Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 4896 | 4897 | 4898 | 4899 | 4900 ... 6885 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68846 Ergebnisse:
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde
von solana am 26.02.2015 11:47Ja, Pal, so ist es, den "alten Menschen" werden wir zeitlebens nicht los - einerseits "leider", weil wir immer wieder daran leiden.
Andereseitsführt uns gerade das Leiden daran in die Erkenntnis unserer totalen Abhängigkeit und dazu, dass wir unsere hinderliche "fleischliche Eigenaktivität" zurücknehmen und uns immer mehr dem Wirken des Heiligen Geistes öffnen, ihm Raum geben, ihn herrschen lassen.
So wie ich das sehe, habe wir 2 "Identitäten: den "alten Menschen" - der allgemein "offensichtlich" da ist;.
Und das "neue Leben", das "verborgen mit Christus in Gott" ist (vgl Kol 3).
Nun ist es an uns - in jedem Augenblick unseres Lebens - uns mit dem einen oder mit dem anderen zu "identifizieren", darin unsere "einzig wahre" Identität zu sehen und von daher zu leben, unser ganzes Denken, Fühlen und Handeln wird von dem bestimmt, mit dem wir uns identifizieren.
(Oder wir leben im Zwiespalt, hin und hergerissen zwischen unseren beiden Identitäten - dann bleiben wir in Röm 7 stecken.)
Wenn wir von unserem neuen Leben her leben, dann "prägt" uns das immer stärker, wir werden immer mehr in das Bild Christi verwandelt.
Das "Verborgene" strahlt immer mehr in das "irdische" hinein und beginnt, es zu "überstrahlen".
Und dann leben wir ein Leben aus der Fülle, die immer reicher in unseren "irdischen Mangel" hineinfliesst.
Je mehr wir uns mit "dem alten Menschen" als unserer "eigentlichen"/"realeren" Identiät identifizieren, um so mehr prägt der "Mangel" unser Fühlen, Denken und Handeln. Das "noch-nicht-erreicht-Haben", unser "Zurückbleiben hinter dem Ziel" steht im Fokus und treibt uns mit "negativem Stress" dazu, "Abhilfe schaffen zu müssen", den Mangel auszugleichen, unsere Pflicht zu erfüllen ....
Es ist so wie bei Lots Frau - anstatt nach vorn blickte sie zurück - und "erstarrte".
Die Konzentration auf das, was wir hinter uns lassen, lähmt und drückt nieder, bremst aus.
Deshalb schrieb Paulus:
Phil 3,13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,
Dem "da hinten" betrachte ich mich als "gestorben", auch wenn es "als Leiche" noch an mir "klebt" - es soll mein Leben nicht mehr bestimmen und beherrschen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Oase (15) "Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes,
von solana am 26.02.2015 11:19Dann wünsche ich dir eine schöne Zeit mit deiner Familie und viele schöne Begegnungen mit alten Freunden Sylvie.
Ja, der Frühling kommt sicher bald, hier haben wir schon richtiges Aprilwetter, schwer einschätzbar, was einen im nächsten Augenblick erwartet - strahlender Sonnenschein oder ein Graupelschauer ...
Danke, Inyanel, für den tollen Frühstückstisch.
Die Bilder hab ich schon vermisst - das siehit immer alles so einladend und lecker aus!
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde
von Pal am 26.02.2015 11:14Ja, sicher liebe Solana!
Du kannst nicht zu Gott kommen ohne seinen Geist.
Aber meine vorherigen Bibel-Zitate zeigen, das es Menschen gibt, die einmal etwas von Gott erhielten, es dann aber wieder verwerfen.
(Dahin paßt auch das Gleichnis von der unterschiedliche Saat auf den Acker sehr gut.)
Sie wandelten einmal geistgemäß (oh, ein Beispiel ist auch der König Saul, als er weissagte), aber tief innerlich blieb er immer der "alte Saul" - so kommt es mir vor. Und da sehe ich das Problem.
Es gilt niemals: Einmal bekehrt, für immer bekehrt!
Es bleibt ein Wachstum, ein dran bleiben, ein festhalten...
Oder nicht?
Wenn es dann Wachstum, dranbleiben, festhalten gibt, dann gibt es auch die Gegenstücke:
Schrumpfen, loslassen, zurückfallen...
Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde
von solana am 26.02.2015 11:05Wenn es nämlich nur "echte Christen" und "man hat keinen Hl. Geist und ist dann auch kein Christ" - Gruppen gäbe,
Hallo Pal
Eigentlich steht das aber so im Römerbrif:
Röm 8,9 Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
Oder verstehe ich jetzt falsch?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (15) "Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes,
von sylvaki am 26.02.2015 10:01
Morsche Ihrs :)
und danke, lieber Inyanel, für das leggere Frühstück!
Ich bin mich grad am fertig machen,
fahre gleich für zwei Tage zu meinen Eltern;
die dann auch schon wieder zu meiner Schwester fahren -
jajaja wir sind eine reiselustige Familie :o)
Ich treff mich auch mit Freundinnen aus meiner
alten (vor Griechenland) Gemeinde,
das wird sicher nett.
So, nu hab ich aber echt zum letzten Mal
Winterbettwäsche aufgezogen -
die ist nämlich immer so rot und orange,
von wegen warme Farben.
Das nächste Mal kommen dann die Sommerfaben
türkis und maigrün drauf -
dann kommt der Frühling ganz bestimmt :)
Habt einen schönen Tag ihr Lieben - Gott segne euch.
Sylvaki
Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde
von Pal am 26.02.2015 09:57die Bibel kennt den Zustand von "ein wenig vom Hl. Geist" haben nicht. Entweder man hat ihn und ist mit ihm für die Ewigkeit versiegelt (Eph 1,13) oder man hat keinen Hl. Geist und ist dann auch kein Christ (Rö 8,9).
Da hast du ja interessante Ansichten!
Woher hatten dann die törichten Jungfrauen das bißchen Öl, das ein wenig Licht verbreitete?
Mat 25:8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl; denn unsre Lampen erlöschen!
Oder brannten die Lampen von "nichts"?
Oder was ist hier los?
Heb 6:4 Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und des heiligen Geistes teilhaftig geworden sind
Heb 6:5 und das gute Wort Gottes, dazu Kräfte der zukünftigen Welt geschmeckt haben, Heb 6:6 wenn sie dann abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, während sie sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen! Heb 6:7 Denn ein Erdreich, welches den Regen trinkt, der sich öfters darüber ergießt und nützliches Gewächs hervorbringt denen, für die es bebaut wird, empfängt Segen von Gott; Heb 6:8 welches aber Dornen und Disteln trägt, ist untauglich und dem Fluche nahe, es wird zuletzt verbrannt
.
Sie hatten den göttlichen Regen getrunken! Aber sie brachten nicht die Christus-entsprechende-Frucht aus ihrem Leben hervor. Und da kommen sie ins Verderben!
Oder was bezeugt hier die Bibel? =>
Heb 10:26 Denn wenn wir freiwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für Sünden kein Opfer mehr übrig, Heb 10:27 sondern ein schreckliches Erwarten des Gerichts und Feuereifers, der die Widerspenstigen verzehren wird.
Was die Bibel hingegen sehr wohl kennt sind laue Christen, die den Hl. Geist in sich dämpfen.
Wenn der Hl.Geist dämpfende Christ nicht zur Buße kommt, wird ihn das Verderben erreichen. Das zeigen die Zitate oben ganz deutlich.
Oder meinst du, man kann den Hl.Geist dämpfen und betrüben und ist und bleibt trotzdem ein versiegelter 100%ig sicherer Himmelskandidat? -
Das kann meines Erachtens nicht der Fall sein.
Von nichts kommt nichts.
Wer nicht Buße tut, wird die Auswirkung seiner Unbußfertigkeit so sicher erfahren, wie ich dir hier antworte!

Es gibt da keinerlei Ähnlichkeit. Jesus hat keine mit uns vergleichbare Verbindung zum Vater. Jesus und der Vater sind eins. Wir hingegen sind adoptierte Kinder.
Jesus war also ein ganz andere Art von Mensch.
Wie stellst du dir Jesus vor?
Mußte er nicht glauben?
Mußte er nicht seinen eigene Willen auf den Altar legen?
Mußte er nicht beten?
Mußte er nicht Gottvater im Geist und in der Wahrheit folgen?
Was machst du aus Jesus? -
Natürlich besteht da der enorme Unterschied, weil JESU, trotz seines Menschseins, absolut sündfrei und vollkommen liebend geblieben ist.
Da hapert es bei uns allen sehr. - Keine Frage!
Dennoch behauptet dieser Jesus eine Einheit zwischen uns und dem Vater herzustellen, die durchaus seiner Einheit zwischen Vater und IHM vergleichbar ist.
Oder sind die folgenden Worte nicht wirklich wahr?
Joh 17:22 Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir (Vater&Sohn) eins sind.
Joh 17:23 Ich in ihnen und du in mir, auf daß sie zu vollendeter Einheit gelangen, damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst.
Wann werden solche Aussagen in deinem Leben wahr? Wenn du auf dem Sterbebett einschläfst?
Oder bist du, hier und heute, "eines Geistes" vereint, so wie das Räderwerk von Hesekiel es so schön bildhaft darstellt? -

Antworten
