Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 5175 | 5176 | 5177 | 5178 | 5179 ... 6888 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68873 Ergebnisse:
Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.
von alles.durch.ihn am 28.12.2014 18:22Danke, marjo, für deinen Beitrag und deine Erläuterungen!
Liebe Segenswünsche,
adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
wolkenschaf
Gelöschter Benutzer
Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)
von wolkenschaf am 28.12.2014 18:15Na, ob fernbleiben eine sooo gute lösung ist ....
Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.
von jonas.sw am 28.12.2014 18:13Hallo,
einerseits finde ich es spannend, das es so Stellen in der Schrift gibt, wie in Jesaja 66, das beschreibt, wie Israel an einen Tag entsteht und das sich ja auch in der Weltgeschichte gezeigt hat. Andererseits meine ich auch, man sollte die Schrift atmen lassen
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Einsamkeit
von tefila am 28.12.2014 18:12Entschuldige liebe Cleo...nur kurz dies noch:
Hallo Rebecca,
ich habe alles nochmal durchgelesen, Entschuldigung, ja, jetzt habe ich verstanden, dass du es allgemein meintest und nicht auf diese Bibelstelle gemeint, die ich anführte.
Um wieder den Schwung zum Einstiegsthema zu bekommen, lieber Suche, wieder in allgemeiner Form zur Gemeindesuche oder Geschwistersuche,
der Teufel lebt von Missverständnissen und schnellem Gekränktsein der eigenen Person. Das kommt manchmal auch in einer neuen Gemeinschaft vor, wo man den Anderen mit seinen Eigenheiten noch nicht so gut kennt. Daher finde ich es gut, in guter Weise über etwas zu "sprechen", wo es ein Missverständnis gab und eben die Sonne nicht über dem Zorn untergehen zu lassen.
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)
von marjo am 28.12.2014 18:12Danke für diesen Beitrag, cipher. Wie lange Du dem Forum fern bleiben willst, bleibt ganz Deine Sache.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)
von cipher am 28.12.2014 18:06Da habe ich wohl etwas zu feste hingelangt...
Nachdem ich ja nun einige Zeit hatte, über meinen Forumseintrag vom 28.12.2014 06:30 nachzudenken, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich da eindeutig zu derbe hingelangt habe und dafür möchte ich alle die, die dabei "etwas abbekommen" haben, um Verzeihung bitten. Es tut mir Leid, dass ich in meinem Eifer zu heftig geworden bin. Bitte verzeiht mir Kränkungen und Schmähungen.
Pal, insbesondere bei Dir habe ich um Vergebung zu bitten, denn was ich Dir in besagten Eintrag an den Kopf geworfen habe, ging zu weit, ja. Wenn ich auch in der Sache selbst meine Position nicht ändern kann und werde - mit diesen Worten hätte ich das nicht ausdrücken sollen und dürfen. Das tut mir Leid, bitte verzeih' mir.
Aber auch die Forenleitung / das Forenteam habe ich unüberlegt und unangemessen angegriffen. Auch Euch bitte ich um Verzeihung.
Ich will nicht auseinanderdröseln, wie es zu dieser heftigen Überreaktion gekommen ist - da genügt es, denke ich, wenn ich selbst es weiß. Tatsache ist, dass ich mich quasi in der Verantwortung fühl(t)e. Das kann ich gegenwärtig nur ändern, indem ich dem Forum fernbleibe.
In der Hoffnung, dass geschlagene Wunden bald wieder heilen und verletzte Gefühle keine Bitterkeit verursachen, wünsche ich Euch Gottes Segen, insbesondere für das kommende Jahr.
Cipher
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.
von marjo am 28.12.2014 17:55Liebe Henoch,
in keiner Weise bin ich ein Unterstützer des Gedanken, es gäbe zwei Heilswege. Es gibt nur EINEN: Christus. Wer nicht in Christus ist, ist nicht auf dem Heilsweg. Niemand. Weder Juden noch Samarier noch Heiden. Die zwei Heilswege sind ein Irrweg. Zu viele Konstruktionen, zu oft das ignorieren anderslautender biblischer Aussagen. Das passiert immer, wenn man der Bibel ein zu starres System unterstellt. Heilsgeschichte gibt es in der Bibel offensichtlich. Auch die Schriftgelehrten der Bibel haben die Schriften erforscht. Sie haben Jesus nicht erkannt. Zu viel eigenes. Dann haben sie Jesus erkannt, glaubten trotzdem nicht: Ihr "System" sprach gegen Jesus.
Als langjähriges Mitglied einer Brüdergemeinde weiß ich um diese Lehre, die man auch Dispensationalismus nennt. Das Thema ist ein riesen Strickpullover. Man zieht irgendwo an einem losen Faden, rippelt sich dann durch die verschiedenen Themen quer durch die Bibel und stellt am Ende fest, dass es sich um ein menschliches Konstrukt handelt. Leider hängen viele Emotionen an diesem Thema. In einem persönlichen Gespräch mit meinem früheren Gemeindeleiter, welches sich über 6 Monate hinzog, habe ich einmal in aller Breite über alle damit zusammenhängende Themen gesprochen. Wir kamen zu keiner Übereinkunft. Leider beschloß er und seine Mitältesten danach, meine(n) Standpunkt(e) zu verwerfen und mir "Lehrverbot" zu erteilen. Daran hatte ich mich gehalten. Das ich nicht mehr in dieser Gemeinde bin, hatte andere Gründe. Ich konnte damit leben. Die Leute in der Gemeinde haben Jesus lieb.
Dann, ganz am Ende sind da noch die Menschen. Menschen mit Gaben, die es nach dem Dispensationalismus nicht mehr geben kann. Echte Gaben, die jeder Prüfung standhielten. Ich meine nicht diese vielen Pseudo-Gaben. Tja, was tun mit solchen Menschen. Nach der disp. Lesart sind all ihre Gaben vom Teufel. Diese Erkenntnis kam mir erst viel später, als ich theologisch bereits sehr viel ausgelootet hatte. Spätestens bei dem Punkt war klar, dass die Sicht der zwei Heilswege nicht wahr sein kann. Denn genau das haben die Schriftgelehrten in der Bibel gemacht. Sie haben die Wunder Jesus per (eigener) Definition als "vom Teufel gewirkt" eingestuft und ihn deshalb verworfen. Mir war das eine Lehre. Ich bin sicher niemand, der leichtfertig Gaben und deren Auswirkungen kritiklos willkommen heißen würde. Im Gegenteil. Ich habe mich bereits mit vielen Christen "angelegt" und diverse Gaben als falsch identifizieren müssen, einfach weil sie den grundlegensten biblischen Regeln nicht entsprachen. Aber all diese Begegnungen werden mich nicht dazu bringen, die echten Gaben nicht auch als solche anzuerkennen.
Erst heute hörte ich folgenden Satz in einer Predigt: "Gott hat heute nicht weniger Möglichkeiten zu wirken als damals. Er hat mehr Möglichkeiten als damals." Findet jemand den Fehler?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich hier keine rein sachliche Debatte entwickelt. Daher werde ich mein Augenmerk auf dieses Thema haben.
gruß, marjo
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)
von marjo am 28.12.2014 17:21Hallo cipher,
ja, da steht er tatsächlich. Er wird sich ansehen, was Jesus zu Deinem Beitrag sagt. Einige Tage nicht viel Forentätigkeit durch Arbeit, Feiertagstrubel und Krankheit haben diesen Mitarbeiter davon abgehalten seinen Dienst zu verrichten. Dann weiß ich aus sicherer Quelle, dass er sich den Kopf darüber zerbrochen hat, wie und was man zu den Themen alles schreiben könnte. Jetzt ist er wieder da und schaut sich die einzelnen Themen an. Ab und an freut er sich, oft schüttelt er den Kopf und dann sind da noch die Themen und Beiträge, bei denen er sich die Haare rauft.
Dies hier ist ein Frauen Forum? Das ist Ok. Er mag Frauen.
Der entsprechende Mitarbeiter richtet übrigens Grüße aus und wünscht Dir ein reich gesegnetes neues Jahr und viel Gnade Gottes durch Jesus Christus unseren HERRN.
-bis dann
Re: Tut Buße!
von solana am 28.12.2014 15:42Ja, Willy - und gerade darum finde ich es so wichtig, dass dies in der Hinwendung zu Gott geschieht, nicht in erster Linie in der Auseinandersetzung mit dem Stein des Anstosses - woran auch immer man sich gestossen hat.
Denn erst in seinem Licht können wir das richtig einordnen und verstehen, was er uns dadurch sagen will, worauf er uns aufmerksam machen will.
Also, ich meine, auch im Umgang mit Verletzungen durch andere Menschen nicht direkt eine Auseinandersetzung mit dem "Verletzenden" oder der Verletzung suchen. Da steht immer Gott "dazwischen".
Wenn der Fokus auf der Verletzung liegt, dann ist es nur zu "menschlich", seine Stacheln aufzustellen wie ein Igel zur Abwehr und zur Verteidigung.
Dass dadurch wirkliche Ummkehr bewirkt wird, ist eher schwierig. Es führt eher dazu, das Negative in der "verletzenden" Person zu sehen und zu sehen, dass derjenige "auch nicht besser" ist und schon gar kein Recht hat, sich über einen anderen zu erheben und sich zum Richter aufzuschwingen. Dadurch wird der "schwarze Peter" nur weiter gereicht.
Die richtige Adresse kann nur Gott allein sein.
Deshalb schrieb ich das mit dem "Ausrichten".
Es in Gottes Hände legen und für eine Korrektur von ihm aus offen zu sein.
So wie es der Psalmbeter so schon auqsdrückt:
Ps 139, 23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine. 24 Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
Busse ist eine Sache zwischen einem Menschen und Gott. Nicht eine Sache zwischen "Kritiker" und "Kritisiertem". Alles "Äussere" kann nur als Anstoss dienen, als Anstoss zur richtigen Ausrichtung.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Anna
Gelöschter Benutzer
Mitarbeit Christliches Online Nachrichtenportal
von Anna am 28.12.2014 15:29Guten Tag liebe Geschwister im Herrn, ich grüße euch herzlichst. Ich wirke an einem christlichen Online-Nachrichten-Portal mit. Es ist noch ziemlich jung und wir sind auf der Suche nach motivierenden und eifrigen Unterstützer in verschiedenen Formen.
Wir suchen: Leute die fähig sind qualitative und hochwertige Artikel zu verfassen rund um die Christenheit egal ob aktuell oder vergangen.
Oder einfach nur supporter, die diese Sache gut finden unsere Seite teilen und weiterempfehlen. Wir freuen uns über jeden Interessenten.
Website: http://www.x-pansion.de
Facebook: https://www.facebook.com/pages/X-Pansion/321670511372521?fref=ts
Gottes Segen :)


Antworten
