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jonas.sw

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Re: Wo stand der Baum der Erkenntnis?

von jonas.sw am 21.05.2015 09:27

1.Mose 2,9 (Schlachter 2000)

Und Gott der HERR ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprießen, lieblich anzusehen und gut zur Nahrung, und auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.

Gedanken dazu: Wenn dieses "mitten im Garten erst hinter dem Baum der Erkenntnis stünde, dann wäre die Sache klar. So ist sie doch was die Lage dieses Baumes angeht eher unklar.

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jonas.sw

41, Männlich

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Beiträge: 491

Wo stand der Baum der Erkenntnis?

von jonas.sw am 21.05.2015 08:51

Hallo,

wo der Baum des Lebens stand, da sind sich alle Bibelübersetzungen einig. Beim Baum der Erkenntnis, da kann man eher sagen, das die Antwort offen gehalten wird bei den eher wortwörtlichen Übersetzungen bei Elberfelder oder Schlachter 2000.

Mir geht es um den Bibelvers 1.Mose 2,9

Bei den eher freieren Übersetzungen wie Hoffnung für alle, da ist der Baum der Erkenntnis auch in der Mitte des Garten. Kann vielleicht jemand mit dem Urtext aushelfen?

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5471

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Cleopatra am 21.05.2015 08:00

Gib mal noch einen Tip

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5471

Re: Verantwortung

von Cleopatra am 21.05.2015 07:37

So, wie Inyanael es schreibt, sehe ich es auch.
Ich darf aber auch nicht vergessen, dass der Verwalter eines Tages Rechenschaft haben will.
Er wird fragen, was ich mit diesen Talenten gemacht habe.

Das soll nicht unnötig unter Druck setzen, aber die Ernsthaftigkeit zeigen.
Es soll gegen das "habe keine Lust, andere sind bestimmt besser als ich..." Mentalität gehen.

Es gibt eben diese Beispiele mit den Talenten.
Dann sind wir Licht der Welt.
Wir sind Salz der Erde.
Es gibt den Missionsauftrag, an Jesu letzten Tag auf der Erde hat er seinen Wunsch geäußert.

Ich glaube, dass wir auch hier verantwortlich sind.
Wir müssen nicht draußen rumlaufen und missionieren.
Es fängt in unserem Leben an. Die Menschen sehen, wie wir auf was reagieren und welche Moral wir vertreten.
Die Menschen merken, ob wir "durstig auf Gottes Wort" machen.
Dies können wir zu jeder Zeit machen, dabei ist es egal, wie gesund wir sind und so weiter.

Gott weiß ja, wie es uns geht. Er wird ja nicht mehr von uns verlangen, als wir können.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: So Gott will auf Hebräisch

von Burgen am 21.05.2015 00:15

Hallo Sina 

ich fand vor Jahren mal eine Webseite durch die man Hebräisch lernen konnte.
Den Aufbau der Worte und Lektionen usw. fand ich sehr gut.
Doch für mich viel zu schwer.

Eine Mitchristin ging mal eine Zeitlang in der Woche zu einem hebräischlernkurs.
Sie fand das ganz toll.

Ich finde es so toll, zu wissen, dass es die ursprüngliche Sprache und Schrift des hebräischen noch heute gibt.
Die neuen zeitgemässen Vokabeln werden einfach angepasst, ähnlich wie bei den vielen Bibelübersetzungen,
inklusive der Lutherbibel.
Von ihr heißt es js, dem Volk aufs Maul geschaut. Ein derber Lutherspruch.
So drückte man sich wohl im 15. Jahrhundert aus.

Und das Jesajabuch, die Schriftrollen der heutigen Zeit, die gefunden wurden,
sind mit den Schriftzeichen von jetzt geschrieben.

Es ist einfach toll, wie fürsorgend unser Gott ist. Kein Wort vergeht, nur die Welt von heute wird vergehen.

grüße
Burgen 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 20.05.2015 23:54

ja, liebe Frieda, ich kann das wirklich verstehen. 
In einer Kirchgemeinde gab es lauter kleine wie Schnapsgläschen. Also für jeden Christen ein eigenes Gefäß.
Der große Kelch wurde immer nach dem Kelchdreh mit sowas wie Sagrotan abgewischt.

Es ist irgendwie sehr schade, dass die Äusserlichkeiten nach Jahrtausenden soviel Macht bekommen haben. 
Aber in Zeiten von Aids kann ich das durchaus verstehen.

Und das mit den Füssen, lach, kann ich auch verstehen.
Alle 12 Wo muss ich meine Füsse zeigen und höre dort, dass es etliche Menschen gibt, die ungepflegte Füsse haben.
In Sachsen, habe ich heute im TV gesehen, werden von jedem selbst die Füsse gewaschen bevor sie den Raum betreten.
Da gibt es ein großes Waschbecken mit nur einem Hagn und Handtuch.
Allerdings waschen sie sich nicht gegenseitig, und Seife ist unangebracht.
Es sind keine Christen, die das tun dort.

Für mich stellt sich das eher so dar, wie uns gesagt wird, dass wir zuhause Abendbrot einnehmen sollen. 

Grüsse Burgen 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Verantwortung

von solana am 20.05.2015 22:27

Ja, liebe Burgen, ich denke auch dass Gott uns in solchen Situationen - wo uns Schwierigkeiten oder auch unser Versagen hilflos machen - uns immer wieder die Frage stellt: "Vertraust du mir? Trotz allem? Glaubst du, dass ich grösser bin als alles, was dich belastet und dass ich alles in der Hand habe?"

Und dieses Vertrauen ist von uns gefragt, dass wir an seiner Hand weitergehen und auf ihn sehen.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Damaris

49, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 33

Re: Vorherwissen, Vorherbestimmung und die anderen Eigenschaften Gottes

von Damaris am 20.05.2015 22:04

Hallo Ihr Lieben, ja- super interssante Überlegungen stehen hier schon geschrieben:

 

Gott ist unvergleichlich größer als wir, von daher ist es schwer, mit unserem menschlichen Verstand/ Wahrnehmung wird es immer nur ein punktuelles Bild sein, das wir uns für den Moment machen können. Gott aber ist immer größer.

Got hat uns einen freien Willen gegeben. Alle Menschen stehen immer wieder vor Entscheidungen... wir haben immer wieder die Möglichkeit, zu Gott hinzugehen, oder weiter weg. Die Freiheit läßt Er uns.

Ich glaube aber, dass Er von Anfang an weiß, wer sich letztlich wie entscheidet. Trotzdem ist für jeden, auch für jeden der sich gegen ihn entschied, immer wieder neu sein Angebot gültig, wenn derjenige denn bereit ist zu Ihm umzukehren.

Klingt erstmal wiedersprüchlich- findet aber am ehesten Resonanz in unserem Verstand anhand Gregs Erklärung zu Gottes simultaner Zeit...

Vielleicht fordert Gott immer wieder unsere Entscheidungen heraus um unsere Entwicklung zu ihm hin zu ermöglichen?

Wer weiß...

Viele Naturwissenschaftler sagen ja, dass wir keinen freien Willen haben, sondern unsere Gedanken und Gefühle biochemische Prozesse sind, deren Ursprung eben nicht frei sondern bedingt ist.

Ich hingegen habe die Erfahrung gemacht, dass es wohl Bedingungen gibt, die uns prägen, aber letztlich gibt Er uns immer wieder Freiheit neu zu entscheiden und gibt damit ein Stück seiner Macht an uns. Oder anderes ausgedrückt- Er hält seine Macht zurück um unseretwillen...

Ich denke da an Hiob, der Antworten von Gott verlangt.
Gott antwortet auf seine verzweifelten und provokanten Fragen indem er Hiob klar macht : Du kennst den Bauplan der Welt mitnichten! Du kannst Deine Maßstäbe nicht anlegen.

Hiobs kleinem Erkennen muss das Weltganze als Widerspruch erscheinen, er braucht Gottes Belehrung, die ihm stückweise Erkenntnis schenkt...

LG 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.05.2015 22:06.

Frieda
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Frieda am 20.05.2015 17:21

in einer Gemeinde im Ausland, wurde es anderst gefeiert, - 1mal im Monat, mit Fußwaschung. Da war ich noch ein junges Mädchen
von 17 Jahren und mußte von einer uralten Oma die Füße waschen, die total verkorkst waren. Da brauchte ich überwindung.

Hier in Deutschland fand ich das nicht.
Nur ich ekle mich sowas von, dass ich oftmals einfach an dem Sonntag nicht zum Gottesdienst ging.
aus einem Becher zu trinken, wo Leute vorher ihre Spucke reinlaufen lassen. Oder Erkältet sind oder sonst was auch immer.
Ich ekle mich einfach davor und hab da Probleme mit.
In einer Freizeit sagte ich es der Leiterin dass ich nicht mitmachen will. so sagte sie, dass ich als erstes draustrinken dürfte.

Inzwischen wird in der Gemeinde in Gruppengläser getrunken, so 5 - 8 Leute zusammen einen Becher.
Ich nehm einen für mich - denn es heißt, wer erkältet ist, kann einen für sich nehmen. Und ich nehm auch einen für mich
der Pastor weiß dass ich nicht erkältet bin, aber das nicht mag. Er akzeptiert es.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von Burgen am 20.05.2015 17:06

Hallo ihr Lieben,

ja, es ist heute wirklich ein herrlicher Sonnenschein, auch bei uns.

Meine Freude heute entzündete sich am Lehrtext und dem Liedvers.

Kol 1, 23

Lasst euch nicht abbringen von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt. 
Überall auf der Welt, soweit der Himmel reicht, ist es verkündigt worden.

[und dabei war doch damals die allgemeine Sicht der Welt recht klein, trotz etlicher Völkerwanderungen]

BG 339,1 Liedvers von Benigna Carstens

Stimmt an ein Lob, singt Gott ein Lied,
denn himmelweit reicht seine Güte.
Alles, was atmet, singe mit, Menschen und Tiere, Baum und Blüte.
Wo ihr auch wohnt, Gott ist bei euch
seit Jesus lebte, starb und aufrstand, begegnet uns in jedem Land Gott selbst
mit seinem Himmelreich.  
~~~~~~
Diese beiden Angebote heute machten mich recht neugierig auf Gott
und beim Mittag fertigstellen hörte ich per Ohr einige Kapitel Bibel
aus dem Johannesevangelium.
Es war total spannend, irgenwie wie neu. 

So, nun gehen wir nochmal an die Luft...
Seid herzlich gegrüßt
Burgen 
 

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