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Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Kowalski am 15.04.2017 15:57Ich würde nicht sagen, dass Paradies wird mit dem Totenreich gleichgesetzt. Wie kommst du darauf?
Beides.
Deine Frage suggeriert, dass du mit der Reihenfolge der Ereignisse in der Endzeit noch ein wenig unsicher bist.
Zuerst kommt Jesus und holt seine Leute in den Himmel. Und zwar alle zu dem Zeitpunkt lebenden und alle bereits verstorbenen. Mit "seine Leute" meinei ich alle, die Ihn als Erlöser annehmen, bzw. angenommen haben. Alle die in Christus sind. Das ist die Entrückung. Die Entrückung kann am Anfang der Trübsal (Trübsal Dauer: 7 Jahre) stattfinden, oder aber in der Mitte der Trübsal. Oder gegen Ende der Trübsal. Über den genauen Zeitpunkt streiten sich viele. Aber Jesus sagt, nur der Vater im Himmel kennt den genauen Zeitpunkt. Jesus entrückt uns also in den Himmel zu JHWE. Und wir sind dann im Himmel bei JHWE.
Nach der Trübsal Zeit, kann es sein, das einige von uns nochmal auf der Erde wohnen werden im 1000 Jährigen Reich. Aber ich weiss nicht, ob alle, und ob nicht ein anderer Teil im Himmel verbleibt. (dieser Punkt ist mir auch noch unklar).
Nach den Tausend Jahren kommt das grosse Gericht über alle Ungläubigen. Ungläubige lebende und ungläubige tote.
Die jedoch, die in der Trübsal entrückt wurden (die in Christus sind/waren) werden nicht gerichtet (ich habe es so verstanden, dass nur die Ungläubigen gerichtet werden).
Re: Jesus verstehen
von Pal am 15.04.2017 15:52Also muß beides nebeneinander existieren. Freiwillige Liebe und Gottes Einflußnahme. -
Nein. Das muss und kann es nicht!
Wenn du es dann so sicher weißt, ist jeder weiterer Austausch eigentlich hinfällig.
Du hast halt recht und ich muß mich täuschen. -
Re: Jesus verstehen
von Pal am 15.04.2017 15:49Nur eine kleine Nachfrage: "Wagnis" und "enttäuschen" hört sich für mich sehr menschlich gedacht an und pass irgendwie nicht zu Gott ..... Ein Wagnis ist doch eine Aktion, bei der man den Ausgang nicht kennt, weil man nicht in die Zukunft sehen kann.
Gott auch nicht? Weiss Gott nicht im Voraus, was passieren wird?
Und wird er vom negativen Ausgang enttäuscht? Dh hat er etwas anderes erwartet und gewollt und dann kommt es doch ganz anders?
Liebe Solana!
Ja, es ist immer schwierig auf GOTT, menschliche Worte anzuwenden. Nur zB die Aussage, Gott ist LIEBE, läßt mich total in der Not, weil was ich, Mensch, mir unter Liebe vorstelle und das was Gottes Liebe wirklich ist, sind zwei ganz verschiedene Schuhe...
Ich möchte aber doch so etwas behaupten, das Gott niemals einen Menschen je in der Hölle haben wollte. Obwohl ER selbst es ist, der den bösen Menschen ihre Herzen verstockt, sodaß sie sich eben genau dort befinden werden.
Natürlich weiß der Allwissende wie schmal die Pforte und wie weit der Weg ist!
Somit steht der Schöpfer selbst mE in einer Art "Dilemma" zwischen seiner LIEBE und seiner GERECHTIGKEIT.
LIEBE will und wird retten; GERECHTIGKEIT will und muß dem Bösen die Strafe zukommen lassen.
Nehmen wir einmal ein Beispiel:
Jesus wollte Judas nur zu gerne im Himmel bringen. Er stellte ihm am Ende zwei Fragen, deren ehrliche Antwort Judas hätten zur Buße bringen können. Doch genau diese wollte Judas nicht beantworten. - So entschied er sich, um in seiner Verlogenheit zu bleiben.
Aber Gottvater kannte das Herz von Judas schon vor Grundlegung der Welt.
Also ließ ER ihn als "Gefäß des Zornes" weiter in sein (selbstverschuldetes) Verderben laufen.
Und für Jesus war es nicht erlaubt, für Judas so zu beten, wie ER für den sündigen Petrus betete, das sein Glaube nicht aufhören möge.
Somit denke ich mir fallen auch beim ALLERHÖCHSTEN Gefühle und dergleichen an.
Nur das SEINE absolute Gerchtigkeit und sein ALLWISSEN damit keine "Spielereien" erlaubt.
Der Hassenswerte (Judas) wird in die Hölle kommen und der Geliebte (Petrus) zur Seligkeit.
--- ja, es ist schwer zu erklären ---
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Kowalski am 15.04.2017 15:39@ Burgen
Sodass, wenn er aufersteht, es ihm so vorkommt, als wäre er erst soeben eingeschlaffen. So wie wir auch auf Erden nicht merken, wie die Stunden vergehen wenn wir schlaffen.
Re: Hallo aus dem Norden..
von solana am 15.04.2017 11:20Dir auch ein herzliches Willkommen, Jesuslovesyou!
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Jesus verstehen
von solana am 15.04.2017 11:09Vielleicht wäre der Begriff "Wagnis der Liebe" angebrachter, um eben (im Falle, das der Mensch verloren geht) diese unsagbare Liebe zu enttäuschen!
Hallo Pal
Nur eine kleine Nachfrage: "Wagnis" und "enttäuschen" hört sich für mich sehr menschlich gedacht an und pass irgendwie nicht zu Gott .....
Ein Wagnis ist doch eine Aktion, bei der man den Ausgang nicht kennt, weil man nicht in die Zukunft sehen kann.
Gott auch nicht? Weiss Gott nicht im Voraus, was passieren wird?
Und wird er vom negativen Ausgang enttäuscht? Dh hat er etwas anderes erwartet und gewollt und dann kommt es doch ganz anders?
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Vielleuicht kannst du das ein bisschen anders formulieren oder erklären, wie du das genau meinst.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von nennmichdu am 15.04.2017 10:43Hallo "Pal",
der Einfachkeit halt haber kannst du mich Thomas nennen.
Zuerst möchte ich dir danken, das du meine Gedanken aufgreifst und Fragen stellst.
Und ich möchte gerne dazu bei tragen, die scheinbar widersprüchlichen Aussagen von mir aufzulösen.
Prediger 11,9"....Tu, was dein Herz gelüstet und deinen Augen gefällt, und wisse, dass dich Gott um das alles vor Gericht ziehen wird."
Berichtet uns von dieser Freiheit, in Verantwortlichkeit Entscheidungen zu treffen, aus dem Wissen was Gott gefällt (aus der Erkenntnis dessen, was Gut ist) und dem Wissen was Gott nicht gefällt (aus der Erkenntnis dessen, was es heißt in Sünden geboren zu sein und aus dem Herrschaftsbereich der Welt (den Begierden des Fleisches) und dem Herrschaftsbereich Satans) herausgeführt worden zu sein, um nun durch den heiligen Geist in eine Freiheit gekommen zu sein, die Adam vor dem Sündenfall auch noch nicht hatte.
Paulus schreibt hier von seinen Erfahrungen in Apostelgeschichte 26
17 Und ich will dich erretten von deinem Volk und von den Heiden, zu denen ich dich sende,
18 um ihre Augen aufzutun, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott.
So werden sie Vergebung der Sünden empfangen und das Erbteil mit denen, die geheiligt sind durch den Glauben an mich.
Ähnlich wie auch Jesus die Möglichkeit hatte, Gott in dem Gehorsam zu sein, was sein Wille für Jesus vorzeichnete. Und wie auch Paulus von sich schreibt:
1Kor 9,16 Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte!
Sicher, Gott zwingt uns nicht. Aber er überzeugt diejenigen, die er sich erwählen tut, davon, das er sie liebt, lässt es sie erfahren und verhilft ihnen dazu, da sie sich zu Gott hinwenden können. Hier dann seine Hand zu ergreifen schlagen dann diejenigen, die sich Gott erwählt hat, nicht aus.
Andere wiederum, deren Herz sich zunehmend verhärtet hat, die - wie die Pharisäer zu Jesu Zeiten meinten, es schon richtig zu sehen - denen half Jesus dann nicht zu verstehen.
Um hier mal 4 Bibelstellen zu diesem Gedanken zu nennen:
Mt 13,15 Denn das Herz dieses Volkes ist verfettet, und mit ihren Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie geschlossen, auf dass sie nicht mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, dass ich sie heile.«
Mk 4,12 auf dass sie mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde.
Joh 12,40 »Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, dass sie mit den Augen nicht sehen noch mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich ihnen helfe.«
Apg 28,27 Denn das Herz dieses Volkes ist verfettet, und mit ihren Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie geschlossen, auf dass sie nicht sehen mit den Augen und hören mit den Ohren und verstehen mit dem Herzen und sich bekehren, und ich sie heile.«
Nein. Das muss und kann es nicht. Gottes Güte ist es, die uns zur Buße leitet. Er hat uns zwar zuerst geliebt. Er ruft in Jesus allen zu: Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken!" Aber nehmen alle Menschen diese Einladung an?
Gott bestimmt also nun Menschen dazu, das sie seine Schafe werden. Macht sie zu seinen Schafen.
Psalm 100
3, Erkennet, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.
Und andere Menschen lädt er ein, die seine Hand dann nicht ergreifen wollen.
Kann ich mir gut vorstellen. Wäre aber in einem anderen Forenbereich zu diskutieren.
lg,
Thomas
Re: Ein Witz (der sicher Bekannt ist ?)
von Jesuslovesyou am 15.04.2017 10:40Der Pfarrer und der Rabbi pflegen schon lange eine gute Nachbarschaft. Eines Tages arbeitet der Pfarrer an einer Predigt über die Nächstenliebe und beschließt spontan, selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen. Am nächsten Morgen wäscht er heimlich den verschmutzten Wagen des Rabbi. Als er am Abend in seinen Hof Lärm hört und nach draußen geht, sieht er den Rabbi, der den Auspuff des priesterlichen Autos abtrennt. Entgeistert stürzt er auf den Rabbi zu: „Was soll denn das?“ „Ach“, antwortet dieser bescheiden, „da Du bereit warst, mein Auto zu taufen, soll Deines nun auch beschnitten werden!“
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Jesuslovesyou am 15.04.2017 10:35So habe ich die Stelle noch garnicht gesehen - vielen Dank für euere Gedanken und Antworten! Das regt zum weiterdenken an!
Re: Hallo aus dem Norden..
von Jesuslovesyou am 15.04.2017 10:32Hallo Michael,
mir geht es wie dir - ich bin auch neu hier und sehr gespannt was auf mich zukommt!
Ich freue mich auf die community :)
Liebe Grüße!


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