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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Anbetung

von marjo am 23.12.2014 09:11

Macht nichts, Henoch. Spätestens im Himmel kann Du es dann. :)

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Anbetung

von Henoch am 23.12.2014 09:04

Hallo Marjo,

das geht mir ähnlich und darüber hinaus muss ich mich beim Singen so konzentrieren, den richtigen Ton zu erwischen, dass ich jemand bin, der beim Singen nicht anbeten kann. Deshalb hab ich es ja auch nicht erwähnt. Da stimmt einfach mein Herz nicht. Es ist dann nicht beim Herrn, sondern mit Singen beschäftigt.  Ich singe also nicht zum Herrn sondern vor mich hin.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.12.2014 09:05.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Anbetung

von marjo am 23.12.2014 08:28

Gerne.

Mir ist bewusst, dass man für den Gesangteil während eines Gotesdienstes einen Namen haben will. Oft wird es "Lobpreisteil" oder "Anbetungszeit" oder "Lobpreiszeit" genannt. Darauf zu antworten, dass es dann eine recht kurze Zeit der Anebtung wäre, ist natürlich sehr plakativ und wirkt nicht selten arrogant. Falls dies bei meinem ersten Beitrag in diesem Thread so herüberkam, war es nicht beabsichtigt.

Natürlich sollen die Menschen singen, dabei komplett und total an Gott und Jesus denken (wenn wir es denn auch tatsächlich tun und dabei nicht gedanklich in den Alltag abschweifen). Gerne dürfen auch Gefühle dabei sein, die wir ehrlicher Weise eh nie abschalten können. Der Gesangsteil eienes Gottesdienstes darf also gerne emotional und frei und schön usw. sein, wobei mir scheint, dass die künstlerrische Freiheit bei den Liedern ab und an schon seltsame Früchte trägt.

Also die Lieder. Wenn Strophen und Texte von Lied zu Lied weniger werden, kann ich persönlich spätestens ab der vierten Wiederholung nichts mehr damit anfangen. Wenn dann noch 6 Lieder mit wenig Text und vielen Widderholungen folgen, bin ich gedanklich längst weg und singe nicht mehr.  Mag eine Stilfrage sein, aber ich mag meinen Verstand nicht abschalten beim Singen. Schliesslich ist mein Gott ein Gott der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit, was sich auch beim Gesang nicht ändert. Kommt es in den Liedern dann jedoch zur schlichten Übertreibungen oder Falschaussagen, die ich mir vom Autor oder anderen Christen erst übersetzen lassen muss (Der Autor hat das vielleicht gar nicht so, sondern so und so gemeint), vergeht mir die Anbetung.
Kleines Beispiel für Übertreibung: In einem Lied heißt es "Ich preise Dich mit all meinem Sein! Ich preise Dich mit all meiner Kraft!" und jedem von uns wird ganz schnell klar, dass der Autor das Wort "will" vor dem "Dich" vergessen hat... oder ein Großteil der Singenden dieses "will" eigentlich anfügen müsste. Bei diesem Lied halte ich immer inne und mir vergeht dabei das Singen, weil ich in mich hineinhorche und mich frage, wie das bei mir gerade um "all meiner Kraft" und "all meinem Sein" bestellt ist.... und zwar nicht im emotional verschleierten Lobpreis Gottesdienst... sonderm im Alltag, wo es noch mehr darauf ankommt. Beispiel für Falschaussage: In einem anderen Lied heißt es "gib mir neu deinen Geist", wo es dann für mich endet. Als wiedergeborener Christ um den Heiligen Geist zu bitten ist, schlicht Unsinn. Mir wird immer wieder gesagt, dass der Autor damit etwas anderes gemeint hat (mehr Wirksamkeit des HG in mir), aber dann kann man das auch so singen. Die Beständigkeit des HG in einem Menschen ist schließlich eine Frage von Leben und Tod.

Es gibt also ein paar Punkte die mich an diesem Teil stören. Nicht an diesem Teil, sondern daran, wie damit umgegangen wird.

1. Der Gesangteil wird "Anbetung" und "Lobpreis" genannt. Weshalb der Rest des Lebens nicht, wo der Sinn unseres Lebens doch ein "Lob Gottes" sein soll (Eph 1,12) und unser Gottesdienst nicht am Ausgang der Kirche endet (Römer 12,1)  ?

2. In den Liedern bete ich Gott an. Daher sind die Lieder klar und wahr, oder ich singe sie nicht. Die Stilrichtung ist mir vollkommen wurscht, solange ich den Text verstehe (wie war das mit "all meinen Sein" wenn mein Verstand nichts mehr kapiert oder sich von der 15ten Wiederholung einer Liedzeile veräppelt fühlt?)  und mir die Ohren nicht von der Lautstärke schmerzen. Gott hat in der Bibel keine Stilrichtung verboten oder als ungeeignet bezeichnet. Daher tu ich das auch nicht.

Falls mein Beitrag von anderen Usern als Anlaß genommen wird groß und breit jede Form des Gesanglobpreises anzumäkeln, würde mir das Leid tun. Das liebg nicht in meiner Absicht.

viele grüße,
marjo

P.s.: Ich singe übrigens sehr gerne.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.12.2014 08:34.

Cleopatra
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Re: Lukas 19, 11-27: Talente

von Cleopatra am 23.12.2014 07:48

Hallo MichaR,
ich verstehe nicht wirklich, was nun der Tod eines Prominenten mit diesem Threadthema zutun hat...
Wir wollten ja sehen, was dieses Gleichnis für uns bedeutet.
Können wir daher beim Thema bleiben bitte?

Ich habe die Tage noch andere Gedanken gehabt, meint ihr, das "passt" zu diesem Gleichnis, man kann es auch so ableiten, oder passt es nicht hierzu und ich nur "allgemein natürlich christlich gedacht":

Mir selbst wurde noch mehr anvertraut als zB nun Geld und Gaben/Fähigkeiten:

- meine Tiere
- meine Wohnung
- mein Körper
- mein Abeitsplatz
- meine Freunde und Bekannte
und so weiter

Was tu ich mit denen..? Bin ich mir hier auch meiner Verantwortung bewusst..? Wie "verwalte" ich diese Dinge...?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht

von Cleopatra am 23.12.2014 07:33

Guten morgen,

ja, morgen ist heilig Abend.
Eine berchtigte Frage, ob wir bereits schon gedanklich bei dem Thema sind.
Ich ehrlich gesagt noch garnicht.
Draußen herrscht Hektik, seit gestern hat mich der Alltag schnell wieder geholt (STress auf der Arbeit, aber eine wirklich sehr schöne und herzliche "Willkommens-annahme", das war wirklich sehr schön), und durch den Regen stimmt es mich auch noch nicht sehr weihnachtlich.

Vielleicht fällt es mir ja noch was schwer, weil ich morgen früh noch was Stress habe durch noch frühere Arbeitszeiten.

Liebe solana, also dein Eselchen hat noch keinen Namen, das müssen wir ändern.
Ist es denn ein Männlein oder ein Weiblein?
Dann machen wir einfach folgendes:
Ein Gewinner eines Spiels darf sich den Namen ausdenken ;-D
Wir müssen uns nur ein Spiel ausdenken.

- entweder, derjenige, der heute am nettesten ist zu mir
- der, der mir am meißten Geld überweist heute
- der, der in Marjos Bibelquiz beim nächsten mal die meißten Punkte erreicht (wird dann aber eben noch etwas dauern)
- oder ein anderes Spiel?

Was meint ihr dazu?

Oh, apropos nett- ich habe gestern Abend das erstemal etwas ausprobiert. Da ich nicht wusste, wie heftig sättigend es ist, habe ich nur ganz wneig davon gegessen und noch ganz viel übrig. Da aber alle für Weihnachten ihr Essen schon geplant haben, verteile ich heute lustig fröhlich mein Abendessen. Wer mag gerne mal probieren oder raten, was das ist?

20141222_1959381.jpg20141222_2000261.jpg20141222_2000061.jpg

Ich wünsche euch einen geschmacksvollen Start in diesen Tag

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Anbetung

von Cleopatra am 23.12.2014 07:23

Hallo MichaR,
also bedeutet für dich "Anbetung" das wortwörtliche "beten an Gottes Adresse"?

Lieber Marjo, kannst du das ein kleines bisschen ausweiten und erklären, was du damit praktisch meinst?

Danke Henoch für deine Erklärung, sie war schön ausführlich

Lg Cleo

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Gnadensonne

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Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht

von Gnadensonne am 23.12.2014 00:58

smilygarden

 

Habe  für  jeden  von euch   einen Tannenbaum  aus dem Wald   geholt  !

 

 

 Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .

 Römer 14,19

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Gnadensonne

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Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht

von Gnadensonne am 23.12.2014 00:40

Einen schönen  guten Abend  , ihr Lieben !

 

Ach , das schöne Bild  ,  ganz herzlichen Dank  , lieber  Inyanel .  Das  weckt  so schöne Erinnerungen .....

 Werde mir es mal kopieren , damit ich es  bei mir habe .

Wünsche dir  recht schöne Urlaubstage mit viel Freude und Entspannung ,  und  ein   reich  gesegnetes   Christfest !

 

Es  weihnachtet  überall  ,  auch in mir  ?  Habe  ich  Raum  für  meinen Herrn   ?   Findet ER  eine offene  Tür  bei mir ? ....

Ja , diese  Fragen  möchte ich mir  immer  wieder  stellen .   

 

So  wünsche  ich  uns  allen  eine  reiche und  segensvolle  Weihnachtszeit  !  In  Liebe   Gretel

 

ER  heißt  Wunderbar , Rat , Kraft , Held , Ewig-Vater ,  Friedefürst , JESUS CHRISTUS

Jesaja 9,5

 

 

 Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .

 Römer 14,19

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Pal

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Beiträge: 2513

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Pal am 22.12.2014 23:16

Christof:
....wenn man ein (Christ) ist kann man das feststellen: Nämlich wenn man glaubt, dass Jesus Christus für die eigenen Sünden gestorben ist. Wenn man das aus ganzem Herzen glauben kann, dann ist man Christ.

Dieser Glaube wird immer und vollautomatisch mit einem deutlichen, untrüglichen Beweis einhergehen. Dieser Beweis besteht aus zwei Teilen.
Den einen Teil (a.) hat der Allerhöchste faktisch "in seiner Hand". Doch beim anderen Teil (b.), ist es eine ganz persönliche, freiwillige Entscheidung, Tag für Tag in meinem Erdenleben, wo es darum geht mich für oder gegen die Sünde zu entscheiden.

2Ti 2:19 Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der HERR kennt die seinen;(a.) und: Es trete ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen Christi nennt.(b.)

Ich behaupte:
Ohne diesen Beweis gibt es kein Christentum! -

Hier werden wieder die zwei so himmelweit unterschiedlichen Perspektiven deutlich, die sich dennoch übereinstimmend treffen müssen. Die Perspektive Gottes und die Perspektive des Menschen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.12.2014 23:19.

Christof
Gelöschter Benutzer

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Christof am 22.12.2014 22:12

Ihr Lieben,

wie man Christ wird ist wohl bei jedem Menschen unterschiedlich. Aber wenn man einer ist kann man das feststellen: Nämlich wenn man glaubt, dass Jesus Christus für die eigenen Sünden gestorben ist. Wenn man das aus ganzem Herzen glauben kann, dann ist man Christ.

In Liebe
Christof

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