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Re: Glückskekse? Bleigießen?
von solana am 29.12.2014 22:19Na, ob das Papier so bekömmlich ist....
Einfach die Kekse geniessen und die Sprüche ungelesen wegwerfen wäre auch noch eine Möglichkeit ...
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Sünde-tuend oder sündenfrei?
von Pal am 29.12.2014 21:49Nicht: "kämpft das Fleisch nieder, damit der Geist siegt"; Sondern nehmt im Geist den Sieg über das Fleisch in Anspruch, der schon errungen ist.
...sozusagen ein reiner Glaubenskampf bringt echten Sieg...
Re: Sünde-tuend oder sündenfrei?
von solana am 29.12.2014 21:44Also ich dachte mir, es geht hier um den geistlich Gesinnnten, der im Falle eines Sündigens genau das tut, was sein neuer Geist nicht will.
Hallo Pal
Ich hab es quasi nur allgemeiner formunliert, dass der Wille des Menschen eigentlich nicht frei ist, aus eigener Kraft das Gute zu wollen und vollbringen, weil er "durch das Fleisch geschwächt ist" (wie es in Röm 7 heisst).
Deshalb schaffen wir es ja auch nicht, aus eigener Kraft das Gute zu vollbringen, sondern sind darauf angewiesen, dass Gott in uns das Wollen und das Vollbringen nach seinem Wohlgefallen wirkt.
Und das wirkt er durch seinen Geist in uns, wenn wir dem Geist Raum und Herrschaft in uns einräumen:
Gal 5, 16 Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen
Nicht: "kämpft das Fleisch nieder, damit der Geist siegt";
Sondern nehmt im Geist den Sieg über das Fleisch in Anspruch, der schon errungen ist.
24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.
Oder wie es im Römerbrief heisst:
Röm 6, 10 Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er Gott. 11 So auch ihr, haltet dafür, dass ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christus Jesus.
Nun ist es an uns, aus dem Sieg heraus zu leben und uns nicht von der Sünde/unserem Fleisch beherrschen lassen:
Röm 6, 12 So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, ...
Stattdessen "im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus":
Röm 5, 17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.
Herrschen durch der Kraft seiner Auferstehung, nachdem wir durch seinen Tod gerechtfertigt sind:
Röm 5,10 Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Anbetung
von Rapp am 29.12.2014 21:42So ergeht es mir auch. Auch mit der Fürbitte: da kann ich Vater anbeten und ich staune wie der Segen da hin fließt, wo er hin soll. Dabei komm ich gar nicht in Versuchung Vater zu sagen, wie er wirken soll . Das überlass ich einfach ihm.
So einfach ist das für mich geworden.
Willy
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Momente aus der Wüstenwanderung
von Rapp am 29.12.2014 21:26Vater weiß was für jeden von uns gut und nötig ist.
Einige Wochen vor jenem Treffen, das ich geschildert habe fuhr ich zu einem Gebetstreffen. Wenn ich schon lange nichts mehr von einer Predigt verstehen konnte, wollte ich doch immer noch anbeten. An jenem Abend sollte mein Freund Peter predigen. Auf dem Weg sagte ich zu Gott: "Vater, ich stecke in einem Tunnel fest und habe keine Ahnung wie und wann ich da raus komme und, ich komme mir vor wie in einem Staßenschacht. Ich will hier raus! aber der Gullideckel ist zu schwer..."
Peter bricht nach zwei Sätzen seine Botschaft ab. "Willy, komm her. Gott zeigte mir dass du in einem schwarzen Tunnel steckst und nicht raus kannst..." Wir beginnen einfach zu beten, Da meldet sich jemand, den ich noch nie getroffen hatte. "Diesen Mann sah ich eben aus einem Straßenschacht hochsteigen. Eine große Hand hat den Deckel angehoben, schob ihn aber wieder zurück. Das geschieht noch nicht heute.
Für mich war es sehr deutlich: Vater hat die Situation im Griff.
Diese Zeit war zwar schwer zu ertragen. Sie ist aber ein großer Segen geworden für mein Leben.
Willy
Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von solana am 29.12.2014 21:14
jetzt ist das Wetter doch ein bisschen anders geworden als ursprünglich angesagt.
Sehr kalt, aber dafür trocken, kein Schnee bis jetzt.
Ja, Emiel passt gut, liebe Cleo.
Aber leider kann ich nichts Neues berichten. Denn gestern war ich beim Radahren so sehr damit beschäftigt, gegen de heftigen, eisigen Wind anzukämpfen, dass ich gar nicht nach ihm Ausschau gehalten habe. Aber er war sicher in seinem geschützten Unterstand.
Heute bin ich gar nicht gefahren, weil die gefrorenen Wasserpfützen den ganzen Tag über nicht aufgetaut sind. Und da war es mir doch zu gefährlich, zu riskieren, dass ich so eine Pfütze auf der Strasse übersehe und ins Schleudern komme. Mal sehen, ob es morgen klappt.
Aber Esel können normalerweise auch unbeschadet im Schnee stehen:
Ist schon eine ganz eigenartige Simmung in der Natur bei dieser Kälte. Alles wirkt wie erstarrt
Aber auch darin liegt sehr viel Schönheit, die man geniessen kann - vor allem dann, wenn die Frostperiode nicht sehr lang ist und es drinnen schön warm eingeheizt ist .
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Sünde-tuend oder sündenfrei?
von Pal am 29.12.2014 20:55Ich habe unter "wir" immer die - zu Erdenzeiten - noch untrennbare Einheit von altem und neuem Menschen verstanden. Dass es da kein "gemeinsames Wollen" gibt. Deshalb tun wir nicht, was wir wollen, weil jeder Teil von uns in jeweils eine andere Richtung zieht. Und es ist an uns, welchem Teil wir die Oberhand geben ...
Wie meinst du das? -
Gal 5:17 Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist und den Geist wider das Fleisch; diese widerstreben einander, so daß ihr nicht tut, was ihr wollt.
Also ich dachte mir, es geht hier um den geistlich Gesinnnten, der im Falle eines Sündigens genau das tut, was sein neuer Geist nicht will.
Warum heißt es zB nicht: sodaß ihr, mit Gottes Hilfe, tut was ihr wollt?
===================
...noch untrennbare Einheit von altem und neuem Menschen...
Diese deine Beschreibung zeigt mir genau unser menschliches "Ur-problem" - Noch sind die Beiden - altes Fleisch und neuer Geist - in einer Behausung zusammen "eingepfercht", um einander zu bekämpfen.
Dabei wird gerade bei diesem Kampf, den man bekanntlich nie gegen sich selbst führen kann, zwei Dinge deutlich:
1. Kämpfe ich mit meinem Gott gegen den "Goliath" oder zappel ich in eigener Kraft, um eine Niederlage nach der anderen zu erleiden?
2. Beweise ich im Grunde nichts anderes als LIEBE bzw. Lieblosigkeit gegenüber Gott.
lG
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Momente aus der Wüstenwanderung
von tefila am 29.12.2014 20:16Ja, ich gehe seit 4 Monaten durch dieses Dickicht und kann nicht erkennen, wohin Gott mich führt ab 2015. Wenn ich dran denke, dass Gott meinen Weg führt und allmächtig ist, dann geht es ganz gut - dann weicht die innere Anspannung und verlässt sich auf Gott, der alles gut machen wird und dessen Wege wunderbar sind.
Ich habe mal einen schönen Satz gelesen:
Derweil der Gott ist -
so kann und weiß er,
wie er`s mit mir auf`s Beste machen soll.
Derweil der Vater ist -
wird er`s auch tun.
Aber eine Wüstenzeit wie bei dir von 3 Jahren....erscheint mir sehr lang.

1. Pt 1,6-7 sagt was von einer kleinen Zeit:
Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.
Dazu las ich dann auch, dass Gott als Schmelzer und Reiniger die Temperatur nie zu hoch einstellen wird.
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.
von marjo am 29.12.2014 20:10Aber es gibt doch einen Tempel. Den Besten. Und es gibt ein Opfer. Eines, welches alle anderen Opfer überflüssig macht. Für immer. Alle. Christus.
Was bedeutet in diesem Zusammenhang buchstäblich? Ist es die menschliche Vorstellung von einem Tempel? War nicht selbst der Tempel Salomos nur ein Abbild dessen, was einst sein wird? Jesus ist der Tempel. Buchstäblich. Und wir in ihm. "Wir" bedeutet: Alle Mesnchen die durch den Heiligen Geist wiedergeboren sind. Was will man denn in einem Tempel aus Stein noch machen? Opfern? Lobpreis? Jesus ist das Opfer und wir sein Lobpreis. Wenn solche Worte in der Bibel stehen, dann ist das auch so gemeint.
Weshalb klare Aussagen im NT in Frage stellen, wenn wir einige Stellen im AT nicht recht einordnen oder erklären können? Das NT legt das AT aus. Nicht umgekehrt. Denn das AT ist die Vorschattung, nicht das NT. Das bedeutet nicht, dass wir aus dem AT nichts lernen könnten... im Gegenteil. Da ist die Bibel doch ganz deutlich. Das AT im Lichte des NT, besonders was die Erfüllung der Verheißungen angeht. Jesus ist das NT. Ohne das AT gäbe es Jesus nicht, aber in Christus erfüllt sich alles.
*geradezu in einen Christus Jubel verfällt*
herzliche grüße, marjo
Re: Sünde-tuend oder sündenfrei?
von solana am 29.12.2014 20:00Hallo Pal
Ich habe unter "wir" immer die - zu Erdenzeitenten - noch untrennbare Einheit von altem und neuem Menschen verstanden.
Dass es da kein "gemeinsamese Wollen" gibt.
Deshalb tun wir nicht, was wir wollen, weil jeder Teil von uns in jeweils eine andere Richtung zieht.
Und es ist an uns, welchem Teil wir die Oberhand geben ...
(Und wenn wir dem richtigen Teil die Oberhand geben, dann tun wir das, was Gott will, dann ist unser Wille mit dem seinen in Einklang ).
So habe ich das "wir" bisher verstanden.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver