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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Henoch am 29.12.2014 19:56

Hallo marjo,

ja, ds ist so. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass sich diverse Verheißungen noch buchstäblich erfüllen. So, wie die Opfer einst Vorschatten waren, könnten sie ja der Erinnerung dienen...z.B.

Dann könnte man annehmen, dass die Hinweise in der Bibel, dass es im 1000j Reich wieder einen Tempel gibt, buchstäblich erfüllt werden können.

Wie siehst Du das?

Und wie würdest Du sonst Hes, 40-48 deuten?

Henoch

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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Sünde-tuend oder sündenfrei?

von tefila am 29.12.2014 19:53

Ah ja, danke, SO wie du es schriebst, war es mit dem Zug"gleichnis".

Pal: aber ab und zu aus Schwachheit sündigend".

Du hast vielleicht das Edit von mir oben nicht gesehen. Ich habe mich gerade gefreut, die hierzu entsprechende Bibelstelle gefunden zu haben:

Gal 6,1:
Wenn ein Mensch von einer Verfehlung ereilt wird....(Luther)
...von einem Fehltritt übereilt (Elberfelder)

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Sünde-tuend oder sündenfrei?

von Pal am 29.12.2014 19:45

Salona: - aber bist du sicher, dass "ihr" der neue Mensch ist?

Ja, zu wem spricht dieser Vers wohl?
Spricht er zu den gottlosen Verlorenen oder zu den echt Wiedergeborenen?

Einen Vers vorher sagt er: Gal 5:16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen.
Da scheinen es die "Echten" zu sein.
Zwei Verse vorher sagt er: Gal 5:15 Wenn ihr einander aber beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht voneinander verzehrt werdet!
Ja, wer ist nun gemeint?
 
Stehen auch Wiedergeborene in der Gefahr sich untereinander zu verzehren? - Ich denke die Gefahr ist denkbar.

Ja, liebe Tefila, du hast das sehr gut beschrieben und ich denke auch es geht dabei um einen wichtigen Unterschied zwischen "beständig in Sünden lebend" oder "beständig in der Reinigung / im Glauben lebend, aber ab und zu aus Schwachheit sündigend".

Mit dem Zug habe ich gehört:
Für einen ist seine Sünde ein Zugunglück für den anderen steht seine Sünde auf dem Fahrplan.

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jonas.sw

41, Männlich

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Beiträge: 491

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von jonas.sw am 29.12.2014 19:32

Hallo Marjo,

Ja alles findet seine Bedeutung in Jesus. Auch die reinen und unreinen Tiere. Israel sollte es erstmal äußerlich darstellen. Doch letztendlich ist nur Jesus die Vollendung.
Da lässt sich so vieles Interessantes in der Schrift entdecken.

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von marjo am 29.12.2014 19:26

Henoch schrieb: Alles ist bzw. wird in und durch Jesus Christus erfüllt.


Genau das. Alles. Vollumfänglich. Was Jesus alles erfüllt hat aus dem AT übersteigt das, was man sich gemeinhin daunter vorstellt. Nehmen wir zum Beispiel den Tempel (auch um auf Joans.sw zu reagieren). Die Schrift sagt folgendes: Jesus ist der Tempel und wir in ihm. Kein anderer Tempel wird jemals notwendig sein.

Es gäbe für diesen Tempel aus Steinen ja auch nichts zu tun. Kein Opfer ist mehr notwendig, kein Opfer ist mehr möglich... Christus ist das Opfer. Nicht das "himmlische" oder das "irdische" oder wie man sonst noch unterscheiden will... Jesus ist DAS Opfer. Es bleibt kein weiteres Opfer mehr übrig. Ob die Juden oder sonst wer im Staat Israel jemals einen Tempel aus Steinen bauen, ist total schnuppe. Die Herrlichkeit Gottes wird in keinem Tempel aus Stein mehr wohnen, weil sie in Christus ist und dort für immer bleibt.

viele grüße, marjo

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jonas.sw

41, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: 1. Joh. 5,16: Für die Sünde des Bruders bitten

von jonas.sw am 29.12.2014 19:14

Hallo,

die Frage ist, geht es um ein ewiges Verlorensein, ein ewiger Tod. Oder ist es eine Sünde, wo die Person noch die Vergebung von Jesus bekommen kann, aber die irdische Konsequenz ist beschlossen. Nämlich der leibliche Tod. Ist aber ganz schwer, das zu bewerten.

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jonas.sw

41, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von jonas.sw am 29.12.2014 19:07

Hallo,

wie seht ihr das denn jetzt mit der Verstockung von Israel, Zerstörung des Tempels, Zerstreuung in alle Himmelsrichtungen. Rückkehr in das Gebiet von Israel. Gründung eines Staats Israel?

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tefila
Gelöschter Benutzer

1. Joh. 5,16: Für die Sünde des Bruders bitten

von tefila am 29.12.2014 19:06

Hallo zusammen,

hier die Bibelstele:

1. Joh, 5,16 im Zusammenhang:

Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.
14 Und das ist die Zuversicht, die wir haben zu Gott: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.
15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, worum wir auch bitten, so wissen wir, dass wir erhalten, was wir von ihm erbeten haben.
16 Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tode, so mag er bitten und Gott wird ihm das Leben geben - denen, die nicht sündigen zum Tode. Es gibt aber eine Sünde zum Tode; bei der sage ich nicht, dass jemand bitten soll.
17 Jede Ungerechtigkeit ist Sünde; aber es gibt Sünde nicht zum Tode.

Ich habe mich noch nie richtig mit diesem Vers beschäftigt und als Fragen kämen mir diese auf:

1. Was ist eine Sünde zum Tode?
(Ist es anlehnend an 1. Sam 2,25 eine Sünde nicht gegen einen Menschen, sondern direkt gegen Gott?)
(Ist es Götzendienst (Jer. 7,9-10), wegen dem viele größe Leute des AT sterben mussten und z.B. Jeremia nicht mehr bitten sollte (Jer. 7,16)? )

2. Was heißt das, dass Gott ihm das Leben gibt?
Hätte er ihn sonst getötet einer schlimmen Sünde wegen? - hm, aber wenn es sich um einen Bruder handelt, dann wäre für ihn ja dann der Himmel schon offen. Ist ja keine wirkliche Strafe, oder?

3. Wenn z.B. mein Vater vielleicht doch schon Christ ist (wenn auch ein jämmerlicher) und immer auf Israel schimpft, so bitte ich Gott oft um Vergebung für seine bösen Worte. Ist meines Vaters Sünde dann gestrichen oder bleibt sie und Gott lässt ihn noch weiter leben, damit er sich mal besser bewähren und ändern kann?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2014 19:07.

tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Glückskekse? Bleigießen?

von tefila am 29.12.2014 18:51

Man könnte den Zettel einfach mitessen...dann geht er später "in die Grube".

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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Sünde-tuend oder sündenfrei?

von tefila am 29.12.2014 18:41

Hallo Pal,

ich habe mir früher auch mal Gedanken zu diesem Thema gemacht und in der Bibel nach Antwort gesucht.


Nach 2. Chr. 6,36 sündigen alle Menschen, auch die, die an den Gott Israels glauben. Hier und da passieren Fehler, aber nachweislich Römer 6,2 wollen wir aber nicht mehr in Sünde leben. Jemand schrieb einmal ein "Gleichnis" von einem Zug, der mal entgleist adversus zu dem Zug, der ungebremst auf alle Zeit in die falsche Richtung fährt. Gal. 6,1 sagt, dass jemand von einer Sünde ereilt (übereilt?) werden kann. Das ist etwas anderes, als beständig in der Sünde zu leben.

1. Joh. 6,18 sagt. dass wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht.
Hier wird die griech. Gegenwartsform verwendet. Gemeint ist also: Der lebt nicht in Sünde, der sündigt nicht beständig.

Dass es um ein Leben in der Sünde geht, wird hier noch klarer:

Kol. 3,7: als ihr noch darin lebtet

Eph. 2,1-2: Früher haben wir in Sünden gelebt nach Art dieser WElt

1. Pt. 4,3: die vergangene Zeit zugebracht habt...ein Leben führtet

Röm. 6,17: Knechte der Sünde gewesen seid (ein Knecht tut ständig und ohne Rückzufragen, was sein Herr will)

Tit. 3,3 : Denn auch wir waren früher...und lebten in Bosheit...

Eph. 5,8: Denn ihr wart früher...Lebt als Kinder des Lichts.


Mich wundert es, dass du Galater 5,17  nicht verstehst. Wenn man den Vers im Zusammenhang liest, wird es einfach. Uns ist dort gesagt, dass wir nach dem Geist leben sollen. Wir sollen unsere Schritte also im Heiligen Geist tun und uns von Ihm leiten und bestimmen lassen. Tun wir das nicht, gewinnt das Fleisch Oberhand und weiter heißt es, dass wir dann die Werke des Fleisches tun, die offenkundig die genannten schlimmen Dinge der unterschiedlichsten Art sind.

Nehmen wir mal an, du bist sehr wütend auf einen Bruder. Wenn du nach dem Geist lebst, wird dich der Geist Gottes gleich an die Jakobusstelle erinnern, wo dir gesagt ist, du sollst nichts im Zorn sagen, denn das wird niemals gottgefällig sein. Hörst du darauf, dann lebst du im Geist und wirst nicht sündigen.

Aber das Fleisch würde so gern dem Bruder einen Watschen geben. Du kannst nun wählen: Hörst du auf den Geist, bist du still, bis sich der Zorn legt. Hörst du nicht auf den Geist, sondern handelst nach dem Fleisch, so gehts mit Gal. 5, 20 los mit Zorn,Zank, Zwietracht, Spaltungen.

Die Galaterstelle soll uns warnen, dass das Fleisch gern aufbegehrt gegen Gottes Wege -  wenn wir DAS wissen, hören wir dieser Gefahr bewusst und alarmiert auf den Geist Gottes.

Ich habe ein Heft, das heißt: Ist der Christ zeitlebens ein armer Sünder? Wenn ich es finde und Zeit habe, lese ich nochmal rein







Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2014 21:20.
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