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sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (15) "Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes,
von sylvaki am 02.03.2015 09:18
Losung und Lehrtext für Montag, den 2. März 2015
„Als Hiskia den Brief gelesen hatte,
ging er hinauf zum Hause des HERRN
und breitete ihn aus vor dem HERRN."
(2.Könige 19,14)
„Sorgt euch um nichts,
sondern in allen Dingen
lasst eure Bitten in Gebet
und Flehen mit Danksagung
vor Gott kundwerden!"
(Philipper 4,6)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde
von Cleopatra am 02.03.2015 07:48Guten morgen,
mal sehen, ob meine Internetverbindung heute mal so lange hällt, dass ich einen Beitrag schreiben kann 
Wenn ich mir Pals Eingangspost ansehe, würde ich antworten, dass die Verbinung zum Himmel die Beziehung zu Gott ist.
Sie ist grundsätzlich erst möglich und kann zustande kommen durch die Errrettung. Dies geschieht einmal in unserem Leben.
Anschließend geht es wohl nicht mehr um das Vorhandensein der Beziehung (Verbindung), sondern um die Qualität, die Stärke dieser Verbindung.
Und genau die kann mal mehr und mal weniger sein.
Gestört werden kann sie eben vor allem durch Sünde, durch Alltag, durch "Lauheit" und so weiter.
Gestärkt werden kann sie durch Gebet, eben Kommunikation und Leben mit Gott, Glaubenswachstum.
Ganz kurz und knapp, ganz einfach, denn das ist das schöne bei Gott- er macht es uns oft ganz einfach 
Beim Lesen der beiträge hier ist mir aufgefallen, dass man eben wieder sehr differenzieren muss:
Das eine ist das "Christ-werden"
Das andere das "als Christ leben".
Das sind zwei verschiedene Themen.
Sind wir einmal errettet, dann sind wir errettet, dann ist unser Heil nicht durch das Leben gefährdet. Die Bibel betont immerwieder den Glauben und die Heilsgewissheit.
Mir ist das ganz ganz wichtig, weil wir hier niemanden verunsichern wollen.
Was aber eben wichtig ist, dass wir als Christen nicht "stehenbleiben"; sondern und verändern lassen, im Glauben wachsen, und Früchte tragen.
Aber unser Heil ist nicht abhängig vom Leben, sonst wären wir ja wieder in der "Werksgerechtigkeit" und so.
Aber das ist ein anderes Thema, mir war nochmal wichtig, das zu betonen, weil ich das Gefühl habe, dass oft vermischt wird.
Und das Thema heiliger Geist, und auch das Gleichnis der Jungfrauen (in der es nicht um verschiedene Christen geht, die nicht geahnt haben, dass sie doch nicht gerettet sind und sich geirrt hatten, sondern eben um das "entweder Christ oder nicht Christ", "entweder Öl, also heiliger Geist oder nicht) gibt es ja bereits schon Threads und wurde ja auch schon mehrmals diskutiert.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
wideawake
Gelöschter Benutzer
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Freude - ein Fremdwort?
von wideawake am 01.03.2015 19:20
Willy
Das war aber ein komischer Chef, hat er an deiner Kompetenz gezweifelt ? Warum hat er dich dann eingestellt ?
Wahrscheinlich hatter keinen Vater, der hinter ihm stand, sei ihm vergeben, dem armen Mann !
So ganz verstehe ich jedoch nicht ;
Wer ist Alois ? Jansen bist das du ? und meinst du es so - je mehr du Gott Raum in dir gabst um so mehr fandest du die richtigen Antworten für diesen Menschen ?
Re: Sabbat
von solana am 01.03.2015 14:46Antichristlich ist ALLES was sich an die Stelle des Gesalbten Jesus sich befindet.
Hallo HalloAndy
Vielleicht könntest du uns erklären, inwiefern der Sonntag "sich an der Stelle des Gesalbten Jesus sich befindet".
Wie ich schon schrieb, hat auch die Urgemeinde am ersten Tag der Woche "den Tag des Herrn gefeiert" mit Brotbrechen und es wurde auch gepredigt:
Apg 20,7 Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, das Brot zu brechen, predigte ihnen Paulus, und da er am nächsten Tag weiterreisen wollte, zog er die Rede hin bis Mitternacht.
Und die Antwort auf meine dort gestellt Frage steht auch noch aus
:Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Freude - ein Fremdwort?
von Rapp am 01.03.2015 14:35Eine schnelle Antwort ist da nur Dummheit.
Ja, was soll ich. Ich hatte mal nen Vorgesetzten der war freundlich ausgedrückt ein Ekel. Er bedachte uns gern mit Ausdrücken wie Vollidiot, Trottel, Stümper und allem Unmöglichen, was in diese Kategorie gehört. Nach einigen Tagen in jener Firma machte ich, was alle taten: wenn Jansen am Draht ausfällig wurde legte ich auf. Aber ich war dabei alles, nur nicht glücklich. Ich begann für Jansen zu beten. Usch, das war schwierig, denn wenn ich nur an diesen Mann dachte kamen auch mir unfeine Prädikate in den Sinn. Wie gerne hätte ich den Kerl zwischen meinen Fingern zerrieben. Doch mit der Zeit lernte ich mir nen Schutzpanzer anzulegen: ich segente den Mann auf dem Arbeitsweg. Das schien er zu merken, und er wurde noch ausfälliger.
Da klingelt mein Telefon, ganz kurz nach Feierabend: "Jansen, muss ich ihnen eigentlich die bestellte Salzsäurre nachtragen? Kann ich heim gehen oder muss ich auf sie warten, sie Idiot!" "Ach, die wurde schon geliefert?! Machen sie Feierabend, ich hole da Ware morgen bei ihnen ab. Nen schönen Abend noch..." Aufgelegt. Es klingelt nochmals "Alois, sag, was hast du Jansen gesagt? Der tobt ...und freundlich war er auch noch!" Nein, das war nicht ich, das war mein Chef, der die Kontrolle übernommen hatte und für mich antwortete. Je mehr Raum er in mir hat desto leichter fällt es mir, solchen Typen richtig zu antworten.
Das mal fürs erste
Willy
Re: Sabbat
von HalloAndy am 01.03.2015 14:27Es war als Säugling gar nicht seine Entscheidung.
Sondern die der Erwachsenen bzw. Gottes Wille.
Gruß vom Andy.
Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14.6
Re: Sabbat
von HalloAndy am 01.03.2015 14:22Hallo Michael-A,
nein ich bin kein STA.
Ich tendiere zwischen Brüdergemeinden und Baptisten, jedoch ohne Bindung.
Und um Gesetzlichkeit geht es mir nicht.
Aber es geht mir darum Gottes Wort nicht Lügen zu strafen.
Wann ich den Feiertag begehe ist dabei noch ne ganz andere Geschichte.
lg vom Andy.
Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14.6
Re: Sabbat
von HalloAndy am 01.03.2015 14:17Antichristlich ist ALLES was sich an die Stelle des Gesalbten Jesus sich befindet.
Denn das Wort "Antichrist" ist ein griechisches Wort und heisst übersetzt ins Deutsche: "an die Stelle vom Gesalbten" und auch "Gegen den Gesalbten".
Das Wort "Anti" heisst übersetzt "anstatt von" und "an die Stelle von" und auch "Gegen" und das Wort "Christus" heisst übersetzt ins Deutsche "der Gesalbte".
lg vom Andy.
Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14.6
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Freude - ein Fremdwort?
von wideawake am 01.03.2015 14:06Ja, lieber Willy, dass mach ich ja auch und bitte den Vater, dass er sie auf seinen guten Weg stellt.
Jedoch kann ich ja nicht, wenn ein leidener, voller Angst und frustiert über die Welt - Mensch in die Praxis kommt zu ihm sagen " Bitte wenden sie sich mit ihren sonstigen Alltagsproblemen an Gott ! Würde ich ja manchmal gerne machen oder manchmal kann ich auch sagen " Gott hat mir geholfen " !
Wenn ich einen Freund sehe, freue ich mich ! Wenn ich einen Feind sehe, dann natürlich nicht. Jedoch sagt Vater " Wir sollen unsre Feinde lieben ". Auge um Auge tut man ja eh nicht. Man kann sich von ihnen abwenden, jedoch ist das dann die "Liebe" die der Vater meint ?
Feinde sind für mich Menschen mit unreinen Gedanken neidischen Gedanken, die über andere Menschen herziehen, sich besser darstellen - als andere, Ehemänner die sexistische Bermerkungen machen, durch Völlerei gesundheitliche Probleme haben, zornig sind auf die Welt und nur negatives Gedankengut verstreuen, ständig ihre Götter erwähnen und über sie berrichten, eifersüchtig sind ....
Also so direkt sind es ja nicht meine Feinde aber mein Geist muß da ständig gegen halten, dass ich nicht mit läster z.B. . Oder ihr Zorn auf mich übergeht. Ihre Sauerheit ... ihre "Geister" sind meine Feinde ! Wo saures ist - ist eben kein Platz für Liebe und Freude.
Naja Gott wird miich schon stärken in meinen geistigen Fähigkeiten und ich glaube fast, dass wird mir Freude bereiten. Jedenfalls habe ich das Gefühl, das ich das kann und ich mag Herausforderungen sonst wäre es langweilig für mich. Denn die einzigste Möglichkeit die ich sehe ist. Der Geist des Friedens, der Geduld, der Freude, der Freundlichkeit, der Güte, der Treue, des Sanftmutes und der Selbstberrschung sollte einfach stärker sein, als all die anderen.
Wat mach ich mir eigentlich für nen Kopf, er hat ja eh schon gewonnen. Am besten allen anderen Geistern gebe ich keine Namen mehr. Oki sind eben auch da aber warum sie so sehr beachten ? Schau dann mal lieber auf die heiligen, die müßten ja auch in anderen zu finden sein.
*wink* dir mal rüber und allen einen schönen Nachmittag


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