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Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von christ90 am 11.06.2015 19:33@marjo: Wenn du nicht gewillt bist auf meinen Beitrag differenzierter einzugehen und deine Position näher zu begründen, dann schön und gut. Dann unterlasse jedoch bitte derartige Pauschalaussagen, ich solle mich nochmal neu einlesen. Dasselbe könnte ich dir empfehlen; damit wäre jedoch kaum
jemandem geholfen.
emil
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von emil am 11.06.2015 18:54Dafür, dass Du Dich mit dem Wort Gottes als der Wahrheit befasst, verträgst Du auffallend wenig von der Wahrheit. Daran solltest Du gelegentlich arbeiten.
Feinde des Kreuzes
von Pal am 11.06.2015 18:17Nun möchte ich mit diesem Thread jeden "ausladen" der mich persönlich nicht leiden kann!
Bleibt am Besten gleich ganz weit weg, sonst gibt´s nur wieder Streit. -
Worum es mir geht ist folgender Abschnitt:
Phi 3:17 Folget mir, liebe Brüder, und sehet auf die, die also wandeln, wie ihr uns habt zum Vorbilde.
Phi 3:18 Denn viele wandeln, von welchen ich euch oft gesagt habe, nun aber sage ich auch mit Weinen, daß sie sind die Feinde des Kreuzes Christi, Phi 3:19 welcher Ende ist die Verdammnis, welchen der Bauch ihr Gott ist, und deren Ehre zu Schanden wird, die irdisch gesinnt sind.
An @Marjo: "Leider" habe ich schon vor der Erstellung dieses Thread meine eigene Meinung zu dem Thema. Wer das nicht mag, der braucht ebendfalls nicht mitzumachen. Ok? -
Also das ist nur ein Thread für diejenigen, die sich um diese Bibelstelle interessieren und meine Person mal ganz und gar vergessen können...
vielen Dank!
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Pal am 11.06.2015 18:10Keine persönliche Anmache, kein Angriff, keine Beleidigung und keine schlechten Hintergedanken meinerseits. Lasse mich bitte aus eurem Konflikt (?) heraus.
Hallo Marjo, ich habe Dich auch keineswegs gemeint! Denn ich kenne deinen Anstand und weiß ihn zu schätzen.
Das ich mich nicht mehr mit @emil und @clausadi austausche wird jeder verstehen, der ihre gemeinen, persönlichen Angriffe gegen mich gelesen hat.
Oder sollten sie einen Thread öffnen mit dem Titel: "Was ich persönlich gegen Pal habe?" -
Da könnten die Beiden doch so richtig loslegen! -
Nur finde ich meine Person viel zu unwichtig, um selbst daran teil zu nehmen...

marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von marjo am 11.06.2015 18:02Edit: Ja, immerhin. Lies Dich in das Thema am besten noch einmal ein.
gruß, marjo
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von christ90 am 11.06.2015 17:50@marjo: naja, wenn du das so siehst...
Immerhin habe ich versucht meinen Standpunkt, auch anhand der Bibel, zu begründen.
Das der Mensch hierdurch gerecht würde habe ich auch in keiner Weise behauptet (und geht auch aus meinen vorhergehenden Kommentaren nirgendwo hervor). Ich glaube du vermischt hier zwei völlig unterschiedliche Themen...
Gruß
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von clausadi am 11.06.2015 17:26... schon klar ... selbst ist der Mann ...
Sehr guter Vorschlag!
Also, @Pal: Dein Thema ist ja „Glaube und Werke"
Mein Kommentar dazu:
Die Glaubenden werden gerechtfertigt werden durch Glauben, nicht aus Werken, auf dass nicht irgendeiner sich rühme. (Eph 2:8-9)
Wobei aber der Glaube allein nicht retten wird, wenn er nicht Werke hat. Denn der Glaube ohne Werke ist unwirksam. (Jak Kap 2)
Und? Was sagst du dazu @Pal?
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Schiffbruch mit Bibel
von marjo am 11.06.2015 17:23Mein Beitrag hatte sich mit der Fortsetzung von Jalvar überschnitten. Ich wollte lediglich auf ihn hinweisen, damit er nicht übersehen wird.
gruß, marjo
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von marjo am 11.06.2015 17:21
Gratulation. Den Menschen seit dem Sündenfall als "tendenziell entfernt" zu bezeichnen, ist die maximalste (gibt es für maximal überhaupt eine Steigerung? Falls nicht: Für chris90 Aussage sollte man sie einführen) Untertreibung die ich in den letzten Monaten gelesen habe.
Gott verlangt da nichts ab, er stellt fest...nämlich das Menschen ein inneres Gesetz haben. Nur weil jemand etwas für wahr oder angebracht hält, ist er noch nicht gerecht.
Merke: Ignoriere nie Verse, die sich direkt mit einem Thema befassen, zugunten von rein indirekten Aussagen, deren Bezug zum Thema nicht einwandfrei feststellbar ist.
Der Zweck der Gesetzes Gottes ist übrigens tatsächlich der, den Menschen zu zeigen, was er (der Mensch) nicht leisten kann. Auch die Zielrichtng wird beschrieben: Christus.
viele grüße,
marjo
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von christ90 am 11.06.2015 16:56Hallo marjo,
Zweifelsohne ist es so, dass sich die Menschen seit dem Sündenfall tendenziell immer weiter von ihrem eigentlichen Wesen entfernt haben. Daraus würde ich jedoch nicht schließen, dass sich dieses Wesen, die menschliche Natur, grundlegend verändert, geradezu verkehrt habe. Diesen Schluss halte ich für überzogen.
Dem würde ich widersprechen. Das hieße ja, dass Gott den Menschen etwas abverlange, das nicht in ihrem ureigensten Wesen begründet, veranlagt wäre. Vielmehr fordert Gott die Menschen auf eben diesem ihrem wahren Wesen Genüge zu tun, nach dem zu handeln „was ihnen ins Herz geschrieben ist". Dass wir einander lieben will Gott ja nicht für sich, sondern für uns. Ich denke, dass es Menschen zu allen Zeiten - auch jenen, die von Gott noch nichts wussten - sehr wohl möglich war, auch von sich aus (wenn auch in eingeschränktem Maße) Gutes zu tun; dass es ihnen, nebst dem, dass nur ein Gott ist, bis zu einem gewissen Grade möglich war zu erkennen, was dieser von/für uns will.


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