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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Schöpfung, die Natur- ein Thread zum Staunen

von Burgen am 04.05.2015 14:59

Ich sah eine Spatzenart.
Die Maennchen bauen bis zu 5 Nester.
Je mehr sie ein Weibchen finden wollen, desto gelber wird die Brust.

Sie leben in einer großen Gemeinschaft miteinander in den Bueschen.
Und das Weibchen sucht sich den Partner aufgrund des Nestes aus.

In dieser Doku hatte ein einziger Vogel keine Partnerin bekommen.
Er tat mor richtig leid.
Was hat er nur falsch gemacht?

Gruß
Burgen 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Warum ausgerechnet wir?

von Pal am 04.05.2015 14:47

Ja, Solana, so sehe ich es auch!

Um so gesinnt zu sein, wie Jesus, braucht es unbedingt diese Demut, die zum folgenden fähig/willig wäre

Phi 2:7 sondern entäußerte sich selbst

Es gibt keine Selbstentleerung ohne Demut!
Selbstentsagung/ Selbsthingabe IST DEMUT! -

So könnte mein "Schlüssel" (von meinem "missing link") noch einen "Bart" bekommen.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von Burgen am 04.05.2015 14:46

Heute in der Montagstageslese in der Losung erzählte Jesus, die Weisheit, dass sie ja immer schon da war und
alles mit Weisheit geschaffen hat und wie es davor aussah.

Die Erde war und ist rund. War damals total von Wasser umgeben.
Das kann sich heute wohl kaum einer vorstellen.
Ich finde es total großartig und wunderbar.

Es ist einfach nur sehr, sehr schade, wie kanibalisch und zerstörerrisch die Menscheit
hier gehaust hat und sich selbst dem Profit usw. verschrieben hat.
Der Mensch von damals ist auch der Mensch von heute. Leider.
Das wird ganz besonders sichtbar, wenn man die unterschiedlichsten
Unterschriftensammlungen und die aufdeckenden Berichte online bekommt.

Und doch!
Mit Gott koennen wir ueber auessere und innere Mauern springen
und uns in die Verantwortung und Veraenderung hinnehmen lassen.
Nicht die Masse hat das letzte Wort...

Jesus verspricht :
Siehe,
ich komme bald. Folge mir nach. Vertrau mir. Habe Geduld, sei wachsam.
Ich komme so bestimmt, wie ich aufgefahren bin in den Himmel.

~~~~~~~
Gruß. Burgen 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Warum ausgerechnet wir?

von Pal am 04.05.2015 14:36

Hallo Cleo!

Du meinst also Pharao, - und ich füge mal hinzu Judas, Esau, Lästerer des Hl.Geistes und alle Menschen, die später in der Verdammnis enden, wurden irgend wann einmal von Gott so herzinniglich geliebt, wie eben nur Gott lieben kann.

All SEINE göttliche Liebe und Erbarmen und Gnade war selbstverständlich auf diese Personen gerichtet.
Doch dann muß irgend etwas ganz schreckliches passiert sein, das Gott ihnen Seine unbeschreibliche Liebe - (die übrigens unwiderruflich ist !- genauso wie seine Erwählung) - entzogen hat.

Also ein Allwissender liebte diese Personen, aber mußte sie dann leider "fallen lassen", um sie seinem unaufhörlichen Zorn zu übergeben. Ist das vorstellbar? -
Ich meine, ich versuche jetzt nur auf deiner Gedankenschiene zu fahren...

Das würde ferner bedeuten, das ein Allwissender einen wunderbaren Liebesplan mit jedem einzelnen gehabt hat und dieser Plan dann so mächtig durchkreuzt wurde, das genau das Gegenteil geschah. Dann würde es natürlich, bei jeder dieser Personen, Gott den unsagbarsten Herzensschmerz bedeuten, das ER diese so grenzenlos Geliebten nun für seine Liebe verliert.
Oder werden sie in der Hölle auch noch von Gott geliebt? -

Das wäre die tragische Geschichte eines Gottes, der eben nicht allwissend ist, sondern (früher oder später überrascht) feststellen muß, das seine Geschöpfe seiner Allmacht "entglitten" sind. Und ER Tag für Tag neue, frustrieende Zeugnisse erfährt, wann sich mal wieder jemand von SEINER wunderbaren Liebe entzogen hat und verloren geht...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.05.2015 14:40.

solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von solana am 04.05.2015 11:12

Hallo Sylvie
Diesen Vers mag ich ser gern.
Oft stecken wir mitten in einer Situation fest, sehen nicht darüber hinaus, weil so vieles auf uns einstürmt, Anforderungen an uns zerren, Umstände uns einengen usw ...
Dann ist es so befreiend, in Gottes Perspektive hineingenommen zu werden, aus der Enge hinaus in den Überblick, der weiter geht und sicheren Boden gibt für die zaghaften Schrittchen.

Jetzt soll das Wetter endlich langsam trockener werden. Die Regenperiode war ja eigentlich gar nicht so sehr lang, aber wenn es fast ständig regnet ....

Der Schneeball geht auf und die Zweigen hängen tief, schwer von der Nässe:



Ich freue mich schon auf die Sonne ...
Euch allen einen guten Wochenstart und Gottes Segen.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Warum ausgerechnet wir?

von solana am 04.05.2015 10:48

Hallo Pal
"Demut" ist sicherlich ein wichtiger Aspekt.
Ich würde den Begriff aber noch etwas weiter fassen: "Bereitschaft, zu empfangen" - und das nicht nur einmal, sondern in der ständigen Abhängigkeit bleiben.

Uns ist alles geschenkt "das Leben und volle Genüge". Aber nicht als unser "Besitz", wir können es nicht mitnehmen und für uns behalten.
Es ist und bleibt - für uns unverfügbar - in Gottes Hand.
Wenn wir uns in seine Hand begeben und darin bleiben, dann steht uns die ganze Fülle zur Verfügung.

So wie der Saft nur zu den Reben fliessen kann, wenn sie am Weinstock bleiben.
Und so wie nur der Baum, der an der Quelle verwurzelt ist, nicht verwelkt und Frucht bringt zu seiner Zeit.

Wenn man die Quelle verlässt, ist der Saft, der noch in einem ist, irgendwann zu Ende.

Und genau das ist es ja, was Gott seinem Volk vrgeworfen hat:

Jer 2,13 Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und kein Wasser geben.

Leben haben wir nur, wenn wir es ununterbrochen von Gott empfangen.
Und wir Menschen - nach A&E's Fall - sind ja schon in die Gottferne hineingeboren, müssen also wieder zurück an die Quelle, bevor wir ganz "vertrocknet" sind, sind bereits "tot in unseren Übertreungen" und brauchen ein "Neuschöpfung durch Gottes Schöpferwort".

Und dieses Wort fällt bei uns Menschen auf unterschiedlich fruchtbaren Boden, der in unterschiedlicher Weise bereit dazu ist, es zu empfangen und sich entfalten zu lassen. Das Gleichnis kennst du ja.
Diese Bereitschaft, zu empfangen, setzt Demut voraus. Den Verzicht, sich einfach zu nehmen und meinen, darüber nach Belieben verfügen au können. Und die Erkenntnis, dass wir aus uns selbst heraus nichts sind und alles "eigene" loslassen müssen, um Platz zu machen für die Umgestaltung, die sein Schöpferwort in uns vollbringt.

Jes 55,11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.

Jesus hat es uns vorgemacht. Er, der nicht wie wir im "Tod der Übertretungen" steckte und seine göttliche Gestalt hätte sehr wohl einfach festhalten können.
Er hat uns dasmit auch ein Beispiel gegeben:

Phil 2,5 Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:
6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.

Ich denke, das ist es, was vielen im Weg steht: das Festhalten wollen an dem, was sie als ihr "Eigen" ansehen, den "Abglanz" des göttlichen Lichts in der Schöpfung - wie es in Röm 1 heisst "das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen."
Das ist "Haschen nach dem Wind" in der Schöpfung, statt aus der Quelle zu trinken".

Diese Bereitschaft zu empfangen (mit allem, was sie impliziert: Loslassen, Demut, in der Abhängigkeit bleiben wollen usw) ist die Grundlage dafür, dass Gott in uns sein Werk vollbringen kann.

Aber ob das der einzige und hinreichende Grund für die Erwählung ist - das weiss nur Gott .....
Gruss
Solana
 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Warum ausgerechnet wir?

von Beroeer am 04.05.2015 10:43


Das verstehe ich nicht:

Pal: Dabei geht es gar nicht darum das Demut eine menschliche "Leistung" sei, sondern vielmehr eine innere Haltung, die alles gottwohlgefällige anzieht, wie ein Stück Eisen vom Magnet. Was meint ihr dazu?


Wenn ich diese Formulierung beachte:
Hio 22:29 Denn die sich demütigen, die erhöht er; und wer seine Augen niederschlägt, der wird genesen.
erkenne ich eine bewusste Entscheidung eines Menschen, die einer trifft weil er das will
und der andere nicht, weil er das nicht will.
Das könnte man als "Leistung" bezeichnen, denn das kann weh tun.

Den freien Willen hierzu hat Gott uns gegeben, mit aller Konsequenz.

Auch den freien Willen Willen zum Glauben zu kommen, oder selbigen abzulehen
mit aller Konsequenz.

Kann man biblisch gut belegen. Muss jeztz aber "nebenbei" arbeiten

LG Beroeer


Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.05.2015 10:44.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5473

Re: Warum ausgerechnet wir?

von Cleopatra am 04.05.2015 10:40

Hallo Pal,

du stellst sehr tiefgehende Fragen, das finde ich gut.
Es zeigt, dass du dich sehr intensiv damit befasst.

Du fragst:

Meinst du Gott hat die "Gefäße des Zornes" - die für die Hölle bestimmt sind - wirklich irgendwann einmal geliebt?

Ja. Denn einige Verse wurden auch schon hier zitiert.
Gott liebt alle Menschen und es ist sein Wunsch, dass alle Menschen errettet werden.
Diese Verse exestieren ja eben auch. Und sie sagen die Wahrheit.

Sie haben SEINE vollen Widerwillen! - Sie sind nur dafür da, Gottes Geduld zu fordern, bis sie dem gerechten Gericht anheim fallen.

Lies mal die Verse kurz vor Römer 9, 21.
Dort wird sogar ein Beispiel genannt nämlich das Beispiel vom Pharao zu Moses Zeiten.
Ja, auch ihn hat Gott geliebt. Doch der Mann war böse, er selbst verhärtete manchmal sein Herz. Und noch vor der Geschichte mit den Plagen hatten die Israeliten ja schon gelitten unter seiner Herrschaft.
Danach verhärtete Gott sein Herz und sorgte dafür, dass alle Welt Gottes Macht sehen konnte zB eben durch die Plagen.

Ich finde auch die Verse sehr interessant, die deine Frage wohl betreffen.
Da ich es nicht besser erklären kann, lasse ich mal die Bibel sprechen:

Römer 9,
14 Was sollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Auf keinen Fall!
15 Denn er sagt zu Mose: "Ich werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarme, und werde Mitleid haben, mit wem ich Mitleid habe."
16 So liegt es nun nicht an dem Wollenden, auch nicht an dem Laufenden, sondern an dem sich erbarmenden Gott.
17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: "Eben hierzu habe ich dich erweckt, damit ich meine Macht an dir erweise und damit mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde."
18 Also nun: Wen er will, dessen erbarmt er sich, und wen er will, verhärtet er.

Lies mal Vers 16.... es scheint wohl eine Art der Sichtweise zu sein....?
Es geht um das Erbarmen...? Gäbe es denn Erbarmen, wenn alle gleich behandelt wären...?
Das denke ich gerade einfach mal laut, vielleicht lässt du dich ja darauf ein.

Und um deine Frage at all noch mit meinem Beispiel nach der Erkenntnis dieser Verse zu erweitern (meine Gedanken dazu hatte ich ja schon geschrieben):
Wenn ich auf meinen Hund angesprochen werde und seine Vorgeschichte bekannt wird, höre ich eher ein "der Hund hat es jetzt aber gut, dass du ihn aufgenommen und aufgepäppelt hast", weniger ein "die armen Hunde, für die du dich in dem Moment nicht entschieden hast, während du diesen hier genommen hast. Wer weiß, einige leben jetzt vielleicht garnicht mehr.... "



Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Warum ausgerechnet wir?

von Pal am 04.05.2015 09:42

Liebe Cleo, das bei Gott nichts grundlos geschieht, ist mir klar. Obendrein bei Dingen die über die Unendlichkeit entscheiden. Da hat alles Grund und Ursache, und zwar kolossal wichtig.

Cleo:
Also- lieben tut Gott alle. Den einen mehr oder den anderen weniger lieben- das glaube ich nicht, habe es auch noch nicht irgendwo in der Bibel herauslesen können.
Ich lese:
Röm 9:21 Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Gefäß zu Ehren und das andere zu Unehren? Röm 9:22 Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis;

Meinst du Gott hat die "Gefäße des Zornes" - die für die Hölle bestimmt sind - wirklich irgendwann einmal geliebt?
Sie haben SEINE vollen Widerwillen! - Sie sind nur dafür da, Gottes Geduld zu fordern, bis sie dem gerechten Gericht anheim fallen.


An @ALLE!

Könntet ihr mir hier weiterhelfen:

Pal:

Vielleicht ist das die Lösung? -
Jak 4:6 Er gibt aber desto reichlicher Gnade. Darum sagt sie: "Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.
Angenommen der Sachverhalt wäre wie folgt:
Gott ist wie ein liebender Bräutigam, der die ganze Welt nach solchen "Bräuten" durchsucht, die in ihren Herzen eine gewisse Demut haben. Eine Demut sich selbst als nichtig und Gott als wichtig zu reflektieren.
So als Beispiel.
Ein Bräutigam, der sozusagen "seinen Typ" sucht. Bei dieser Suche durchforcht der Allwissende die Herzen der Menschen und schaut auf ihr Verhalten bereits, zeitlos, bevor sie überhaupt geboren sind!

Soweit so gut!
Dann hat dieser Bräutigam eine ganz eindeutige Abneigung gegen "Bräute":
Psa 101:5 ... ich mag den nicht, der stolzer Augen und hochmütigen Herzens ist!
Aber eine ausgesprochen Sympathie für
Psa 138:6 Denn der HERR ist hoch und sieht auf das Niedrige!
Hio 22:29 Denn die sich demütigen, die erhöht er; und wer seine Augen niederschlägt, der wird genesen.
Jes 57:15 Denn also spricht der Hohe und Erhabene, der ewiglich wohnt, des Name heilig ist: Der ich in der Höhe und im Heiligtum wohne und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf daß ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.
Möglicherweise ist das ein ganz einfacher "Trudels-Kern" ?
Dabei geht es gar nicht darum das Demut eine menschliche "Leistung" sei, sondern vielmehr eine innere Haltung, die alles gottwohlgefällige anzieht, wie ein Stück Eisen vom Magnet.
Was meint ihr dazu?











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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von sylvaki am 04.05.2015 09:10


Guten Morgen in der neuen Oase.

Viel Zeit habe ich nicht, muss mit
Fräulein Fiene zum Doc.
Heute werden die Fäden gezogen
und der blöde Body kommt ab - endlich.
Die Kleine war die letzten 10 Tage nicht sie selbst,
und noch dazu ist sie von den Großen
"gemobbt" worden weil sie so "komisch" aussah.


Losung und Lehrtext für Montag, den 4. Mai 2015

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum."
(Psalm 31,9)

 

„Ihr könnt mit allen Heiligen begreifen,
welches die Breite und die Länge
und die Höhe und die Tiefe ist,
auch die Liebe Christi erkennen,
die alle Erkenntnis übertrifft."
(Epheser 3,18-19)


© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.06.2015 07:50.
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