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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!

von Poola am 31.12.2015 09:34

Regen

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Annette

65, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 64

Re: Agnostiker

von Annette am 31.12.2015 09:18

Danke!
Ein Atheist ist jemanden der Gott leugnet und sagt es gibt kein Gott?

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Wer, was und wie ist GOTT?

von marjo am 31.12.2015 08:36

Moinsen,

Kahate schrieb: Dazu stelle ich sofort die Gegenfrage: Wie kommst Du zu der Frage, ob ich von Euch weiterzulernen bereit bin? Stellst Du Euch und Euer "Glaubenswissen" über mich und meine im Herzen gewachsene Erkenntnis? Denkst Du, dass ich von Euch noch viel zu lernen hätte? Betrachtest Du mich als Ungläubigen? Diese Einstellung widerspräche jedem Dialog. Für mich bliebe wirklich nur die Möglichkeit zum Rückzug.

ob man von Cleo beuzüglich des Glaubens noch lernen kann? Na klar und wie.

Wer von vornherein ausschließt von Anderen lernen zu können, sollte tatsächlich zum Rückzug oder sich selbst die Idee, alle würden auf dem selben Stand der Erkenntnis stehen, aus dem Hirn blasen. Ich begegne jeden Tag Menschen die mehr wissen als ich. Nicht nur im Glauben. Stehen die in diesem Punkt über mir? Im Wissen, ganz klar. Menschlich, kein bisschen.

@Kahate, mal "Butter bei die Fische" Dein Geschreibe von Rückzug ist in dem Zusammenhang echt erbärmlich. Die Tatsache (nicht Einstellung) jemand könnte mehr Wissen über ein Thema haben als Du, als Widerspruch zu einem Dialog zu betrachten, widerspricht tatsäclich jedem möglichen Dialog. Als ob Deine "in Deinem Herzen gewachsene" Erkenntnisse unantastbar, gewaltig groß und vor allem in jedem Fall richtig sein würden.

Wenn Du ernsthaft meinst, niemand könne im Glauben mehr Wissen als Du, solltest Du nicht nur hier klare Kante zeigen und verduften... Du solltest Dich auch im Rest Deines Lebens irgendwo einmauern lassen. Nimm Dir enfach Zeit über die Welt nachzudenken, in der Du lebst. Die Welt ist nämlich voller Menschen die mehr Glaubenswissen haben als Du.

- marjo 

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!

von NorderMole am 31.12.2015 08:35

Nackteisbader g

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Agnostiker

von marjo am 31.12.2015 08:23

Das ist jemand, der die Existenz eines Gottes zwar grundsätzlich für möglich, uns Menschen jedoch grundsätzlich für zu beschränkt halt, über die Frage dieser Existenz eine Gewissheit zu erlangen.

Gruß, marjo 

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 3 (biblisch)

von NorderMole am 31.12.2015 08:20

Nubien
 

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (1) biblisch _Land, Stadt, Fluss

von NorderMole am 31.12.2015 08:19

Nazareth

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (5)

von NorderMole am 31.12.2015 08:19

Trompete

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Annette

65, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 64

Agnostiker

von Annette am 31.12.2015 07:47

Kann mir jemanden erklären was ein Agnostiker ist?Ein Ateist ist jemanden der nicht an Gott glaubt,oder?

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Damit ich mich nicht überhebe!

von Pal am 31.12.2015 07:31

Cleo:
Das finden wir an zwei verschiedenen Stellen und Begebenheiten (Mose und Jesus). Das bedeutet dann ja nicht zwangsläufig, dass jeder Mensch, wenn er einen Dienst für Gott beginnen möchte, automatisch erst 40 Jahrelang in eine Wüste muss, oder...?

Ja, Cleo meinte sicher  nicht die 40 Jahre, sondern die 40 Tage, die sowohl Jesus als auch Mose (als Volksführer) fasteten.
2Mo 34:28 Und er war daselbst bei dem HERRN vierzig Tage und vierzig Nächte lang und aß kein Brot und trank kein Wasser. Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die zehn Worte.

Ich denke auch nicht, das dies 1:1 auf alle Christen angewandt werden kann.
Dennoch sehe ich hinter dem Ereignis mit dem Pfahl im Fleisch eine geistliche Tatsache, die ich wie folgt umschreiben möchte:

In meinem Christenleben ist die Liebe zu Jesus das A und O. Doch genau diese Liebe erleidet durch meine Menschlichkeit/Fleischlichkeit/Sündhaftigkeit "Faustschläge" um die Liebe zu dämpfen, einzugrenzen, ja wirkungslos zu machen! Dann erscheint sie, wie ein versiegende Quelle und die Schmerzen teffen mich in der Tiefe meines Seins. Es geht also im Grunde alles um einen Kampf der Liebe/Begeisterung/Feurigkeit. Behalte ich die 1.Liebe oder ist mein Dasein das Zeugnis einer abnehmenden, schrumpfenden Liebe?
Dann sind es aber diese Kämpfe, die mich immer wieder zum Bewußtsein der Gnade bringen. Nicht ich, in meiner großartigen Liebesfähigkeit, bin ausschlaggebend, sondern die Gnade für (Liebes-)Schwache Menschen! Um zu glauben das ER mich trotz meiner Unzulänglichkeiten mit SEINER LIEBE erfüllt. ER in mir, SEINE LIEBE in mir, - das ist das wirklich Entscheidende!
Wenn ich das begreife, komme ich an allen "Anti-liebes-Faust-Schlägen" vorbei und bleibe im Weinstock.
Um dieses Prinzip der LIEBE, und ihres Kampfes, geht es mir hauptsächlich - und das meine ich in dem Zusammenhang auch erkennen zu können.

Segensgrüßen allen Lieben hier!

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