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solana

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Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."

von solana am 27.04.2015 10:47

Liebe Cleo, gute Besserung dir!
Das ist ja nicht schön, ausgerechnet am Wochenende ....
Und danke, mir geht es besser. Der Husten wollte sich schon festsetzen, aber ein Heizkissen nachts auf die Brust hat ihn gut gelöst. Damit habe ich schon öfter gute Erfahrungen gemacht.
Hier schüttet es gerade fast pauseblos. Aber der Himmel ist schon viel heller und ich hoffe auf eine trockene Radfahrt gegen Spätnachmittag/Abend.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Der Brief des Jakobus

von Rapp am 27.04.2015 10:40

Jak. 5, 7-12

 

Jakobus spricht von Geduld...

Geduld auf Jesu Wiederkunft zu warten.

Geduld, die Fehler der anderen und auch die eigenen Macken zu ertragen.

Er führt hier das älteste Bibeldokument an: er spricht von Hiob und seiner Geduld. Es ist typisch für meinen himmlischen Vater: das wesentlichste im Leben eines Menschen spricht er als allererstes an: meine menschlich allzu menschliche Ungeduld. Wie oft war ich als Junge enttäuscht, wenn ich viele Dinge nicht so schnell oder gut machen konnte wie meine Schwester. Ihr gelang wohl alles und ich musste üben... Ja, ich wäre doch gern lieber gestern als erst morgen die Geduld auf zwei Beinen gewesen. Mit meiner Ungeduld habe ich mir wohl einige schwere Wege eingebrockt.

Jakobus spricht zuerst mal von Geduld, wenn es um die Wiederkunft Jesu geht. Er kommt wieder. Sollte es aber noch andauern... Wir haben es doch weit besser als die Zeitgenossen des Jakobus: wir sehen Verheißungen, die sich inzwischen bereits erfüllt haben. So sehe ich z.B. den Staat Israel, ein eigenständiger Judenstaat, wie er für die letzte Zeit verheißen ist.

Einer mag klagen, dass Jesus sich scheinbar Zeit lässt. Willst du wirklich jammern, weil Gott in seiner Gnade Geduld mit uns Menschen hat? Willst du dich beschweren, auch wenn du weißt, dass du ohne Jesu Opfer keinerlei Zutritt zu Gott und seiner Liebe hättest?

Na ja, ich brauche Geduld mit anderen und mit mir selbst. Nur so kann ich das Ziel erreichen.

Mir ging Schwester X grausam auf die Nerven. Klar, ich wusste genau, dass das nicht richtig war, aber... So brachte ich den ganzen Mist vor den Herrn und klagte ihm erst einmal, wie unmöglich sich Sr. X benahm... „Willy, musst du dich sooooo wichtig nehmen? Genügt es dir nicht mehr, dass du für mich wichtig bist, so wichtig, dass Jesus für dich starb?" Die Mütze sitzt!

Als unsere Vorbilder in Geduld führt Jakobus die Propheten an. Sie haben unsäglich gelitten. Eben schaute ich in die Klagelieder des Jeremia. Wie hat doch dieser Mann gelitten. Immer wieder staune ich, dass er wieder Worte fand um Gott zu preisen. Daran erinnert Jakobus: sollten wir es da einfacher haben?

Darf mein Ja mal zu einem nja werden? Oder mein nein zu einem jain? Das darf es nicht. Jesus hat trotz meiner Fehler zu mir ein ganz klares ja gesagt. Das soll bei mir nun auch so sein: Halbheit ist unerwünscht und total verkehrt.

Willy

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solana

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Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?

von solana am 27.04.2015 10:39

Ja, Widi - und da spielt die Veränderung des Denkens eine ganz wichtige Rolle.

Röm 12, 1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Es wird nichts, wenn wir nur unser Tun zu verändern versuchen - gegen unsere alte Gesinnung....
Gruss
Solana 

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wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?

von wideawake am 27.04.2015 10:29


Ich bin der gleichen Meinung, deshalb habe ich es einfach kopiert. Wozu alles doppelt schreiben ! Ein großartige Zusammenfassung !

Verhaltensänderung versus Wesensänderung

Zuerst einmal ist es wichtig, sich bewusst zu machen, was Christsein nicht ist: Christsein bedeutet nicht, mein Verhalten den Erwartungen anderer anzupassen. Genauso heißt es aber auch nicht, zu bleiben wie ich bin. Gottes Ziel mit mir ist es, mein Wesen zu verändern und mich dadurch immer mehr zu der Person zu machen, die er sich ursprünglich mit mir gedacht hatte. Das ist eine Veränderung, die ich mir nicht äußerlich selbst aneigne, sondern die der Heilige Geist in meinem Inneren bewirkt (Philipper 2,13. 4,13; 2. Korinther 3,5; Johannes 14,15-17). Paulus bezeichnet diese Wandlung als Ausziehen des „alten Menschen". Wenn ich mich entscheide, Jesus nachzufolgen, heißt das schließlich nicht, dass ich plötzlich wie ausgewechselt bin. Ein Prozess beginnt, bei dem der alte Mensch aus- und der neue angezogen wird (Epheser 4,17-32; Kolosser 3,1-17).

Diese Veränderung nennt die Bibel auch Heiligung. Sie bedeutet nichts anderes, als dass ich Jesus immer ähnlicher werde. Das kann konkret so aussehen, dass ich meinen Ärger über andere ablege und bereit werde zu vergeben. Dass ich ehrlich bin, auch wenn es mir Nachteile bringt. Oder nicht mehr über andere lästere, sondern für die Menschen bete, die mir unsympathisch sind. Das ist ein lebenslanger Prozess, der nicht ohne Hürden und Enttäuschungen ist. Oberflächlich eine fromme Maske anzuziehen ist schließlich nicht schwer. Doch alte Gewohnheiten und innere Einstellungen abzulegen und echte Liebe für meine Mitmenschen zu entwickeln, ist mit Arbeit verbunden, es kostet Überwindung, Kraft, Einsatz.

Wesensveränderung heißt, dass mein Innerstes zuerst verändert wird. Das sind Dinge, die man erst einmal von außen nicht sieht, die aber später Auswirkungen in meinem Handeln haben. Doch wie kann ich diese Veränderung erfahren und fördern? Das A und O ist meine Beziehung zu Jesus. Um ihm ähnlicher zu werden, muss ich meine Beziehung zu ihm pflegen. Schließlich kann ich nur werden wie er, wenn ich weiß, wie er ist. Das erfahre ich zum Beispiel durch die Bibel, die mir nicht nur hilft, Gottes Wesen besser kennenzulernen, sondern mir auch klar macht, was Gott mit dem Menschen – mit mir – vorhat. Durch das Gebet kann ich ihn aktiv an meinem Leben teilhaben lassen und ihn bitten, mir die Augen für Dinge zu öffnen, die mich von ihm fernhalten oder mich noch im Griff haben.

 

 

Das ganze gibt es nach zu lesen MehrGlauben.de

 

 

 

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solana

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Re: Weiß nicht weiter...

von solana am 27.04.2015 10:27

Sille-Seele schrieb: Zudem meinten sie, dass es in Sachen wenige berufliche Möglichkeiten gibt.

Liebe Stille-Seele
Das ist natürlich ein Punkt, der zu beachten ist, vor allem dann, wenn du noch gar nicht weisst, in welchem Beruf du überhaupt arbeiten willst....

Aussenstehende können dir da kaum gute Ratschlâge geben.
Aber die Festlegung bei der Berufswahl ist schon eine Entscheidung, die gründlich überlegt werden sollte Schiesslich wirst du die Tätigkeit ja viele Jahre lang ausüben und da solltest du dich wohlfühlen können.
Das würde ich zuerst einmal klären.
Und dann sehen, ob es - beruflich - Möglichkeiten gibt, dort, wo du hinziehen möchtest. Am besten sogar erst eine Stelle finden und dann eine Wohnung. Anders herum wird es viel schwieriger.
Gruss
Solana

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.04.2015 10:31.

NorderMole
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Re: Weiß nicht weiter...

von NorderMole am 27.04.2015 09:32

Ich habe bis zum Tode meines Vaters im Elternhaus gelebt.
Ich würde es nochmal machen, wenn ich die Wahl hätte. 

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."

von sylvaki am 27.04.2015 09:19


Losung und Lehrtext für Montag, den 27. April 2015

„So richtet nun euer Herz und euren Sinn darauf,
den HERRN, euren Gott, zu suchen."
(1.Chronik 22,19)

 

„Paulus schreibt: Ich schätze mich selbst
noch nicht so ein, dass ich?s ergriffen habe.
Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist,
und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,
und jage nach dem vorgesteckten Ziel,
dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes
in Christus Jesus."
(Philipper 3,13-14)


© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

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Cleopatra
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Re: Brauche Gebet für eine OP

von Cleopatra am 27.04.2015 08:06

Ja, wir werden auf jeden Fall beten.
Habe keine Angst ja?

Ich habe im Monatskalender einen schönen Vers stehen:
"Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten" aus Psalm 46, 2

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?

von Cleopatra am 27.04.2015 07:43

Lieber Stefan,
so ganz kann ich deine Einwände noch nicht verstehen.
Dein zweiter Teil deines letzten Beitrags lässt mich erahnen, als würden wir ja doch gleich denken..

Aber dieser Teil:

Als Gartenbesitzer habe ich auch jeweils ein Motto für bestimmte Abschnitte meines Gartens.
In meinem Steingarten darf die Brombeere nicht meine schönen Frühjahrspolster ersticken. Also wird sie dort entfernt. Dort, wo ich im Herbst Brombeeren pflücken möchte, darf sie wachsen. Botanisch gesehen gibt es eben kein Unkraut.
Wenn ich aber mein Herz als einen christlichen Garten ansehe, dann gibt es darin sicher Kraut, das nicht dorthin gehört.

Und im anderen Beitrag:
Ganz automatisch kommt mir der Gedanke, dass es eigentlich gar kein Unkraut gibt. Wenn mein Herz ein Kartoffelacker ist, dann sind Rosen Unkraut. Oder andersherum.


hört sich für mich an wie "es gibt kein Unkraut, also gibt es keine schlechten gedanken".
"Es gibt nur Gedanken, die laut Lexikon nicht in diese Art Garten, also in einen Christen gehören. Aber schlechte Gedanken sind sie dann auch nciht."
Um eben das Beispiel mit dem Unkraut so zu nutzen.
Das widerspricht sich für mich.

So hast du es bestimmt nicht gemeint, oder...?

Oder stört dich einfach dieses Wort "Unkraut"? Es ist ja nur ein Beispiel, und alle wissen, wie es gemeint ist, ob nun botanisch korrekt oder nicht, oder...?

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."

von Cleopatra am 27.04.2015 07:34

Guten morgen zusammen

An diesem Wochenende war ich kaum am Computer.
Hatte ein "Kopfschmerzwochenende".
Gegen Nachmittag wurde es gestern etwas besser.
Ich bin mit einer Freundin und ihrem Hund spazierengegangen.
Danach war ich bei meinem Vater.
Meine Geschwister sind auch schon zu ihm gefahren. Grund: Der Besuch.
Das Ehepaar, das meinen vater besuchte, hatte ich zuletzt gesehen, als ich noch ein kleines Kind war.
Die Überraschung war echt groß, das Ehepaar hatte mit uns nicht gerechnet
Es war ein lustiger Abend.
Witzig, ich finde, die haben sich garnicht geändert, immernoch so liebenswert und lustig

Armer Emiel... solana, meinst du, die Zugluft könnte Schuld sein...? Ist es im Moment sehr windig bei euch?
Und ich hoffe, du wirst langsam wieder etwas fitter?

wideawake, deine Bilder sind ja klasse, mir gefällt aber auch am Besten das Bild mit dem geschmückten Fahrad ;-D

Soso... Start der Woche.... Da bin ich mal gespannt, wie der ausfällt

Lg Cleo

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