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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Wassertaufe - altes Ritual mit neuem Glanz...

von nennmichdu am 02.04.2017 07:44

Hallo Mensch mit dem Nickname Joh.,8,32   

und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.


frage mich gerade, warum sich jemand auf solch eine Bibelstelle beruft und dann hier Fragen stellt... -- hmm

weil du meinst selbst eine Antwort zu wissen, die du hier dann bestätigt finden möchtest... -- oder weil du zu einer bestimmten Antwort hin lenken möchtest, weil du annimmst es schon zu wissen und andere von diesem Wissen -- von dieser Wahrheit -- deinen Stempel aufprägen möchtest..?

ohh  - du wirst jetzt antworten -- weder noch....

aber ich will auf deine Fragestellung gerne eingehen..


Johannes taufte ja im Jordan auch im fliessenden Wasser unter. Verwendete hier also Johannes das Ritual von der Mikweh, was bei uns heute zur Taufe im Wasser wurde?

Wer sich mal intensiver mit dem 3 Buch Mose --- wo viel über Reinigung und Verunreinigung und dem Weg zur Reinigung geschrieben steht - beschäftigen tut -- ich selbst bin übrigens nur oberflächlich dazu bislang gekommen... so hoffe ich hier nichts falsches zu erzählen und halte mich von daher sehr allgemein..

Wer also wissen und verstehen möchte den Sinn von Reinigungsbädern -- die im alten Testament (3. Mose) immer dort nötig waren, wo Menschen aufgrund ihrer inneren alten gefallenen (bösen) Adamsnatur heraus, in Zustände geraten sind, die der Reinigung und Erneuerung und Gesundung --- Heilung und Heiligung um vor Gott (ohne Schuld) treten zu können..

der erfährt in der Taufe des Johannes nun ein Reinigungs - hm sagen wir ruhig Ritual -  welches aufgrund der vorangegangenen Erkenntnis von Schuld (vor Gott und den Menschen) eines "Sünders" nun erfolgt -- um --- aufgrund dieser/seiner Umkehr/Buße von seinen Verfehlungen/Schulden sich nun Reinwaschen zu lassen, damit fortan Gott ihm diese Schuld/Schulden nicht mehr heimsuchen möge.

Allerdings ist hiermit dann noch nicht die Kraft gegeben,

 -- so wie Jesus zur Ehebrecherin sagte --- gehe hin und sündige hinfort nicht mehr ... um dann später in Christus auch dann nicht mehr die Werke des Fleisches (die zur Sünde - Trennung von Gott führen)  -- zu vollbringen ---

ein Leben durch den heiligen Geist zu leben, welches nicht mehr von der Sünde geprägt ist...


Also - durch die Wassertaufe - welche unsere Gewissen reinwäscht von Schuld  und wo wir um ein reines Gewissen bitten --
erfahren wir eine Reinigung von Schuld --

im alten Bund/Testament unter dem Gesetz -  eine Wiederherstellung des Menschens - nachdem er seine Schuld bekannt hat..

im neuen Bund/Testment unter der Gnade  -- eine Freisprechung/Absolution des Menschens (aufgrund des einmaligen Opfers Jesu Christi was alle Sünden der Welt und der Menschheit einfür allemal getilgt hat)

um dann unter dem Gesetz -- im alten Testament/unter dem alten Bund --- zwar eine Versöhnung zu erlangen, jedoch nicht gefeit/oder befreit davon ist, wieder neu in Schuld zu geraten..

während man in Christus als Nachfolger Jesu dann im Geiste wandeln kann und die Werke des Fleisches - die Sünde -- das was uns von Gott trennt - nicht mehr vollbringen wird... 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Pal am 02.04.2017 06:08

Daniel:
Abschliessend noch etwas: oft heisst es in unseren Bibeln, dass die Taufe zur Vergebung der Sünden sei - ist das nicht eine etwas verwirrende Beschreibung? Ich frage dies darum, weil ich so den Eindruck bekomme, dass die Taufe dann die Sündenvergebung ausgelöst hätte.
Lieber Daniel, das kommt wohl aus folgenden Versen:
Luk 3:3 Und er kam in alle Gegend um den Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung Sünden,

Mat 3:11 Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; ...

Apg 22:16 Und nun, was verziehst du? Stehe auf und laß dich taufen und abwaschen deine Sünden und rufe an den Namen des HERRN!

...mit anderen Worten, besteht da schon ein deutlicher Zusammenhang zwischen Taufe, Buße und Sündenvergebung.
lG

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Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 01.04.2017 22:24

Nun ja, können kann viel, wenn man etwas hinein interpretieren will. Aber die Bibel selbst gibt es nicht her, sondern sie geht von einem Start aus, ausgelöst durch Gott. Dann wird kontinuierlich die Geschichte fortgeschrieben, ohne Zwischenraum.

Es würde auch keinen Sinn machen, kurzerhand ein paar 100 Millionen Jahre zwischen dem zweiten und dem dritten Tag reinzupacken, total unerwähnt.

Natürlich tun wir hier nur philosophieren, so viel ist klar. Und wenn du sagst: "Es würde auch keinen Sinn machen, kurzerhand ein paar 100 Millionen Jahre zwischen dem zweiten und dem dritten Tag reinzupacken, total unerwähnt", dann ist das auch nur eine Spekulation. Es würde keinen Sinn machen.. Für wen? Für uns oder für Gott? 


Und warum dere Mensch die Berechnungen durchführen darf ? Hat Gott im das geboten, oder ist er nur neugierig ? Ist Gott daran schuld, wenn Menschen seine Schöpfungsordnung nicht beachten, stattdessen eigene Theorien aufstellen, um damit auf die Nase zu fallen ?

Warum ein Mensch Berechnungen durchführen darf? ist das deine Frage? Und ob Gott das geboten hat? Das habe ich doch bereits beantwortet, indem ich sagte, Gott gab uns Verstand, Intelligenz und Neugier. Mit diesen 3 Werkzeugen bleibt dem Menschen fast schon nichts anderes mehr übrig als zu Forschen! Somit JA, Gott hat es auf diese Art und Weise geboten, denn so hat er den Menschen nun einmal erschaffen! Es ist sein Wille, dass der Mensch alles erforscht. Und nur so kann der Mensch Gott finden. Es sei denn der Herr erscheint uns direkt in einer Vision, aber wer hat schon dieses Glück.

Wie Heisenberg bereits sagte: "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
So, dazu musst du den Becher aber erst einmal austrinken oder leeren, um Gott zu finden. Hier ist "Austrinken oder Leeren" ein Synonym für Forschung.

Es gibt auch menschen die eigene Theorien aufstellen, wohlwissend, dass es nur Theorien sind. Und ja, auch fällt man dabei auf die Nase. Gehört dazu. Stell dir vor keiner würde an der Bibel zweifeln. Ausnahmslos alle würden glauben. Keiner würde forschen. Das wäre doch irgendwie "unnormal" meinst du nicht auch? 
Rein von der Logik her muss es auch Atheisten geben, damit sich die Johannes Prophezeihung erfüllt. Aber ich glaube daran, Gottes Liebe ist so gross, dass er auch einen Weg finden kann ALLE Menschen zu erretten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2017 23:13.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Burgen am 01.04.2017 22:10

In der Schweiz gibt es das Zentrum, indem der Knall nachgestellt wird.

Ich denke, dass mit dem Thema der Entstehung des blauen Planeten und seiner Bewohner, davon abgelenkt wird, dass dieses nicht das eigentliche Ziel Gottes war.

Wir kennen zudem viele Zeugnisse von Menschen, die in einem Augenblick Heilung und Wiederherstellung erfahren haben, ganz nach Gottes Willen, Eingreifen und seinem Wort.

Ausserdem wird in den 7 Schöpfungstagen auch die Art Gottes abgebildet,  nämlich eine aktive Woche samt Ruhetag für ihn und den Menschen eingerichtet.

Von daher ist das andere ein Nebenschauplatz, der vom Eigentlichen ablenkt.



 

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Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 01.04.2017 21:59

Hallo HaRi333

Ich habe hier spekulativ gesagt, weil ich ja im Nachfolgenden davon ausgegangen bin, das es auch nie einen Urknall gegeben hat. Die Entfernungen mittels Mathematik und Physik zu errechnen habe ich nicht verneint. Mathematik ist so ziemlich das Einzigste, das niemand in Frage stellt.

ich habe das mit dem Urknall nicht überlesen, aber ich dachte das es klar ist, wenn sich Objekte voneinander wegbewegen, dann müssen Sie irgendwann dicht beieinander gewesen sein. Ich habe diesen Zustand Urknall genannt. Wenn du das anders nennst, konnte ich das nicgt wissen. Sorry.

Aber mich würde dann interessieren, warum du glaubst, dass es keinen Urknall gab (abgesehen davon, dass nichts davon in der Bibel steht)?
 

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chestnut
Administrator

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Beiträge: 716

Re: Frauen in der Gemeinde

von chestnut am 01.04.2017 19:45

Also wer diese Bibelstellle pingelig genau nimmt, dann darf eine Frau weder Kinder unterrichten (Sonntagsschule usw) noch darf sie als Missionarin arbeiten... Sie darf ein Flugzeug führen (Pilotin), denn das gab es damals noch nicht und deshalb ist da nichts darüber gesagt, aber sie darf keine Leitungsfunktion und keine noch so kleine Lehrfunktion übernehmen.

Und genau da sehe ich das Problem, wenn man diese Stelle nicht auf die Kultur bezogen von damals sieht, sondern allgemein. Eine Frau darf dann Bundeskanzlerin sein, denn das verbietet die Bibel ja auch nicht; aber in der christlichen Gemeinde hat sie Null und Nichts zu sagen ...

Irgendwie hirnrissig...

Chestnut


 

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HaRi333

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  Neuling

Beiträge: 9

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von HaRi333 am 01.04.2017 19:30

Ok. aber trotz dem kann es vor 4,5 Millarden Jahren passiert sein und nicht unbedingt vor 6.000 oder 15.000 Jahren.. Auch kann zwischen den einzelnen Tagen eine längere Zeitperiode gewesen sein..

Nun ja, können kann viel, wenn man etwas hinein interpretieren will.

Aber die Bibel selbst gibt es nicht her, sondern sie geht von einem Start aus, ausgelöst durch Gott. Dann wird kontinuierlich die Geschichte fortgeschrieben, ohne Zwischenraum.

Es würde auch keinen Sinn machen, kurzerhand ein paar 100 Millionen Jahre zwischen dem zweiten und dem dritten Tag reinzupacken, total unerwähnt.

Warum Es den Kosmos gibt ?

1.) Als spektakuläres Naturschauspiel, der die Größe von Gott anzeigt, und die Nichtigkeit des Menschen.
2.) Als Navigationshilfe

Und warum dere Mensch die Berechnungen durchführen darf ?

Hat Gott im das geboten, oder ist er nur neugierig ? Ist Gott daran schuld, wenn Menschen seine Schöpfungsordnung nicht beachten, stattdessen eigene Theorien aufstellen, um damit auf die Nase zu fallen ?

Wenn man die Schöpfungsgeschichte als Anfang nimmt, dann weiß man nach der Vermessung der Sterne, das die immens weit weg sind, und das sie alle in irgendeine Richtung driften. Das ist dann alles. Na und.

Andersherum wollen eben die Erfinder der Evolutionstheorie / Urknalltheorie die Nicht-Existenz von Gott beweisen.

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HaRi333

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 9

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von HaRi333 am 01.04.2017 19:18

Hallo Kowalski,

Warum meinst du seien diese Berechnung spekulativ? Wenn ich z.B. 3 Objekte (stellvertretend für die Sterne) habe, die sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit voneinander fort bewegen, dann lässt sich daraus relativ einfach berechnen, wann sie in der Vergangenheit alle dicht beieinander waren (Urknall Zustand) und an welchem Ort sie waren. Das wäre eher noch einfache Mathematik. Aber klar, wenn du mathematische Regeln in Frage stellst, dann.. wissen wir natürlich gar nichts..

wenn du meine Sätze nicht auseinander reißen würdest, dann würdest du nicht zu solchen Schlüssen kommen.

Ich habe hier spekulativ gesagt, weil ich ja im Nachfolgenden davon ausgegangen bin, das es auch nie einen Urknall gegeben hat. Die Entfernungen mittels Mathematik und Physik zu errechnen habe ich nicht verneint. Mathematik ist so ziemlich das Einzigste, das niemand in Frage stellt.

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von NorderMole am 01.04.2017 17:54

Ein Gott, ein Glaube, eine Taufe.

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von NorderMole am 01.04.2017 17:47

Nach Lutherbibel 1999, Anhang (Sach- und Worterklärungen):

Nach einem nachneutestamentlichen Zeugnis ist es bei Wassermangel erlaubt, das nur der Kopf dreimal mit Wasser übergossen wurde.

Zur Vergebung der Sünden nicht unbedingt zum Heil zwingend, denn wie sollten Kranke, Behinderte, Verlassene, Irrende und Bettlägige

zur Taufe kommen ?

Das Heil kommt aus Israel (Jesus), auch zum Teil aus dem AT: Ps. 103,12:

So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsere Übertretung von uns sein.

Alles weitere ist daraus abzuleiten; insbesondere biblisch.

Soweit zu Ihrer Frage, kurz, knapp und präzise.

 

 

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