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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Oase 29, (1Thes 5,18) seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.

von Poola am 19.03.2016 09:39

Guten Morgen, Ihr Lieben,

2.Mose,20:8

Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.

Ich wünsche euch einen schönen Sabbat, in Gottes Hand.

Mit Sonnenschein im Herzen..

LG. Poola

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5485

Re: Warum ich eine Gemeinde brauche

von Cleopatra am 19.03.2016 09:39

Ich finde eine Gemeinde auch unglaublich wichtig.
Es gab eine Zeit, in der ich nicht oft da war. Ich habe sie sehr vermisst.

Ich denke auch, dass die Gemeinde Jesus sehr wichtig ist, schließlich wird sie mit der "Braut jesu" berglichen.

In der Gemeinde ist es so wie in einer Familie.
Jeder ist unterschiedlich, jeder kann sich auch unterschiedlich einbringen.
Das Bild vom Körper finde ich da so wunderschön.
Und als ich nach einem Unfall mal lange nichts tun konnte, erhielt ich sehr viel Unterstützung, Hilfe und Gebet.

Ich denke auch, dass zB solche christlichen Communitys viellen ein großer Segen sein kann.
Da, wo es keine Gemeinde in der Nähe gibt, da, wo sonst nur wenige Christen sind oder eben auch junge Menschen, die sich nicht so trauen, nach außen hin ihre Fragen zu stellen.
Aber die Gemeinde finde ich trotzdem dem nicht gleichzusetzen, eine Gemeinde im realen Leben ist meiner Meinung nach viel wichtiger.

Heute kann man sich überall kostenlos anmelden.
Wenn es mal Gegenwehr gibt, Korrekturen, oder Ähnliches,nwas unangenehm ist, kann man jederzeit (leider erfahrungsgemäß festgestellt auch nach einem letzten Austeilen) sich löschen und einfach woanders neu anfangen.
So lernt man keine Korrektur oder Kritikfähigkeit.
Auch kann man am Bildschirm viel schreiben, aber wie das wahre Leben ist, wie wir uns da verhalten, das kann ein Bruder oder eine Schwester im realen Leben einfach besser beurteilen.

Damit will ich keine christlichen Communitys schlecht reden ;-D
Aber im Vergleich ist eine Gemeinde einfach wichtiger.
Internet-Möglichkeiten können zudem ein riesen Segen sein.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Leben und beten - oder betend leben?!

von Rapp am 19.03.2016 09:35

Betet ohne Unterlass...

Ich bin ganz Gebet!

Das erste Zitat stammt von Paulus. In seinen Briefen geht er über in einen Telegrammstil und gibt uns so kurze Anweisungen. Sie sind immer sehr wichtig und sollten niemals übersehen werden.
Du wendest ein, wie das denn gehen soll? Klar, du arbeitest. Wenn du beten nur als Tätigkeit kennst kommst du schnell an deine Grenzen...

David ist Staatsmann mit einem übervollen Arbeitspensum: Familienvater, König, Stratege, Heerführer, Richter, Architekt und Bauleiter, Schriftsteller, Komponist, Instrumentenbauer und dann ganz Gebet?!

Da muss beten etwas sein, das über dem allem steht. Es kann nicht mehr angehen, dass ich Gott meine Bestellung vorlege, die er gefälligst zu erfüllen hat, da ich ja so brav bin... Es geht vielmehr darum in Gemeinschaft mit Vater zu leben und vor allem auf ihn zu hören.

Willy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.03.2016 11:08.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Einzug Jesus in Jerusalem am 10.Nisan?

von Henoch am 19.03.2016 08:55

Hallo Saschaw,

das schlaue Buch heißt Bibel und Zukunft, J.D. Pentecost, Untersuchung endzeitlicher Aussagen der heiligen Schrift. Seite 265

In dem Buch findest Du sämtliche gängigen Auslegungen zur Endzeitlehre und Prophetie im Heilsplan Gottes.

Es untersucht auch die Schwierigkeiten, die sich bei den unterschiedlichen Auslegungen ergeben, auf etwa 650 Seiten.

Damit dürften sich auch deine anderen Fragen beantworten.

 

Hallo Pavle,

auch deine Angaben würden sich klären, mit diesem Buch.

 

Es lohnt sich, sich da durchzuarbeiten. Allerdings ist es vergriffen, manchmal hat man Glück.

 

Henoch

 

 

 

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jonas.sw

41, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: Einzug Jesus in Jerusalem am 10.Nisan?

von jonas.sw am 19.03.2016 08:38

Hallo saschew,

wird nach jüdischer Tagesberechnung das Abendmahl nicht sogar am Freitag gefeiert, weil am Abend des Donnerstags schon der Freitag beginnt?

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saschaw
Gelöschter Benutzer

Re: Einzug Jesus in Jerusalem am 10.Nisan?

von saschaw am 19.03.2016 08:33

@Henoch
mir wäre interessant wie das "schlaue" Buch heißt?

Soweit mir bekannt, ist das Datum des letzen Abendmals nicht eindeutig feststellbar.
-Am Donnerstag wird das letze Abendmahl gefeiert;
-in der Nacht zum Freitag wird Jesus verhaftet;
-Verhör vor dem Synedrium in der Nacht;
-in den frühen Morgenstunden wird Jesus vor Pilatus angeklagt;
-dann zum Herodes;
-zurück zum Pilatus;
-Geiselung;
-Verurteilung
-Kreuzweg
-und schon um Neun Uhr früh wird Jesus am Freitag gekreuzigt, um 3 Uhr Mittag stirbt Jesus.
Das alles in wenigen Stunden scheint unmöglich zu sein.

Das pascha soll in diesem Jahr auf den Freitag fallen, deshalb feierte jesus mit den Aposteln nicht das Pascha der Juden, sondern sein eigenes Pascha - das letzte Abendmahl. Und dann, wenn die Juden die Lämmer für das Pascha schlachten, genau zu diesem Zeitpunkt wird Jesus gekreuzigt. Er gibt sich als das wahre Lamm für uns hin. Wie einst das Blut der Lämmer die Israelis vor Tod rettete, erlöst jetzt uns christi Blut.

@Pavle
natürlich ist das genaue Datum nicht heilsrelevant, doch die zusammenhänge sind einfach interessant



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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Warum Verallgemeinerung Römer 3.9-12

von Pal am 19.03.2016 06:59


mmb:
Es ist sowieso sehr deutlich, sobald so jemand anfängt, sich selber zu rühmen für seine guten Werke, wird die Qualität seiner Werke sehr schnell leiden.

Lieber mmb!
Nicht nur "leiden", sondern schlußendlich zerstört werden. Bis zur völligen Vernichtung, wie es der Pharisäer im zuvor erwähnten Gleichnis, vollbrachte. Seine gesamte Gerechtigkeit (seine Gehorsamswerke!) wurden vernichtet, sodaß er keinerlei Gerechtigkeit vor Gott hatte. Ist das nicht tragisch!!! 

Wegen seiner verkehrten Gesinnung der Selbstüberheblichkeit wurden alle seine Opfer hinfällig, ja schlechter als wenn er sie gar nicht vollbracht hätte...
Denn wohl besaß er Wissen über Gottes Gebote, aber keine echte Liebe!

lG

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mmbpar

64, Männlich

  Neuling

Beiträge: 16

Re: Priesterweihe im AT

von mmbpar am 18.03.2016 22:59

ja, wie hat es wohl auf Adam und Eva gewirkt, als Gott ein Tier getötet hat, um ihnen Kleider zu machen? das war das erste Blut, dass auf der Erde geflossen war! Und da Adam ja allen Tieren Namen gegeben hatte, kannte er das Tier vermutlich. Das muss schrecklich für sie gewesen sein. Aber warum hat Gott das gemacht? Weil Blutvergiessen nötig war, um Sünden wegzuwaschen.
Heb_9:22 und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
Der Hintergrund dieser von dir zitierten Handlung war der: das Blut auf dem Ohrläppchen sollte bedeuten, dass er seine Ohren von Sünde fernhält, auf den Daumen, dass er nicht sündig handelt, und auf dem Zeh, dass er nicht an sündige Orte sich begibt.

Je weniger ein Mensch weiss, desto mehr glaubt er zu wissen, und je mehr ein Mensch weiss, desto mehr erkennt er, dass er noch nichts weiss

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Pavle

46, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Einzug Jesus in Jerusalem am 10.Nisan?

von Pavle am 18.03.2016 22:37

Hallo Henoch,

das ist sehr interessant, aber ich verstehe nicht, wieso diese geistigen und mathematischen Verrenkungen nötig sind.

Der erste Erlass des Artaxerxes war im Herbst 457 v. Chr. und das sind genau 486,5 Jahre vor dem Frühjahr 31.
In der Abhandlung steht nichts von der letzten Woche, denn "mitten in der Woche wird das Opfer und Speiseopfer aufhören" (Daniel 9,27). Wir wissen, dass mit dem Tod Jesu die Opfer nicht mehr nötig waren. Also ist der Zeitpunkt des Todes, die Mitte der 70. Woche.
Die 7+62 Wochen sind bis zum kommen den Messias und die halbe Woche ist sein Wirken auf der Erde.
Das ist doch eigentlich ganz klar. Ich verstehe nicht wieso dieses doppelte Tag-Jahr-Verfahren.

Ich habe irgendwo eine Abhandlung auf PDF, die ich ganz gut fand. Falls es jemand interessiert, kann ich die rauskramen.

Ach so, natürlich halte ich es nicht als heilsrelevant ob Jesus im April 31 oder 32 starb, wichtig ist nur dass er für uns sein Leben gab.

@jonas.sw

Ja, ich glaube es ist unstrittig, dass der Einzug am 10. Nisan stattfand. Zumindest habe ich bisher nichts gegenteilitges gelesen. 

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2016 23:40.

mmbpar

64, Männlich

  Neuling

Beiträge: 16

Re: Warum Verallgemeinerung Römer 3.9-12

von mmbpar am 18.03.2016 22:19

Hallo Zusammen
Ich glaube nicht, dass Paulus in der angeführten Stelle Leute angreifen will, die gutes tun.

Er will hier lediglich darauf hinweisen, dass jeder aus sich selber unfähig ist, gute werke zu tun.

In Deinem Beispiel, Salvato, spricht er nicht die freiwilligen Helfer an, die aus Liebe zu Gott wirken, um ihnen vorzuwerfen, dass sie eilig seien, Blut zu vergiessen. Denn was sie tun, ist ja nicht aus sich selbst getan, sondern ein Ausfluß der Liebe Gottes in ihrem Herzen.

Warum jemand diese Schrift gegen solche Leute anwenden sollte, wäre wirklich nur erklärbar, wenn diese Leute die Ehre für sich selber nehmen für das was sie tun, und dann eben um ihnen klarzumachen, daß diese Werke nicht von ihnen selber kommen, sondern aus dem Geist Gottes.

Es ist sowieso sehr deutlich, sobald so jemand anfängt, sich selber zu rühmen für seine guten Werke, wird die Qualität seiner Werke sehr schnell leiden.
Wie viele Männer Gottes, die irgendwann angefangen haben, sich selbst zu ehren, sind stehengeblieben? Sie sind alle gefallen!

Paulus spricht hier von Grundlagen, die für jeden Menschen gültig sind. Denn ohne Christus sind wir nun einmal nicht gut, sonst hätte ER nicht für uns sterben müssen.

Wenn ER sagt, niemand kommt zum Vater denn durch mich, so ist das nicht eine einmalige Sache, sondern eine tägliche Praxis: Das alles, was wir tun, durch IHN getan sein muß!

Je weniger ein Mensch weiss, desto mehr glaubt er zu wissen, und je mehr ein Mensch weiss, desto mehr erkennt er, dass er noch nichts weiss

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