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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von geli am 31.03.2017 18:58Na ja, komm, Kowalski... das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Wenn du dem, was die Bibel berichtet, so gar nicht vertraust, dann weiss ich auch nicht wie ich mit Dir diskutieren kann...

Aber es ist stimmt schon - manchmal ist es wirklich schwer. Was soll man glauben? Aber glauben muss man auf jeden Fall etwas. Auch jemand, der sagt, es gibt keinen Gott - auch der glaubt etwas. Auch der kann die Nichtexistent Gottes nicht beweisen - er muss es einfach glauben.
Wem soll ich glauben - der Wissenschaft und ihren Behauptungen, oder der Bibel?
Wobei ich vor einiger Zeit ein sehr gutes Buch in die Finger bekommen habe - ein Buch von Werner Keller: Und die Bibel hat doch recht.
Dem Vorwort zufolge ist Herr Keller noch nicht mal gläubig - Er schreibt im Vorspann:
"Wenn ein Nicht-Theologe ein Buch über die Bibel schreibt, so ist das ungewöhnlich genug...Mein Interesse als Publizist gilt seit vielen Jahren ausschließlich den Ergebnissen der modernen Wissenschaft und Forschung. Im Jahre 1950 stieß ich bei der täglichen Routinearbeit meines Berufes auf die Expeditionsberichte des französischen Archäologen Prof. Parrot und seines Landsmannes Prof. Schaewffer über die Ausgrabungen in Mari und Ugarit. ....
Nun ging ich selber den Quellen nach und trug - von meiner Frau bei dieser wahren Detektivarbeit unterstützt - in den Bibliotheken vieler Länder zusammen, was an wissenschaftlich gesicherten Forschungsresultaten bisher in Fachwerken über die biblische Archäologie niedergelegt ist..."
Könnte das für Dich interessant sein?
Ich fand es echt unglaublich, wie viele "Beweise" die Wissenschaft für die Berichte aus dem AT gefunden hat!
Und das sind wirklich Beweise - denn die Dinge, die man bei Ausgrabungen gefunden hat, stimmen in vielen Fällen absolut exakt mit den Aussagen der Bibel überein!
Also nicht alles, was die Wissenschaft herausfindet, ist im Gegensatz zu dem, was die Bibel sagt.
Nur wird meist das, was (vordergründig gesehen) der Bibel widerspricht - oder zu widersprechen scheint - in der Öffentlichkeit breitgetreten, um die Bibel in Misskredit zu bringen. Und um die, die daran glauben, lächerlich zu machen...

Lg, geli
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von MarcusO am 31.03.2017 17:07Hallo Kowalski,
Vor einigen Jahren hörte ich ein Beitrag eines Christlichen Wissenschaftlers. Man konnte sich von dem sogar kostenlos eine DVD bestellen. Wenn ich es finde werden ich es noch im nachhinein posten. Der war sehr sehr interesannt und würde einige deiner Fragen beantworten. Eines weis ich noch einigermaßen zum Thema "millionenalte Fossilien".:
Es gibt zwei Begebenheiten wie solche schichten entstehen können:
1.über millionen von Jahren und
2.wenn mann die Erde komplett über längeren Zeitraum mit Wasser bedecken würde.
Also das mit dem Wasser kann ja mal, wissenschaftlich, garnicht sein (dann müsste man ja an Gott glauben), tja dann bleiben wohl doch nur die millionen Jahre
LG
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Pal am 31.03.2017 14:41und die Erde war wüst und leer --- befand sich im Zustand eines Tohowabohus... -- aber nicht im Zustand -- nachdem hier der Teufel schon alles wieder kaputt gemacht hätte.... Satan kam als alte Schlange - als alter Drache erst später (beim Sündenfall) ins "Spiel"....
Woher weißt du das? - Klar ist auch die Möglichkeit einer vorweltlichen Zerstörung nur Spekulation. Man kann es nicht beweisen, denn es steht nicht genau in der Bibel. Doch deine Spekulation ist genauso spekulativ, ohne jegliche Beweise - weil es die hierbei einfach nicht gibt. mM
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Tohowabohu
von nennmichdu am 31.03.2017 11:11für mich einfach nur ungeordnet -- Rohmasse.... noch nicht ausgeformt... wie das Universum und die Erde nun sind...
die Interpretationsschiene . das dieses Tohowabohu von Satan erzeugt wurde... finde ich
Im Anfang --- hier eine dann folgende Überschrift im allgemeinen:
schuf Gott die Himmel und die Erde...
was dann im einzelnen näher beleuchtet wird - sprich wo der Erzähler nun den Focus auf die Erde richtet...
und die Erde war wüst und leer --- befand sich im Zustand eines Tohowabohus... -- aber nicht im Zustand -- nachdem hier der Teufel schon alles wieder kaputt gemacht hätte....
Satan kam als alte Schlange - als alter Drache erst später (beim Sündenfall) ins "Spiel"....
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 31.03.2017 11:10Hallo ihr Lieben,
aus gegebenen Anlass bin ich sooo froh, dass es kein jahrelanges Hochschulstudium erfordert, um Gott Jesus und den Heiligen Geist im eigenen und im Leben anderer kennenzulernen.
Selbst täglich in Betrachtung seiner lebendigen, einzigartigen Schöpfung auf dem Hintergrund des Wortes der Heiligen Schrift.
Eigentlich ist Gott total unkompliziert und somit auch der Glaube an ihn.
Kompliziert wird es wohl immer dann, wenn die Gefühle und Gedanken sowie das Tun Gott nicht mehr zu Ehre sind und anderen dienen.
Also die Frage, wem diene ich gerade? Wer hat das Sagen gerade.
Ich merke an gewissen Schnittstellen immer wieder,
wie leise die Stimme Gottes ist.
Sie ist manchmal nur wie ein Hauch.
Das hat dann zur Folge, dass ich hinterher denke,
hätte ich nur innegehalten und auf die kleine, leise Stimme gehört.
Zumindest sie beachtet.
*********************************************************
Losung
Du herrschest über das ungestüme Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben. / Psalm 89,10
Die Jünger traten zu Jesus und weckten ihn auf und sprachen:
Meister, Meister, wir kommen um!
Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es ward eine Stille. / Lukas 8,24
Herr, ich bitte dich nicht um ein ruhiges Leben, warm und satt, windstill und wellenlos.
Ich bitte dich aber;
Bleibe in meinem Boot.
Das andere Ufer rückt näher, der Sturm nimmt zu und die Angst. (Paul Roth)
Johannes 16, 16-23a
Lukas 21, 29-38
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Titel - Sprachgebrauch damals und heute
von Burgen am 31.03.2017 10:49oh, das ist sozusagen in aller Munde ,-)
gerade auch seit , nach dem 2. Weltkrieg.
Die einwandernden Menschen lernten alle die Sprache in Schrift und Wort. Man besann sich auf die hebräische Schrift.
Auch die alten gefundenen Jesajarollen geben Zeugnis darüber.
Vor kurzem hörte ich einen 3 teiligen Vortrag über das hebräische Denken welches die alttestamentlichen Geschehnisse erklärte.
Das griechische, sozusagen logische Denken, hat einen ganz anderen Ansatz.
Aber ich weiß natürlich nur das, was andere, für mich heilsgeschichtlich und für mich logisch, herausgefunden und mitgeteilt haben.
Gruss
Burgen
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Pavle am 31.03.2017 08:54Es ist in diesem Rahmen nicht möglich, alle sogenannten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu widerlegen. Wenn man sich aber damit beschäftigt, merkt man, dass die Schulwissenschaft durchweg unwissenschaftlich arbeitet.
Lest einfach die Publikationen von z.b.:
Institute for Creation Research
Creation Ministries International
Center for Scientific Creation
Answers in Genesis
Ich stimme nicht mit 100% überein, aber es geht auch nicht darum zu zeigen wie es war, sondern, um die wiss. Falsifizierung des gängigen Modells.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: Titel - Sprachgebrauch damals und heute
von Pavle am 31.03.2017 08:43????? Hebräisch hat sich nicht geändert ?????
Wo hast du das her?
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Pal am 31.03.2017 06:39Die Sache hat nur den Hacken, dass ich nicht glaube Gott würde sagen "Die Erde war wüst und leer", wenn sie nicht wirklich, also komplett, wüst und leer war..
Der Ausdruck dort heißt "Tohuwabohu" - und tatsächlich hat Gott kein Tohuwabohu geschaffen!
Wo kam dann dieses Tohuwabohu her?

Denn die Erde war - ward - wurde "Tohuwabohu".
So ist es durchaus möglich, das bereits vor der Sündflut eine andere Verwüstung geschehen mußte, die dann eben zu dem Tohuwabohu führte und einen Neuanfang nötig machte. - Die Ursache dafür kennen wir nicht, aber es ist durchaus denkbar.
Ganz nach dem Prinzip vom Töpfer.
....Jer 18:9 Ebenso plötzlich aber, wenn ich rede von einem Volk oder Königreich, es zu bauen oder zu pflanzen, Jer 18:10 und jenes Volk übeltut vor mir und meiner Stimme nicht gehorcht, so lasse auch ich mich des Guten gereuen, das ich mir vorgenommen hatte, ihnen zu tun. ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Burgen am 31.03.2017 00:17Was spricht dagegen, dass die Erde vorhanden war als Ball wie der Mond.
Gott ist ja überall. Irgendwann begann er damit, einen sogenannten blauen Planeten hervorzubringen?
Bei Gott ist ja ein Tag wie tausend Jahre. Vielleicht auch in diesem Fall.
Letztlich geht es doch um die Beweggründe Gottes. Was sagt die Wissenschaft zu unserer Galaxy? Wie alt soll sie sein?
Ich finde es total spannend.
Gruß
Burgen

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