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Lila

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Beiträge: 731

Re: Gesetz versu Gnade

von Lila am 04.10.2016 15:22

Liebe Geli!

 

Danke für Dein Beitrag. Ich denke auch, dass wir hier die Freiheit haben Gottes Gebote zu halten. Wenn ich die Speisegesetze für mich anwende, ist auch in Ordnung. Aber wenn ich von den Anderen es verlange, das ist nicht in Ordnung. Ja wir sollten auch auf die Gewissen der anderen achten, aber der andere kann das nicht ausnützen um uns vorzuschreiben, was wir essen oder nicht essen dürfen. Und wer wirklich Gottes Liebe hat, der will auch nicht bestimmen über die Andere. Denk ich...

 

LG Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gesetz versu Gnade

von geli am 04.10.2016 14:29

Pal, der erste Teil deines letzten Beitrags passt nicht so wirklich zu der Aussage von geli, die du zitierst und voranstellst.

Danke, merci, für die Richtigstellung - mein Beitrag zielte wirklich auf anderes ab... 

Merci, Du schriebst: (leider funktioniert gerade die Zitier-Funktion nicht)

Auch denke ich, dass in der heutigen Zeit eher liberale Tendenzen ein Problem sind als die Gesetzlichkeit.

Ja, das empfinde ich genauso.

Wenn etwas von "Gebote halten" gesagt wird, bricht manchmal geradezu ein Entrüstungssturm aus - schließlich sind wir ja heute "modern" und leben im 21. Jahrhundert...  deshalb wird so einiges aus Gottes Wort einfach außer Kraft gesetzt.

Deshalb habe ich auch so betont, dass es gut ist, Gottes Gesetz, oder seine Gebote zu halten - einfach, weil Gottes Ordnung insgesamt gut ist.

Auch wenn ich sie für Gesetzes-Gerechte-Pharisäer halte, so soll ich deren Gewissen höher achten, als meine Freiheit.

Lieber Pal, ja, da hast Du recht - wir sollen das Gewissen der anderen unbedingt achten (auch wenn das wiederum ein anderes Thema ist und, wie merci bemerkt hat, nicht zu dem passte, was ich in meinem Beitrag eigentlich sagen wollte  ).

Wenn ich z.B. weiß, dass jemand keinen Wein trinkt, dann werde ich ihm sicher nicht Wein vorsetzen wenn er zu mir zu Besuch kommt, und ich selbst verzichte ebenfalls darauf.
Oder wenn ich weiß, dass jemand kein Schweinefleisch isst - dann werde ich natürlich darauf achten, wenn diese Person bei mir zum Essen eingeladen ist... und etwas anderes kochen.

Aber was ich für bedenklich halte: "Auch wenn ich sie für Gesetzes-Pharisäer halte..."
Warum ist jemand, der für sich entschieden hat, bestimmte Dinge zu meiden, gleich ein "Gesetzes-Pharisäer"? Urteilst Du da nicht zu schnell?

Ich z.B. esse seit vielen Jahren kein Schweinefleisch mehr - mit dem Grund, weil ich mir denke, dass Gott sich sicher was dabei gedacht hat, dass sein Volk das nicht tun sollte. Ich schließe daraus, dass Schweinefleisch für mich nicht unbedingt gut ist. (Hat nix damit zu tun, dass dabei an Sünde denke...ich weiß schon, dass ich alles essen darf  ).
Bin ich nun deshalb ein "Gesetzes-Pharisäer"?  
Übrigens keine Angst: Solltest Du mich mal zum Essen einladen - ich esse, wenn ich eingeladen bin,  alles was mir vorgesetzt wird, auch Schweinefleisch 

So gibt es viele Dinge, die jemand für sich für gut oder für schlecht hält, und wo er bestimmte Dinge nicht tut oder nicht isst oder dergleichen.
Aber das gleich mit Pharisäertum gleichzusetzen? Ist das nicht ebenfalls lieblos und verurteilend? Meint dann nicht derjenige, der den anderen als "Pharisäer" einstuft, er sei besser als der andere, der sich an "Gesetze" halten will? Oder "freier"?

Aber ich fand deine Formulierung ein wenig unglücklich, missverständlich.

Ja, Merci, kann sein, dass ich mich missverständlich ausgedrückt hab. Gemeint war damit, dass, wenn ich wiedergeboren bin, ich dann auch die Freiheit habe, die Gebote zu halten - nicht, um darin das Leben zu finden, sondern um das Gute, das Gott mir gibt, in mein Leben aufzunehmen.

Ich beschuldige keineswegs unsere liebe @Geli, sondern erlaubte mir nur ihren Text für eine allgemeine Weiterführung zu gebrauchen, wobei sie keineswegs persönlich angegriffen wird.

Lieber Pal, keine Angst, ich hab mir schon fast gedacht, dass Du mich nicht angreifen wolltest...   und fühl mich auch nicht angegriffen 

Lg, geli




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (34) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nich, was er dir Gutes getan hat. Ps 103,2

von Burgen am 04.10.2016 10:31

Guten Tag ihr Lieben,

gestern wollte ich den Optiker besuchen und war verwundert darüber, dass zwar recht viele Menschen draußen waren, Eis und anderes zu essen, aber die Geschäfte alle geschlossen waren. ...

Auch jetzt, herrlicher Sonnenschein im kühlen Wetter.


Losung: Psalm 95,4   Apostelgeschichte 17,24

In Gottes Hand sind die Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind auch sein.
(Schnee-Wasser-Schmelze)

Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.
(Obwohl sie so wunderschön teilweise anzusehen sind)

 

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jonas.sw

42, Männlich

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Beiträge: 491

Re: Pflanzen ohne Frucht

von jonas.sw am 04.10.2016 10:26

Der Besessene musste erstmal frei werden, um in seiner Entscheidung frei zu werden. Nachdem er frei wurde, da wollte er von sich aus mit Jesus weiterziehen. Er bekam von Jesus einen anderen Auftrag.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Pflanzen ohne Frucht

von Burgen am 04.10.2016 10:20

Hallo Jonas.ws,

das wohl eher nicht.
Sie begegneten Jesus während seiner Wanderschaft.
Sie erfuhren vermutlich die Anziehungskraft, die von seiner Gegenwart ausging.

Es steht in der Schrift, dass Gottes Augen fortwährend über und durch die Erde schweifen um Anbeter zu finden.
Das bedeutet im Umkehrschluss vielleicht,
dass seine Augen ebenfalls umherschweifen um die Herzen der Menschen, ihre Gesinnung, zu erforschen.
Und dann findet er solche, die ihn auf ihn hoffen, ohne, dass sie selbst wissen, worauf sie eigentlich hoffen.

Das sind dann in Folge die Bekehrungen und die Gnade Gottes, die die Menschen zur Umkehr ihrer alten Wege treiben.

Gruß
Burgen


 

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jonas.sw

42, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: Pflanzen ohne Frucht

von jonas.sw am 04.10.2016 10:09

Danke Burgen für das Aufschreiben der Gegenüberstellung. Sind wirklich beide freiwillig und aus eigener Entscheidung zu Jesus gelaufen mit dem Wunsch von ihm gerettet zu werden?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Pflanzen ohne Frucht

von Burgen am 04.10.2016 10:04

Hallo Bithy

für mich stellt die Frage Jonasw zugleich ein Hinweis auf die Barmherzigkeit Gottes dar.

Gott will nicht, dass auch nur eines seiner Liebesgeschöpfe verloren geht. Und so gibt es mehrfältig die Gelegenheit Jesus zu begegnen und ihn um Hilfe zu bitten.
Gott erhört Gebet.

Und oft werden Pflanzen zurückgeschnitten um dann gestärkt weiterzuwachsen.
Das ist der Lauf des Christenlebens.

LG
Burgen 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2520

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 04.10.2016 10:03

Zwiespältige Menschen sind mir von Grund auf verhaßt,
doch dein Gesetz ist mir lieb.

Du bist mein Schutz und mein Schild,
ich warte auf dein Wort.


(Psalm 119, 113-114; Einheitsübersetzung)

Merciful

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Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von Lila am 04.10.2016 09:27

Es gibt zwei Arten von Christen. Die Hochmütigen, die denken, dass
sie demütig sind. Die Demütigen, die Angst haben, hochmütig zu sein.
Es muss aber noch eine bessere Art von Christen geben! Jene nämlich,
die sich selbst vergessen und alles in die Hand Jesu legen, die ihre Zeit
nicht unnütz damit vergeuden, sich selbst besser machen zu wollen.
Diese werden ihr Ziel erreichen.
Corrie ten Boom

http://www.evangeliums.net/zitate/corrie_ten_boom_seite_6.html

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von Lila am 04.10.2016 09:20

Amen, lieber Bruder!

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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