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Hallo aus dem Norden..
von Michael-OL am 02.04.2017 20:47Manche Menschen sagen das es keine Zufälle gibt, sondern dass wir unsere Wege und Situationen zur rechten Zeit bekommen.
Also hier bin ich und horche mich mal um wer Ihr so seit und schaue ob und welche Gemeinsamkeiten wir haben, so dass wir gut zueinander finden mögen.
VG Michael
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von MarcusO am 02.04.2017 20:44Ich denke schon das Lk7 die gleiche Geschichte ist. Das mit dem Proselyt wäre auch eine Erklärung. Ich bin mir jetzt nur nicht sicher ob Jesus auch die die zum Judentum übergetreten sind, als Juden sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Burgen am 02.04.2017 20:43Ja, Daniel. So wie du es geschrieben hast, wird es von den Pastoren meist ausgelegt in Gottesdiensten.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von Burgen am 02.04.2017 20:36Hallo Daniel
es werden ja unterschiedliche Taufriten durchgeführt.
In den Großkirchen wird das Köpfchen des Säuglings oder Kleinkindes 3x mit Wasser benetzt.
Die Baptisten führen das Ganzkörpereintauch durch. Der Täufling hat da ein langes weisses Gewand an und wird durch zwei Helfer hinterwärts untergetaucht.
Diese, meist erwachsene Menschen oder Jugendliche durchlaufen vorher einen Taufkurs über einige Abende.
Und dann gibt es Taufen, die im Teich oder Fluss durchgeführt werden
Oder eben direkt in Israel, während einer Freizeit-Glaubens-Reise.
Bei den meisten Denominationen wird man zugleich in die gemeindliche Mitgliedschaft hineingetauft.
Im Liederbuch und in Gebetsbüchlein sind die entsprechenden Worte und Bedeutungen nachzulesen.
Auch habe ich schon GD miterlebt, in denen die Kindertaufe sozusagen erneuert wird.
Wer einmal getauft ist, braucht sich nicht nochmel im erwachsenen Alter taufen zu lassen.
Oft haben Menschen erst in späteren Jahren das Bewusstsein für das Taufgeschehen.
Grüße
Burgen
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Joh832 am 02.04.2017 20:30Hallo zusammen
Als ich die erste Stelle vom Mt 8 las, kam mir eine ähnliche Stelle in Lk 7 vor die Augen - es könnte sein, dass beide Stellen vom gleichen berichten? Wenn's dem so ist, dann sollte nach Lk 7 beachtet werden, dass dieser (nichtjüdische) Hauptmann die Ältesten der Juden zu Jeschua schickte. Und im Lukas steht dann auch, dass womöglich dieser Hauptmann sogar ein Proselyt (ein zum Judentum übergetretener) sein könnte, denn dieser hat dort ihre Synagoge gebaut.
Aus diesem Grund würde ich jenen Hauptmann in Mt 8 nicht zwingend als Heiden bezeichnen - er war ein Freund der Juden. Ich denke, dass dies Jeschua auch berücksichtigt hatte?
Zu dem was in Mt 15 steht, fällt mir eine ähnliche Sache ein aus Mt 10 wo Jeschua seine (12) Auserwählten vorausschickte um zu Predigen und Heilen - dort weist er sie an, NICHT zu den Heiden zu gehen.
Ich hab mich über diese Stelle auch schon gewundert und meine dazu folgende Erklärung zu haben (dies ist aber nur meine Meinung, sie muss nicht stimmen): Jeschua kam zu seinem Volk, den Juden und Israelis (Nord- und Südreich), um diese wieder auf den rechten Weg zu bringen (Johannes rief schon auf, dass sie zu Gott umkehren sollen - und analysiert man die Bergpredigt, merkt man wie Jeschua die Volkslehrer zurechtwies; also auch auf den rechten Weg bringen wollte). Sein Volk ist die Wurzel, das Fundament, von welchem aus die Lehre über Gottes Willen in die ganze Welt getragen werden sollte (und die meisten Lehrer waren dann auch Juden). Wenn also Jeschua NUR zu sdeinem Volk kam, dann könnte das mit der Absicht verbunden sein, die Basis zu heilen. Ein gesunder Lehrer weiss das gute zu Predigen, wo der Kranke doch nur mit sich selbst beschäftigt ist.
Wohlverstanden, diese Ausführung ist rein nur von mir, entspricht auch meiner Überzeugung und muss nicht bedeuten, dass sie richtig ist - auch ich verstehe nur Stückwerk (1Kor 13).
Hoffe aber damit etwas zur offenen Frage beigetragen zu haben!
Shalom JHWH's durch seinen Sohn, den Gesalbten wünsche ich euch allen und einen guten Wochenstart
DANIEL
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von Burgen am 02.04.2017 20:15In Lukas 4, 40-44 heilte Jesus die Kranken - und es fuhren auch von vielen Dämonen aus.
Die Dämonen schrien und riefen:
Du bist der Sohn Gottes!
Und Jesus bedrohte sie und ließ nicht zu, dass sie dieses redeten - denn sie wussten,
dass er der Christus war.
Mich macht dieses auch irgendwie traurig, so eine Aussage von den Dämonen zu hören
und so viele Menschen können dieses nicht glauben. Bis heute ist es so.
Selbst kluge Männer und Frauen, Bücherschreiber usw. erfahren nicht den Frieden des Glaubens an den Sohn Gottes,
Jesus Christus, den Gesalbten, den Messias.
Es kommt mir da der Vergleich zwischen 2D und 3D.
Aber so ist es eben.
Gruss
Burgen
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von MarcusO am 02.04.2017 20:02Ja das mit Maria verstehe ich. Aber die Frau kam auch mit großem Glauben und war sich sicher auch um die Autorität Jesu bewusst, sonst wäre sie ja warscheinlich nicht gekommen.Aber es stimmt, es könnte tatsächlich ein zusammenhang mit Maria haben.Das wäre zumindest mal eine plausieble Erklärung.Danke dafür 🙂
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Burgen am 02.04.2017 19:56Hallo Markus
ich denke wirklich, dass bei dem Hauptmann der Glaube zu Jesus, dass er so handeln kann, wie er als Hauptmann aufgrund seiner Autorität gegenüber seinen Soldaten.
Es geht um die Autorität des Wortes und der Handlung. Jesus hat die Autorität, das hat der Hauptmann erkannt.
Jesus war ihm nicht unbekannt, er wusste durch Hörensagen sicherlich, dass Jesus das tun konnte.
Ja, ich schrieb, dass Jesus den Glauben des Hauptmanns sah
und ich stellte den Bezug der Frau zu Mutter Jesu.
Dort handelte er ähnlich.
Jetzt, heute, leben wir mit dem auferstandenen Jesus Christus.
Gruss
Burgen
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von MarcusO am 02.04.2017 19:43Hi Burgen, das ist aber nicht der Jesus den ich kenne. Meinst du wirklich Jesus hilft ihm weil er gutes tut? Der Glaube der Frau ist ebenfalls groß. Ist es nicht das was zählt? Ausserdem macht Jesus bei der Frau aufmerksam das er erstmal nur zu den Juden gesandt wurde. Aber der Hauptmann war ja auch kein Jude.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Burgen am 02.04.2017 19:35Hallo ihr Beiden
zu 1
hier ist es wohl so, dass der Hauptmann genauso handelt, wie er es von Glaubenden erwartet. Aber ganz sicherlich hat er auch Gutes für andere Menschen getan.
Ein Vorbild also, wie es Jesus ja auch sagt. Denn bei den Juden findet er so eine glaubende und demütige Haltung, Einstellung nicht.
zu 2
diese Frau konfrontiert Jesus mit seinem (zukünftigen) Auftrag.
Ich sehe in dem Geschehen einen Vergleich zur Mutter Jesu als es um das erste seiner Wunder ging, der Hochzeit zu Kana.
Beide Frauen haen Jesus "weitergebracht".
Sein nein wird zum ja. Es findet hier eine Gebietserweiterung statt.
Wie auch wir manchmal uns weiterentwickeln, über unseren Schatten springen, so musste es eben auch Jesus.
Sein ursprünglicher Auftrag galt zunächst nur den Juden, wie er selbst sagt.
Die Frau sprach klug, der Hauptmann arbeitet zwar für die Römer, aber er sorgt für Frieden unter den Juden.
Gruss
Burgen


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