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christ90

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Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von christ90 am 11.06.2015 19:33

@marjo: Wenn du nicht gewillt bist auf meinen Beitrag differenzierter einzugehen und deine Position näher zu begründen, dann schön und gut. Dann unterlasse jedoch bitte derartige Pauschalaussagen, ich solle mich nochmal neu einlesen. Dasselbe könnte ich dir empfehlen; damit wäre jedoch kaum
jemandem geholfen.

Wenn du konkrete Schriftstellen aufzählen kannst, die deine Auffassung bestätigen und meine entkräften, kannst du sie gerne anführen.
Gruß

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emil
Gelöschter Benutzer

Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von emil am 11.06.2015 18:54

Dafür, dass Du Dich mit dem Wort Gottes als der Wahrheit befasst, verträgst Du auffallend wenig von der Wahrheit. Daran solltest Du gelegentlich arbeiten.

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Pal

67, Männlich

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Feinde des Kreuzes

von Pal am 11.06.2015 18:17

Nun möchte ich mit diesem Thread jeden "ausladen" der mich persönlich nicht leiden kann!
Bleibt am Besten gleich ganz weit weg, sonst gibt´s nur wieder Streit. -

Worum es mir geht ist folgender Abschnitt:
Phi 3:17 Folget mir, liebe Brüder, und sehet auf die, die also wandeln, wie ihr uns habt zum Vorbilde.
Phi 3:18 Denn viele wandeln, von welchen ich euch oft gesagt habe, nun aber sage ich auch mit Weinen, daß sie sind die Feinde des Kreuzes Christi, Phi 3:19 welcher Ende ist die Verdammnis, welchen der Bauch ihr Gott ist, und deren Ehre zu Schanden wird, die irdisch gesinnt sind.

An @Marjo: "Leider" habe ich schon vor der Erstellung dieses Thread meine eigene Meinung zu dem Thema. Wer das nicht mag, der braucht ebendfalls nicht mitzumachen. Ok? -

Also das ist nur ein Thread für diejenigen, die sich um diese Bibelstelle interessieren und meine Person mal ganz und gar vergessen können...

vielen Dank!

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von Pal am 11.06.2015 18:10

Marjo:
Keine persönliche Anmache, kein Angriff, keine Beleidigung und keine schlechten Hintergedanken meinerseits. Lasse mich bitte aus eurem Konflikt (?) heraus.

Hallo Marjo, ich habe Dich auch keineswegs gemeint! Denn ich kenne deinen Anstand und weiß ihn zu schätzen.

Das ich mich nicht mehr mit @emil und @clausadi austausche wird jeder verstehen, der ihre gemeinen, persönlichen Angriffe gegen mich gelesen hat.
Oder sollten sie einen Thread öffnen mit dem Titel: "Was ich persönlich gegen Pal habe?" -

Da könnten die Beiden doch so richtig loslegen! -

Nur finde ich meine Person viel zu unwichtig, um selbst daran teil zu nehmen...

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von marjo am 11.06.2015 18:02

chris90: Immerhin habe ich versucht meinen Standpunkt, auch anhand der Bibel, zu begründen.

Edit: Ja, immerhin. Lies Dich in das Thema am besten noch einmal ein.

gruß, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2015 18:10.

christ90

35, Männlich

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Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von christ90 am 11.06.2015 17:50

chris90 schrieb: Zweifelsohne ist es so, dass sich die Menschen seit dem Sündenfall tendenziell immer weiter von ihrem eigentlichen Wesen entfernt haben.
Gratulation. Den Menschen seit dem Sündenfall als "tendenziell entfernt" zu bezeichnen, ist die maximalste (gibt es für maximal überhaupt eine Steigerung? Falls nicht: Für chris90 Aussage sollte man sie einführen) Untertreibung die ich in den letzten Monaten gelesen habe.

@marjo: naja, wenn du das so siehst...

Immerhin habe ich versucht meinen Standpunkt, auch anhand der Bibel, zu begründen.   

chris90 schrieb: Das hieße ja, dass Gott den Menschen etwas abverlange, das nicht in ihrem ureigensten Wesen begründet, veranlagt wäre.
Gott verlangt da nichts ab, er stellt fest...nämlich das Menschen ein inneres Gesetz haben. Nur weil jemand etwas für wahr oder angebracht hält, ist er noch nicht gerecht.

Das der Mensch hierdurch gerecht würde habe ich auch in keiner Weise behauptet (und geht auch aus meinen vorhergehenden Kommentaren nirgendwo hervor). Ich glaube du vermischt hier zwei völlig unterschiedliche Themen...

Gruß
   


    


Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2015 17:50.

clausadi

73, Männlich

  Neuling

Beiträge: 25

Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von clausadi am 11.06.2015 17:26


Pal schrieb: Ich brauche weder dich, noch @emil, um mir "die Eier zu schaukeln"! –

... schon klar ... selbst ist der Mann ... 

Cleopatra schrieb: Können wir bitte wieder zum Thema zurückkommen? Wir wollen von der Bibel lernen und besprechen, was die Bibel zu bestimmten Themen sagt

Sehr guter Vorschlag!

Also, @Pal: Dein Thema ist ja „Glaube und Werke"

Mein Kommentar dazu:
Die Glaubenden werden gerechtfertigt werden durch Glauben, nicht aus Werken, auf dass nicht irgendeiner sich rühme. (Eph 2:8-9)
Wobei aber der Glaube allein nicht retten wird, wenn er nicht Werke hat. Denn der Glaube ohne Werke ist unwirksam. (Jak Kap 2)

Und? Was sagst du dazu @Pal?



 

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Schiffbruch mit Bibel

von marjo am 11.06.2015 17:23

Mein Beitrag hatte sich mit der Fortsetzung von Jalvar überschnitten. Ich wollte lediglich auf ihn hinweisen, damit er nicht übersehen wird.

gruß, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2015 19:39.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von marjo am 11.06.2015 17:21

chris90 schrieb: Zweifelsohne ist es so, dass sich die Menschen seit dem Sündenfall tendenziell immer weiter von ihrem eigentlichen Wesen entfernt haben.


Gratulation. Den Menschen seit dem Sündenfall als "tendenziell entfernt" zu bezeichnen, ist die maximalste (gibt es für maximal überhaupt eine Steigerung? Falls nicht: Für chris90 Aussage sollte man sie einführen) Untertreibung die ich in den letzten Monaten gelesen habe.

 

chris90 schrieb: Das hieße ja, dass Gott den Menschen etwas abverlange, das nicht in ihrem ureigensten Wesen begründet, veranlagt wäre.

Gott verlangt da nichts ab, er stellt fest...nämlich das Menschen ein inneres Gesetz haben. Nur weil jemand etwas für wahr oder angebracht hält, ist er noch nicht gerecht. 

Merke: Ignoriere nie Verse, die sich direkt mit einem Thema befassen, zugunten von rein indirekten Aussagen, deren Bezug zum Thema nicht einwandfrei feststellbar ist.

Der Zweck der Gesetzes Gottes ist übrigens tatsächlich der, den Menschen zu zeigen, was er (der Mensch) nicht leisten kann. Auch die Zielrichtng wird beschrieben: Christus.

viele grüße,

marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2015 17:32.

christ90

35, Männlich

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Beiträge: 121

Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von christ90 am 11.06.2015 16:56

Hallo marjo,

1. Das Gott nichts von Grund auf böses erschaffen kann ist für die Frage, ob der Mensch im Kern böse ist doch gar nicht wichtig. Wir wissen doch alle, dass unser heutiger Zustand nicht der ist, in dem wir erschaffen wurden.

Zweifelsohne ist es so, dass sich die Menschen seit dem Sündenfall tendenziell immer weiter von ihrem eigentlichen Wesen entfernt haben. Daraus würde ich jedoch nicht schließen, dass sich dieses Wesen, die menschliche Natur, grundlegend verändert, geradezu verkehrt habe. Diesen Schluss halte ich für überzogen.

2. Dein Zitat aus Römer 2,14 beschreibt lediglich, dass unser Empfinden von dem, was Gott fordert nicht vollends verloren ist. Niemand hat am Ende eine Ausrede und könnte sagen, von diesen Forderungen nichts gewusst zu haben. Dieses innere Gesetz ist kein Zeichen von einem "guten Kern".

Dem würde ich widersprechen. Das hieße ja, dass Gott den Menschen etwas abverlange, das nicht in ihrem ureigensten Wesen begründet, veranlagt wäre. Vielmehr fordert Gott die Menschen auf eben diesem ihrem wahren Wesen Genüge zu tun, nach dem zu handeln „was ihnen ins Herz geschrieben ist". Dass wir einander lieben will Gott ja nicht für sich, sondern für uns. Ich denke, dass es Menschen zu allen Zeiten - auch jenen, die von Gott noch nichts wussten - sehr wohl möglich war, auch von sich aus (wenn auch in eingeschränktem Maße) Gutes zu tun; dass es ihnen, nebst dem, dass nur ein Gott ist, bis zu einem gewissen Grade möglich war zu erkennen, was dieser von/für uns will.

Röm 1,18-20 Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.

Dass das Gute im Menschen veranlagt ist, ist denke ich offensichtlich. Wie erklärt sich sonst das humanistische Engagement so vieler auch ungläubiger Menschen, das Bedürfnis für andere da zu sein?

Die weiteren von dir angeführten Punkte beruhen wohl auf einem Missverständnis. Was du ihnen zugrunde legst, bezog sich bereits auf das davor eingeblendete Zitat von solana.

Gruß

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2015 17:02.
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