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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 21.04.2017 09:48

Losung

Sie warfen Daniel zu den Löwen in die Grube.
Der König aber sprach zu Daniel: Dein Gott, dem du ohne Unterlass dienst, der helfe dir!
/ Daniel 6,17

Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um.
/ 2. Korinther 4,9

Lukas 24, 36-47
Kolosser 1, 9-14



***
Ihr Lieben, habt einen guten, gesegneten Freitag.
Zu meiner Kindzeit war dies der Tag an dem es mittags Fisch zu essen gab. Kennt ihr das auch noch?
Und am Abend hörten Mutti und ich in der Küche, während des Abwaschs Radio. Dort hörten wir das Wort zum Sabbath.
Das hat mir immer sehr gut gefallen im Herzen, und die Worte waren etwas Besonderes.

arche-tv.de hatte gerade die Ebenbildlichkeit des Menschen bezüglich
Gott Vater - dem Schöpfer 
Gott Sohn - dem Wort
Gott Geist - dem Geist Gottes , zur Predigtgrundlage.

Es machte deutlich, dass Mann und Frau die Ebenbildlichkeit Gottes (uns, sprach Gott) abbildet.
Heißt, keiner herrscht über den anderen, Gewalt und Co hat in dieser Ebenbildlichkeit keinen Platz.
Jesus und Gott mittels Heiligem Geist bekriegen sich nicht.

Die Gleichmacherei der biologischen Unterschiedlichkeit der neuen Entwicklung in der Welt entsprechen nicht dem Willen Gottes, wie wir ja unschwer aus der Schrift erkennen können.

Paulus spricht sich im Korintherbrief ja für die Ehelosigkeit aus. Jedoch im Hinblick auf Krieg und Verfolgung,
wie wir in der kriegsreichen Zeit ja durchaus verstehen können.
Allerdings ist hier gemeint, dass jeder sich Gott völlig anvertrauen sollte, viel Zeit mit Gott und seinem Wort sich beschäftigen.
Ihn an die erste Stelle im Leben setzen.

Ja, und wir sehen in A u. E ziemlich schnell in der Schrift, das gebrochene Bild der Ebenbildlichkeit Gottes.
Schade, nicht wahr?
Hat jemand von euch ein geheiligtes und geheiltes Vor-Bild von einem Menschen vor Augen, den er kennengelernt hat, kennenlernen hat dürfen?

Das würde Mut machen.

LG
Burgen


 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Pal am 21.04.2017 08:51

Merciful:
Aber es gibt Menschen, die der Gnade widerstreiten und darum die Versöhnung mit Gott nicht erleben.

Siehst du, da ist die Tatsache!

Und die Bibel sagt mir sogar noch deutlicher:
Es gibt sehr viel mehr Menschen, die der Gnade widerstreiten, und darum die Versöhnung mit Gott nicht erleben, als es diejenigen gibt, in denen Gottes Geist etwas gegenübergestelltes bewirkt!

lG

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2515

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Merciful am 21.04.2017 07:18

Pal, ich betrachte momentan Römer 5, 18.19. Dies bedeutet nicht, dass ich dies für den Rest meines Lebens so machen möchte.

Aber momentan ist das so. Denn ich möchte diese Verse genau verstehen.

Die Gnade Gottes gilt allen Menschen.

Aber es gibt Menschen, die der Gnade widerstreiten und darum die Versöhnung mit Gott nicht erleben.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2017 07:24.

Toasti

37, Männlich

  Neuling

Beiträge: 24

Re: Täglich lange Autofahrt sinnvoll nutzen?

von Toasti am 21.04.2017 06:20

Hallo ihr Lieben, hier mal ein kleines Feedback, wie mein erster Monat so von mir empfunden wurde.
Und zwar ist die Zeit Gold wert, es gibt nun eine Garantie für eine lange Gebetszeit jeden Morgen und zudem höre ich mir.meist aufn Heimweg.Predigten an, welche mich.sehr prägen. Vor allem, dass es nun täglich so ist, ist eine geistlich sehr reiche Zeit. Nur die Bibel an sich kommt bei mir etwas kurz, da ich doch lieber Bibelabschnitte.ganz genau lesen und studieren möchte, was bei der vorgelesenen Version eher schwierig ist. Klar reicht es aus, um den Kontext und auch das Offensichtliche aus jener Stelle mitzunehmen, aber das zwischen den Zeilen, was man beim genaueren Nachschlagen erst.wirklich verstehen würde ist mir mit der Hörbibel leider nicht möglich. Dennoch eine durchaus positive Angelegenheit bis jetzt, sehr aufbauend!

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Pal am 21.04.2017 05:45

Merciful:
Wer könnte es denn verantworten, zu einem Menschen zu sagen: Dir gilt die Gnade Gottes nicht!

Derjeinige, der das verantwortet ist GOTT SELBST!

Brauchst du dazu Bibelverse? -

Ich finde bemerkenswert, das du gar nicht auf die Verse eingehst, die genau das betonen, wie zB:

1Ko 10:4 und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber vom geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. 1Ko 10:5 Aber an ihrer vielen hatte Gott kein Wohlgefallen; denn sie wurden niedergeschlagen in der Wüste.

Das wäre ein Zahlenverhältnis von 600.000 (viele) Israeliten gegenüber 2 (wenige) (Josua und Kaleb)? -
Oder verstehe ich da etwas falsch?

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2515

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Merciful am 21.04.2017 00:24

Hallo, nennmichdu,

nein, du hast mich leider nicht verstanden, denke ich.

Soweit ich sehe, unterstellst du mir, ich sei der Meinung, der Mensch sei nicht verantwortlich für sein Leben.

Wo aber habe ich dies behauptet?

Nein, der Mensch ist verantwortlich für sein Leben, dies entnehmen wir z.B. den Worten des Paulus in seinem Brief an die Philipper.

Also, meine Lieben, – wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.

Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

(Brief des Paulus an die Philipper 2, 12.13; Lutherbibel 2017)

Merciful

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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Hilfe zum Übersetzen?

von Joh832 am 20.04.2017 23:13

Vielen Dank Claudia!

Also poste ich mal den Anfang hier rein:

JHWH - The Name of The Father in bold preserved as it appears in the First Covenant Text and inserted into the Renewed Covenant Text based on scholarship, consistency, and the Torah command of Exodus 3:15.

Jeschua - The True Name of YHWH's Only Begotten Son in bold, recovered as it initially appeared prior to His days on earth, meaning YHWH who does the saving.

The use of "Yahshua/Yahoshua" rather than "Y'shua," or "Yeshua" as the name of Moshiach, greatly depends on the historical context.

For the Restoration Scriptures True Name Edition Study Bible, we have opted for "Yahshua/Yahoshua" because (as found in our research) this was the form of the Name prior to the Babylonian captivity, and also because of its clear linkage in the prophetic Scriptures, such as in Zechariah 6:11-12.

Add to that the fact that Yahshua came in His Abba's name, which most obviously contains the letter hey as in "Yahoshua."

However, in terms of what Moshiach was actually called at the time of His first advent, both the Aramaic Peshitta and Old Syriac texts refer to him as yud-shen-vav-ayin rather than yud hey vav shen ayin.

We have opted for the full name including the letter hey as revealed prior to corruption.

Elohim - Aleph-Lamed-Hey-Aleph pronounced El-o-ah, is the title used for Yahweh throughout the Aramaic Peshitta Renewed Covenant.

El-o-ah also appears several times throughout the Tanach as well.

We have chosen to use El-o-ah in the Hebrew font for the Renewed Covenant, as well as where it appears in the First Covenant, so as to preserve the Semitic content of the original documents.

El-o-ah appeared in the Aramaic autograph Renewed Covenant manuscript, prior to the 5,000 plus differing Greek text translations that would later contain theos.

We have transliterated the title to avoid arguments on the pronunciation, as we have also done for YHWH and Yahshua as well.

The Aramaic Peshitta dialect uses singular and simplistic versions of titles and names.

That is seen in the title El-o-ah. 

Nicht wenig, aber vielen Dank für jede Hilfe das zu übersetzen!

Shalom und JHWH's Segen wünscht euch allen

DANIEL

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2515

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Merciful am 20.04.2017 22:28

Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist,
so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen,
die zum Leben führt.

Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind,

so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.

(Brief des Paulus an die Römer 5, 18.19; Lutherbibel 2017)

Leider vermag ich einige Beiträge hier nicht zu lesen.

Daher beschränke ich mich momentan auf diese, wie ich finde, sehr wichtigen Verse.

Es wurde mir geantwortet, die Vielen, von denen Paulus hier schreibt, seien doch gewiss nicht alle Menschen.

Über diesen Einwand wundere ich mich.

Denn diesbezüglich ist sich eigentlich die gesamte Christenheit auf Erden einig, dass alle Menschen Sünder sind.

Nur eben Jesus Christus, der Sohn Gottes, war ohne Sünde.

Eben deshalb kann Paulus ihn als den Einen nennen, durch dessen Gehorsam die Vielen zu Gerechten werden.

Hätte es neben Jesus weitere Menschen gegeben, die ohne Sünde waren, so hätte Paulus ihn doch nicht als den Einen nennen können.

So aber ist Jesus der Eine, in dem Gott die Welt mit sich versöhnte, der eine Name unter dem Himmel, in dem wir sollen selig werden.

Dies ist für mich so klar, wie nur etwas klar sein kann.

Daher wundere ich mich über den Widerspruch.

Ebenso klar ist es für mich, dass Gottes Gnade allen Menschen gilt.

Wer könnte es denn verantworten, zu einem Menschen zu sagen: Dir gilt die Gnade Gottes nicht!

Nein, auch dies ist völlig gewiss, dass Jesus gekommen ist, Sünder zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

So ist der Gehorsam Jesu der Grund und die Ursache auch unseres Glaubens und unseres Gehorsams.

Wenn und wo wir glauben und Gott gehorchen, so ist dies Jesu Gehorsam in uns und nicht unser eigenes Verdienst.

Daher ist Jesus der, dem die Macht und die Ehre gebührt.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2017 22:48.

Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Zwischen Tod und Auferstehung

von Kowalski am 20.04.2017 20:54

Danke, das ich schon mal sehr Hilfreich !

Schöne Grüsse 

Antworten

Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

von Kowalski am 20.04.2017 20:40

..das ich zuvor mich selbst lieben muss, damit ich meinen nächsten lieben kann? das ich zuvor mich selbst lieben muss, damit ich meinen nächsten lieben kann?

Das habe ich früher auch gedacht, das man sich zuerst selbst lieben soll/muss. Darauf bauen auch viele esoterische Werke auf. Wie wichtig es eben ist, sich selbst zu lieben. Sich annehmen wie man ist. Selbstakzeptanz. "Erkenne die Blume in deinem Herzen", oder "Spüre das Licht der Liebe in deinem Herzen". Esoterische Bücher sind voll davon.

 Sich zu akzeptieren wie man ist, das ist sicherlich gut und in Ordnung. Nur wenn der Begriff "Selbstliebe" ins Spiel kommt, läuft man schnell Gefahr in Eitelkeit abzugleiten. Den Fokus zu sehr auf sich selbst zu richten. Sich zu wichtig zu nehmen. Christ zu sein bedeutet aber eher das Gegenteil, nämlich sein eigenes Ego so klein wie möglich zu halten und sich die meiste Zeit des Tages helfend auf andere auszurichten und nicht auf sich selbst. "Setz dich bei der Hochzeit an das Ende des Tisches" sagte Jesus. 

Wie will man also Bescheidenheit und Nächstenliebe üben und praktizieren, wenn man gleichzeitig gedankliche Selbstbezogenheit praktiziert (sich selbst lieben). Es ist schwierig, wenn nicht unmöglich, beides zu vereinbaren.

Darum bin ich heute davon weg zu denken, ich muss mich zuerst selbst lieben um andere lieben zu können. Womöglich müsste ich mich dann auch fragen "Liebe ich mich denn jetzt stark genug, oder darf es noch ein wenig mehr sein?" Und wie wollte man auch das noch messen?

Nein, zu kompliziert und gleichzeitig aus den genannten Gründen für mich auch zu "unnötig".

Also sehe ich es anders, und einfacher. Ich verstehe das so: Mache keinen Unterschied zwischen dir und den Anderen. Erhöhe dich nicht über die Anderen. Respektiere und liebe die Anderen mindestens so wie dich selbst.
Es ist doch ausserdem viel wichtiger Gott und Jesus zu lieben, als sich selbst. Wenn du Gott und Jesus liebst, dann wirst du weder dich selbst noch andere Menschen hassen können. Und schon musst du dir um Selbstliebe keine Gedanken machen. So einfach.

Ich sehe keinen Grund es komplizierter zu machen (zu sehen).

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2017 20:59.
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