. Wer will..
Als Teenager war ich bei den Sternsingern. Es gibt Bibel(diskussions)-Abende. Es werden regelmässig Ausflüge organisiert. Lourdes, Taizé oder was weiss ich.
Beim Papst waren sie neulich in Polen.. 


Vielleicht bist du einfach in der falschen Gemeinde?
Es hängt auch vieles vom Priester selber ab und eben wie viele Leute sich aktiv am Gemeindeleben beteiligen.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Beziehung zwischen Mann und Frau in der Ehe - als Christ

von nennmichdu am 27.04.2017 17:58

Hallo Lian,

Ausgangsthema war Einsamkeit in der Partnerschaft, Ehe....


du sprichst einen Grund an und spielst auf unterschiedliche Aufgabe an, die du (in deiner Berufung..?) zu Gott meinst inne zu haben und du sprichst unterschiedliche Prägungen (ich nehme mal an unterschiedliche Gemeindeprägungen oder eine unterschiedliche Art Glauben zu zeigen, zu leben an...--?--)

Da könnte man jetzt thematisch in die Bibel einsteigen und hier etwas zur Rolle der Frau betrachten --- wie unterschiedlich eine Aufgabe hier überhaupt sein kann, die man als Frau eines Mannes hat. Aber ich ahne schon zu verstehen, worum es bei dir geht. Und ich denke da kann jeder nur als Vorbildfunktion für den Partner dasein. Und sein Leben als Christ so gut wie möglich gestalten.

Ein anderer Punkt in der Bibel wird in 1. Korinther 7 angesprochen...:


26 Ich meine nun, dass dies um der gegenwärtigen Not willen gut ist, dass es für einen Menschen gut ist, so zu sein.
27 Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht los zu werden; bist du frei von einer Frau, so suche keine Frau!
28 Wenn du aber doch heiratest, so sündigst du nicht; und wenn die Jungfrau heiratet, so sündigt sie nicht; aber solche werden Bedrängnis für das Fleisch haben; ich aber möchte euch schonen.

29 Dies aber sage ich, Brüder: Die Zeit ist begrenzt: dass künftig die, die Frauen haben, seien, als hätten sie keine,
30 und die Weinenden, als weinten sie nicht, und die sich Freuenden, als freuten sie sich nicht, und die Kaufenden, als behielten sie es nicht,
31 und die die Welt Nutzenden, als benutzten sie sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.
32 Ich will aber, dass ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist für die Sache des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefallen möge;

Meinem Verständnis nach wird hier auf eine große Zeit der Bedrängnis angesprochen, die kommen wird - und schon heutzutage scheint die Welt immer mehr aus den Fugen zu geraten und die Finsternis dieser Welt das Licht der immer stärker angefochtenen Christen immer mehr ins flackern zu bringen, sodass wir immer häufiger meinen, als Christen allein dazustehen.

Aber - was hat Gott verheißen.... den glimmenden Docht wird er nicht ausgehen lassen.... das geknickte Rohr nicht zerbrechen lassen... er selbst -Gott - sorgt dafür, das seine Kinder ans Ziel kommen. Und das gibt mir dann wieder Mut. Trotz aller Schwierigkeiten dann dort, wo ich um die Dinge der Welt besorgt bin - als Verheirateter Mensch.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge oder nur Schwärmerei?

von Burgen am 27.04.2017 17:57

Hallo lian

so ganz verstehe ich dein Thema in der Überschrift nicht.

Fragst du dich, ob du ein Schwärmerchrist bist ?
Oder ob du ein im Wort Gottes verwurzelter Mensch bist?

Und ja, Einsamkeiten sind nicht ungewöhnlich.
Mann und Frau, bzw. zwei unterschiedliche Menschen verarbeiten, hören, verstehen usw.
ja nicht dieselben Worte, Begebenheiten usw. identisch gleich klar.

In jedem Herzen ist Jesus persönlich dabei Neues zu schaffen.
Wie auch heute in der Losung nochmal erinnert wird.

Ehepaare sind keine Schablone voneinander.
Es ist immer mal wieder von langverheirateten Ehepaaren zu hören und zu lesen,
dass jede von ihnen unterschiedliche Täler zu durchleben hatten.

Allerdings hörte ich mal einen alten Pastor sagen, dass sie als Paar niemals im Streit usw.
die Nachtruhe suchten.
Immer wurde um Vergebung gebeten und ohne gemeinsames Vater unser gesprochen
wurde nicht Schlafen gegangen.

Diese Angewohnheit über all ihre Ehejahre hindurch war eine Hilfe, Gottvertrauen und ein Gottesgeschenk.
Es flossen auch manchmal Tränen wenn sie vor ihrem Bett knieten und gemeinsam beteten.

Es heißt doch auch, dass Ehepartner mit den Jahren ähnliche Gesichtszüge bekommen.
Frieden breitet sich aus, auch Freude. Das Gesicht zeugt vom gelebten Leben.

Sei gesegnet
Burgen


 

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Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von Kowalski am 27.04.2017 17:46

Sage ich zum anderen, "Hier tust du Böses und Unrecht", erhebe ich mich zum Richter über ihn

Hallo nennmichdu,
einmal abgesehen davon, dass es meistens relativ unklar ist, was du uns mit deinen Texten eigentlich sagen möchtest, u.a. auch, weil du keine direkten Fragen stellst, möchte ich zum oberen Satz antworten: nein

Zum Richter erhebst du dich erst, wenn du auch eine Strafe verhängst. So wie es oben geschrieben steht, sagst du nur deine Meinung. 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Nachfolge oder nur Schwärmerei?

von Pal am 27.04.2017 15:11

Lian: zuersteinmal tut es mir leid, falls es den Anschein macht, dass ich irgendwie schon alles hätte...

Oh, nein bitte entschuldige dich nicht!
Es geht dabei auch nicht darum, welchen Anschein du erweckst. Denn wenn ich dich hier lese, kann ich alles so weit sehr gut nachvollziehen und dich verstehen.
Mir geht es ganz gleich wie dir! - Somit könnten wir eines Geistes Kind sein!

Nur wird man, im Laufe der Zeit auch recht vorsichtig, was die Aussagen von manchen Christen angeht. Aber das hat jetzt nichts mit dir persönlich zu tun.

FRIEDE wünsch ich Dir und deinem Haus!

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Der gefallene Zustand aller Menschen - Gedanken zum Römerbrief Kapitel 2

von nennmichdu am 27.04.2017 14:57

Im Römerbrief Kapitel 1 erklärt Paulus, das jederMensch dort, wo er Gott nicht als Herrn erkennt und annimmt und für das, was der Mensch an Gutem erhält und für sich selbst behält - Dank gegenüber Gott schuldig bleibt, in "Boshaftigkeiten"  und allerlei schändliche Begierden verfällt.

Und weil wir nun alle von Natur - unserer alten Adamsnatur in ihrem Ungehorsam Gott gegenüber - so sind, heißt es:


Römer 2
1 Deshalb bist du nicht zu entschuldigen, Mensch, jeder, der da richtet; denn worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst; denn du, der du richtest, tust dasselbe.


Sage ich zum anderen, "Hier tust du Böses und Unrecht", erhebe ich mich zum Richter über ihn, der ich doch wie jeder anderer Mensch auch, unter den Folgen der Sünde der ersten Menschen (Adam und Eva) leide. In Sünden (in Trennung von Gott  - wir sind nicht mehr in Eden...) geboren wurde. Richter allein kann also nur Gott sein. Selbst vom Erzengel Michael heißt es:

Jud 9 Michael aber, der Erzengel, wagte nicht, als er mit dem Teufel stritt und Wortwechsel um den Leib Moses hatte, ein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: Der Herr schelte dich!


Und Gott wiederum schaut "nur" auf unsere Werke (und von Gott gewirkter Glaube bringt dann gute Werke hervor):

und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,

6 der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken:
7 denen, die mit Ausdauer in gutem Werk Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit suchen, ewiges Leben;
8 denen jedoch, die von Selbstsucht bestimmt und der Wahrheit ungehorsam sind, der Ungerechtigkeit aber gehorsam, Zorn und Grimm.
9 Bedrängnis und Angst über die Seele jedes Menschen, der das Böse vollbringt, sowohl des Juden zuerst als auch des Griechen;
10 Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen.


Von den Menschen aber, denen der Wille Gottes im Gesetz des Mose anvertraut ist, den Juden, heißt es, das nicht die äußerlichen Verhaltensformen - am Bespiel der Beschneidung - und nicht die Erblinie sie zum Volk, zu Kindern Gottes machen, sondern die innerliche Haltung und Beschneidung des Herzens - das von Gott zurechtgestutzt werden (Gott züchtigt jeden Sohn, welchen er annimmt) in der Form, das ich lerne meinen alten Adam im Tode zu halten und hier Veränderung erfahre, Jesus zunehmend ähnlicher werde, dort wo ich nach und nach geübte Sinne bekomme und Kraft dazu, das Gute zu erkennen und zu tun und mich vor bösen Wegen/Werken zu enthalten - sie nicht zu vollbringen/tun.

28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche Beschneidung im Fleisch Beschneidung;
29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung ist die des Herzens, im Geist, nicht im Buchstaben. Sein Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von nennmichdu am 27.04.2017 14:30

was mir zu diesem Thema etwas Kummer macht, das auch in  christlichen Gemeinden - ob jetzt hier allgemein eine Kirchensteuer erhoben wird oder nicht - oftmals nur noch eine von vorne Veranstaltung abläuft. Der Pastor erzählt was, einige Lieder werden gemeinsam gesungen und das "normale" Gottesdienstbesucher gibt einen festgelegten Geldbeitrag, damit das dann alles so weiterlaufen kann.

Insofern lebt die Gemeinde eigentlich nicht vom Geld. Sie lebt in erster Linie von dem, was alle miteinander teilen, was jeder für sich (auch an Gaben und Talenten, an Zeit, an Freude, an Diensten, an Glauben) mit in die  Gemeinde einbringt.

Und was dann - zumindest einen Paulus in der Bibel - erfreuen tut, wenn er den Glauben der anderen sieht und hier mit getröstet und miterbaut wird. 

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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Hilfe zum Übersetzen?

von Joh832 am 27.04.2017 13:30

Danke du fröhliche Knackwurst - grins, wie kommst du zu so nem Spruch?

Doch was die Übersetzung durch Google angeht, so hätte ich dies auch selber so geschafft. Warum ich aber dies nicht in Anspruch nahm, ist ja grad, dass dort oft "Micky-Maus" heraus kommt - wie man dies an deiner Übersetzung gut erkennen kann:

Der wahre Name von JHWHs nur gezeugter Sohn, der kühn ist, erholte sich, wie er ursprünglich vor seinen Tagen auf Erden erschien, was bedeutet, dass JHWH, der die Ersparnis macht.

Der wahre Name, der KÜHN IST? Gewagt wöre da doch treffender. Doch dann kommt ja dieses DER DIE ERSPARNIS MACHT - was soll das nun bedeuten. Solches, liebe Knackwurst, ist ja genau der Punkt, warum ich nach einem menschlichen Übersetzer suche und nicht nach einer Maschine. Denken sollte man auch noch beim Übersetzen, sonst kommt viel sinnloser Mist heraus....

Aber trotzdem Danke für deine Mühe - du liebe fröhliche Knackwurst warst bis jetzt der einzige, der überhaupt was getan hat.....

Shalom.......DANIEL
 

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