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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Welchen Glauben will Jesus ?

von geli am 29.09.2016 19:40

"Glauben" bedeutet auch "Vertrauen" - ich denke, Jesus will in erster Linie, dass wir ihm vertrauen, dass er uns die Wahrheit sagt.
Und wenn wir glauben und Vertrauen, dass er die Wahrheit sagt, dann gehört dazu, dass wir unser Leben danach ausrichten.

Jesus nannte das: "Ein Haus, das auf den Felsen gebaut ist und allen Stürmen des Lebens standhält".

Lg, geli

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Pal

67, Männlich

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Re: Gesetz versu Gnade

von Pal am 29.09.2016 19:32

In diesem Vertrauen an diese unverdiente Gnadengeschenk finde ich ua folgendes:

Kol 1:12 und danksaget dem Vater, der uns tüchtig /fähig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht; Kol 1:13 welcher uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, Kol 1:14 an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden...

Ein fähig werden, um zu begreifen, was mir das Gesetz niemals vermitteln konnte. Nämlich das Leben im Geist. Der Wandel im Glauben, der wie ein Versetzen in eine "andere Hemisphäre" ist.
Da ist nur noch Lobpreis, Freude, allertiefste Dankbarkeit für dieses Gnaden-leben.
Je intensiver ich das begreife um so liebenswerter wird es mir!

Hallelujah!

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Bithya85

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Re: Wen kennt Jesus nicht ?

von Bithya85 am 29.09.2016 19:23

Der Gedanke, dass Früchte zum Essen da sind, finde ich interessant, so habe ich das noch nicht gesehen. Klar, die meisten werden erst jemanden von uns sehen, bevor sie sich direkt an Gott wenden (können). Es heißt ja auch, die meisten Leute lesen in ihrem Leben nur das Evangelium des Lebens eines Christen. Ich glaube, das ist ein ähnlicher Gedanke.

Diese Stelle, wo Jesus sagt "ich habe euch nie gekannt" hat mir ne Weile ziemliche Angst gemacht. Ich dachte, wenn man sich noch nicht mal sicher sein kann, wenn man etwas für Jesus tut, wann dann? Aber vor kurzem habe ich in ieinem Buch über geistlichen Missbrauch die Interpretation gelesen, dass Jesus damit diejenigen gemeint haben könnte, die ganz viel tun, aber nicht "im Geist Jesu", also, nicht um andere aufzubauen, sie zu unterstützen, ihre Beziehung zu Gott zu leben, sondern um ihre Macht auszuleben, sich zu profilieren, andere zu manipulieren etc. Solche Sache hat er übrigens öfter gesagt.

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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Merciful

55, Männlich

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Re: Gesetz versu Gnade

von Merciful am 29.09.2016 17:14

Durch dein Wort belebe mich!

(Psalm 119, 107; Einheitsübersetzung)

Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.

(2. Brief des Paulus an die Korinther 3, 6; Einheitsübersetzung)


Der Psalmist konnte urteilen, dass das Wort für ihn Leben sei, kein tötender Buchstabe.

Denn das Wort war für ihn Leben schaffende Kraft, der Weg zur Quelle des Lebens.

Im Wort war Gott selbst ihm nahe und das Ziel seiner Sehnsucht zugleich.

So lehrt uns der Psalmist die Weisung des Herrn zu nehmen als heilsame Gabe des Lebens.

Merciful

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2486

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 29.09.2016 16:59

Ich tat einen Schwur, und ich will ihn halten:
Ich will deinen gerechten Entscheidungen folgen.

Herr, ganz tief bin ich gebeugt.
Durch dein Wort belebe mich!


(Psalm 119, 106-107; Einheitsübersetzung)

Merciful

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gesetz versu Gnade

von solana am 29.09.2016 16:50

Ja, dann stimmen wir doch mehr überein, als das auf den ersrten Blick schien!

Liebe Burgen, ich finde es schön, dass du Psalm 1 ansprichst; der kam mir auch in den Sinn bei der Epheserstelle:

Eph 3, 16 dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen,
17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.
18 So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist,
19 auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle.

Ich denke, hier wird auch ganz deutlich, dass das nicht aus uns, aus unserer eigenen Kraft geschieht.

Unser Glaube ist nur so klein wie ein kleines Senfkorn.
Der Baum, der daraus entsteht, ist nicht unsr Werk und die Früchte, die heranreifen, kommen aus der Kraft, in der wir eingewurzelt sind:

Mk 4, 30 Und er sprach: Womit wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welches Gleichnis wollen wir es abbilden?
31 Es ist wie ein Senfkorn: wenn das gesät wird aufs Land, so ist's das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden;
32 und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, sodass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Gesetz versu Gnade

von Pal am 29.09.2016 15:51

Solana:
Der "inwendige Mensch" kann stark werden und herrschen mit Christus!
Das heisst nicht, dass er nie wieder strauchelt und nie wieder eine Sünde begehen wird. Aber der Sieg und die Herrschaft über sein Leben haben nicht Fleisch, Sünde und Tod; der inwendige Mensch ist nicht mehr der chancenlos Unterlegene, sondern darf den Sieg Christi in Anspruch nehmen und mit-herrschen.

Ja, liebe Salona, ich stimme mit dir überein!
Dabei ist mir wichtig zu betonen, das ich in mir selbst - also schon in dem Moment, wo ich mir einbilde ich bin etwas durch eigenes Vermögen/Kraft, habe ich nur die grausame Verlustrechnung von Röm7 auszustellen. Ich vermags einfach nicht durch mich selbst!  Da kann ich mich auf den Kopf stellen und renne gegen die Betonwand! Chancenloses Elend! Bankott, Kapitulation sind der Schrei nach einem Stärkeren, der mich wohl weiß zu erretten!

Denn in Christus, das meint im Vertrauen auf seine Liebe in mir, - da öffnet sich die Türe, sodaß ich staune, was mir alles in Röm 6 & 8 geschenkt wird.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gesetz versu Gnade

von Burgen am 29.09.2016 15:43

Römer 7 steht auch, dass das Gesetz geistlich ist. 
Immer wenn Mose von einem Besuch bei Gott zurück in die Gemeinschaft kam glänzte derart sein Gesicht, dass er eine Decke darüber legte.

Diese Decke wird ebenfalls so beschrieben, dass die Hebräer bis heute diese Decke vor ihrem Inneren Herzensauge haben.

Andererseits trifft bis heute bei den Menschen zu, je mehr eine Sache bekämpft wird, desto mehr Raum gewinnt sie und desto vergifteter wird der Mensch.

Da tritt wohl das Gesetz der Anziehung in Kraft.

Der Blick auf Jesus mit der Bitte um seinen Schutz, die Waffenrüstung anzuziehen, bewahrt uns , auch evtl. Vor den Folgen.

Denn dieses tägliche schmelzen in dem, was binn ich doch für ein schlimmer und sündiger Mensch, hat ebenfalls Folgen der Anziehungskraft.

Gott bewahre uns davor. Jeder weiss es, aber unser Leben soll nun davon bestimmt sein, dem Ziel, dem Frieden, der Liebe nachzujagen.

Die sündige Natur des Menschen erfährt ein Leben im Reich Gottes, schon auf Erden.

Doch je nachdem wie einer gestrickt ist, fällt es leicht oder schwer das Alte loszulassen und das Neue zu wagen.

Gott heile unsere tiefen u.o. oberfächlichen Wunden ... täglich.

Psalm1
Wohl dem, der dem Rat der Gottlosen nicht folgt, der den Weg der Sünder nicht betritt und nicht sitzt, wo die Spötter sitzen,
Sondern Freude hat am Gestz des HERRN und über sein Gestz nachdenkt bei Tag und bei Nacht,!

Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit,
und seine Blätter verwelken nicht; und alles, was er tut, gelingt ihm gut.

Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verweht.
Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht und die Sünder nicht in der Gemeinde der Gerechten.

Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen führt ins Verderben.
.......

Gruss
Burgen


 

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Tagwandler
Gelöschter Benutzer

Re: Gesetz versu Gnade

von Tagwandler am 29.09.2016 15:18


„Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." (Joh 8, 31-32)

 

„Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat." (1.Joh 5, 4-5)

 

Denn wer nicht von dieser Welt ist, was soll er noch von Dieser begehren?

Die Last wird eben genau auf diese (weltverachtende) Weise leicht und die Gebote sind fortan nicht mehr schwer.
Und es kann gleichzeitig Freiheit fern von Weltverführung und eigenem Willen entstehen.

Dann die Gebote zu halten geschieht mit Gottes Geist gewissermaßen von selbst
und es lösen sich gleichsam die gestellte „Gesetzesbelastungs-, Gesetzeskonflikt-
oder auch die Leistungsfrage" auf.

 

Der wahren Last aber der Ungerechtigkeit und des Leids, verursacht durch die Weltdiener, den Schergen des Widersachers wie auch der raumgreifenden spürbaren (gottfernen) Lieblosigkeit,
setzt der HERR die tägliche Erquickung der Seelen durch Seine Liebe und seinen Trost entgegen.
Mit dem Versprechen auf wahren Lohn; den des ewigen Lebens in seiner Gemeinschaft!

 

„Wer aber die Sünde des Fleisches gefunden hat in seiner Seele, der hat ein Schlachtfeld gefunden; doch wer gegen die Mächte der Finsternis zu bestehen sucht, um seines Seelenheils willen, dem hat sich ein Krieg offenbart."


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wen kennt Jesus nicht ?

von Burgen am 29.09.2016 15:14

Früchte sind zum essen da. Bedeutet, wenn ein Christ in der Liebe Gottes lebt, wird der andere Christ oder einer, der es werden will, in die Frucht des rsten hineinbeissen können und evtl. Hunger nach mehr , nach Gott, bekommen.
Der erst genannte Christ wird sich wieder neu bei Jesus neue Liebeskraft tanken, um nicht ausgelaugt zu werden.
s. die Heilung der blutflüssigen Frau.
Sie berührte "nur"das Gewand Jesu, und er verlor Kraft.
Wieviel mehr sind wir abhängig ... ?

Die Gaben sind eher gemeindeaufbaumässig zu verstehen. Z.B. die Ämter, die beschrieben werden. Wie Lehrer, Bischoff, Diakon , Gemeindeleiter , in der Offenbarung als Engel bezeichnet.
Organisationsgabe, Sprachgabe, Predigtgabe, Lesegabe usw., auch Kochgabe, Backen, Stricken, Schrauben - reparieren von Gegenständen, usw.

Alles wird durch die Liebe erst richtig möglich und bedarf ebenfalls das Zusammenkleben mit Jesus, seine Kraft.

LG
Burgen




 

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