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Pavle

46, Männlich

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Beiträge: 392

Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen

von Pavle am 08.02.2017 08:41

Lieber @nennmichdu,

Jesus sagte aber schon noch etwas mehr.

Jesus antwortete ihm: »Das erste von allen Geboten ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft. Das ist das erste Gebot. Und das zweite ist ihm gleicha: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese.« (Markus 12,29-31)

Und damit wir nicht rätseln müssen:

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. (Johannes 14,21)

Da sich die Bibel nicht widerspricht, sollten wir nicht selektiv lesen und das herauspicken was uns passend scheint. 

Wenn Jesus sagt, dass nur derjenige der seine Gebote hält ihn liebt, sagt Paulus sicher nicht das Gegenteil. Welche Gebote sind denn duch Jesu Tod aufgehoben? Natürlich die Opfergebote. 
Jakobus schreibt auch:

Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt in einem Gebot, der ist ganz schuldig. (Jakobus 2,10)

Also besteht das Gesetz aus mehreren Geboten und nicht aus einem einzigen - ich meine aus 10.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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Pavle

46, Männlich

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Beiträge: 392

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von Pavle am 08.02.2017 08:30

Du bringst 1. Timotheus 2,5, einne Vers der unzweifelhaft bezeugt, dass Jesus Gott ist, als Beleg, dass er nicht Gott ist. 
Deinen Glauben bewundere ich! 

Aber egal. Nur eine Frage:
Ist das eine der Stellen, die nicht in dein Kozept passen und die du dann konsequent ablehnst:

Im Anfang war das Wort, ... und das Wort war Gott. ... Und das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns. (Johannes 1,1...14)

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2017 08:30.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen

von nennmichdu am 08.02.2017 08:17

Mir fällt dazu auch ein, was Jesus seinen Jüngern hierzu sagte:

Joh 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.

Die Liebe Gottes, die wir empfangen, erlebt haben - dort wo wir als Sünder angenommen wurden, Vergebung erfahren haben, die uns entzündet und befähigen tut, einander zu lieben, gilt es weiter zu geben.

Dort wo wir den Nächsten lieben, dort erfüllen wir auch das ganze Gesetz. Tun unseren Mitmenschen nichts böses. Fügen ihm keinen Schaden zu.

So heißt es auch im Epheserbrief Kapitel 2:

Durch das Opfer seines Leibes
15 hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache

So geht es nur noch darum als Rebe am Weinstock (Christus) zu bleiben, aus ihm heraus dann Frucht zu bringen. Durch den heiligen Geist zu leben. Diesem Raum zu geben. Sich einander hier zu erbauen. 

Was uns mal mehr, mal weniger gut gelingt.
Aber aufbauen können wir aus der Vergebung, die Jesus erwirkt hat. Brauchen nicht mehr die Strafe für Unterlassungen aus dem Gesetz/den Geboten zu fürchten, wenn wir mit unseren Verfehlungen zu ihm kommen. 

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sisterofjesus

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 81

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von sisterofjesus am 08.02.2017 08:13

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 1. Timotheus 2.5


geli schreibt: ch lese es so: Der Mensch Christus Jesus ist Gott und Mittler. Lg, geli

Liebe geli, es steht aber so wie es steht. Ist eigentlich unmöglich, es falsch zu lesen.

Wenn Jesus in Johannes 17.3 und 4 mit Gott spricht, ihm folgendes sagt, dann sieht er auf zum Himmel und nicht in den Spiegel, oder doch? 

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. (4 Ich habe dich verklärt auf Erden und vollendet das Werk, das du mir gegeben hast, daß ich es tun sollte.

Jesus selber bezeichnet sich hier ja selber als Mensch. Und er weiss wohl am Besten wer er ist und was seine Aufgabe war.
Johannes 8.40. Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe.

Wie schon mal gesagt, richtet sich mein Gottverständnis als bekennende Christin nach demjenigen von Jesus Christus und das in AT und NT. Mir wurde mal unerstellt -nicht von dir liebe geli- ich würde das AT verwerfen, was dem garantiert nicht so ist. Man erkennt die wahren Propheten Gottes an ihren Früchten. Was dann mit Jesus Christus Version von Gott unvereinbar ist, zählt für mich weder in AT noch NT.

Auch wenn Jesus für mich nicht Gott selber ist, sondern sein/unser Vater im Himmel , so richtet sich meine Gottesvorstellung ganz nach dem, was Jesus Christus gezeigt hat. Jesus ist für mich das einzige fleischgewordene Wort Gottes in der Bibel, seine Lehren somit einziger Masstab für meinen Glauben, mein Leben.

lg sisterofjesus (ich bin auch eine fröhliche....aber keine Knackwurst   lieber Greg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2017 08:16.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ist Jesus Gott? Und wenn nicht, wie hätte er uns erlösen können?

von Burgen am 08.02.2017 00:03

Jesus selbst hat in seinem kurzen Erdenleben immer wieder auch auf die Propheten verwiesen.

Daher ist es so sehr empfehlenswert, sich auch gleichwertig mit dem alten Buch der Bücher zu beschäftigen.

Die Erlebnisse der Hebräer mit Gott, die Königsgeschichten und fast parallel die Propheten,

und all die hoffnungsvollen Verse und Aussagen Gottes...

All das trägt dazu bei Jesus Christus schon im AT kennenzulernen und ihm im eigenen Leben erfahren.

Gruß
Burgen
 

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Pavle

46, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Kowalski - stellt sich vor :-)

von Pavle am 07.02.2017 22:09

Misch ich mich auch mal mit (ich habe das Gefühl, dass man hier nicht durchblickt):

Der Millenarianismus hat tatsächlich mehrere (viele) Ausprägungen. 


Erstmal gibt es vier (Haupt-)Auslegungsarten der biblischen Prophetie:

  • die historische (einzige Auslegung bis zur Reformation)
  • die beiden jesuitischen, welche im Zuge der Gegenreformation entstanden sind (war ja blöd, dass alle Reformatoren das Papsttum als kleines Horn ansahen)
  1. den Futurismus (alles geschieht irgendwann mal in weit entfernter Zukunft - Francisco Ribera 1591)
  2. den Präterismus (alle ist schon längst geschehen - Luis de Alcasar 1614)
  • den liberaltheologischen Idealismus (alles sei nur symbolisch gemeint - 19. Jh. entstanden)
Jetzt wird kräftig gemixt 

Raus kommen vier (Haupt-)Richtungen (das sind nur die, die an ein Ende (Jesu Wiederkunft, Millenium und Endgericht) glauben):

  • der Amillennialismus glaubt einfach, dass alles symbolisch zu verstehen ist. Hier ist heute der Idealismus die Hauptrichtung - obwohl es die Richtung schon seit den ersten Jahrhunderten gab. Ist vor allem unter liberaltheologen sehr, sehr stark verbreitet.
  • der Postmillenarismus ist eigentlich nicht relevant. Mir ist nicht bekannt, dass irgendwelche bedeutenden christlichen Gruppen, dem P. folgen. Ursprünglich war es rk-Lehre, aber als die 1000 Jahre (Startpunkt 30/533/538/...) um waren, wurde es schwer. Seitdem gibt es kene ofizielle RK-Linie.
  • der Prämillenarismus sagt, dass das Millennium nach Jesu Wiederkunft sein wird. Das war die Hauptrichtung (die einzige Richtung?) aller nicht-liberalen Christen bis zur Mitte des 20. Jh.. Hier wurde v.a. die historische Auslegung verwendet.
  • Mitte des 19. Jh. entstand dann aus dem Prämillenarismus der Dispensationalismus, der (1.) eine geheime Entrückung vor der Großen Trübsal sieht und (2.) verschiedene Heilspläne=Haushaltungen (Dispensationen) erkennt. Dies Sicht ist heute in den USA vorherrschend und im Rest der Welt v.a. in der Brüderbewegung stark - wenn auch nicht unumstritten. Hier ist ein Mix aus allen vier Auslegungsarten vorhanden.
Auf Wikipedia gibts eine relativ gute Grafik (https://de.wikipedia.org/wiki/Millenarismus#/media/File:Sichtweisen_des_Millenniums3_(Deutsch).jpg).
Der Artikel ist aber Müll. 

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2017 23:30.

MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Kowalski - stellt sich vor :-)

von MarcusO am 07.02.2017 20:24

Im weiteren Kontext hierzu schrieb ein Prof. Walvoord (genaue Schreibweise leider nicht bekannt) in seinem Buch über die Offenbarung über drei Auslegungen und Lehren dieser. Und zwar gibt es drei Möglichkeiten der Auslegung der Gemeinde: 1. pre millinaristische 2. prä millinaristische 3. a millinaristische

oder ganz grob:
präterismus und die futuristische. So heisst es zum einen, die Offenbarung wäre schon geschehen und die ganzen "Katastrophen" bezogen sich hauptsächlich auf die Zerstörung Jerusalems 70 n.Ch. Und die futuristische ist ja die meist verbreitete, also wo alles noch auf uns zu kommt. Von diesen Lehren gibt es ja noch haufenweise "Abzweigungen" aber ich denke das sind so die zwei Hauptrichtungen.

LG 

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus ist für Unsere Sünden gestorben - Fragen

von MarcusO am 07.02.2017 20:02

Wir wissen von vielen Zeugnissen, dass es, besonders zu Beginn oder nach einiger Zeit manche bekehrte Menschen auch wieder in alte Zeiten zurückfallen können. Daher am Ball bleiben, durch Durststrecken hindurchglauben...und Jesus vertrauen
Genau. Wir sollten danach streben und das Ziel immer vor Augen halten. Aber, wie gesagt, ich glaube nicht das wir nach dem Hl.Geist streben müssen. Sondern eher unsere "Beziehung" mit ihm vertiefen um eben nicht auf Abwege zu kommen.

LG

 
da der heilige Geist auch als Pfand dient, ist er quasi die Garantiekarte für den Himmel, heißt- wir bekommen ihn zur Bekehrung.
so seh ich das auch.

LG 

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von Greg am 07.02.2017 18:01

Du liest es richtig. High-Five, Geli!

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von geli am 07.02.2017 17:48

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 1. Timotheus 2.5

Ich lese es so:

Der Mensch Christus Jesus ist Gott und Mittler.

Lg, geli

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