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NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (26) Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. (Ps 36, 10)
von Sonnenkind am 21.12.2015 09:53Hallo,
sicher muss man bei der Betrachtung der Weihnachtsgeschichte das Umfeld, in dem sie geschrieben wurde, berücksichtigen. Bei den Heiden der vorchristlichen Zeit waren "Halb-"Götter gang und gäbe. Aber der Gott, der sie zeugte (oder die Göttin, die sie gebar) musste dazu menschliche Gestalt annehmen. In der Weihnachtsgeschichte wird deutlich, dass sich Jesus grundsätzlich von den heidnischen Götterkindern unterscheidet.
Unser Gott ist der Schöpfer des Himmels und der Erde. Er muss nicht in menschlicher Gestalt einer Menschenfrau beiwohnen um seinen Sohn zu zeugen. Für den, der alles geschaffen hat, ist die Manipulation einer Eizelle sicher ein Klacks.
Noch in einem anderen Punkt zeigt Jesus seine Verschiedenheit zu heidnischen Göttern und Halbgöttern: Er ist wirklich Mensch geworden. Jene benutzten die menschliche Gestalt nur wie eine Verkleidung und warfen sie ab, wenn es brenzlig wurde, um sich mit Hilfe ihrer göttlichen Kräfte aus der Affäre zu ziehen. Jesus hat alles durchlitten bis zum Tod.
Für mich ist der Unterschied klar: Heidnische Götter sind, wie ihre Mythen auch deutlich erzählen, Teil der Welt, Geschöpfe, wenn auch einer anderen Existenzebene als unserer. Sie sind somit als Mitgeschöpfe den Menschen näher als Gott. Aber keiner von ihnen ist jemals Mensch gewesen, sie sind uns also fremder als der Heiland.
Das ist die Botschaft von Weihnachten durch alle Jahrhunderte hindurch: Gott ist Mensch geworden, er ist wahrhaftig Mensch geworden.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Re: Gott schützt die Liebenden
von Sonnenkind am 21.12.2015 09:37Nach meinem Gefühl:
Matthäus 5, 43-48
Nicht-Lieben oder gar Hassen verbraucht sinnlos seelische Energie. Man kann sich sogar im Hass aufzehren.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Ich brauch dringendst Hilfe, um von meiner Chat-/Internetssucht loszukommen
von marjo am 21.12.2015 09:15Öhm. Du suchst im Internet Hilfe um vom Internet los zukommen?
Falsche Stelle, falsche Welle. Such Dir Hilfe in Deiner realen Umgebung. Man geht ja auch in kein Bordell, um von seiner Sexsucht frei zu werden.
Gruß, marjo
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Gott schützt die Liebenden
von marjo am 21.12.2015 09:13Wovor schützt er denn die Liebenden und hat er das irgendwo zugesagt?
Mir geht es wie Cleo.... keine Ahnung was dieser Thread zu bedeuten hat.
gruß, marjo
Re: Ich brauch dringendst Hilfe, um von meiner Chat-/Internetssucht loszukommen
von alles.durch.ihn am 21.12.2015 08:52Herzlich willkommen, Himmelblau! 
Ganz spontan fällt mir ein, dass es vermutlich für dich und andere Menschen gleichermaßen hilfreich wäre,
wenn du guckst, wo andere Menschen Hilfe brauchen. Ich erlebe es so, dass das viel erfüllender ist, als jede
Freizeitaktion (wobei ich die deshalb nicht ausschließe!)
In jeder Stadt, jedem Dorf/ Haus gibt es einsame, hilfsbedürftige Menschen, da wirst du nicht lange suchen müssen..
Mehr gern später - muss erstmal los.
Mit herzlichen Segenswünschen,
alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Gott schützt die Liebenden
von Christof am 21.12.2015 08:49Liebe Cleo,
jetzt muss ich auch nochmal fragen: Was meinst Du genau mit "Kinder Gottes"?
In Liebe
Christof
Re: Oase (26) Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. (Ps 36, 10)
von alles.durch.ihn am 21.12.2015 08:41Vielen lieben Dank, liebe Cleo! ;-)
*wink zu Sylvchen und Grünchen rüber*
Bin auf dem Sprung nach draußen (es regnet...
) und lass liebe Segensgrüße hier.
lg, adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Ich brauch dringendst Hilfe, um von meiner Chat-/Internetssucht loszukommen
von Himmelblau am 21.12.2015 08:19Zuerst kurz zu mir: ich bin ein 54jähriger Christ, seit frühester Kindheit starker Stotterer, verheiratet, Mitglied in einer Baptistengemeinde und habe keine Kinder. Da ich aufgrund von meinem Stottern sehr gerne schreibe, begann ich im Juli 2014 durch eine sehr große persönliche Enttäuschung mit dem Chatten, um dort Hilfe zu erfahren, die ich bis zum heutigen Tag noch niemals erfahren habe. Anstatt kam ich mit dem Chatten vom Regen in die Traufe besser gesagt in die grauenvollste Hölle, wo ich ununerbrochen nun fast 1 1/2 Jahre Mord- und Todschlag gegen meine Person im Chatten erleiden musste. Obwohl es mir beim Chatten immer mehr schlechter ging, so hab ich bis zum heutigen den Absprung nicht geschafft. Ja, verstärkt durch meine betriebsbedingte Arbeitslosigkeit verkehre ich seit Beginn 2014 nur noch im Internet und Chatten, da ich mich richtig alleine fühle, wenn meine Frau in der Arbeit ist. Um von meiner Chat- und Internetssucht loszukommen, so recherchiere ich nun in der letzten Zeit wieder im Internet nach verschiedenen Freizeitaktivitätsmöglichkeiten unabhängig von meiner Frau in meinem Wohngebiet, wo ich auch wieder den ganzen Tag im Internet verbringe. Zwar habe ich nun im Dezember ein paar Anzeigen im Internet augegeben. Damit habe ich bis jetzt so gut wie kein Erfolg gehabt. Mit meiner Chat- und Internetssucht bin ich nun bei professioneller therapeutischen Hilfe. Aber trotzdem komme ich da nicht davon los. Ich bin nun mit meinem ganzen Latein am Ende! Ja, soweit vorerstmal von mir.
Re: Oase (26) Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. (Ps 36, 10)
von Cleopatra am 21.12.2015 08:11Guten morgen, zusammen 
Hattet ihr einen schönen Advent?
Ich genieße die Spaziergänge wieder so sehr, es ist so schön, mit meinem Hund zu laufen.
Immerwieder bleibe ich stehen, um die Hände zu schonen, aber mein Hund ist so lieb und ich treffe auch so viele freundliche nette Menschen, mit denen ich mich unterhalten kann.
Es tut so gut, wieder dreußen zu sein 
Liebe adi, ich musste beim Lesen deiner Worte so sehr an die Predigt von gestern denken.
Vielleicht hilft dir so mancher Gedanke ja.
Es ging (oh Wunder, wie selten) um Weihnachten 
Aber es ging ums drumherum.
Denn stellt euch mal vor, eigentlich scheint ja alles total unglücklich und undurchdacht gewesen zu sein:
- geboren von einer Jungfrau:
Maria war sicher sofort klar, dass sie große Probleme haben würde. Josef überlegte zuerst, ob er sich von ihr trennen solle. Selbst später,als Jesus erwachsen wurde, kam der Ruf nicht weg und er wurde beschimpft als einer, der aus der Unzucht heraus entstanden wäre.
Dass Josefs Ruf auch schlecht wurde, war klar.
- alleine, ohne Familie unterwegs:
Sie mussten zur Volkszählung. Maria war hochschwanger. Selbst später, als Jesus geboren wurde, lebten sie als "Flüchtlinge", weil sie Angst um ihren Sohn hatten wegen dem Jungenmord im Land. Maria alleine als Mutter ohne Hilfe der Familie. Josef alleine als derjenige, der das Geld ranschaffen musste, als unbekannter Schreiner
- die drei Weisen:
Wären sie nicht gewesen, dann wäre man doch nicht erst so auf Jesus aufmerksam gemacht worden. Das war eine große Gefahr für das Erstgeborene, denn nun würde man versuchen, ihn zu töten.
- die Krippe:
Eigentlich gehen wir doch davon aus, dass Gott alles in seiner Hand hat, oder...? Er bereitet doch immer alles vor...?
Selbst später sorgte er dafür, dass zB Johannes zur richtigen Zeit da ist, dass die Fische im Meer sich erst nicht fangen lassen, später doch und so weiter.
Und ausgerechnet jetzt ist kein Platz frei für eine hochschwangere junge Frau....?
Es gibt so viele Dinge, die uns vielleicht so unglücklich erscheinen, so mies, so runterziehend.
Aber auf den langfristigen Gedanken hin macht alles plötzlich Sinn.
Heute können wir vieles erkennen, was man zur damaligen Zeit vielleicht nicht so gemerkt hätte.
- wäre es keine Jungfrau gewesen, hätte man immer sagen können, Jesus sei normal als Mensch von einem Mann gezeugt worden. Es wäre kein Wunder
- Jesus demütigte sich so sehr, dass er unter den ärmsten und gefährilchsten Zuständen geboren wurde.
- die Weisen bezeugten seine Göttlichkeit.
Langfristig war alles ein Hinblick auf die Erlösung.
Langfristig hatte alles einen ganz besonderen, großen Sinn.
Und das wünsche ich euch auch, dass ihr lernt, vertraut und vielleicht neu ermutigt wird, dass auch schwere Zeiten langfristig einen Sinn haben, denn umsonst erleben wir nichts.
Zufälle gibt es nicht. Und oft, wenn wir zurückblicken, sehen wir, dass wir gereift sind, gelernt haben oder für etwas Bestimmtes vorbereitet wurden.
Ganz liebe Grüße euch, und liebe sylvaki- hoffentlich kann dir der Zahnarzt noch vor den Feiertagen helfen!!!
Eure Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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