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Rapp
Gelöschter Benutzer
Schwarz, dunkel und glänzend
von Rapp am 28.12.2014 11:31Es war einmal... so beginnen viele Märchen und Sagen. Wenn wir nun schon bei den Sagen sind: der Dreikäsehoch kam zu Papi. "Papi, was ist eigentlich eine Sage?" Papi überlegt kurz: "Schau, Hans, eine Sage ist eine Geschichte die so nicht ganz stimmt - denk nur an die Wettervorher-Sage!"
Ganz so krass würde ich es jetzt auf meine Geschichte nicht sagen. Die stimmt nämlich, wenn auch bildlich. Es war also einmal ein kleines, putziges Lamm. Seine Mutter liebte und pflegte es so gut, wie sie ihre Jungen alle großgezogen hatte. Aber sie war schon etwas irritiert: Je größer der kleine Bengel wurde, desto dunkler wurde sein Fell. Mutter wandte sich nicht von ihm ab, obwohl etliche in der Herde ihr rieten ihren Sohn doch allein zu lassen. Das tat sie nie. Sein Vater betrachtete den Sohn schon eher argwöhnisch. Die Geschwister machten sich aus dem schwaren Fell gar nichts: der gehörte einfach dazu. Nicht so die Herde. "Warum bist du schwarz? Du solltest doch weiß sein wie wir alle. Schwarz ist so düster!" So stand klein Schwärzel eben am Rand der Herde, nur seine Mutter hielt noch zu ihm.
Aber an einem schönen Sommertag wurden alle Schafe geschoren. Als er den Kleinen sah meinte der Scherer: "Hej, wo kommst du denn her? Schön, endlich einige schwarzglänzende Strähnen. Die ergeben schöne Muster. Dich schere ich besonders sorgfältig. Für mich bist du kostbar, dich muss man einfach liebhaben!" Tja, dachte sich Schwärzel, wenn gar der Meister zu mir steht, will ich gern schwarz sein!" Und ganz stolz zeigte er seine schwarze Wolle...
Kann mich waschen wie ich will: ich bleibe schwarz!
Willy
Re: Weg von der Esoterik
von solana am 28.12.2014 11:21Mit Esoterik habe ich mich noch nicht befasst, kann von daher nicht viel dazu sagen.
Aber nach allem, was ich darüber gehört habe, ist es ein Weg "zu sich selbst", ein Kreisen um sich selbst und ein Versuch, alles "Positive" sich selbst nutzbar zu machen.
Nicht Gott zu suchen, um ihm zu dienen. Nicht ein "zuerst Trachten nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit" - sondern ein Trachten, die eigene Herrschaft aufzurichten über sich selbst und über fremde Mächte. Das kann eigentlich nur dann "zu etwas Gutem führen", wenn man damit auf die Nase fällt und erkennt wie falsch man lag .
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von Poola am 28.12.2014 11:21Der ewige König
Psalm,93
1Der HERR ist König und herrlich geschmückt; /
der HERR ist geschmückt und umgürtet mit Kraft.
Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt.
2Von Anbeginn steht dein Thron fest;
du bist ewig.
3HERR, die Wasserströme erheben sich, /
die Wasserströme erheben ihr Brausen,
die Wasserströme heben empor die Wellen;
4die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig;
der HERR aber ist noch größer in der Höhe.
5Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss;
Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses, HERR, für alle Zeit.
Re: Tut Buße!
von solana am 28.12.2014 11:01Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Hallo Pal
Dieser Versteil war mal Jahreslosung ,vor vielen Jahren, wenn ich mich recht erinnere, wurde ich damals konfirmiert.
Ich habe ihn damals noch nicht richtig verstanden, fand es etwas "ratselhaft" ausgedrückt - von allem, was man über Umkehr und Busse sagen könnte, ausgerechnet so einen Vers in den Vordergrund stellen?
Inzwischen ist er mir sehr wichtig geworden und hat mich vieles erkennen lassen.
Ua dass die Liebe der Schlüssel zu harten Herzen ist, nicht die Brechstange.
Und ich staune immer wieder über die Liebe und Güte, mit der mich Gott aus manch einer Eigensinnigkeit heraus geführt hat und noch immer führt....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Anbetung
von solana am 28.12.2014 10:51Ja, das sehe ich auch so.
Und bei mir nimmt inzwischen der "nicht ausformulierte" Teil in meinem Gebetsleben den grösseren Teil ein, das, was ich den ganzen Tag über "im Dialog" erlebe. Gott führt mich in die Anbetung, noch bevor es mir richtig bewusst ist und ich es aussprechen kann, ist es schon da. So wie es im Römerbrief ausgedrückt ist:
Röm 8,26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.
Dann kann ich nur einstimmen und staunen, mich daran freuen, dass er mir so nah ist. Und dann kommt erst der Versuch, es in Worte zu fassen und zu danken...
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Tut Buße!
von Pal am 28.12.2014 10:44Ich denke mir, dieses Thema ist eines der menschlich unbeliebtesten aber göttlich wichtigsten Themen der Bibel.
Die Eingangsworte bei Jesus öffentlichem Auftreten waren genau diese Aufforderung: Mat 4:17 Von der Zeit an fing Jesus an, zu predigen und zu sagen: Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
Wie funktioniert eigentlich Buße? Was ist das? Was habe ich da zu tun? Geht meine Christenleben nicht ohne Buße? Warum gibt es kein "bußfreies Evangelium"?
All diese Fragen möchte ich im Laufe dieses Threads berühren.
Buße ist nicht nur etwas biblisches, was ausnahmslos jedem Menschen abverlangt wurde, - oder kennt ihr eine Bibelstelle, wo es deutlich wird, das Bußfertigkeit - also die Willigkeit zur Buße - unnötig wäre.
Buße hat erstaunlicher Weise auch direkt etwas mit Gottes Güte zu tun.
Röm 2:4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmütigkeit? Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Röm 2:5 Du aber nach deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufest dir selbst den Zorn auf den Tag des Zornes und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,
...wohingegen meine Unbußfertigkeit nur negatives beinhaltet.
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von sylvaki am 28.12.2014 10:41
Guten Morgen ihr lieben Oasis,
ich hoffe ihr hattet alle schöne Weihnachtstage.
wir sind zurück aus unserem Familienurlaub,
es war wunderbar. Morgens konnten wir mit
Strickjacke den ersten Kaffee auf der Terrasse trinken,
und damit wir auch unsere Fellnasen nicht so sehr vermissen
gab es bei unserem Appartment ein Katzengeschwisterpärchen
die wir in dieser Zeit füttern konnten :)
Gott denkt einfach an alles.
Auch die beiden Fahrten sind sehr gut verlaufen,
wir kamen gerade noch rechtzeitig zurück vor dem
großen Schneien :).
Schön sieht das aus zumal heute auch noch die
Sonne dazu strahlt.
Gleich werden wir das schöne Wetter nutzen
um eine Runde spazieren zu gehen.
Habt einen schönen Sonntag, bleibt in Gottes Segen.
Sylvaki
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.
von Henoch am 28.12.2014 10:38Hallo Cleo,
natürlich sind die moralischen Hinweise der Bibel immer und für alle jederzeit gemeint. Gottes Wesen ändert sich ja nicht. Zuordnen muss man aber, damit man nicht irrtümlich etwas herausliest, was nicht zutrifft.
Hier wird eine Gerichtsszene beschrieben. 5 Jungfrauen und ein böser Knecht werden nicht "eingelassen".
Jetzt kann man ableiten, dass ein Wiedergeborener verloren gehen kann. Oder man ordnet die Szene richtig zu und erkennt, es geht um das Gericht auf der Erde bei Gründung des 1000 jährigen Reiches. Nur hier werden Wiedergeborene und Ungläubige zeitgleich beurteilt, von einander getrennt und dann entweder eingelassen oder vernichtet.
Das Lohngericht nach der Entrückung vor dem Richterstuhl Christi kann es nicht sein, da sind nur Wiedergeborene und keiner wird weggeschickt. Da geht es nur um Lohn.
Das Endgericht vor dem großen Weißen Thron kann es auch nicht sein, denn da werden nur Ungläubige gerichtet nach ihren Werken und danach, ob sie im Buch des Lebens stehen, also Jesus gehören (was nicht der Fall sein wird).
Genau zu unterscheiden verhindert Verunsicherung. Das ist deshalb wichtig.
Henoch
Edit: unklare Formulierung verbessert
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Anbetung
von Rapp am 28.12.2014 10:16Anbetung ist für mich von früh bis spät mit Vater in Kontakt zu sein. Das beginnt am Morgen mit dem Erwachen und endet nicht bevor ich tief schlafe... Tja, wenns mal ne schlaflose Nacht gibt? Da dauert Anbetung eben an... Ich kanns schlicht betend leben nennen.
Willy
Re: Weg von der Esoterik
von Greg am 28.12.2014 10:16Esoterik ist ein grosser Haufen Scheisse.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!