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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von nennmichdu am 23.04.2017 22:26Hallo Geli,
es geht mir darum die verschiedene Sichtweisen die wir haben auf Schlüssigkeit anhand des uns vorliegenden Bibeltextes gemeinsam zu betrachten.
Und wenn ich mich hier auf eine theologische Diskussion einlasse und Behauptungen aufstelle, dann muss ich diese auch einer kritischen Betrachtung aussetzen dürfen und hinterfragen dürfen und darf nicht dabei stehen bleiben, lediglich zu behaupten, meine Sichtweise ist richtig und du siehst es halt falsch oder anders (es kann nämlich nur eine Wahrheit geben und in der stimmt man überein, wenn man sie erfasst hat) .
Aber ich habe Verständnis dafür wenn du sagst, das es dir zu Zeitaufwendig oder anstrengend ist, auf die Positionen anderer hier einzugehen.
Doch dann möchte ich dich auch bitten es zu unterlassen, anderen zu unterstellen, sie würden lediglich unbegründbare Behauptungen aufstellen, wenn du Ihnen dann nicht aufzeigen kannst, wo diese Behauptungen nicht begründbar sind.
Thomas
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 23.04.2017 21:04Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach:
Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.
(Evangelium nach Lukas 6, 20; Lutherbibel 2017)
Es ist gut, Herr, dass du es deinen Jüngern versprochen hast.
Oft fühle ich mich arm, kraftlos, müde, strauchelnd.
Aber dein Wort richtet mich auf.
Inmitten vieler Nachrichten vernehme ich ein Wort.
Es spricht von deinem Reich.
Ja, es komme bald.
Du bist König und Herr.
Merciful
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?
von Joh832 am 23.04.2017 20:20war das nicht mehr eine phrophetische Vorraussagung?
Kannst du mir deine Frage etwas genauer erörtern/umschreiben?
Gruss......DANIEL
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?
von Joh832 am 23.04.2017 20:18Man kann hier ein (unliebsames) Thema TODQUASELN - oder im Klartext, man schreibt einfach viel Sinnloses rein, so dass jeder Mitlesende automatisch das Interesse verliert. Ich nenn jetzt hier keinen Namen, doch jener der hier soviel gepostet hat, darf sich ruhig auch angesprochen fühlen. Aber sei froh, dass ich als der Verfasser des ursprünglichen Beitrages hier dein geposte NICHT löschen kann....auch so ein Unding hier!
Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
von Merciful am 23.04.2017 16:31Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks.
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.
(3. Mose 19, 18; Lutherbibel 2017)
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat,
auf dass du lange lebest und dir's wohlgehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
(5. Mose 5, 16; Lutherbibel 2017)
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern,
dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.
(Evangelium nach Lukas 14, 26; Lutherbibel 2017)
Gott ist die Liebe, wie der Apostel Johannes schrieb. An der Liebe sind Menschen als Jünger Jesu erkennbar.
Güte und Liebe hat Jesus seinen Jüngern geboten, diese zu üben.
Liebe gegenüber den Brüdern und Schwestern, Liebe gegenüber den Nächsten, Liebe gegenüber den Feinden.
Die Notwendigkeit, von der Jesus sprach, Vater und Mutter ... zu hassen, hebt das Gebot der Liebe nicht auf.
Die Liebe des Jüngers ist nicht sein eigenes Werk. Sie ist von Gott empfangene und weitergegebene Liebe.
Eben deswegen muss der Jünger die Gemeinschaft mit Gott wahren vor jeglicher irdischer Verbindung.
Gott ist ihm der Bewirker, der Raum und das Ziel des Lebens.
Er bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
Merciful
Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
von Pal am 23.04.2017 16:21Dieses neue, geistliche Leben, das "ich" nun geworden bin - das ist es, was Gott sieht und das er liebt. Und das auch ich lieben darf - denn es ist ja sein Leben, es ist er selbst!
Wenn ich nun sündige, ist es nicht dieses neue "Ich". Sonst würde ja Jesus in mir sündigen - und das ist unmöglich.
Mir hilft diese Differenzierung sehr, um nicht immer wieder neu in "Verdammnis" zu geraten. Mein altes, fleischliches ich ist es, das mit Christus gekreuzigt ist - es ist gestorben und muss immer wieder neu sterben, sobald es sich rührt.
Liebe Geli, genauso sehe ich es auch! -
Das alte Wesen wird am Kreuz - gekreuzigt - für tod gehalten. Es muß aber trotzdem noch derart bekämpft / "ermordet" werden.
Das NEUE ICH ist Christus in mir, die Hoffnung der Glaubensherrlichkeit! Das ist mein wahres Leben!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
von geli am 23.04.2017 16:08Ja, und genau das hilft mir, mich nicht selbst zu "verdammen" - dem Bibelwort zu glauben: "Da ist keine Verdammnis mehr für die, die in Christus Jesus sind".
Und ich denke, es besteht auch noch einmal ein Unterschied zwischen mir als "fleischlicher" Person, die ich vor meiner Bekehrung war, und mir als "geistlicher" Person - als "neue Kreatur", die ich nach meiner Bekehrung und Wiedergeburt nun bin.
Nicht mehr ich - also meine alte, fleischliche Person - lebt in mir, sondern es ist nun Christus, der in mir lebt und der mit mir eine unlösbare Verbindung eingegangen ist. Er ist nun "mein" Leben - mein neues, geistliches Leben - mein "Ich".
Dieses neue, geistliche Leben, das "ich" nun geworden bin - das ist es, was Gott sieht und das er liebt. Und das auch ich lieben darf - denn es ist ja sein Leben, es ist er selbst!
Wenn ich nun sündige, ist es nicht dieses neue "Ich". Sonst würde ja Jesus in mir sündigen - und das ist unmöglich.
Mir hilft diese Differenzierung sehr, um nicht immer wieder neu in "Verdammnis" zu geraten.
Mein altes, fleischliches ich ist es, das mit Christus gekreuzigt ist - es ist gestorben und muss immer wieder neu sterben, sobald es sich rührt.
Aber dieses alte ich hat mit mir, der neuen Kreatur, nichts mehr zu tun, obwohl es manchmal mit den "Taten" Dinge tut, die "ich" - die neue Kreatur - gar nicht tun will.
Ich denke, es ist wichtig, diese neue Kreatur, dieses neue "Ich" im Glauben zu erkennen und anzunehmen. Nur dieses neue "Ich" ist fähig, auch den Nächsten zu lieben, denn es ist ja Christus selbst, der in diesem neuen "Ich" lebt und der seine eigene Liebe in uns gepflanzt hat.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: WER sollte bereuen?
von geli am 23.04.2017 15:49Ich hab gerade in der Lutherbibel erklärt nachgeschaut - da heißt es zu Vers 6:
"In grellen Gegensatz zum göttlichen "Es war sehr gut" von 1. Mose 1,31 kommt in 6 die grenzenlose Enttäuschung Gottes über das zur dämonischen Fratze entartete Erscheinungsbild des doch zum Bilde Gottes erschaffenen Menschen zum Ausdruck: Es reute ihn... es bekümmerte ihn....
Das ist keine ungeziemende Vermenschlichung Gottes, sondern offenbart das Vaterherz des Gottes, der schmerzlichst leidet unter der Abkehr seiner Kinder und dessen strafender Zorn die Kehrseite seiner brennenden Liebe ist."
"Schmerzlich leiden" - dabei klingt das an, was Pray geschrieben hat:
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von geli am 23.04.2017 15:40Ich denke daran, was Jesus gesagt hat:
Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. Joh. 11,25 und 26
Oder auch das:
Wer mein Wort hört und glaubt, dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Joh. 5,24
Auch das, was Paulus schreibt, stimmt damit überein, dass wir schon das ewige Leben in uns tragen:
Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.
...und wissen: solange wir im Leib wohnen (das irdische Haus, die Hütte), weilen wir fern vom Herrn...Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn. 2. Kor. 5,6 und 8
Auch Phil. 1,23 drückt das aus:
...ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre...
Ich entnehme daraus, dass wir, die wir glauben und das ewige Leben schon in uns tragen, diesen Leib (die "Hütte"), beim Sterben verlassen werden und wir dann "daheim" sind beim Herrn.
Später dann werden wir auch unseren Auferstehungsleib bekommen, der nicht mehr verwesen wird.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wie vergebe ich Personen?
von geli am 23.04.2017 15:23Ja, das finde ich auch sehr wichtig.
Vergeben - das kann ich alleine, bzw. zusammen mit Gott. Dann werfe ich die Schuld des anderen mir gegenüber auf Jesus - ich gebe sie an ihn ab, denn er kann besser damit umgehen und weiß auch besser als ich, wie er mit dem Schuldigen umgehen muss.
Wenn ich vergebe, dann bin ich frei von der Belastung, die des anderen Schuld auf mich bringt, und kann meinen Weg befreit weitergehen, weil ich weiß, dass alle Schuld in Jesu Händen gut aufgehoben ist.
Zur Versöhnung gehören zwei - derjenige, der schuldig geworden ist, und derjenige, der die Schuld vergibt. Es ist immer wunderbar, wenn bei einer Sache, wo einer am anderen schuldig geworden ist, am Ende eine echte Versöhnung stattfinden kann und damit die Beziehung wieder "ganz" wird, und neues Vertrauen zueinander aufgebaut werden kann.
Das ist aber nur möglich, wenn beiden Parteien an der Beziehung zueinander etwas liegt.
Leider nicht immer möglich...
- wenn der eine das nicht will oder ihm Versöhnung nicht wichtig ist.Lg, geli

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