Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3980 | 3981 | 3982 | 3983 | 3984 ... 6938 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69379 Ergebnisse:
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 29, (1Thes 5,18) seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
von Poola am 02.03.2016 19:24Ihr lieben,
„Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!" (Johannes 15,9)
Der wahre Weinstock, und die Reben.
1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner.
2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe.
3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen.
7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.
8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.
Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ich bin mit dem Weinstock, also mit Jesus Christus, verbunden oder eben nicht.
Gott liebt uns so sehr, das er uns die wahl zu entscheiden läst, was für einen Weg wir gehen wollen.
Re: Achtung Wohlstandsevangelium
von Sonnenkind am 02.03.2016 17:11 Bist du Lehrer?
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Re: Achtung Wohlstandsevangelium
von Pal am 02.03.2016 15:18Danke Solana, ein sehr guter Beitrag, dafür bekommst du eine 1+! 
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Mitglieder kommen und gehen, nur der Greg bleibt.
von marjo am 02.03.2016 11:47Ne, ich wurde nicht demoddet. Dafür war ich zu unbeweglich. Ich musste mich da schon selber herauswuchten. Erst als der Anfang geschafft war konnte ich zurück ins Meer gerollt werden.
Den "Damen"-Faktor habe ich nie angefangen zu bewerten.
Re: Oase 29, (1Thes 5,18) seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
von Greg am 02.03.2016 11:46Jetzt erinnere ich mich. Die Konkurenzverantaltung hierzu heisst Gnaki-Balkonis.
Klingt irgendwie nach Menü 3 der speisekarte beim Griechen an der ecke.
Yammas!
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Mitglieder kommen und gehen, nur der Greg bleibt.
von Greg am 02.03.2016 11:44Wegen unfreundlichkeit demoddet zu werden ist ein hartes los. Aber bei der damenpräsenz hier ist es auch ein eiertanz.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Mitglieder kommen und gehen, nur der Greg bleibt.
von marjo am 02.03.2016 11:36Falls ja, wurde ich nie eingeladen. Vermutlich als Folge des Cleo vorgelegten Bildes und meines hier bekannt gewordenen, außerordentlich charmanten Auftretens. Aber als Kind wurde ich auch nie auf eine Party eingeladen, daher bin ich das gewohnt. Nicht einmal Töpfe wollten sich von mir schlagen lassen und der Plumsack ging stets an mir vorbei.
gruß, marjo
Re: Mitglieder kommen und gehen, nur der Greg bleibt.
von Greg am 02.03.2016 11:27Ich weiss, das ist nicht Marjo.
Das war ich anno 1984, habe als Studi an der UCLA ein Zubrot verdient. Mit Herb Ritts zu arbeiten war schon eine große nummer. Nur diese dämlichen Reifen schleppen und posieren war nervig. Die letzte aufnahme, bevor ich die teile frustriert habe fallen lassen, war die aufnahme, die man jetzt kennt.
Echt, trifft man sich hier bei Mod-Partys und so zum bierchen und wein?
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Achtung Wohlstandsevangelium
von solana am 02.03.2016 11:18Ein Hauptproblem liegt darin, dass die Argumentation so einleuchtend scheint und dem allgemein- menschlichen, "fleischlichen" Wunschdenken so sehr entgegen kommt, dass man den Betrug nicht schnell merkt.
Gerade bei solchen populären Predigern, die eine "moderate" Form vertreten und sich selbst sogar davon ausdrücklich distanzieren (wie eine bekannte Predigerin, die ursprünglich mal hier genannt war) und dann den "Segen, auf den wir eine Art Anspruch haben", nicht überwiegend materiell sehen, aber eben auch im Weltlichen, zB funktionierende zwischenmenschliche Beziehungen, Verwirklichung von persönlichen Lebensträumen usw.
Wahr ist der Satz, mit dem alles anfängt: Gott liebt uns und will uns reichlich segnen.
Falsch ist die Verknüpfung: Segen muss sich in meinen "äusseren Umständen" zeigen - in Erfolg, Harmonie im Zwischenmenschlichen, dass mir alles gelingt und ich meine Träume verwirklichen kann und in jeder (irdischen) Hinsicht reich werde.
Noch falscher ist der Umkehrschluss: Wenn das in meinem Leben (noch) nicht so ist, dann gibt es in mir ein Hindernis, das Gottes Segen 'blockiert" - mein fehlender Gehorsam oder unbereinigte Sünden, fehlendes Vertrauen usw.
Ich muss nur das in Ordnung bringen bzw vor Gott bringen und es von ihm in Ordnung bringen lassen - dann wird alles in meinem Leben so wie ich es mir wünsche.
Insbesondere das "richtige Säen" ist wichtig: also wenn ich bspw reich an Geld werden will, muss ich freigiebig spenden, dann ernte ich zur bestimmten Zeit 10, 20, 60 oder 100fältig (wie es im falsch verstandenen Gleichnis heisst).
Will ich Liebe von Menschen erfahren, dann muss ich sie "aussäen" .... usw
(Es gibt nicht wenige Menschen, die ihr ganzes Vermögen "ausgesät" haben und dabei veramt und verbittert wurden, statt reich und glücklich)
Man kann es so ausdrücken: Hier triumphiert das, was Adam und Eva der Menschheit beschert haben: Wir meinen erkennen zu können, was das Beste für uns und unser Leben ist. Und dass unsere "Wünsche und Träume" mit dem übereinstimmen, was unsere Bestimmung und Gottes Willen für unser Leben ist - ja, dass er selbst "sie in uns hinein gelegt" hat.
Damit versucht man, Gott zu "gebrauchen", um eigene Wunschvorstellungen zu realisieren. Und geht davon aus, dass er das ja auch "wollen muss", weil er uns ja liebt und das Beste für uns will" (und was das Beste ist - das bestimmen wir!).
Wirkliches Gottvertrauen sieht anders aus. Das ist nicht nur ein Vetrauen darauf, dass Gott Wünsche erfüllt.
Und echte Liebe sieht auch anders aus ....
Wer in seinem Leben "echte Fülle", Liebe, Freude, Friede usw erleben will, der darf sie nicht von irdischen Dingen abhängig machen.
Der darf keine Wunschträume "an die erste Stelle setzen" und Gott darin mit einbeziehen als denjenigen der die Erfüllung garantieren soll.
Gott kann nur an der ersten Stelle stehen - oder er ist gar nicht wirklich im Leben, weil man ihn nicht wirklich hinein lässt, nur in die "Vorhalle", den "Dienstbotenraum"
.
Gruss
Solana
Es is trotzdem nicht alles falsch, was in solchen Predigten gesagt wird (besonders der "gemässigten"), manches ist sogar sehr gut.
Mann kann alles "prüfend" hören und "das Gute behalten". Muss sich aber der subtilen Verführung bewusst sein und seeeeehr wachsam sein
.
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 29, (1Thes 5,18) seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
von marjo am 02.03.2016 11:00Da habe ich nicht nur das Gefühl, sondern auch einige Verletzungen davongetragen.
Wir hatten vor Jahren so ein Biest zu Besuch... Katzen-Sitter oder wie man das nennt. Das Grauen auf Pfoten.
gruß, marjo

Antworten


