Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  4712  |  4713  |  4714  |  4715  |  4716  ...  6877  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68768 Ergebnisse:


solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Praktische Konsequenzen der "Auserwählungsfrage"

von solana am 05.05.2015 10:33

Das finde ich sehr gut gesagt, Marjo. Das ist die Blickrichtung, in die der Thread gehen sollte.

Nicht die Frage nach dem "warum" - also nicht: "Wodurch zeichne ich mich in irgendeiner Weise vor anderen aus, so dass mich Gott ausgerechnet mich erwählt und andere nicht? 
Sondern: "Gott hat mich erwählt und zeichnet mich dadurch aus. Welche Konsequenzen hat das für mich ganz praktisch in meinem Leben?"

 Aus den Bibelstellen am Anfang kam ich zu folgenden Punkten:

1. Der Erwählte ist Gottes Eigentum Er ist "namentlich" herausgerufen und soll sich nicht fürchten
2. Er wird nicht von allen Katastrophen und widrigen Lebebsumständen verschont bleiben, aber Gott steht dafür ein, dass er unversehrt da durchgertragen wird
3. Er ist losgekauft und niemand kann ihn "versklaven"
4. Gottes Liebe macht ihn wertvoll, kostbar und herrlich

In Bezug auf die Mission könnte man hinzufügen:
5. Gott zeichnet die Erwählten dadurch aus, dass er sie mit in sein Werk hineinnimmt und teilhaben lässt

Ohne dass wir den Menschen ins Herz sehen können. Das ist auch gut so, denn so können wir nur in der Ahängigkeit von ihm uns leiten lassen.
Es ist sein Werk, das er durch uns tun will - nicht unseres, bei dem wir abschätzen sollen, was sich lohnt und was nicht.
Unser Teil der Missionsarbeit ist ja eigentlich nur Zeugnis. Und dieses Zeugnis unseres Lebens sollte immer da sein - egal ob jemand dadurch zum Glauben geführt werden kann oder gerade nicht. 
Denn dieses Zeugnis bezeugt unser neues Leben, ist Ausdruck dessen, was Gott in uns wirkt:

Lk 6,45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Da ist kein Raum für "Berechnung", "was bringt's;

Mt 5,16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Das beinhaltet auch: Gott dafür die Ehre geben - so dass die Menschen Gott - und nicht uns - für unsere guten Werke preisen   .... 
Und wenn dadurch jemand zum Glauben findet, so ist das auch nicht unser Werk, sondern Gottes Werk.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von sylvaki am 05.05.2015 10:08



Losung und Lehrtext für Dienstag, den 5. Mai 2015

„Ihr sollt genug zu essen haben
und den Namen des HERRN,
eures Gottes, preisen."
(Joel 2,26)

 

„Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen,
hat viel Gutes getan und euch vom Himmel
Regen und fruchtbare Zeiten gegeben,
hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt."
(Apostelgeschichte 14,17)


© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

Antworten

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Praktische Konsequenzen der "Auserwählungsfrage"

von marjo am 05.05.2015 10:05

Ja, Aussagen von Paulus können schon intensiv zum Nachdenken anregen:

Römer 9,14-24 
 

"14 Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! 15 Denn er spricht zu Mose (2.Mose 33,19): »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.« 16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. 17 Denn die Schrift sagt zum Pharao (2.Mose 9,16): »Eben dazu habe ich dich erweckt, damit ich an dir meine Macht erweise und damit mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.« 18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will. 19 Nun sagst du zu mir: Warum beschuldigt er uns dann noch? Wer kann seinem Willen widerstehen? 20 Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich so? 21 Hat nicht ein Töpfer Macht über den Ton, aus demselben Klumpen ein Gefäß zu ehrenvollem und ein anderes zu nicht ehrenvollem Gebrauch zu machen? 22 Da Gott seinen Zorn erzeigen und seine Macht kundtun wollte, hat er mit großer Geduld ertragen die Gefäße des Zorns, die zum Verderben bestimmt waren, 23 damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit. 24 Dazu hat er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden."

Wobei sich mir die Frage nach dem Missionsauftrag hier gar nicht stellt. Unsere Aufgabe ist es, allen Menschen das Evangelium zu bringen. Zu entscheiden, wer am Ende dabei ist und wer nicht, war noch nie unsere Aufgabe. Also predigen wir es eben allen, wie Jesus ja auch aufgefordert hat. Was der Abschnitt aus Römer 9 in mir jedoch auslöst ist die Frage, ob ich Gott vertraue. Ist Gott gerecht? Absolut vertrauenswürdig?

gruß, marjo





Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.05.2015 10:07.

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Praktische Konsequenzen der "Auserwählungsfrage"

von Rapp am 05.05.2015 09:08

Danke Cleo,

ja, welchen Sinn machte eigentlich die Missionsarbeit? Was bringt unser beten? Wozu lass ich mich verspotten um Jesu Willen? Wie viele Menschen werden verfolgt, leben auf der Flucht, weil sie Jesus lieben? Du kannst diese Liste fortsetzen, ich überlass es dir. Wenn alles so bestimmt wäre... mein Leben wäre sinnnlos. Ich wär ne Marionette...

Nein, Vater liebt mich und hat alles auf die "Karte Jesus" gesetzt, damit er so viele Menschen wie irgend möglich dem Machtbereich Satans entreißen kann. Das verpflichtet: ich kann nicht in den Tag hinaus leben wie es mir passt. Vater hat mich herausgeliebt - und das darf ich nun auch meinen Nachbarn, meinen Mitmenschen gegenüber tun. Nicht umsonst ergießt er durch den Heiligen Geist seine Liebe in mein Herz.

Nicht umsonst hat Jeusu Leiden und Tod erlitten, nicht umsonst.

Willy

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5473

Re: Praktische Konsequenzen der "Auserwählungsfrage"

von Cleopatra am 05.05.2015 07:56

Als ich gestern nochmal über dieses Thema intensiv nachgedacht habe, sind mir ehrlich gesagt erschreckende Konsequenzen eingefallen, bei denen wir wirklich vorsichtig sein müssen.
Denn diese Konsequenzen sind falsch und dürfen keinem Menschen im Glauben schaden, finde ich:

Wenn Gott nur nach "Liste" auserwählt und eben nur bedingt gnädig ist, dann wären alle Missionsdienste auch sinnlos.
Wir könnten uns erholen und eben über die Auserwählung freuen.
Aber die, die noch auf der Liste stehen, werden ja eh noch glauben und bei anderen bringen auch Gebet und Aufwand nichts.
Und dieser Gedanke ist gefährlich, diese Konsequenz ist ganz sicher nur in Satans Ermessen, oder?

Wir haben einen Missionsauftrag. Wir sollen Licht der Welt und Salz der Erde sein.
Nicht grundlos.

Wir haben eine Mitverantwortung, wie Rapp schreibt. Unser leben soll Jesus wiederspiegeln.

Und wir haben keinen unbarmherzigen, sondern einen gnädigen und liebenden Gott.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5473

Re: Warum ausgerechnet wir?

von Cleopatra am 05.05.2015 07:46

Guten morgen,

"Denn so sehr hat Gott Pal, solana, Cleopatra, christ90 und wenige andere geliebt,  dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit (eingeschränkt) nur die hier genannten, wenn sie an ihn glauben, nicht zugrunde gehn, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16

...welcher will, dass Pal, solana, Cleopatra, christ90 und wenige andere gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 1 Tim 2,4

Er sagte zu ihnen: (...)und in seinem Namen wird man Pal, solana, Cleopatra, christ90 und wenige andere, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Lk 24,47

Lieber Pal,
sind das die Verse, die du so wie oben abgeändert verstehst?
Mir fällt auf, dass solche Verse nun schon mehrmals zitiert wurden, aber irgendwie "überlesen" wurden.
Deine Fragen hören sich eben für mich so an, als würden sie so abgeändert wie oben stehen.
Kann das sein?

Gott ist enorm soverän, weitsichtig, klug und mächtig.
Gott hat nun schon mehrmals gesagt, dass er will, dass alle diese Chance bekommen. Er will, dass alle gerettet werden.
Das steht so in der Bibel, das wurde schon mehrmals zitiert.

Aber Gott weiß viel mehr als wir, lieber Pal.
Trotzdem lässt er sich mal überreden. Er ist nicht kaltherzig.
Schau mal bei Ninive, die Stadt sollte vernichtet werden. Was geschah, als die Stadt Buße tat?
Hat Gott es trotzdem "durchgezogen"?
Oder als Abraham seinen Neffen Lot retten wollte.
Wie hat Abraham mit Gott verhandelt "ok, wenn 10 gute Menschen in der Stadt sind.... Ok, auch bei 5... ok...."
Er will es nicht unbedingt zerstören.
Aber Gott ist auch gerecht. Nicht nur Liebe, auch Gerechtigkeit.

Ich denke aber nicht, dass Gott eine Art "Liste" im Vorfeld hat und nurnoch nach dieser Liste "arbeitet" und errettet.
Er gibt jedem die Chance.
Aber Pal- Gott ist auch klüger als wir. Und er ist uns keine Rechenschaft schuldig.
Ich habe in die Bibel geguckt- ich fand keinen Hinweis auf ein "nach diesem Kriterium seid ihr auserwählt".
Früher war es die Nachkommenschaft. Heute ist es wenn dann der Glaube.

Als Gott Kains Opfer nicht annahm, wusste er auch im Vorfeld schon bei der Erschaffung, wie weit dieser gehen würde aus Neid.
Hätte er ihn deshalb nie erschaffen dürfen deiner Meinung nach?
Möchtest du Gott das vorenthalten? (extra mal was überspitzt gefragt).
Gott hat sich dafür entschieden.
Abel hätte in vertauschten Rollen vielleicht ganz anders reagiert. Kain eben nicht.
Gott wusste es im Vorfeld. Und er entschied sich, das Opfer nicht anzusehen.
Und er entschied sich trotzdem, diesen Menschen zu erschaffen, weil er einen freien Willen hatte. Er hatte die Möglichkeit und Entscheidung, anders damit umzugehen.

Lieber Pal, du suchst und suchst nach einem "Warum".
Aber Gott gibt uns die Antwort nicht nach dem "Warum".
Er sagt selbst, dass er die Macht hat und dass er entscheidet.
Er ist uns keine Rechenschaft schuldig. Er ist der große Gott.
Und es bringt meiner Meinung nach nichts, nach Gründen zu suchen, die Gott uns einfach nicht nennt.
Ich ahne auch schon, dass das Wissen der Gründe eben schon wieder für "christlichen Hochmut" führen könnte.
Gott weiß was er tut. Und er tut sowieso

Und es bleibt- Jesus starb nicht nur für uns, sondern für die Welt, für jeden.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von wideawake am 05.05.2015 00:43

Sie sind wieder da ! *freu* Was meint ihr ? Müller oder Schornsteinfeger ?

      
                          in-diesem-jahr-werden-wohl-wieder-sehr-viele-maikaefer-unterwegs-sein-.jpg

Antworten

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Praktische Konsequenzen der "Auserwählungsfrage"

von Rapp am 04.05.2015 23:25

Nur mal kurz einwerfe: auch unter Männern gibt es welche die gaaaanz anders ticken als du... Oder denkst du wohl ich sei kein Mann? Nein lieber Pal, ich bin ein Mann und denke vor allem praktisch.

Zur Frage der Erwählung gibt es für mich unter anderem diese Antwort: Meine (also Gottes) Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege... Gottes Gedanken sind für mich sooooo hoch, dass ich die Faustregel des Paulus anwende: Verkündige das Evangelium zur Zeit und Unzeit, also immer und überall. Das muss nicht immer mit Worten geschehen, nur darf mein Alltag nichts anderes brüllen als meine Worte erzählen... Gott weiß ja wer sich da für ihn entscheidet. Da will ich niemals schuldig werden, weil ich schweige... Gott möchte ja, dass alle gerettet werden. Wer ihn aber nicht anruft und Jesu Opfer damit gering achtet ist bereits gerichtet. So lange es heute heißt haben Menschen die Möglichkeit sich für oder gegen Jesus zu entscheiden. So viel Willensfreiheit haben wir.

der anders tickende Willy

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.05.2015 23:28.

christ90

35, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 121

Re: Warum ausgerechnet wir?

von christ90 am 04.05.2015 23:18

@Pal,

Aber von der Perspektive eines Allwissenden, Allfähigen würde ich sagen, das ER SEINEN "Kampf der Liebe" nicht bei einer einzigen seiner Auserwählten verlieren wird.


Gott kämpft auch um die Auserwählten und wird diesen Kampf auch nicht verlieren, sofern es sich auch wirklich um einen Auserwählten (jemand der sich letztlich für Gott entscheidet) handelt. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig. Math 24,13

Nun gibt es denke ich keinen Punkt X ab dem man definitiv nicht mehr die Möglichkeit hat sich gegen Gott zu entscheiden. Doch kann man m. E. schon sagen, dass es mit fortschreitender Zeit die man mit Gott lebt, in der man ihm auch ähnlicher wird, tendenziell schwieriger und unwahrscheinlicher wird noch von ihm abzufallen, zumal dann auch die Motivation hierzu geringer wird, es zunehmend schwerer fällt zu sündigen und sich der Gnade Gottes zu verschließen, man auch resistenter wird gegen Versuchungen; da müsste man sich dann schon mit Gewalt von Gott losreißen.

Gott weiß natürlich über die letztendliche Entscheidung eines jeden Menschen von vornherein Bescheid. Doch entzieht er jenen, die sich einst gegen ihn entscheiden deshalb nicht von vornherein die Gnade; d. h. diejenigen haben dann sehr wohl noch die reale Möglichkeit sich für Gott zu entscheiden.

Oder wäre es vorstellbar, das sich Gott, durch seine eigenen Gesetze gebunden hat, so daß ER seinen Willen nicht wirklich vollbringen kann? Nämlich das "Gesetz der Freiwilligkeit", das Liebe nie gezwungen werden darf.


Gott zwingt niemanden, denn Liebe lässt sich nicht erzwingen; niemand weiß das so gut wie Gott. Zwar kämpft er um uns, geht dem verlorenen Schaf nach, doch jeglicher Zwang liegt ihm ferne. Die Liebe drängt sich nicht auf, ereifert sich nicht. (1 Kor. 13,4)
 
Letztlich gibt es eben nur zwei Arten von Menschen: Diejenigen die zu Gott sagen: „Dein Wille geschehe!", und diejenigen zu denen Gott einst sagt: „Dein Wille geschehe!".

Mit anderen Worten, müßte der Allerhöchste sich unter den bösen Willen der Sündenliebhaber einfügen und darunter ordentlich leiden. (Weil ER sie ja anundfürsich im Himmel haben wollte, aber sie sich seinem Willen erfolgreich widersetzen.)

Ich denke nicht, dass Gott darunter leidet, wenn sich jemand gegen ihn entscheidet. Er will auch niemanden im Himmel haben, der dies nicht auch selbst will.

Meine Meinung wäre da eher, das Gott schon lange vor der Erschaffung des Lichtengels (Luzifer jetzt als Paradebeispiel) wußte, was für eine schmutziges Spiel dieses Geschöpf spielen würde. Aber Gott hat, voller Klugheit, auch diesen Erzfeind zugelassen und ihn in SEINE Planung mit einbezogen.


 Dies ist auch meine Überzeugung.
 
Nur um dadurch, in einer bösen Welt, Gottes Liebestriumpf, für seine Geliebten, noch erstaunlicher zu verherrlichen.


Bestes Beispiel hierfür ist wohl Jesus. Desto größer die Dunkelheit, desto heller scheint Gottes Licht in ihr.


Gruß

 
 
 

Antworten

TreuZuGott333

30, Männlich

  Neuling

Beiträge: 8

Erfahrungen mit der Salbung des Heiligen Geistes?

von TreuZuGott333 am 04.05.2015 21:58

Hallo, ich möchte keine Diskussion zu den Glaubensfragen und den unterscheidlichen theologischen Ansichten aufrufen, sondern euch lediglich um eure Erfahrungen bitten. :) Ich meine dieselben Erlebnisse wie die zur Zeit der Pfingsttage. Habt Ihr Erfahrungen damit?

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  4712  |  4713  |  4714  |  4715  |  4716  ...  6877  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite