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Re: geli
von Cleopatra am 12.07.2016 08:08Hallo geli,
ich kenne dich noch gut, ich freue mich sehr, dass du dich nochmal meldest ;-D
Wie geht es dir denn?
Schön, dass du jetzt nochmal mehr hier bist.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Väter - der Segen, einen Vater zu haben
von Lila am 11.07.2016 23:59Ja, Willy, unser Großer Zimmermann, der seinen Instrumenten baut, würde nie wehtun, wenn wir den falschen Tönen ehrlich gestehen. Eher würde Er sein Instrument neu stimmen, damit wieder klar klingt! (Also kein Schlitzohr...)
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Väter - der Segen, einen Vater zu haben
von Rapp am 11.07.2016 22:29Nun, zu meinen Dummheiten habe ich eben geschwiegen. Mein Zimmermann hat sie alle weggefegt. Das ist mit der Grund warum er mein Vorbild wurde. Über die Zeit davor will ich nicht zu viel sagen...
Willy
Re: Väter - der Segen, einen Vater zu haben
von Lila am 11.07.2016 20:31Ich aber... Stellte schon einige Dummheiten an... Wenn ich das vorstelle, ich hätte das als Zimmermann getan, ojé...
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Dankbarkeit baut auf
von Lila am 11.07.2016 20:25Es ist interessant, gerade am Sonntagabend sprachen wir von diesen Thema in unserer Bibelstunde.
Wie oft nehmen wir es als natürlich an, wenn uns gut geht. Wir sollten aber daran denken, dass wir alles von Gottes Händen bekommen haben. Man darf nicht so denken als wäre alles selbstverständlich. Sogar für und in Schwierigkeiten in unserem Leben können wir Dankbar sein.
Wie könnten wir ohne Schwierigkeiten Ausdauer und Treue üben? Beim Gott hat alles in unsere Leben einen Sinn! Er kann auch Leid zum Segen verwandeln!
Das Wort Christi wohne reichlich unter euch; lehret und ermahnet euch selbst mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern; singet Gott lieblich in euren Herzen 17 Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut im Namen des Herrn Jesus und danket Gott und dem Vater durch ihn.
Kol 3,15-17
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Väter - der Segen, einen Vater zu haben
von Rapp am 11.07.2016 20:17Aha!! Mein Vorbild war auch Zimmermann, stellte aber keine Dummheiten an...
Willy, Holzwurm der feineren Sorte...
geli
Gelöschter Benutzer
geli
von geli am 11.07.2016 19:10Eigentlich bin ich nicht neu hier, aber ich habe wegen Zeitmangel schon länger nichts geschrieben- also in gewissem Sinne doch "neu", wenn ich nun ab und zu wieder zu einem Thema zu lesen bin.
Sicher gibt es irgendwo auch noch eine "alte" Vorstellung von mir - es kann aber auch sein, dass sie mit dem alten Forum verschwunden ist.
Damals war ich "gelica" - aber im neuen Forum war der Name dann schon vergeben, so wurde aus "gelica" dann kurz "geli".
Nun kurz ein paar Zeilen zu mir:
Ich bin seit ca. 30 Jahren Christ mit Höhen und Tiefen, die ein (Glaubens)leben so mit sich bringt, freue mich, jeden Tag im Glauben wachsen zu dürfen und Jesus immer näher zu kommen.
Mein Lieblingsvers ist Römer 8,28: "Denen, die Gott lieben, werden alle Dinge zum Besten dienen - alle Dinge müssen dazu beitragen, dass ich das Ziel erreiche, zu dem Gott mich nach seinem Plan berufen hat."
Und das Ziel? Wir - alle Christen - sind dazu berufen, schon jetzt und für immer Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus zu haben.
Ich bin hier auf der Erde auf der "Durchreise" - auf dem Weg zu meiner ewigen Wohnung im Himmel, die Jesus jetzt schon für mich vorbereitet.
Lg, geli
Re: Unser Blick auf Jesus
von Lila am 11.07.2016 18:55Unser Blick auf Jesus – es ist ein sehr wichtiges Thema, und ich muss an Jesu Worte denken.
Jesus unterhielt sich mit einem der Obersten der Juden, einem Pharisäer, Nikodemus. Dann erklärt er ihm:
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden 15 auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Joh. 3,14-15
Die Geschichte von Israel damals wurde vor meinen Augen lebendig.
Wir müssen uns vorstellen, Mose wurde von GOTT beauftragt ein Volk, von 2-3 Millionen Menschen zu führen.
Und Mose sprach: Sechshunderttausend Mann Fußvolk sind es, darunter ich bin, ...
4. Mose 11,21
Wenn wir die Ehefrauen, und Kinder dazuzählen kommt eine schöne Zahl zusammen.
Auch Mose fühlte sich manchmal überfordert:
Und Mose sprach zum HERRN: Warum tust du so übel an deinem Knecht? Und warum finde ich nicht Gnade vor deinen Augen, daß du die Last dieses ganzen Volkes auf mich legst? 12 Habe ich denn dieses ganze Volk empfangen oder geboren, daß du zu mir sagst: Trag es an deinem Busen, wie der Wärter einen Säugling trägt, in das Land, das du ihren Vätern geschworen hast?
4.Mose 11,11-12
So, diese paar Millionen Menschen wurden ungeduldig (4Mose 21,4). Alle Qualen der Sklaverei vergessen, empfanden sie das Manna ekelhaft, werfen Mose (und damit Gott) vor, warum sie aus Ägypten herausgebracht wurden. Damit aber haben sie Gottes Zorn provoziert.
Plötzlich aber werden die Schlangen aktiv. Denn Gott sagt, die Schlangen und andere Wildtiere waren immer schon da, aber unter Gottes Schutz konnten dem Volk nicht schaden.
...dein Herz sich alsdann nicht erhebe und du vergessest des HERRN, deines Gottes, der dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt hat; 15 der dich durch diese große und schreckliche Wüste geleitet hat, da feurige Schlangen waren und Skorpione und Dürre und kein Wasser; der dir auch Wasser aus dem harten Felsen entspringen ließ; 16 der dich in der Wüste mit Manna speiste, von welchem deine Väter nichts wußten, auf daß er dich demütigte und auf die Probe stellte, um dir hernach wohlzutun;...
5.Mose 8,14-16
So, trotz aller Wut im Bauch, betete Mose wie immer für das Volk. Gott erhörte sein Gebet, und antwortete:
Und Mose bat für das Volk. Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine feurige Schlange und befestige sie an ein Panier; und es soll geschehen, wer gebissen ist und sie ansieht, der soll am Leben bleiben!
4.Mose 21,8
Genau mit diesem Bild erklärt Jesus seinen Auftrag vom himmlischen Vater!
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
Entweder wir schauen auf Jesus und werden errettet, oder unser Auge richtet sich nach unten. Viele Menschen versuchen „vor der Schlange zu entkommen", oder versuchen die Bisswunde selber zu heilen. In beiden Fällen können wir sicher sein, dass die Augen nicht auf die feurige Schlange gerichtet sind.
So ist es auch mit uns. Wohin schauen wir? Woher erwarten wir Hilfe? Wenn wir uns ständig mit der Gefahr beschäftigen, sind auch unsere Blicke auf die Gefahr gerichtet. Wir sollten erst gar nicht daran denken, wir könnten die Wunden selber heilen. Niemand kann uns erretten, nur Jesus!
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Jn 5,15
Darum auch wir, weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns jede Last und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer die Rennbahn durchlaufen, welche vor uns liegt, 2 im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. 3 Achtet auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert!
Hebr. 12,1-3
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Frei sein in der Wahrheit
von geli am 11.07.2016 18:00Vor einiger Zeit habe ich unterwegs eine ältere Dame getroffen, und auf meine Frage: "Wie geht es Ihnen?" kam die Antwort: "Ich bin zufrieden".
Dabei weiss ich, dass es ihr gesundheitlich nicht so gut geht, und dass sie eigentlich auch finanziell nicht sooo gut dasteht.
Aber: Sie ist zufrieden.
Ist das nicht die eigentliche Freiheit - in den Lebensumständen, in denen man sich befindet, zufrieden und dankbar zu sein - sein zu können?
Jesus sagt, dass die Wahrheit uns frei macht. Und an anderer Stelle sagt er, dass er selbst die Wahrheit ist.
Das bedeutet, dass ER selbst es ist, der uns frei macht.
Ich denke, wir müssen also zuerst einmal zu ihm gehen, damit er unsere Einstellung und unsere Denkweise verändern kann. Ich bin froh, dass er das auch tut - wenn auch nicht gleich von "heute auf Morgen", sondern in einem längeren Prozess, wenn wir mit ihm unterwegs sind.
Nur von ihm und durch das Lesen seines Wortes können wir erkennen, was wirklich wichtig ist, und unsere Prioritäten an ihm und an seinem Wort ausrichten, und er kann uns Stück für Stück in die Wahrheit und in die Freiheit hineinführen.
Lg, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Frei sein in der Wahrheit
von Burgen am 11.07.2016 15:22Liegt darin nicht der Schatz des ' erwachsen werdens ' verborgen.
Jesus sagt uns:
Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben.
Erkennt der Mensch, egal wie jung oder alt er gerade ist, dass er das geliebte, heiß ersehnte Ding, was sein Kollege und Freund hat, und er es auch haben will, dass er es eben nicht haben kann, niemals wird haben können, aus welchen Gründen auch immer.
Er dieses (Wahrheit) verarbeitet, sich darüber mit Gott in Einklang, in Frieden kommt, dann ist er ein Stückchen erwachsener geworden. Und kann frei das nächste Problem evtl. nicht zum Problem werden lassen.
Diese gewonnene Freiheit lässt einen aufrecht und kraftvoll weitergehen.
Fällt er, so kann er wieder aufstehen und weitergehen.
Mit Jesus, der sagt: Bei Gott gibt es kein Unmöglich.
LG
Burgen