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Re: Ehevertrag
von Pavle am 23.03.2017 09:58Hallo @Burgen.
eine Statistik zu liefern ist sehr schwer, da gerade etwas über 3% der evangelischen und 11% der römisch-katholischen Kirchenmitglieder als religiös gelten. Der Rest sind bestenfalls Agnostiker.
Als "christlich religiös" im engeren Sinne gelten gerade etwas mehr als 4,6 % der Einwohner Deutschlands. Damit ist die Anzahl der Muslime (ca. 5,6 %) höher als die der Christen, die ihren Glauben auch ausleben. Die sonstigen Religionen machen etwa 1,1 % der Bevölkerung aus.
Es gibt aber Indikatoren für eine hohe Scheidungswahrscheinlichkeit:
- keine gemeinsamen Kinder
- Ehefrau erwerbstätig
- Ehevertrag geschlossen
- Eltern wurden geschieden
- kein religiöser Lebenswandel
- ...
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Babel nach Pfingsten
von Burgen am 23.03.2017 09:53Ja, bei der Ausgießung des Heiligen Geistes war eine Folge, dass unterschiedliche Menschen plötzlich
andere Menschen in ihrer eigenen Sprache verstehen konnten. Und es ging um Gottes Botschaft.
Und sicherlich auch Anbetung und Überschwang der Freude.
So wie Paulus später in Sprachen redete, lob und pries er Jesus und war ganz auf Gott ausgerichtet.
Vergleichbar mit einem Lobpreis- und Anbetungsliedgebet.
Doch oft gibt es heute während z.B. Fürbitte nach einem GD in persönlichen Gebetszeit von einem Menschen zum anderen Menschen, dass es in den Ohren wie Gelalle klingt.
Der Betende beginnt in normaler Sprache und geht dann in Gelalle über, sodass der andere nichts mehr versteht und einfach so dasteht und dem Gelalle ausgesetzt ist bis der Fürbitter fertig ist.
Aber, es ist natürlich auch so
1. das Wort hat
Kraft 2. ist Kraft. Kann weiche Beine zur Folge haben und auch bewirken, dass er hinfällt. Manchmal kann er das Fallen abwenden, manchmal wird er von der Kraft überrascht.
3. Normale Worte reichen vielfach nicht aus um Gott die Ehre zu geben.
Und dennoch, Gott hat uns einen reichhaltigen Wortschatz gegeben, die wir, jeder für sich, ausgibig nutzen dürfen.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag
von Burgen am 23.03.2017 09:31weiß jemand von euch wie es mit der Statistik bezüglich Ehescheidung aussieht?
Und eben auch zwischen Christ und Christ; Nichtchrist und Nichtchrist?
Es gibt ja reichlich Scheidungen, auch unter Christen und Wiederheirat mit einem anderen Menschen.
Ich denke, in der heutigen ! Zeit ist es einfach blauäugig, bei z.B. Familien - und damit Erbbesitz, keinen Vertrag aufzusetzen.
Gedanke
Was alles trägt dazu bei, dass eine junge Frau einen jungen oder älteren Mann heiratet?
Ebenfalls auch umgekehrtes Szenario.
Oft sind es die Gefühle, Erotik, Anziehungskraft usw. was in eine eheähnliche oder Ehegemeinschaft führt.
Natürlich verbunden damit große Hoffnung, dass das Versprechen im Standesamt oder/und Kirche ca. 50 Jahre
oder mehr halten wird.
Doch ist das immer ein Garant für eine glückliche, gute, respektvolle und funktionierende Ehe?
Die Realitäten sehen zumeist anders aus, wie ja auch das Beispiel von Geli zeigt.
Und ich kannte auch eine Frau, die verheiratet war, dann sich scheiden ließ und nie wieder heiratete, keine Beziehung
zu einem anderen mann einging, weil sie die Ehe mit ihrem geschiedenen Mann nicht brechen wollte, obwohl er schon längst wieder verheiratet war.
Diese Frau litt sehr und lieferte sich Jesus völlig aus.
Gruss
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Von Babel nach Pfingsten
von nennmichdu am 23.03.2017 08:45Guten Morgen Cleopatra,
ich habe noch nie Babel und Pfingsten gemeinsam betrachtet.
Ich sehe auch einen großen Unterschied zwischen beiden Vorfällen.
möchte ich gerne draufeingehen, auch wenn ich die Gemeinsamkeiten erstmal aufzeigen wollte...
In Babel war es so, dass die Menschen ihren Stolz wiedermal hervorheben wollten. Sie wollten sich einen Namen machen. Sie dachten nur an sich.
Aber danke für die neue Anregung und Ergänzung, Cleopatra,
sie wollten sich EINEN Namen machen, liefen sie doch Gefahr - nachdem die Menschen über die Nachfahren Kains begonnen hatten, das sich ein Mann zwei Frauen nahm - und es nicht mehr nur bei einer Stammmuter/Stammvater blieb...
1. mose 4
23 Und Lamech sprach zu seinen Frauen: Ada und Zilla, höret meine Rede, ihr Frauen Lamechs, merkt auf, was ich sage: Einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Jüngling für meine Beule.
24 Kain soll siebenmal gerächt werden, aber Lamech siebenundsiebzigmal.
das ihre Familienstammbäume und damit auch Kulturkreise und Sippengebräuche sich ins uferlose verliefen
Als Folge kam dann von Gott keine Strafe, sondern ein Schutz, für diejenigen, die dann nach seinem Namen mal genannt werden sollten..
Auf das die Menschen nicht in ihrem Versuch aus ihrem bösen Herzen heraus all das Volllbringen, was Gottes Namen vergessen lässt - nämlich die Erhebung eines (Menschen) Namens
Bei Pfingsten, als die Sprachenrede herabkam, wurden bereits Sprachen gesprochen, die exestierten.
Der Grund war aber nicht der eigene Name, sondern Gottes Name, der groß gemacht wurde.
Es ging um Gottes Verherrlichung.
Nein - es ging darum, das die Menschen in der Zerstreuung, in der sie nach Babel gefallen waren und nun sich von Gott Heil erhofften, ihm huldigen wollten, wieder zusammengeführt werden sollten, auf das sie eines Sinnes und einer gemeinsamen LEHRE und Sprache werden mögen
Re: Ehevertrag
von Cleopatra am 23.03.2017 07:35Diesen Gedanken habe ich eben auch.
Wenn man doch vorhat, ein Leben lang zusammen zu bleiben, wieso dann diese Absicherung und ein Denken an eine Scheidung...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Cleopatra am 23.03.2017 07:29Guten Morgen, ihr lieben,
ich melde mich auch nochmal zwischendurch.
Mich hat es seit letzter Woche nun leider doch noch erwischt und ich bin krank geworden.
Deshalb sitze ich auch gerade hier mit einer Kanne Ingwertee mit Zitrone, und nicht mit einem Kaffee 
Ich bin noch ziemlich schlapp, zwar habe ich kein Fieber mehr, aber leider auch nur wenig Stimme und starken Schnupfen.
Ich wüsche euch allen trotzdem einen guten Start in den Tag.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Von Babel nach Pfingsten
von Cleopatra am 23.03.2017 07:26Guten Morgen,
ich habe noch nie Babel und Pfingsten gemeinsam betrachtet.
Ich sehe auch einen großen Unterschied zwischen beiden Vorfällen.
In Babel war es so, dass die Menschen ihren Stolz wiedermal hervorheben wollten. Sie wollten sich einen Namen machen. Sie dachten nur an sich.
Als Folge kam diese Strafe.
Bei Pfingsten, als die Sprachenrede herabkam, wurden bereits Sprachen gesprochen, die exestierten.
Der Grund war aber nicht der eigene Name, sondern Gottes Name, der groß gemacht wurde.
Es ging um Gottes Verherrlichung.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Von Babel nach Pfingsten
von nennmichdu am 23.03.2017 06:07Längere Zeit beschäftigte mich das Thema Sprachengebet, Zungenreden, Ruhen im Geist, geistige Kriegsführung und Gemeinden, die dem heiligen Geist eine spezielle Gewichtung/Bedeutung zumessen, die ich so nicht finden kann.
Heute möchte ich meine Gedanken dazu hier ausbreiten.
Am Turmbau zu Babel zeigte sich der Versuch des (seit Eden) von Gott getrennten Menschens sich einen (bleibenden) Namen zu machen, im Hinblick auf die bereits eingesetzte Gewaltspirale des gefallenen (sündigen) Menschens infolge von Schuld und Vergeltung. Ein "Teufelskreislauf", der dazu führte, das sich die Menschheit im Kampf um Ressourcen bei steter Bevölkerungszunahme immer weiter zu zerstreuen neigte.
1. Mose 11
1 Und die ganze Erde hatte ein und dieselbe Sprache und ein und dieselben Wörter.
2 Und es geschah, als sie von Osten aufbrachen, da fanden sie eine Ebene im Land Schinar und ließen sich dort nieder.
Gottes Reaktion darauf:
5 Und der HERR fuhr herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.
6 Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle, und dies ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie zu tun ersinnen.
7 Auf, lasst uns herabfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass sie einer des anderen Sprache nicht mehr verstehen!
Die Menschen verstanden nun einander nicht mehr - ganz im Sinne von
Jes 53,6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld. --- Schuldenerlass...
- ein jeder hing seinen Gedanken, seinen Interessen nach, sah die Welt aus seinen eigenen Augen und formulierte hierfür seine eigenen Worte, fand seine eigene Sprache, Mutters oder Vaters Sprache.
Wenn wir nun zu Pfingsten kommen - 50 Tage nach Jesu Auferstehung, dann erinnert uns dies an das altentestamentliche Erlassjahr nach 7 mal 7 Jahren.
3. Mose 25
13 In diesem Jahr des Jobels
- (Das hebr. Wort jobel bedeutet ursprünglich "Widder", "Widderhorn". Da man das Erlassjahr durch das Blasen des Jobel-Horns eröffnete, wurde das Erlassjahr auch Jobeljahr genannt)
sollt ihr jeder wieder zu seinem Eigentum kommen.
Pfingsten ist dann der Tag gewesen, wo der heilige Geist auf die Menschen fiel, die Jesus erwarteten, nachdem sie ihm begegnet sind und er ihnen den "Tröster" den heiligen Geist verheißen hatte.
Als dies geschah - berichtet in Apostelgeschichte 2
1 Und als der Tag des Pfingstfestes erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen.
2 Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen.
4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation unter dem Himmel.
6 Als aber dieses Geräusch entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder Einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hörte.
Erleben wir eine Umkehrung der Sprachenverwirrung, die beim Turmbau zu Babel geschah. Betreffend nicht nur die Jünger, die Jesus kannten und ihm gefolgt waren, sondern - wie es in Vers 5 heißt - gottesfürchtige Männer (Frauen sind hier wohl grundsätzlich nicht auszuschließen), von jeder Nation unter dem Himmel. Ja eine Erweiterung - denn nun versteht plötzlich jeder den anderen in seiner Sprache - obwohl er die nie gelernt hatte.
Nun kann ich diesbezüglich nur von mir reden, denn ich habe schon viel "Sprachengebet/Zungenrede" in manchen Gemeinden vernommen und wenn ich es auch nicht wörtlich (sondern oft nur bildlich) verstanden habe, so hatte ich doch teilweise den Eindruck, das manche "Auslegung" eines Sprachengebetes nicht das traf, was derjenige dort kund werden ließ. So bin ich diesbezüglich skeptisch gegenüber manchen "Auswüchsen" von dem sogenannten Sprachengebet oder der Zungenrede, die in manchen Gemeinden praktiziert wird.
Denn dort wo es zu Spaltungen in Gemeinden führt, kann dies nicht Gottes Willen entsprechen, wo doch Gott die Einheit sucht, wo Glaubensgeschwister im heiligen Geist nur eins sein können, werden sie doch durch denselben Geist bewegt und getrieben, Worte auszusprechen und Werke zu tun, die dann nur in eine Richtung zielen können. Letztendlich Gott die Ehre zu geben, um dann ein Zeugnis darzustellen, wie die erste Gemeinde zu Pfingsten es besaß:
Apostelgeschichte 2
44 Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam;
45 und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war.
46 Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens,
47 lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens
von Burgen am 22.03.2017 19:58Psalm 34
Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.
Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet.!
Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen ! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.
Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut. / 8-11
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens
von Burgen am 22.03.2017 19:49Psalm 34
Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.
Als einer im Elend rief hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten. / 5-7


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