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wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Meine Feinde !
von wideawake am 13.05.2015 21:55*wow* jede Menge Beteiligung an diesem Thema. Das hätte ich jetzt ehrlich gesagt, nicht erwartet. Alles kann ich auch heute nicht lesen und vielleicht lese ich auch gar nicht alles. Sozusagen kann ich auf eure Bemühen nicht wirklich eingehen. Aber wer dringend etwas mir gegenüber loswerden möchte. Immer per PN. Da ich berufstätig bin, gerne Sport mache und mich gesund ernähre - liegen meine Prioritäten auch eher in diesen Dingen.
Dann komme ich mal zu meinem Hauptfeind Nr. 2
Das ewige Opfer
Er prophezeit ständig die entzetzlichsten Katastohpen
Sie lieben das Unglück so sehr, dass sie ihm den halben Weg entgegenlaufen.
Sie brauchen sie erst gar nicht zu fragen, wie es ihnen geht, denn es geht ihnen immer schlecht.
Sie finden in jeder Suppe ein Haar.
Für sie ist selbst das Paradie die reinste Hölle.
Braucht ihr eine Depression ? dann wählt sie zu euren Freunden !
Ihr Lieblingswort auf jeden Rat lautet " Aber, .... ! "
Sie wissen schon vorher, dass es keine Freude macht und auf alle Fälle werden sie kein Spaß an einer Sache haben und sie kann sowieso keiner leiden.
( Was dann auch irgendwann so ist ! )
Nun ja, dieser Feind ist sehr schwer zu therapieren ohne Gott eigentlich gar nicht. Auf Dauer mit ihnen in einer sehr engen Beziehung macht einen selber krank. Der Stalker hatte komplett solche Charakterzüge und das den sein Geist nicht wirklich gesund war, weiß jeder von euch der mich kennt. Sie suchen ständig nach Anteilnahme und Mitgefühl, wollen jedoch nur jammern und geben an allem ihr Umfeld, ihrer Kindheit und allen anderen die Schuld nur sehen sie nicht, dass sie ein Stück weit für ihre Situation, selber verantwortlich sind.
Da kann man nur gehen und diese Menschen Gott übergeben. Vielleicht heilen sie langsam, Stück für Stück unter Gott ! Sie haben irgendwann einmal gelernt durch " Jammern " Beachtung zu bekommen und das ziehen sie dann durch ihr ganzes Leben. Man kann sie darauf aufmerksam machen, aber wie schon geschrieben. Sie tun nicht's wirklich gegen ihre Probleme, denn dann haben sie ja nicht's mehr zu jammern und wissen nicht was sie an deren Stelle tun sollen.
*liebe Grüße* eure widi
Frieda
Gelöschter Benutzer
Frieda
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten
von Frieda am 13.05.2015 19:16den Kindern hab ich immer erklärt wie ich HImmelfahrt versteh.
Vatertag ist Vatertag, weil Gott sich freut, dass sein Sohn zu ihm kommt, und dann freut sich der Vater und Sohn
Also Gott und Jesus.
und somit ist es Vatertag
und leider haben die Leute was anderes daraus gemacht, - und machen eine schlimme Sauftour, und ohne
Scham usw.
das ist kein Vatertag. - eigendlich war es ja nur für Gott und Jesus
Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten
von Pal am 13.05.2015 18:24
Hallo mein alter Bekannter, Inyanel!
Die Sache mit dem "erlernen" - denke ich mir jetzt nicht so theoretisch, theologisch, sondern, gerade wie es bei dem Beispiel von Ruht auch deutlich wird, wie eine ganz praktische Lebensschule.
Ja, ihre Schwägerin und auch Naomi empfahlen ihr die "normal-Denkschiene" - sieh es ganz nüchtern und mach dich aus dem Staub, denn mit der alten Schwiergermutter blüht dir keine Zukunft.
Aber tief innerlich war da eine andere Glaubensperspektive, - nicht mein Wille geschehe - an der sich Ruth festklammerte.
So landete sie ganz wie automatisch auf Gottes-Plan, wohingegen man ja von Orpha nie wieder ein Wörtlein in der Bibel hört. -
Um mich auf Gott einzulassen ist ein spannendes Abenteuer, wo ich mein natürliches-Normal-denken beerdigen kann... obwohl ich gerade auch damit tagtäglich zu kämpfen habe ... obwohl es doch schon 2m tiefer liegen sollte...
Aber gerade darum geht es ja beim Christenleben.
sei lieb gegrüßt und halt aus im Sturmgebraus...
Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten
von Inyanel am 13.05.2015 17:50Hallo Ihr Lieben,
hey, hallo lieber Pal ! 
Pal, Du schreibst:
Erst wo ich lerne, die Harmonie zwischen Himmel und Erde - die Spannung in der Aufständigkeit oder Beugung / Hingabe oder Rebellion / Selbstliebe oder Gottliebe - die Begegnung zwischen Gott und Mensch, da kommt Licht in meinen Tunnel.
Als ich das las und mir darüber Gedanken machte, fiel mir schließlich Ruth ein.
Ja, unsere Ruth, die schließlich die Frau Boas wurde.
Sie hatte überhaupt keinen Plan - und auch keine Perspektive. Weder für sich noch für Gott, oder ?
Und dennoch kam "Licht in ihren Tunnel" und schließlich nahm sie sogar obendrein einen wichtigen Platz
in dem großen Plan Gottes ein.
So meine Frage nun an Dich, muss ich tatsächlich erst "die Harmonie zwischen Himmel und Erde - [...] - die Begegnung
zwischen Gott und Mensch" erlernen, um "Licht in meinen Tunnel" zu bekommen ?
Meines Erachtens war das bei Ruth nicht der Fall, oder ?
Hey, lieber Pal, ganz liebe Grüsse an Dich. Es freut mich immer, wenn ich etwas
von Dir, meist als "stiller" Forumleser, lesen darf. 
Bin immer wieder begeistert, wie mutig Du Themen und Fragen aufgreifst.
Okay, Euch allen, ganz liebe Segensgrüsse - Inyanel
"Ich gebe Euch meinen Geist, damit ihr wieder lebt und bringe euch in euer Land zurück." (Hesekiel 37,14)
Die von mir eingesetzten Bilder sind selbst gestaltet und aus ganz eigener Fotosammlung und Zeichenmappe
Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten
von Pal am 13.05.2015 17:39Neulich frug mich jemand ob ich "Calvinist" sei?
Nun habe ich mich selbst abgefragt und mir wurde klar, das ich etwas calvinistisch und etwas remonstrantisch bin.
Denn die theologische Problematik, wo sich Calvinisten und Remonstranten schon jahrhundertelang in der Wolle liegen, besteht meines Erachtens gerade in dem Nichtbeachten dieser so unterschiedliche Perspektiven.
Denn beide Parteien bringen durchaus logische, bibelfundamentierte Argumente hervor. Ja, jeder scheint irgendwo recht zu haben!
Aber unter einen Hut lassen sie sich nicht bringen sondern bekämpfen einander...
Wo doch die Lösung gerade dort zu finden wäre, das man beachtet, um welche Perspektive es sich da denn eigentlich dreht? (#M# oder #G#?)
==============
Nun, das scheint mir eher eine Art narzistischer Egotrip.
Ja, das kann alles möglich sein! Denn der Mensch ist eines der verdrehtesten, selbstbetrügerischen Wesen!
Du kannst auch aus dem Sterben deines Selbst, eine Ego-Show machen!
Aber es muß nicht der Fall sein.
Dann gilt: Wer so stirbt, der stirbt gut!

Gregor
Gelöschter Benutzer
Re: Meine Feinde !
von Gregor am 13.05.2015 17:37Greg, du bist der Kracher.....Ich lach mich wech......
LG Gregor
Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten
von Pal am 13.05.2015 17:28Konnte Jesus um die Legionen tatsächlich bitten und würde sie ihm der Vater dann schicken? War diese Möglichkeit überhaupt real?
Ich denke, dass er ihm in diesem Fall nicht geholfen hätte, zumal es Jesus auch so möglich gewesen wäre die Situation durchzustehen und sein Wille dann nicht dem des Vaters entsprochen hätte.
Doch warum sagt Jesus dann so etwas?
Lieber Christ90, ich freue mich das du so "mitdenkst".
Denn die Frage, warum sagt Jesus so etwas sagte, ist genau der springende Punkt, der deutlich macht, das es hier um 2 völlig unterschiedliche Sichtweisen geht. Auch @Emil beschreibt das sehr gut.
Warum beten wir im Vaterunser, das der Wille des Allmächtigen geschehe? - Von seiner Perspektive aus, scheint das unnötig.
Aber wir sind eben hier auf Erden und wollen Sünde vermeiden, und beten daher, von unser Warte aus, jeden neuen, unbekannten Tag: Führe uns nicht in Versuchung!
Warum betet Jesus: Mar 14:36 "Abba, Vater", sagte er, "dir ist alles möglich. Lass diesen bitteren Kelch an mir vorübergehen!
Das ist die eine Perspektive, die besagt, das Gottvater eben ALLMÄCHTIG ist. Er könnte die Legionen Engel schicken oder sonst 1000 andere Dinge unternehmen.
Aber nicht, wie ich will, sondern wie du willst. Aber hier kommt das sich beugen/einfügen unter einen Willen, der in keinster (irdischer) Weise manipuliert werden soll.
Seht ihr die spannende Begegnung zwischen diesen beiden grundlegend unteschiedlichen Perspektiven?
Erst wo ich lerne, die Harmonie zwischen Himmel und Erde - die Spannung in der Aufständigkeit oder Beugung / Hingabe oder Rebellion / Selbstliebe oder Gottliebe - die Begegnung zwischen Gott und Mensch, da kommt Licht in meinen Tunnel.
Ich bin eben nicht Gott. (!)
Auch Jesus war zu dem Zeitpunkt, von der Perspektive #M#, noch nicht der vollendete Gott - obwohl ER es, vor Grundlegung der Welt, doch war, von der Perspektive #G#! - Versteht ihr mich?
lG
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Inyanel am 13.05.2015 17:24Okay, jetzt möchte ich auch mal... 
Einst bin ich ein großer Krieger gewesen
und ebenso wie der "Führer" unseres israelitischen Volkes
habe ich großes Vertrauen in das Wort unseres Gottes.
Nun, wer bin ich ?
Hey, Ihr Lieben - Euch allen ganz liebe Segensgrüsse. 
Inyanel
"Ich gebe Euch meinen Geist, damit ihr wieder lebt und bringe euch in euer Land zurück." (Hesekiel 37,14)
Die von mir eingesetzten Bilder sind selbst gestaltet und aus ganz eigener Fotosammlung und Zeichenmappe
Re: Meine Feinde !
von Greg am 13.05.2015 17:11Cleo,
meine liebste Frühlings-Sonnenschein!
Ich verstehe selbst nicht, was hier geschrieben worden ist und habe auch nicht verstanden, was ich geschrieben habe.
Ich habe einfach wideawake als feind gewählt, eine von 28 variationen.
Und das, obwol ich sie bezaubernd finde.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!

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