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Re: Auf das Fleisch oder auf den Geist ( säen )
von Pal am 01.11.2016 12:39Es geht darum , wie ich es schaffe das mich mein Geist leitet .
Du schaffst es eben niemals aus dir selbst! Deshalb muß es Jesu Liebe sein, die uns liebesfähig macht.
Denn im (echten) Geist zu wandeln ist für mich nichts anderes als in der (echten) Liebe zu wandeln.
Das Problem mit der Lokalisierung von Geist und Seele bringt nach meiner Erfahrung keiner wirklich auf die Reihe. (Wann etwas nun echt geistlich oder ev. fleischlich wäre.) Das lerne ich, über die Jahre hinweg, durch Jesu Frieden der mich (in die richtige Richtung) leitet bzw. der Unfriede, der mir zeigt: jetzt bist du im fleischlichen, widergöttlichen Bereich.
Dabei die Grenzen zu ziehen ist mir nie 100% möglich, weil es sehr verschwommene Nuancen gibt.
mM
Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen
von Cleopatra am 01.11.2016 12:37Lieber Pal, das kann ich so nicht unterstreichen.
Denn- Ungehorsam heißt nicht immer mangelnde Liebe.
Sonst müsste man ja auch immer sagen, wenn ein Kind nicht gehorsam ist, dass es die Eltern nicht liebt.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von NorderMole am 01.11.2016 12:36Alles ist mir erlaubt. Nicht alles dient zum Guten.
Alles ist mir erlaubt, doch es soll mich nichts gefangen nehmen.
Re: Der Leib Christi
von Cleopatra am 01.11.2016 12:32Hallo DerArme,
ich verstehe den Zusammenhang nicht zu deinem Beitrag und unserem.
Bedeutet es denn dann für dich, dass dieser Mann, der "vom Weg abgekommen ist", nun vom Leib entfernt werden soll, also aus der Gemeinde ausgeschlossen werden sollte?
Was sagst du zu unseren Antworten?
Das habe ich nicht verstanden.
Was meinst du damit?
Wessen Antworten waren so neutral? Die von diesem Mann?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Tagwandler
Gelöschter Benutzer
Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest
von Tagwandler am 01.11.2016 12:27
Falle in Hinsicht auf möglichen Unwissens eben oder unter dem Deckmantel sogenannter "Normalität".
Greg schrieb:
"Zu weihnachten hauen wir uns die bäuche voll, da jammert keinner über unsere völlerei und gedenkt diejenigen, die hungern."
Im Hinblick auf verbale Entgleisungen und aufs Thema bezogen, ist das dann ja im wahrsten Sinne "Dein Bier", wenn Du da mitmachst.
Abgesehen davon sollten m.E. die gänzlich von der katholischen Kirche auf heidnische Ereignisse und Daten installierten Feste
nicht der Maßstab für "echte Christen" sein.
S.a.
- Pessach-Fest "im Gegensatz" zu Ostern
- Geburtsfest im Dezember statt im Oktober in Anlehnung an z.B. germanische Gottheiten (und Wintersonnenwende)
- oder: nocheinmal richtig "die Sau rauslassen" vor der (fleischlosen) Zeit des Karneval.
(Das Fasten wird zur Schau gestellt! Aber m.E. kaum redlich gehandhabt)
Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest
von StefanS am 01.11.2016 11:33Ich hab den Beitrag so verstanden, dass Halloween eine Falle für echte Christen sein könnte.
Eine Falle ist für mich etwas getarntes, verstecktes.
Das ist ja wohl bei Halloween nicht der Fall.
Halloween gebiert teuflische Aktionen.
Die Horrorclowns sind ein Beispiel.
Karneval gebiert Maßlosigkeit.
Und ich wage ausnahmsweise zu behaupten, dass das nicht nur meine Meinung ist.
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest
von StefanS am 01.11.2016 11:21Echte Christen, die Halloween feiern?
Echt?
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest
von Greg am 01.11.2016 11:18Ich finde es nicht schrecklich und ich kenne Christen, die es feiern.
Ist halt ein christlicher Feiertag, der stark vermengt ist mit einem französich baroken kostümanstrich und vollgepumpt mit nordamerikanischer tradition.
Über kanreval hat sich die Christenheit in deutschland auch nicht früher so sehr aufgeregt als es keine halloween hier gab. Da gibt es auch horrormasken. Da gibt es saufgelage, unzucht, und zügelloses verhalten.
Aber die stimmen der christlichen entrüstung verschweigen wenn ihnen eine ladung Kamellen in die fresse geschleudert werden.

Zu weihnachten hauen wir uns die bäuche voll, da jammert keinner über unsere völlerei und gedenkt diejenigen, die hungern.
Ach ja, "Fest der Toten" ist so eine Christliche sache. Christliche Tradition ist es mit kerzen auf dem friedhof zu gehen und der verstobenen zu gedenken.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
DerArme
Gelöschter Benutzer
Re: Der Leib Christi
von DerArme am 01.11.2016 11:17Hallo
Das Thema gegenseitige Hilfe unter Christen betrifft mich persönlich sehr .
Ich habe eine Last für einen Mann .
Wir sollen ja für solche Leute in den Riss treten .
Bin gespannt was als nächstes kommt .
Gruß
DerArme
Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen
von Greg am 01.11.2016 11:06Was der verlorene Sohn war, wissen wir nicht. Christ auf keinen Fall, sehr wahrscheinlich Jude, weil das Publikum der Geschichte Juden waren.
Du musst verstehen, das der jüngere Sohn den Vater nicht kannte. Und schon gar nicht liebte. Er wollte seinen Anteil und wünschte mit seinem Anspruch an sein Erbe den Tod seines Vaters.
Durch sein Verhalten war er tot für den Vater und für sein Umfeld, wo er lebte. Er brachte Schande über sich. Sein Verhalten würde nicht als das schnäppische Aufbegehren eines Jünglings bewertet, sondern als tiefe Beleidigung und Demütigung seines Vaters.
In seiner Kultur hätte er Sohn bestenfals damit rechnen können, das er einen Tritt in den Hintern bekommt und für immer vom Hof verjagt wird. Einen reichen Patriachen beleigt man nicht in solch einer Art und Weise.
Dieser Vater jedoch zeriss sein Leben (so kann man es wortwörtlich aus dem text lesen), und gab einen Teil seinem Sohn.
Als der Sohn zurückkam, hat der Vater bereits auf ihn gewartet. Er rannte ihm entgegen, was auch ein unding war für einen Patriachen. Er umarmte und küsste ihn. Er gab ihn einen Ring und bekleidete ihn mit dem besten Gewand des hauses.
Was war aber denn das beste Gewand? Das ist der Gewand des Vaters. Er tauscht die schmutzigen lumpen des Sohnes mit seinem eigenen, herrlichen Gewand. Er bedeckt die Schuld des Sohnes.
Genau das gleiche tat Gott mit Adam und Eva.
Nebenbei: Beim verlorenen Sohn gibt es einen zweiten Sohn. Und dieser ist genau so verloren wie sein Bruder, obwohl er beim Vater bleibt.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!


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