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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Joh832 am 02.04.2017 18:10

Hallo NorderMole

Zur Vergebung der Sünden nicht unbedingt zum Heil zwingend,


Deine Antwort erinnert mich etwas an eine Aussage von der Heilsarmee; dort wird u.a. gelehrt, dass gewisse Dinge aus der Bibel nicht nötig wären, da diese nicht Heilsnotwendig sind - ich müsste jetzt aber gemäss deiner Antwort fragen, ob die Taufe nicht nötig wäre? Und wenn ja, warum stehen diese dann in der Bibel als Anweisung unseres Herrn Jeschua (Jesus) in Mt 28,19

Nach einem nachneutestamentlichen Zeugnis ist es bei Wassermangel erlaubt, das nur der Kopf dreimal mit Wasser übergossen wurde.

Wo wird dies bezeugt? Ist sowas (nachneutestamentliches) überhaupt biblisch?

 

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Bithya85

40, Weiblich

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Beiträge: 171

Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27

von Bithya85 am 02.04.2017 18:04

Ehrlich gesagt habe ich mit der zweiten Stelle auch echt Probleme, ich denke da, die arme Frau! Hat erstens ein krankes Kind und als sie Hilfe sucht, bei Jesus(!) wird sie auch noch beleidigt. Hey, Jesus, was sollte das denn? Ermutigt mich nicht grade, bei ihm Hilfe zu suchen.

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27

von MarcusO am 02.04.2017 17:24

Hallo zusammen,
fogende zwei Stellen im Mathäusevangelium fand ich irgentwie verwirrend.

Mat.8 :5 Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn 6 und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen. 7 Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. 8 Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 9 Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's. 10 Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden!

Mat.15: 21 Und Jesus ging weg von dort und zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon. 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen1, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.


Wenn ich das richtig sehe, geht es bei beiden Stellen um Nichjuden(?) und trozdem hilft Jesus dem Hauptmann bereitwillig, aber der Frau anfangs nicht.
Habe ich was übersehen? 

LG 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von geli am 02.04.2017 17:06

Lieber Beröer, Deine Fragen und die Bibelstellen, die Du angemalt hast, sind wirklich berechtigt.

Ja, zu wem betete Jesus, wenn er selbst doch Gott war?

Ich verstehe es so:

Jesus war ja nicht "nur" Gott, sondern auch Mensch.
Und als Mensch betete er zu Gott. Als Mensch, der ja für die Sünden der Menschen starb, betete er zu Gott.
Als Mensch fürchtete er Gott, und hielt seine Gebote.

Wenn er betete, dass die Menschen Jesus Christus erkennen sollten, betete er darum, dass sie ihn als Menschen, der sie erlöste, erkennen sollten.

Markus 13:32
Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, auch die Engel
im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
WIe kann es sein, dass Gott, dies nicht wüßte?

Ich glaube, Jesus als Mensch musste Gehorsam lernen, er war abhänig von der Offenbarung, die er von "sich selbst", also von Gott, erhielt, er "wuchs und nahm zu an Weisheit" usw.

Also der Mensch Jesus war wie alle anderen Menschen auch abhängig von Wachstumsprozessen, er lernte, er nahm zu an Weisheit usw.

Vielleicht kann man es vergleichen damit, dass auch David manchmal zu seiner "Seele" betete und seiner Seele Anweisungen gab: "Sei nur stille meine Seele, und vertraue..." oder so ähnlich.

David sprach damit quase zu sich selbst und gab sich selbst Anweisungen.

So betete auch Jesus als Mensch quasi zu sich selbst, also zu Gott, so wie auch David zu sich selbst, zu seiner Seele, sprach.

Ich glaube, ganz können wir Menschen diese Zusammenhänge nicht verstehen - aber so wird es für mich persönlich einigermassen verständlich, und so kann ich persönlich die verschiedenen Aussagen über Jesus als Mensch und Jesus als Gott verstehen. Zumindest im Ansatz... 

Lg, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von geli am 02.04.2017 16:53

von geli Lieber Beröer, erst mal danke für Deine ausführliche Antwort!
Ja, das war vielleicht zu lang....meine Schwäche.
Andere kommen da schneller auf den Punkt.

Lieber Beröer, das war gar nicht so gemeint, wie Du es aufgefasst hast - nämlich dass der Beitrag zu lang war.
Er war einfach nur ausführlich. Also nicht negativ gemeint...

Aber lebte denn Adam (bevor er sündigte) nicht sündenlos? Hätte auch er dies nicht schaffen können - einem ausdrücklichen
Verbot Gottes Folge zu leisten - hätte Gott dann nicht Unmögliches,
der Wesensart Adams (so wie ER ihn geschaffen hatte) widersprechendes, gefordert

Ich denke, Adam hätte es schon schaffen können - denn Gott fordert ja nichts Unmögliches.

Allerdings - nach dem Sündenfall war es nicht mehr zu schaffen, weil durch den Sündenfall eine völlig neue Natur in Adam hineingekommen ist.

Mir wurde das vor einiger Zeit durch zwei Bibelstellen klar:

1. Mose 1,26:
Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich;...

Und dann, nach dem Sündenfall:

1. Mose 5,3:
Und Adam war 130 Jahre als, als er einen Sohn zeugte, ihm selbst gleich, nach seinem Bild, und er nannte ihn Set.

Das Bild Gottes im Menschen war durch den Sündenfall zerstört, und Adam (und alle weiteren Generationen) konnten nur noch Menschen nach diesem zerstörten Bild zeugen.

Und die waren - und sind - unfähig, Gottes Gebote zu halten und unfähig, zu verstehen, wie Gott es meinte.
Sie alle brauchen einen Erlöser, der fähig ist, sündlos zu leben und den Preis für die Sünde zu zahlen.

Lg, geli

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Kowalski

52, Männlich

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 02.04.2017 16:45


Hallo nennmichdu,
um zu der Erkenntniss aus Prediger 8 und Prediger 12 zu gelangen, muss man zuerst Prediger 8 und 12 lesen. Auch das ist "Forschen". Forschen in der Bibel. 

Wer nur geniesst, wird die Bibel wahrscheinlich nie lesen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.04.2017 16:48.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von nennmichdu am 02.04.2017 13:59

Hallo Kowalski,


will dich mal nicht ganz im Regen stehen lassen....


Forschen und Genissen wäre für den Menschen wahrscheinlich machbar und zufriedenstellend.


möchte diesbezüglich noch einmal aus dem Buch Prediger Kapitel 12 zitieren:

12 Und über sie hinaus, mein Sohn, lass dich warnen: Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde.
13 Lasst uns am Ende die Summe von allem hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen.
14 Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.

Und das Gebot, was all dies zusammenfasst gibt Jesus seinen Jünger weiter: Liebet einander, wie ich euch geliebt habe.


Aber nur geniessen, nein. Dafür ist der Mensch nicht gemacht.. Funktioniert einfach nicht.

Dazu gibt es auch eine entsprechende Bibelstelle aus dem Buch Prediger, die hierauf Bezug nimmt:


ersteinmal zu unserem Thema hier aus Prediger 8

17 Und ich sah alles Tun Gottes. Denn ein Mensch kann das Tun nicht ergründen, das unter der Sonne geschieht. Je mehr der Mensch sich müht zu suchen, desto weniger findet er. Und auch wenn der Weise meint: »Ich weiß es«, so kann er's doch nicht finden.


und dann zum Nachdenken aus Prediger 6

1 Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und es liegt schwer auf den Menschen:
2 Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat, und es mangelt ihm nichts, was sein Herz begehrt; aber Gott gibt ihm doch nicht Macht, es zu genießen, sondern ein Fremder verzehrt es. Das ist auch eitel und ein schlimmes Leiden.


so - nun aber zum eigentlichen Thema:

Wer die Nacht nicht kennt, kann nicht wissen, was "Tag" ist. Ähnlich ist auch die Aussage von Heisenberg zu verstehen. Um eine objektive Aussage über etwas treffen zu können, muss man alle Seiten beleuchten. Und eine Seite ist nun einmal auch die Wissenschaft. Idealler weise erkennt man dann, dass die Wissenschaft falsch liegt. Aber "generell" eben nur dann.

Und hier Annahme oder Theorie zu überführen, das es sich nicht so verhalten kann, weil man neue/andere Beweise gefunden hat, die den bisherigen Annahmen/Theorien wiedersprechen, das lass dann uns hier gerne weiter diskutieren.

Ansonsten freue ich mich natürlich immer auch über Fragen. Und zwar keine rhetorischen Fragen sondern "echten" Fragen, die mir zeigen, das hier jemand wirklich mit seinem Latein am Ende ist und damit dann offen für etwas neues. Einen neuen - weiterführenden Gedankengang --- der vielleicht so gar nicht in seine bisherige Überzeugung hat passen wollen... 



Du möchtest sehr weit ins Detail gehen. Das können wir hier aber nicht machen, sonst werden wir nie fertig mit unserer Diskussion und verlieren uns im Detail..


Müsste ich nicht.... schneide das Thema nur mit einer konkreten Frage an und ich will/werde dazu antworten...---



 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose -Geht nicht - Gibs nicht ...-?

von nennmichdu am 02.04.2017 13:07

Ist das überhaupt erlaubt?


 Überschriften zu verändern - wenn der Rahmen im Auge behalten wird ----?... ich denke ja.


Das ist deine Meinung und das ist auch ok.

In einem Forum wie hier werden Meinungen ausgetauscht. Ist uns beiden denke ich klar, das keiner von sich behaupten kann, nur so wie er es sieht, entspricht es auch der absoluten Wahrheit. Oder einer objektiven Wahrheit. Wahrheit als solche erweist sich immer als wahr, wo es Zeugen gibt. Wo Menschen von etwas überführt werden, das sie dann gemeinsam als Wahrheit erkennen. Aber auch subjektive Wahrheit kann der objektiven Realität entsprechen. 


 Aber geht leider nicht, denn Gott gab dem Mensched die Neugier und den Forscherdrang. Somit wird der Mensch immer getrieben sein zu Forschen anstatt zu geniessen.


Hier teilen sich dann unsere persönlichen Erfahrungen. 

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Kowalski

52, Männlich

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Beiträge: 126

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 02.04.2017 12:50

Hallo nennmichdu. 
Ich finde das nicht gut, dass du die Thema Überschrift plötzlich änderst. Das verwirrt nur. Ist das überhaupt erlaubt?   

du schreibst weiter: Mit diesen 3 Werkzeugen bleibt dem Menschen fast schon nichts anderes mehr übrig als zu Forschen! da sage ich nur aus eigener Erfahrung -- viel Studieren macht den Leib müde.... ---- besser das Leben also zu geniessen..als sich dem unerforschten stets neu zu nähern...
Besser das Leben so geniessen. Mag sein. Das ist deine Meinung und das ist auch ok. Aber geht leider nicht, denn Gott gab dem Mensched die Neugier und den Forscherdrang. Somit wird der Mensch immer getrieben sein zu Forschen anstatt zu geniessen. Forschen und Genissen wäre für den Menschen wahrscheinlich machbar und zufriedenstellend. Aber nur geniessen, nein. Dafür ist der Mensch nicht gemacht.. Funktioniert einfach nicht. 

Somit JA, Gott hat es auf diese Art und Weise geboten, denn so hat er den Menschen nun einmal erschaffen

Somit NEIN --- was dem Menschen von Gott geboten ist lesen wir hier: Mi 6,8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. --- Luther 1984...
Was der Herr von uns fordert steht in den 10 Geboten. Und da steht nicht, dass es verboten sei zu forschen. Ausserdem kann man wohl sehr gut forschen und GLEICHZEITIG Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig sein, oder etwa nicht? 

Somit also wieder JA. Gott hat es auf diese Art und Weise geboten, denn so hat er den Menschen nun einmal erschaffen.

Wie Heisenberg bereits sagte: "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." So, dazu musst du den Becher aber erst einmal austrinken oder leeren, um Gott zu finden. Hier ist "Austrinken oder Leeren" ein Synonym für Forschung.

Nun hat Gott es aber "Unmündigen" offenbart...und die Weisheit der Welt zunichte gemacht... ---- wie passt dies in deine Aussage?
Ich habe doch geschrieben: "Es sei denn, der Herr erscheint uns direkt in einer Vision, aber wer hat schon dieses Glück." Das sind doch deine "Unmündigen".
Es gibt immer Ausnahmen. Ist doch klar. Darum sind meine Aussagen nur genereller Natur. Wer die Nacht nicht kennt, kann nicht wissen, was "Tag" ist. Ähnlich ist auch die Aussage von Heisenberg zu verstehen. Um eine objektive Aussage über etwas treffen zu können, muss man alle Seiten beleuchten. Und eine Seite ist nun einmal auch die Wissenschaft. Idealler weise erkennt man dann, dass die Wissenschaft falsch liegt. Aber "generell" eben nur dann.

Du möchtest sehr weit ins Detail gehen. Das können wir hier aber nicht machen, sonst werden wir nie fertig mit unserer Diskussion und verlieren uns im Detail..

So wie ich dich verstehe, bringst du die Evolutionstheorie und das 1. Buch Mose einfach so unter einen Hut, indem du sagst, die Wissenschaft irrt sich. Wegen fehlerhafter Messmethoden (?). Oder warum? 

Also die Bestimmung der Zeiten zur Ermittlung des Alters unseres Universums haben dann --bislang-- verschiedene Ansätze... die ich erstmal alle so stehen lassen möchte... --- auch wenn ich selbst von einem anderen Ansatz ausgehe --- über dessen Richtigkeit ich allerdings auch --letztendlich-- spekulieren muss... der aber insgesamt logischer ist...als alle bisherigen Ansätze dazu...die versucht haben, die Welt zu erklären --- mit einer "Weltformel"...
Das wäre aber genau der Grund, warum ich dieses Thema eröffnet habe. Um zu erfahren was eure (deine) Theorie - dein Ansatz, ist. Währe nett, wenn du es kurz schildern könntest. Fände ich interessant. 
LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.04.2017 12:55.

Kowalski

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 02.04.2017 11:54

Ich denke, dass mit dem Thema der Entstehung des blauen Planeten und seiner Bewohner, davon abgelenkt wird, dass dieses nicht das eigentliche Ziel Gottes war. 
Ohne Zweifel, lenkt die Wissenschaft auf eine gewisse Art und Weise unbewusst vom Inhalt der Bibel ab. Aber sie kann auch suchende Menaschen dazu motivieren, die Bibel zu lesen. Denn schliesslich sollte ein seriöser Wissenschaftler objektiv und somit für alles offen sein. 

Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, die Wissenschaft lenkt bewusst von der Bibel ab. Eine solche Behauptung würde ich unter "Verschwörungstheorie" einordnen. 

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