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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von Burgen am 09.04.2017 09:03Gott, als Schechina wird sich später über den Kopf Jesu, also über den Thron Gottes setzen.
Jetzt sitzt Jesus zur rechten Seite Gottes.
Gott wird so hell scheinen, dass es das Licht, wie wir es heute kennen, nicht mehr geben braucht.
So ähnlich steht es in der Schrift. Die Stelle weiß ich gerade nicht.
Eine Weisheit, wie von Jesus ausgesagt wird, ist sie denn von Gott so geschaffen worden wie Adam, der erste Mensch, wie er uns in der Schrift bekannt gemacht wird, ?
Um in den Riß treten zu können, wurde der "Weisheit" ein fleischlicher, menschlicher Körper gegeben?
Sand, chemische Verbindungen, Energie, Zellen, Atome, Vitamine, Mineralien, usw. , daraus wurde die Hülle des Geistes Gottes geformt? Und der Atem = Odem Gottes bewirkte, dass das Herz schlagen konnte, dass die Weisheit auf 2 Beinen wandeln konnte - wie die ersten Menschen ebenso die Tiere, jeder in seiner Art.?
Selbst die Pflanzen. Der Standort wird zwar nicht verlassen, bei den Bäumen gut zu sehen, dennoch sind sie lebendig und ebenfalls miteinander verbunden.
Sie haben einen "Energie"-Körper, eine Aura, können sich im Winter durch Frostschutz verschließen und im Frühjahr wieder öffnen und erblühen.
Ja, und Jesus ist der Baumeister.
Gruß
Burgen
Re: Jesus verstehen
von Beroeer am 09.04.2017 08:26Hallo Solana,
von Solana
Was ist Jesus dann genau für dich?
ein Mensch wie du und ich
Das auf jeden Fall sicher nicht
Ein besonders guter, sündloser Mensch - Vorbild und Lehrer?
Das trifft alles ohne Frage zu - aber noch viel mehr.
Und solche Aussagen:
1Joh 4,2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist von Gott;
machen dann doch überhaupt keinen Sinn. Denn welcher "normale" Mensch wäre denn nicht "im Fleisch gekommen"?
In dem Punkt sind wir uns schon einig, dass Jesus kein "normaler"
Mensch war. Er kam aus dem himmlischen Bereich, das ist
unbestritten.
Aber wer war er dort genau?
Und wer würde er nach seiner Himmelfahrt wieder sein?
Offb 3:14
Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt,
der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge,
der Anfang der Schöpfung Gottes:
Jesus hatte folglich - im Gegensatz zu seinem Vater - einen Anfang.
Er war die erste Schöpfung Gottes und allein dadurch schon
einzigartig.
Über diese erste Schöpfung Gottes schrieb Paulus:
Kolosser 1:15
Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
Hebr 1:3 "...der Abglanz seiner Herrlichkeit"
Andere Übers; Abbild oder Abdruck
Jesus ist daher eine Person unfassbarer Herrlichkeit,
aber er ist nicht das "Original!
Jesus ist, wie es weiter heißt
Kolosser 1:15
.... der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
Jesus war Gottes erste Schöpfung, sein "Erstgeborener".
Der Begriff "Geborener" bezieht sich auf seine Existenz als Geistwesen,
nicht auf seine Erscheinung (durch Geburt von einer Frau)
auf der Erde. Vor dieser Geburt war Jesus nichtexistent.
Jesus wird speziell von Johannes als "eingeborener" oder "einziger"
Sohn Gottes beschrieben.
Da Jesus ja nicht der einzige Sohn Gottes war, stellt sich wieder
die Frage wie das gemeint ist.
Dem liegt das gr, Wort monogenḗs zugrunde
In meiner Einheitsübersetzung (1980) heißt es in einer Fn. zu
Johannes 3,16 einzig-erzeugt.
(W. Bauer übersetzt es mit „einzig, einzig in seiner Art" oder „einzeln,
allein geboren od. erzeugt".
Das heißt, Jesus war die einzige Schöpfung die Gott allein schuf.
Jede andere Schöpfung kam durch (den geschaffenen Sohn) ins Dasein:
Kol. 1:16
Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist,
das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften
oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
D. h. an jeder anderen Schöpfung war Jesus beteiligt, sie wurde
zusammen mit seinem Vater geschaffen.
Das wiederum deckt sich mit
1.Korinther 8:6
so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind
und wir zu ihm, und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind
und wir durch ihn.
Die bedeutendste Aufgabe die er erfüllen sollte beschreibt Johannes in
1.Johannes 4,9
Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen
eingebornen (monogenḗs) Sohn gesandt hat in die Welt,
damit wir durch ihn leben sollen.
Der Text sagt nicht, dass Gott einen Teil seiner Gottheit von
einer Frau zum Sohn werden ließ.
Er sandte seinen eingebornen / einzigen (monogenḗs
= allein erzeugten) Sohn.
Nach meinem Verständnis ist Jesus also die erste Schöpfung Gottes,
die zweithöchste Person im Universum, über die ganze (andere) Schöpfung,
also auch über alle Enge, der mächtigste Gott, nach seinem Vater,
aber nicht DER einzig wahre Gott.
Herzliche Grüße
Beroeer
Re: Jesus verstehen
von Beroeer am 09.04.2017 07:50Hallo Burgen,
von Burgen
Jesus ist in der Person der Sohnschaft hier auf Erden gewesen.
Gott, der Schöpfer des Universums hingegen im Himmel,
in den wir später ebenfalls kommen werden ...
Gut, ich glaube zu verstehen, wie das gemeint ist.
Nur, wenn man nun Jesu Sohnschaft auf sein irdisches
Leben reduziert und damit vielleicht die untergeordnete
Position zum Vater (im Himmel) erklären will,
erheben sich diese Fragen:
Wieso sollte Jesus dann auch nach seiner Himmelfahrt
ein Haupt über sich haben?
1.Korinther 11:3
Wieso sollten ihm auch nach seiner Himmelfahrt künftige
Ereignisse geoffenbart werden, also Informationen,
die ihm bisher verborgen/verhüllt waren, wenn er doch
nur während seines Erdendaseins Sohn gewesen wäre?
Offenbarung 1:1
mehr dazu in meiner Antwort an Solana.
Herzliche Grüße
Beroeer
Re: Jesus verstehen
von Beroeer am 09.04.2017 07:48von geli
Ich denke, Adam hätte es schon schaffen können - denn Gott fordert ja nichts Unmögliches.
Ja, und Jesus war genauso, wie es Adam hätte sein können.
So sehe ich das auch - dann sind wir in diesem Punkt zumindest auf einem
"Gleis" 
Allerdings - nach dem Sündenfall war es nicht mehr zu schaffen, weil durch
den Sündenfall eine völlig neue Natur in Adam hineingekommen ist.
Richtig.
Interessant ist noch was Paulus in Römer 5:14 über manchen (sündigen)
Nachkommen Adams schrieb Römer 5:14
14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die,
die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam,
welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte.
Sogar mancher der unvollkommenen Nachkommen Adams sündigte
nicht in der gleichen Weise wie Adam, der sich willentlich,
wider besseres Wissen, über eine Anordnung Gottes
hinweggesetzt hatte.
Allerdings hatte der Tod eines solchen als Lösegeld und Sühneopfer
für das was der vollkommene Adam verwirkt hatte keinen Wert.
Jeder Nachkomme Adams war ja bereits mit dem Virus "Erbsünde" infiziert,
und daher kein zweiter Adam (bevor jener sündigte) mehr.
Ja, zu wem betete Jesus, wenn er selbst doch Gott war?
Ich verstehe es so:
Jesus war ja nicht "nur" Gott, sondern auch Mensch.
Und als Mensch betete er zu Gott. Als Mensch,
der ja für die Sünden der Menschen starb, betete er zu Gott.
Als Mensch fürchtete er Gott, und hielt seine Gebote.
Vielleicht kann man es vergleichen damit, dass auch David manchmal
zu seiner "Seele" betete und seiner Seele Anweisungen gab:
"Sei nur stille meine Seele, und vertraue..." oder so ähnlich.
David sprach damit quase zu sich selbst und gab sich selbst Anweisungen.
So betete auch Jesus als Mensch quasi zu sich selbst, also zu Gott,
so wie auch David zu sich selbst, zu seiner Seele, sprach.
Ich glaube, ganz können wir Menschen diese Zusammenhänge nicht verstehen
- aber so wird es für mich persönlich einigermassen verständlich,
und so kann ich persönlich die verschiedenen Aussagen über Jesus
als Mensch und Jesus als Gott verstehen. Zumindest im Ansatz...
Ich kann das jetzt zumindest verstehen, wie Du es siehst.
Ich selbst tue mich schwer damit.
Wenn ich versuche das Verhältnis zwischen Gott und Jesus wie dasjenige zwischen
einem Vater und seinem Sohn zu sehen wie wir es kennen, scheint es für mich
einleuchtender und im Kontext stimmiger.
Aber, da gehen unsere Sichtweisen auseinander.
Trotzdem herzliche Grüße
Beroeer
Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von Lila am 09.04.2017 06:00Schalom Joh832, lieber Daniel!
Für mich liegt der Schlüssel zu deiner Frage beim Titus 3,5
Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien, 5 da hat er uns – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit – errettet durch das Bad der Wiedergeburt und durch die Erneuerung des Heiligen Geistes, 6 den er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unseren Retter, 7 damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden.
Titus 3,4-7
Das eintauchen war und ist ein Symbol um unterscheiden zu können zwischen „Rein" und „Unrein". Auch damals, als die Priester sich reinigen mussten, ging es nicht darum nur körperlich rein zu sein.
Zur Sündenvergebung sagt uns Gott:
Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider, und kehrt um zu dem HERRN, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade, und das Übel reut ihn.
Joel 2,13
In allem sieht Gott unser Herz. Reingewaschen sind wir nicht durch Wasser, sondern Jeshuas teure Blut. Das Untertauchen ist dann das Zeugnis.
Denn wenn das Blut von Stieren und Böcken und die Besprengung mit der Asche der jungen Kuh die Verunreinigten heiligt zur Reinheit des Fleisches, 14 wie viel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als ein makelloses Opfer Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dienen könnt. 15 Darum ist er auch der Mittler eines neuen Bundes, damit – da sein Tod geschehen ist zur Erlösung von den unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen – die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen.
Hebr 9,13-15
Auch der eine Übeltäter, der mit Jesus gekreuzigt wurde, hatte nicht mehr die Möglichkeit zur Taufe, dennoch sagt Jesus:
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein!
Lk 23,43
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von nennmichdu am 08.04.2017 20:45Hallo Pavle,
Tieropfer konnten die Schuld nur zudecken - nicht wegnehmen...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
was Glaube ist
von nennmichdu am 08.04.2017 20:42Hallo Pavle,
kann es sein das du "Glaube" mit unserer Vorstellung einer "Annahme", eines "für wahr" halten gleichsetzt?
Das ist aber Glaube im biblischen Sinne nicht.
Im Hebräerbrief Kapitel 11 lesen wir:
1 Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit (oder Grundlage) dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.
2 Denn durch ihn haben die Alten Zeugnis erlangt.
3 Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten (oder Zeitalter - griechisch Äonen) durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem (das heißt: aus den Dingen, die mit den Sinnen wahrgenommen werden können) geworden ist.
Wenn du schreibst
dann kann ich dahinter erkennen, das du die Bibelstellen, die du noch nicht verstehst, trotzdem für wahr und richtig halten möchtest, weil du weiß das Gott es insgesamt gut macht und meint mit uns.
Wenn es aber um die Erkenntnis und um Weisheit geht (um die wir bitten können/sollen wenn wir hier Mangel haben) dann sollen wir nicht fruchtleer bleiben, sondern danach trachten. Nicht das wir alles wissen können, aber es geht hier um eine Zunahme von Verständnis.
Wenn ich anderen Zeugnis abgeben möchte, über das was ich glaube, klingt es doch wenig überzeugend, wenn ich lediglich sage, Gott hat halt die Welt in 6 Tagen geschaffen und damit Basta und Ende der Diskussion. Dann sind wir wieder im Mittelalter und warten auf den nächsten Ketzer.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von geli am 08.04.2017 20:20Ja, so verstehe ich das auch.
Ich denke, die Sündenvergebung, die uns durch das Blut Jesu geschenkt ist, gilt nicht nur für diejenigen, die nach Jesu Tod und Himmelfahrt lebten, sondern auch rückwirkend für diejenigen, die unter dem Gesetz lebten und auf den Erlöser warteten.
Irgendwo hab ich mal gelesen - und ich finde, es trifft es ganz gut:
"Das Blut der Tiere konnte die Sünden nur bedecken, aber das Blut Jesu löschte sie aus."
Dabei denke ich auch an die Kleider aus Fellen, die Gott Adam und Eva nach ihrer Sünde anzog - das war sozusagen ein "Notbehelf", bis derjenige kommen sollte, der uns durch sein Blut komplett reinigen würde.
Nach dieser Reinigung sind keine "Felle" mehr nötig, die die Sünde bedecken/verstecken könnten.
Lg, geli
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von MarcusO am 08.04.2017 20:12sehe ich ähnlich. Wobei ich nicht denke das Gott böse mit uns ist wenn wir versuchen sein WOrt zu verstehen (das liegt halt an unserer Menschlichen Natur alles erklären zu wollen), aber wir müssen auch erkennen und einsehen das wir eben nicht alles verstehen können. Wie du schon gesagt hast: es ist gut zu forschen (denn das bringt uns Gottes Wort näher) aber der Glaube das alles schon seinen Grund hat, ist wichtiger.
LG
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von MarcusO am 08.04.2017 20:04Lk,21,34 Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Saufen und mit täglichen Sorgen und dieser Tag nicht plötzlich über euch komme
Und eigentlich können wir Jesus doch vertrauen und erleben es immer wieder, aber trozdem SOrgt man sich zu viel
Wie schön wenn der Frühling kommt, da sieht mann immer wie der Mensch von Licht und Wärme angezogen wird, da wir einfach Gottes Geschöpfe sind! Üben wir das Vertrauen zum Licht....

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