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Kowalski

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 10.04.2017 18:59

Wo in diesem Aphorismus ist denn bitte zu lesen, dass vergangene Taten, ob gut oder böse, obsolet oder passè werden würden, nur weil ein neuer Tag anbricht? Also ich kann das dort beim besten Willen nicht lesen.
Also ich hab das so direkt so verstanden..  Dann sollte Herr Eckert sich vielleicht klarer ausdrücken wenn er es nicht so meint..

Wenn es heißt, dass Gott den Menschen nimmt und empfängt wie er ihn findet, dann bedeutet das lediglich, dass man so wie man ist, jederzeit zu Gott kommen kann und Gott den Menschen nicht aus Gründen, die in seiner Vergangenheit liegen, ablehnt.
ok, wenn es nur darum geht, ob man generell von Gott angehört wird, abgesehen von der eigenen Vergangenheit, dann macht der Satz sinn. Jedoch stellt sich dann die Frage, warum der Eckert das überhaupt aufgeschrieben hat. Denn jeder Richter hört einen Verbracher an bevor er ihn verurteilt. Urteil ohne Anhörung wäre ansich auch schon kriminell. Wollte Eckert uns sagen, dass Gott nicht kriminell ist?? Er hätte dazu (ich meine speziell diese Aussage von ihm) vielleicht generell schweigen sollen, anstatt die Welt zu verwirren.

Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass man gegenüber dem Autor völlig voreingenommen, ja gar vorurteilsbeladen ist und ihn deshalb nicht mehr neutral lesen und verstehen kann/mag. Schade, wirklich schade finde ich das!
Musst du nicht schade finden, denn du irrst dich. Ich hab nichts gegen Eckert, im Gegenteil, ich habe eine hohe Meinung von Ihm. Also bitte keine falschen Schlüsse ziehen.



Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.04.2017 19:01.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von nennmichdu am 10.04.2017 16:02

Hallo Daniel,

danke für deine ausführliche Antwort, auf die ich gerne eingehen möchte.

Worüber wir uns einig sein könnten, ist die Tatsache, das der Bibeltext, der von Menschen geschrieben wurde, die vom heiligen Geist, also von Gott selbst, inspiriert waren und das wir die Schrift nur auslegen und verstehen können, wenn Gott uns dies durch seinen heiligen Geist aufschliesst.

Vieles können wir anfangs noch nicht fassen, manches erschließt sich uns später gänzlich neu oder noch tiefer und manches werden wir vielleicht nie vollständig in seinem vollstem Umfang ermessen können. Doch Jesus hat seinen Jüngern verheißen, das der heilige Geist sie in die ganze Wahrheit leiten wird. Seine - die - Wahrheit, die nicht für den einen Menschen zu diesem Gottes- und Bibel- Verständnis führt und für einen anderen Menschen zu einem gänzlich anderem Gottesverständnis über das, was er tut und getan hat und tuen wird.

Wenn wir den Johannes Prolog nehmen - am Anfang war das Wort - Logos- , dann steht diese Beschreibung von Gottes schöpferischem Handeln nicht mit den Ereignissen in der Schöpfungsgeschichte in 1. Mose im Widerspruch. Beide Berichte decken und ergänzen sich in ihren Aussagen in dem, was sie zur Entstehung des Universums dem Leser mitteilen wollen.

Das wir dann in unserem Denken geprägt sind von Geistigen/Geistlichen Vorbildern ändert nichts an der Tatsache, das wir immer dann, und auch nur dann, Gottes reden hören, wenn wir zu seinen Schafen gehören, bzw. Gott uns zu seinen Schafen machen möchte, in dem er uns zur Buße leitet, aus der Welt herausruft.

Das Gott uns dann immer im Hier und Jetzt begegnet, ist zwar wahr. Er sieht aber auch wo wir herkommen und wohin wir gehen. Dadurch bleiben wir in seiner Spur und gleichen nicht jenen, die nur aus dem Geist geboren sind und nicht aus Wasser ( Vergebung der Schuld empfangen haben) und Geist (den heiligen Geist empfangen haben).
Denn von denen heißt es:
Joh. 3,8 Der Wind (geistige Strömungen und Geister die nicht von Gott sind) weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt, noch wohin er fährt. Also ist ein jeder der aus dem Geist geboren ist.

LG,
Thomas

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Hyperion

51, Männlich

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Hyperion am 10.04.2017 15:17

Kowalski schrieb:" So ein Unsinn. Was du gewesen bist spielt natürlich auch eine Rolle. Deine vergangenen Taten, ob gut oder böse, werden nicht hinfällig, obsolet und passé, nur weil ein neuer Tag anbricht."

Wo in diesem Aphorismus ist denn bitte zu lesen, dass vergangene Taten, ob gut oder böse, obsolet oder passè werden würden, nur weil ein neuer Tag anbricht? Also ich kann das dort beim besten Willen nicht lesen.

Wenn es heißt, dass Gott den Menschen nimmt und empfängt wie er ihn findet, dann bedeutet das lediglich, dass man so wie man ist, jederzeit zu Gott kommen kann und Gott den Menschen nicht aus Gründen, die in seiner Vergangenheit liegen, ablehnt.

Der Aphorismus ist Teil eines Traktats von Eckhart, in dem er unter anderem darauf aufmerksam machen möchte, dass Gott jederzeit dazu bereit ist, dem reuigen Sünder zu vergeben und Gottes Vergebung uneingeschränkt gilt, also tatsächlich alle Sünden vergeben werden, wenn man gegenwärtig darum bittet.

Aber mir ist durch deinen Kommentar jetzt bewusst geworden, dass ich in Zukunft besser keine Eckhart-Zitate mehr in meine Posts integrieren sollte, weil dies, aus mir allerdings völlig unverständlichen Gründen heraus, nur zu Missverständnissen führt. Ich würde jedoch wirklich gerne nachvollziehen können, wie man in solch einem Umfang etwas in einen Text hinein lesen kann, was dort gar nicht geschrieben steht? Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass man gegenüber dem Autor völlig voreingenommen, ja gar vorurteilsbeladen ist und ihn deshalb nicht mehr neutral lesen und verstehen kann/mag. Schade, wirklich schade finde ich das!

Daniel

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.04.2017 15:33.

Kowalski

52, Männlich

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 10.04.2017 13:23

Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

So ein Unsinn.
Was du gewesen bist spielt natürlich auch eine Rolle. Deine vergangenen Taten, ob gut oder böse, werden nicht hinfällig, obsolet und passé, nur weil ein neuer Tag anbricht.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Von einer Tochter Kanaans und einem den Juden wohlgesinntem Römischen Hauptmann

von nennmichdu am 10.04.2017 11:29

Hallo MarkusO,

Die Kanaatiter waren die Nachkommen von Ham, einem Sohn Noahs, der die Blöße seines Vaters nicht zudeckte und folglich in seinen Nachkommen, den Nachkommen seines Sohnes Kanaan, Knecht der Knechte sein sollte.

Die besagte Tochter Kanaans - griechischer, heidnischer Herkunft ( Syro-Phönizierin von Geburt) verwies nun darauf, als Jesus verlauten ließ, das er nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israels gekommen sei, was ihre Abstammungslinie dann nicht mit einschloss, dass auch die Hunde - sprich ein Tier was dem Menschen dient, sich vom dem sättigen tut, was an "Segen" des Herrn kommt und für ihn übrig bleibt. Damit drückt diese Frau großen Glauben aus an das, was der Herr Jesus, der Messias, für Sie tun kann, auch wenn sie sich nicht selbst in der Abstammungslinie von Abraham sieht.

Jesus hebt also in beiden Geschichten, vom Glauben des Hauptmannes und vom Glauben dieser Frau, die Bedeutung des Glaubens - und nicht der Herkunft - hervor und zeigt damit auf, dass zu den verlorenen Schafen Israels derjenige gehört, der ein Kind der Verheißung ist.

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Beroeer

68, Männlich

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Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 10.04.2017 11:25

Hallo Thomas,

von nennmichdu am 10.04.2017 07:56
 Der erste (alte)Adam (in Eden) zeichnete sich dadurch aus, das er die Gebote Gottes nicht erlüllen/halten konnte. Weil das "Fleisch " nicht in der Lage ist Gottes Willen zu tun/ zu vollbringen. Von daher hatten Adam und Eva in Eden nicht die Möglichkeit/Freiheit, der Versuchung vom Baum der Erkenntnis zu essen, zu widerstehen.


Ich zitiere mich hierzu mal selbst
Aber lebte denn Adam (bevor er sündigte) nicht sündenlos?
Hätte auch er dies nicht schaffen können - einem ausdrücklichen Verbot Gottes Folge zu leisten -
hätte Gott dann nicht Unmögliches, der Wesensart Adams (so wie ER ihn geschaffen hatte)
widersprechendes, gefordert?

 

von nennmichdu
 Dies ist erst im neuen Adam, in Christus, möglich. So wie Christus als Mensch ( Jesus - von einer Frau geboren) ins Fleisch gekommen ist - im "Gewand " des alten Adams, jedoch Dank seiner göttlichen Christus Natur ohne Sünde/Schuld blieb, wodurch nun wir Christen auch die Möglichkeit und Freiheit erst erhalten, die Werke des Fleisches nicht mehr zu tun, nicht mehr tun zu müssen.

 

von Beroeer
Interessant ist noch was Paulus in Römer 5:14 über manchen (sündigen) Nachkommen Adams schrieb
Römer 5:14 14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die,
die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam,
welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte.

Sogar mancher der unvollkommenen Nachkommen Adams sündigte nicht in der gleichen Weise wie Adam,
der sich willentlich, wider besseres Wissen, über eine Anordnung Gottes hinweggesetzt hatte.
Folglich liegt es am Missbrauch des Freien Willens und nicht einem,
dem, vollkommenen Fleisch (wie es Adam zu Beginn war) innewohnenden
Unvermögen, die Gebote Gottes zu halten.

Beim gefallenen, unvollkommenen Fleisch sieht das dann wieder anders aus.

 


Beste Grüße
Beroeeer

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Hyperion

51, Männlich

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Hyperion am 10.04.2017 11:23

Hallo Thomas,

nennmichdu schrieb: "Du meinst Also, immer dann wenn du im wortwörtlichen verständis der Genesis nicht mehr weiter weißt empfiehlt sich eine allegorische Auslegung? Wie entscheide ich denn darüber wie ich einen Text auszulegen habe? Und muss ich nicht auch andere Auslegungen auf ihre nachvollziehbarkeit überprüfen um sie dann ausschließen oder nicht ausschlieSsen zu können?"

Zunächst einmal bin ich der Überzeugung, dass sich die Bibel jedweder Form der Auslegung und Interpretation grundsätzlich nicht verschließt. Diesbezüglich also starre Regeln aufstellen zu wollen, erscheint mir nicht sinnvoll. Genausowenig sinnvoll ist es meiner persönlichen Meinung nach aber auch, das wörtliche Verständnis der Bibel, gegenüber anderen Formen der Exegese, zu bevorzugen und quasi als "Königsweg" zu betrachten. Andersrum kann man allerdings "auch vom Pferd fallen", sollte man sich dem wörtlichen Verständnis in Gänze verschließen wollen.

Deshalb kann ich dir leider keine, aus meiner Sicht verbindliche Empfehlung geben, wie die Bibel "am besten" auszulegen sei. Ich denke sie spricht auch durchaus sehr persönlich und individuell zu dem Leser bzw. der Leserin und ich habe auch schon die Erfahrung machen dürfen, dass sich ein bestimmter Bibeltext, den man schon viele Male über Jahre hinweg immer wieder gelesen hatte, urplötzlich auf einer bis dato unbekannten Bedeutungsebene und völlig neu erschließt.  

Wenn du mich also fragst, ob sich immer dann, wenn man mit dem wortwörtlichen Verständnis der Genesis nicht mehr weiter weiß, eine allegorische Auslegung empfiehlt, kann ich das, wenn du es so grundsätzlich und ausschließlich formulierst, eigentlich nur verneinen. Denn wenn man sich mit Allegorien nicht wohlfühlt, also nicht wirklich mit dieser Form der Auslegung vertraut ist und zudem vielleicht auch hinsichtlich seines Gottes- und Weltbildes, noch nicht in dem Maße klar sieht, dass man einen fest gegründeten Ausgangspunkt für seine Überlegungen hat, tappt man eventuell doch allzu sehr im dunkeln, weil einem dann die Orientierung fehlt. 

Denn allegorische Auslegung lebt ja im hohen Maße von Orientierung, da sie ansonsten sehr leicht in wilde Spekulation verfallen kann. Deshalb empfehle ich ja auch hinsichtlich des Genesistextes, ihn mit dem Johannesprolog und der Kolosserstelle in Verbindung zu setzten, da man dann die Vorstellungsbilder der einen Textstelle, mit den Vorstelllungsbildern der anderen beiden Textstellen vergleichen kann und auf diese Weise eine sehr gute Orientierung bekommt. 

Aber auch die Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben über die Bibel hinaus, seine historische Entwicklung in den letzten rund 2000 Jahren und die dabei maßgeblichen theologischen Fragestellungen und Autoritäten, habe ich persönlich, als für meinen Glauben und meine persönliche Entwicklung, ausgesprochen hilfreich, nützlich und immer wieder auch erhellend erlebt, weshalb ich dies, auch Bezug nehmend auf die Frage nach der Orientierung, sehr empfehlen kann. Auch mit den sogenannten apokryphen Schriften beschäftige ich mich diesbezüglich ganz gerne und ich verfolge mit Interesse die Themengebiete der Religion im Allgemeinen, wobei die Texte, die mich neben der Bibel am entscheidensten geprägt haben, ganz klar philosophischer Natur sind. 

Wenn du mich also fragst, ob man nicht auch andere Auslegungen auf ihre Nachvollziehbarkeit hin überprüfen sollte, um sie dann ausschließen oder nicht ausschließen zu können, kann ich das für mich ganz klar bejahen. In uns formt sich im Laufe des Lebens durch zahllose Einflüsse ein ganz bestimmtes Weltbild und wir haben daraus resultierend auch einen ganz bestimmten Blick auf das Leben im Allgemeinen. Ich denke es ist deshalb unbedingt sinnvoll, dieses Weltbild immer wieder kritisch zu hinterfragen, damit man nicht Gefahr läuft, quasi dogmatisch zu erstarren. Maßstab kann dabei sehr gut die Überprüfung der Nachvollziehbarkeit, der Schlüssigkeit und der intellektuellen Redlichkeit hinsichtlich des Inhalts von Textauslegungen sein. 

Bei all dem darf man aber vielleicht nicht vergessen, dass Gott sich auch auf ganz individuelle Weise dem Gläubigen, bzw der Gläubigen offenbaren kann/mag und man deshalb seine persönlich erworbenen Erkenntnisse, nicht zwangsläufig allgemein verbindlich formulieren sollte. 

Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)


LG
Daniel

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.04.2017 11:28.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27

von nennmichdu am 10.04.2017 10:37

Hallo Burgen,

Möchtest du in deinem letzten Beitrag zum Ausdruck bringen, das in den biblischen Geschichten jeder verstehen möge, was er wolle, oder wolltest du einfach nur unterstreichen, dass der Text sehr vielschichtig ist?
Mir fällt zu diesem Thema auch ein, dass Jesus teils in Gleichnissen zum Volk gesprochen hat, zu seinen Jüngern dann aber "Klartext" und ihnen gesagt hat: Euch aber ist es gegeben die Geheimnisse vom Reich Gottes zu verstehen....

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27

von Burgen am 10.04.2017 09:02


Hallöchen

gerade habe ich die letzten beiden Beiträge gelesen.
Im Nachhinein denke ich im Fragesatz:

Was will Jesus, der Herr, Bruder, König usw., mit diesem Text sagen?

Wie lese ich den Text?
Überfliege ich ihn? Lese ich ihn laut, vielieicht dreimal hintereinander, betend?
Oder versuche ich, in ihm eine gedankliche Logik darin zu finden?
Was ist die Aussage, in welchem Kontext, Zusammenhang steht der Text an dieser Stelle?
Gibt es einen ähnlichen Text an einer anderen Stelle?
Wenn ja, vor oder nach diesem gerade bedachten Bibelabschnitt?
Wie sah die Welt damals bezüglich Text und Umwelt aus?

Und manchmal reicht es, den Vers einfach zu zitieren. Ist das so?

Vor wenigen Tagen setzten sich einige Menschen mit folgendem Satz auseinander:
Wer nicht (hand)schreiben lernt, bleibt dumm. / So ähnlich lautet ein Buchtitel.
Es gab mal eine heftige Fernsehdebatte zum Thema wo sich die Männer fast an die Gurgel gingen,
weil sie so gegensächliche Erfahrungen und Ansichten hatten.

Ich jedenfalls denke, dass durch Schrift - und Lesenlernen, es zu anderen Ergebnissen im Herzen kommt.

Allerdings bin ich mir bewusst, dass das Tippen auch Vorteile hat. Es ist lesbarer. Aber ehrlicher? 
Von daher, was sagt uns, mir selbst der Text,?

Naja

Gruß
Burgen

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 10.04.2017 08:42

Guten Morgen alla, 

Gretel, adi, und die anderen Mädels , geht es euch gut?

Gestern war im TV Ibizza zu sehen. Die Gastfreundschaft, das Essen, und viele Aus- oder Einwanderer aus De.
Einfach waaahnsinn, so schön. Der Friede, die Langsamkeit ..., die Uhren schlagen dort ganz anders.
Ein Stück Paradies für ganz gewöhnliche Menschen.
Mit macht es persönlich zu schaffen, dass hier überall jeglich frei gemachte Grundstücke in Wohnhäusergebiete umgewandelt werden.
Doch wenn man das Land mal von oben betrachtet, gibt es immer noch freie Flächen. Meist Felder, die dann irgendwann nicht mehr bestellt werden und dazu dienen, Dörfer und Städte zu vergrößern.
Früher konnte ich nicht so recht nachvollziehen, wenn es immer hieß, dass dass eine Landflucht stattfindet.
Ich persönlich finde das sehr schade, denn man könnte, auch in unserer Zeit noch so schön die Dörfer gestalten, nicht nur die fernen Inseln lieben und genießen.
Vielleicht liegt es aber auch mit daran, dass in den anderen Ländern nicht alles so durchorganisiert ist, auch bezüglich Steuern, Einnahmen und Ausgaben. Es scheint, dass die anderen mehr Gestaltungsfreiheiten und Möglichkeiten haben.
Das ist zumindest mein Eindruck. Unabähngig der ursächlichen Armut der Länder mit ihren Menschen.
Die Hilfsorganisationen beleuchten gerade diesen Armutflecken, wo nicht das Nötogste an die Menschen gelangt.
Und Jesus sagte ja, dass wir immer arme Menschen unter uns haben werden. Überall.
Manche Kooperationen haben zT eigenes Geld im Umlauf. Das klappt augenscheinlich recht gut.
Das Geld versickert dann nicht so sehr, weil alle mitbeteiligt sind und den sogenannten Überblick haben und besser lernen können, mit Geld umzugehen.
An manchen Kassen staune ich, wieviel Karten die Menschen in ihrer Geldbörse mit sich herumtragen.

Losung

Jesaja 25,8
Er wird den Tod verschlingen auf ewig.

1. Korinther 15,57
Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

Martin Luther sagte:
Jesus Christus, Gottes Sohn, an unserer Statt ist kommen und hat die Sünd abgetan, damit dem Tod genommen all sein Recht und sein Gewalt; da bleibt nichts denn Tods Gestalt, den Stachel hat er verloren. 
Halleluja


Matthäus 26, 6-13
Lukas 22, 63-71


 

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