Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  5024  |  5025  |  5026  |  5027  |  5028  ...  6888  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68873 Ergebnisse:


Gregor
Gelöschter Benutzer

Re: So ein Mist

von Gregor am 30.01.2015 22:54

Greg schrieb: Der Gregor hat mir zwei Buchstaben geklaut, wie kriege ich die wieder?

Ihr wollt mich jetzt aber nicht verstümmeln???? Heul......

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.01.2015 23:02.

Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: So ein Mist

von Hannalotti am 30.01.2015 22:46

Greg schrieb: Der Gregor hat mir zwei Buchstaben geklaut, wie kriege ich die wieder?


Vielleicht hier? Ich kaufe ein o...

https://www.youtube.com/watch?v=cMzRwSLFWfI

 

 

Antworten

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Oase 13 "Ich habe Dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst mir" (Jesaja 43,1 NL)

von Cosima am 30.01.2015 22:18


Danke, liebe Solana für diese schönen Aufnahmen!
Sowas liebe ich sehr!  Gott hat die Welt so schön gemacht, auch im Regen, im Sturm - in der Sonne kann man IHN erkennen.
Das mittlere Bild finde ich so gewaltig, wie die Sonne die Dunkelheit verdrängt, einfach super!

Ich habe heute meinen 10-Tage alten Enkelsohn besucht...oh, das war auch soooo schön.
Ein Baby ist immer wieder ein Wunder Gottes und ich bin ihm so dankbar dafür.

Seid gesegnet, Ihr lieben Oasis und ich wünsche euch eine gute Nacht!
Eure Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von solana am 30.01.2015 21:20

Noch eine Bemerkung zur "Gefahr der Ökumene" durch solch ein Haus:
Die Gefahr einer "Vereinheitlichung scheint mir doch relativ gering, wenn man bedenkt, dass nicht einmal christliche Konfessionen es schaffen, miteinander zu einer Eihneit zu finden und gleichzeitig Sunniten und Schiiten ihren jeweiligen Glauben keineswegs als "gleichwertig" anerkennen und die Radikalen unter ihnen einander nicht nur bekämpfen, sondern sich gegenseitig umbringen. (Ich habe neulich gehört, wie ein deutscher IS-Krieger in einem Interview sagte, dass in einem IS-Staat Christen in Frieden leben dürften, wenn sie eine Kopfsteuer zahlten. Shiiten hingegen seien Abtrünnige und müssen gnadenlos beseitigt werden ...).

Angesichts dieser Lage sind wir von einer allgemeinen Einheitsreligion doch sehr weit entfernt.

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Asylanten das Evangelium nahe bringen - Wo? Wie?

von Henoch am 30.01.2015 21:12

Hallo Tefila,

ich würde hier einen Kompromiss machen und mit der Gemeindeleitung reden. Du hast es versprochen und hältst es, wirst aber in Zukunft berücksichtigen, was die Gemeinde sagt. "Berücksichtigen" heißt aber nicht unbedingt, dass Du es nicht mehr tust, denn wir sind nicht der Gemeinde, sondern Gott verantwortlich.

Allerdings muss es ja wirklich nicht an die Öffentlichkeit, auch nicht ein bisschen .

Es heißt:

Mt 5,42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will.

Lk 6,30 Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück.

Das ist der Maßstab.

Da steht nichts davon, dass wir zuerst prüfen sollen, ab derjenige Christ ist, ja soger wenn er stiehlt, sollen wir es ihm lassen.

Ob der Empfänger damit lauter ist, das ist seine Verantwortung, nicht die des Gebers. Gott sieht unsere Motive...die sollen lauter sein. Und, wie wir wissen, die Liebe glaubt alles....Du darfst ihm also einfach glauben.

Henoch

 

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Oase 13 "Ich habe Dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst mir" (Jesaja 43,1 NL)

von solana am 30.01.2015 19:38

Heute war es noch stürmischer und regnerisch.
Ich fuhr in Graupelschauern los  durch Rehen und heftige Windböen - dann kamm auf einmal die Sonne raus:

 

Die Autofahrer hinter mir waren davon nicht ganz so begeistrert wie ich darüber - und vor allem nicht darüber, dass ich unbedingt anhalten und knipsen musst  - und sie taten dies auch mit der Hupe kund . Dabei ist die Strasse nun doch wirklich breit genug ...
Einen schönen Abend euch allen.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Asylanten das Evangelium nahe bringen - Wo? Wie?

von tefila am 30.01.2015 19:25

Liebe Maike,

ich hatte es besser, denn bei mir musste der "Prophet" nicht zum "Berg" gehen, sondern der Berg kam zum Propheten.

Ich habe ja gebetet, dass Gott mich einsetzt, wenn er will, so wie ich das kann mit den Asylanten. Ich bin nicht ängstlich, aber es passt irgendwie für mich nicht als Frau, in ein Asylanteheim zu gehen.

Letzte Woche also staune ich nicht schlecht, als in der hintersten Reihe der Gemeinde 2 Asylanten aus Serbien sitzen. Der jüngere sprach einigermaßen deutsch, was er in der Heimat gelernt hätte, der andere kein Wort deutsch. Der Jüngere sagte, er sei schon lange Christ, besuchte auch in der Heimat eine frei evgl Gemeinde und macht hier schon bei den Asylanten Kinderstunde, wie daheim etwas. DAS hat mich dann sehr gefreut und meine Gabe ist es eigentlich Bibeln zu verteilen und zu finden. Beim EAD (ev. Ausländerdienst) ist das kein Problem, du bekommst alles in allen Sprachen.
Er will nächsten Sonntag wiederkommen und mir auf meine Bitte hin aufschreiben, für welche Nationalitäten die Frohe Botschaft nötig ist...er meinte auch: " Etwas langsam anfangen...!"

Er ist verheiratet, hat 2 ganz kleine Kinder. Das Baby mit 1 Monat ist in einer anderen Stadt im Krankenhaus und hat eine lebensgefährliche Krankheit. Die Familie kann das Baby kaum besuchen, weil das Amt nicht schnell genug ist, die Fahrkosten zu bewilligen. Das weiß ich genau, das stimmt, die Asylanten müssen ein höheres Fahrgeld extra beantragen und ich denke, gerade diese "Nebensächlichkeiten" müssen bei der Flut der Antragsteller dann mal zurückstehen.

Da ich eigentlich überzeugt war, einen Bruder in Not vor mir zu haben, habe ich ihm versprochen, das nächste Mal die Fahrkosten zu geben, sollte das Amt diese Woche nichts bewilligt haben. Ich hab das total gern gemacht und mich richtig gefreut, helfen zu können. Er hat sich auch gefreut, dass wir mit einigen Christen von Herzen fürs Baby gebetet haben. Seine Adresse hat er auch gesagt, aber ich habe erstmal "abgewunken" bis zum Treffen nächsten Sonntag in der Gemeinde wegen der Bibelliste und wollte sehen, ob er tatsächlich interessiert ist, das Evangelium weiterzugeben und ob er somit wiederkommt.

Von der Gemeinde wurde ihm noch die Lebensmittelausgabe angeboten und ein Sprachkurs, den da privat jemand als Laie macht.

Gestern war ich nun im Bibelkreis und da bekam meine Freude einen Dämpfer: Es wurde mir untersagt, generell iin der Gemeinde Bargeld zu geben. Man wüsste nicht, ob die Person Christ ist und es wäre ja auch keiner zur Lebensmittelausgabe gekommen. Ich kenne die Bibel und möchte mich nicht mit dem GEmeindeleiter anlegen, aber ich habe ja schon zugesagt und wie kann ich denn mein Versprechen wieder zurücknehmen, wenn mein JA ein JA sein soll (Bibelwort). Mir wurde gesagt, ich könnte ja ein Paket mit Zucker und Mehl usw packen, dann könnte die Familie das Geld selber einsparen....finde ich auch doof, denn damit ist ja kurzfristig nicht geholfen.

Ich weiß nun nicht, wie ich mich verhalten werde - ich denke, ich stehe zu meinem Wort, vielleicht werde ich nochmal wenige Fragen zu unserem Glauben stellen - ob das o.k. ist??? Also ich als Christ würde damit einverstanden sein, wenn mich der Andere ein bisschen "auf den Prüfstand nimmt", bevor unbekannterweise Geld gegeben wird.

Na ja, mal sehen, wie es kommt - ich werde mich dort nicht mit dem Gemeindeleiter streiten....vielleicht gebe ich das Geld draußen...je nachdem wie es kommt, werde ich sehen, wie es dann weitergeht.

Vielleicht hat der Gemeindeleiter Recht auch mit der Annahme, dass sich Asylanten auch als "Christ" bekennen und taufen lassen, damit sie hier das Asylrecht anerkannt bekommen, dass sie nicht mehr als verfolgte Christen in die Heimat müssen. Aber ich denke, SERBIEN ist doch kein gefährliches Land mehr, oder?

Vielleicht hab ich auch einen Fehler gemacht, das alles an die Glocke zu hängen - das Gott mir also zeigen will: "Deine rechte Hand soll nciht wissen, was die linke gibt und dein Lohn im Himmel ist dahin, wenn du das "ausposaunst", was du vorhast zu geben. Aber wenn ich was von "meinen guten Werken" sage, dann nicht, um anzugeben, sondern um die Anderen anzuspornen, auch ruhig was zu wagen.






Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.01.2015 19:29.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von Henoch am 30.01.2015 18:46

Hallo Ihr Lieben,

dennoch darf man hier nicht übersehen, wie weit weit es gekommen ist. Der Pfarrer Olaf Latzel predigt biblische Inhalte und wird nun von der Staatsanwaltschaft überprüft und ihm wird Volksverhetzung vorgeworfen. Nun haben wir in Deutschland noch Religionsfreiheit, im EU Parlament werden aber schon andere Gesetze angedacht, die die Religionsfreiheit mehr als einschränken. Ich denke, wir alle werden viel Mut brauchen, um klar zu Jesus zu stehen.

Beten wir, dass das dazu führt, dass Jesus durch die Seinen in einem klaren Zeugnis wieder groß gemacht wird und noch viele zum rettenden Glauben kommen dürfen. Gott kann Übles zum Guten wenden.

Henoch

Antworten

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Der vergessene Missionar

von Rapp am 30.01.2015 17:39

Das Thema ist sehr vielschichtig. Darf ich einige Missionssituationen aufzeigen? Zum Teil haben sie im Leben von Missionaren große Probleme bewirkt.

Da war Albert. Er war gelernter Gärtner und wurde als Missionar nach Südamerika gesandt. Neben seiner Pionierarbeit studierte er Medizin in Peru und promovierte zum Doktor der Medizin um den Menschen dort besser helfen zu können. Als in den Gemeinden dort einheimische Leute die Verantwortung übernahmen zog Albert weiter. Aber eines Tages legte ihm Gott eine ganz besondere Last für die Maori in Neuseeland aufs Herz. Albert reiste dorthin. Das wollte aber unsere Missionsleitung nicht akzeptieren. Man sperrte sein Gehalt wegen eigenwilligem entfernen von der Arbeitsstelle.... Albert arbeitete als Gärtner in Auckland. Daneben entstanden Gemeinden und sein Können als Arzt setzte er unter den Maori ein.

Hans, Kongomissionar, wurde nach dem Tod seiner ersten Frau heimzitiert... Unverheiratete Männer haben auf dem Missionsfeld nix zu suchen!

Robert arbeitete in Johannesburg bis widerliche Umstände ihn zwangen, einen neuen Platz zu suchen. Alle Türen in Südafrika blieben verschlossen. Da bat ihn eine Gruppe Deutscher nach Namibia zu kommen. Dort blüht die Arbeit unter den deutschen Siedlern auf. Robert aber bekam dorthin die Kündigung, da seine Mission nicht in Namibia arbeiten will....

Selbst arbeitete ich unter Samen in Nordschweden. Als eine meiner Schwestern schwer erkrankte baten mich meine Eltern heim zu kommen. Ich trage es der Leitung und der Gemeinde nicht nach: sie ließen mich fallen wie ne heiße Grumbeere. Ja, ich durfte noch die schönsten Schauermärchen über mich und meine Arbeit hören... Man hatte wohl etliches erfunden um die eigene Handlungsweise zu rechtfertigen. Es war wohl eine sehr schwierige Zeit für mich. Aber meine Vorgesetzten waren ja alles Leute, die von Pionierarbeit keine Ahnung hatten und daher so handelten, wie sie es für richtig hielten. Wenn mich jene Leute auch längst in den erzwungenen "Ruhestand" schickten, bei Vater bin ich nicht in Rente...

Damals hieß es: wer zahlt befiehlt. Gut, ich war viele Jahre danach selbständig und Gott trägt mich durch. Solange er für mich sorgt bin ich auch ihm und nicht den Menschen verpflichtet. Das gilt für meine ganz persönliche Situation. Aber meine Berufung habe ich immer noch und ich lebe sie eben hier aus.

Willy

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2015 07:50.

Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"

von Greg am 30.01.2015 17:18

Zur Frage, ob das Ziel von "House of One" die Einheitsreligion ist, steht folgendes dort im FAQ:

Nein, ganz im Gegenteil. Es geht uns weder um eine Einheitsreligion noch um die Suche nach einem "kleinsten gemeinsamen Nenner", sei es in theologischer oder ethischer Hinsicht. Die Architektur des House of One macht das Konzept deutlich: in getrennten Sakralräumen geht es um eine zeitgemäße Wahrung und Pflege der Identität der eigenen Religion, die jedoch in der Hinwendung zur jeweils anderen Religion und zur Gesellschaft eine Perspektive auf das Eigene gewinnt, die als Vertiefung und Bereicherung erfahrbar wird.

Finde ich eine Gute und bereichernde Sache.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  5024  |  5025  |  5026  |  5027  |  5028  ...  6888  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite