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sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von sylvaki am 21.12.2014 11:09
Guten Morgen ihr lieben Oasis
aus dem schönen sonnigen Fusculin
wo wir unseren Winterurlaub verbringen.
Morgens auf der Terrasse den ersten Kaffee -
gibt es schöneres?
Ich wünsche euch allen einen wunderbaren 4. Advent
Seid gesegnet!
Sylvaki
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von MichaR am 21.12.2014 11:04"Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen! Wie das kostbare Öl auf dem Haupt, das herabfließt ... auf den Bart Aarons, das herabfließt auf den Saum seiner Kleider; wie der Tau des Hermon, der herbfällt ... " Ps.133,1-3
Tagestext "Der Herr ist nahe 2014" mit fr. Genemigung Brüdegemeide Hückeswagen
SO soll es sein, so ist unsere Bestimmung bereits hier unten. So kann es sein, wenn wir "mitmachen" und uns wandeln lassen und dann im Herrn wandeln wie er uns führt. Hier ist uns besonderer Segen verheissen und bestimmt. - Es liegt an uns ... lasst uns gegenseitig an der Hand nehmen und mitnehmen vor den Herrn.
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Der Missionar
von Wintergruen am 21.12.2014 11:00einen gesegneten Sonntag morgen (fast mittag) alle zusammen
mich hat El Cids Gedich in keinster Weise erschrocken.
glauben ob es wahr ist, hat er meiner M. nach gar nicht geschrieben.. denn jeder Missionar im Gedicht hat das geglaubt , was er persönlich für richtig hilt. Ob das naiv ist, das ist eine andere Sache..
DAS kann man keinen Menschen mal eben so eintrichtern... ZUERST muss Gott einladen.. DANN liegt es am Menschen ob er dem Ruf folgen will oder nicht und DANN muss er die Erkenntnis geschenkt bekommen um das was du liebe Cleo beschrieben hast.. Jedoch kommt das nicht vom Menschen selbst, sondern Gott muss es ihm geben ..Ich kann oft nicht verstehen warum Menschen (ich meine das allgemein) wenn sie selbst die sog. Wahrheit erkannt haben , davon ausgehen , der Nachbar, der Nächste MUSS sie doch auch erkennen...
upps mein pc hat zu früh abgeschickt.. nachtrag folgt
Re: Der Missionar
von solana am 21.12.2014 10:48Marjo, da bin ich bei Dir. Ich vertraue und glaube den Worten Jesus und wenn er sagt. "Was Du säst das wirst Du ernten", dann glaube ich Jesus,
Hallo ElCid
Was du da "im Ohr" hast , sind wohl diese Worte aus dem Galaterbrief:
Gal 6, 7 Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
8 Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.
Wie verstehst du das genau?
Wie verstehst du Fleisch und Geist?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Der Missionar
von solana am 21.12.2014 10:41Hallo ElCid
Also auf mich wirkt das Gedicht so:
Ein unbeteiligter Zuschauer auf der Suche sagt: "Jeder, der etwas verkündet, ist überzeugt davon, im alleinigen Besitz der Wahrheit zu sein.
Und bei keinem kann ich es wirklich nachprüfen, niemand kann irgendetwas beweisen. Also suche ich mir aus allem das heraus, was am besten zu mir passt und was mir am einleuchtendsten erscheint. Dann bin ich zwar auch nicht sicherer als alle anderen auch, die Wahrheit zu haben. Aber ich bin zumindest auch nicht schlechter dran. Und es ist mein eigener, individueller Weg, ich muss mich nicht verbiegen und nichts glauben oder tun, was mir gegen den Strich geht oder nicht einleuchtet."
Ich erkenne mich darin wieder - so wie ich mal eine Zeit meines Lebens gedacht habe.
Und ich erinnere mich daran, wie weit überlegen ich mich damals allen "naiv einer Richtung stur Folgenden" gefühlt habe.
Ich erinnere mich aber auch daran, dass ich nie das Gefühl hatte, dass mir dieses Denken wirklich das gegeben hat, was ich suchte. In mir blieb eine Leere und Sehnsucht, die mich weiter suchen liess.
Denn das "tolerante", grosszügige Denken klingt zwar schön und weise, führt aber in die "Unverbindlichkeit eines Museumsbesuchers".
Man stellt sich über allen Menschenglauben und über das, was von Gott erkennbar und offenbar ist und meint, das alles "von oben" beurteilen zu können.
Und das, was am Ende bei der Auswahl im "Warenkorb" landet, ist das, was einem am "bequemsten" ist, weil es zu einem "passt" - so wie man halt ist. Das, was einen selbst "bestätigt" - und nicht in Frage stellt.
Deshalb bringt einen das auch nicht wirklich näher zu Gott, zu einer lebendigen Gotteserfahrung, sondern nur immer näher zu sich selbst.
So habe ich es zumindest erlebt und empfunden.
Das, was ich wirklich gesucht habe, diese lebendige Gotteserfahrung und ein Leben im Dialog und aus der Kraft dieses Gottes, eigentlich eine "Liebesbeziehung" - die habe ich erst gefunden, als ich bereit wurde, mich ganz auf diesen Gott einzulassen und mich ihm zu öffnen.
Ich wünsche dir, dass du das auch findest.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Der Missionar
von ElCid am 21.12.2014 10:22Marjo, da bin ich bei Dir. Ich vertraue und glaube den Worten Jesus und wenn er sagt. "Was Du säst das wirst Du ernten", dann glaube ich Jesus,
ebenso wie "Niemand kommt zum Vater denn durch mich (durch mein Wort)" auch das glaube ich IHM.
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten".
- Matthias Claudius -
"Was ich im Forum schreibe, kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" - ElCid -
Re: Der Missionar
von ElCid am 21.12.2014 10:14Henoch, ja, da tun wir gut daran. Und wenn mir Jesus sagt: "Ich richte Dich nach Deinen Werken", dann glaube ich Jesus das. Das Ergebnis: Ich bemühe mich das Evangelium zu leben, d.h. auf mein "Saatgut" zu achten, auf das die "Ernte" gut ausfällt!
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten".
- Matthias Claudius -
"Was ich im Forum schreibe, kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" - ElCid -
Re: Der Missionar
von ElCid am 21.12.2014 10:07Mario, da das Evangelium das Erlösungswerk Jesu ist, welches allen Menschen/Seelen zur Verfügung steht die auf der Erde leben und lebten, wird es uns auch erlösen wenn wir es leben.
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten".
- Matthias Claudius -
"Was ich im Forum schreibe, kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" - ElCid -
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Der Missionar
von marjo am 21.12.2014 09:36Hallo cipher,
darüber bin ich mir gar nicht sicher. Aus seinen Beiträgen kann ich nicht klar erkennen, wo seine Aussagen, die uns nach seinem bekunden aus unseren vermeintlich eingefahrenen Denkmustern aufwecken soll, ernst gemeint und wo sie Spott sein könnten. Vielleicht übersieht ElCid auch nur einfach, dass wir nicht in Klöstern wohnen und uns abgeschottet von jedem Kontakt zur Außenwelt niemals Gedanken wie den seinen erreichen.
Die Masse der Leute, die der Bibel ihre Inspiration einschränken, absprechen und nach ihr nach ihren eigenen Gutdünken Wahrheitszugehalt zu- oder absprechen, ist Legion. Da ist nicht erweckendes oder aufrüttelndes mehr dabei. Eher beschleicht mich eine Art von Monotonie... ewig das "Die Bibel ist verkehrt." oder "Ich habe Currywurst in der Bibel gefunden." oder "In der Bibel steht was von Mord, darum trete ich aus meinem Bridge-Club aus...". Da ist nichts mehr neu dran.
Wirklich erfrischend und erwecklich ist es, wenn jemand die Weisheit und die Liebe Gottes in der Bibel entdeckt und uns verknüpft durch sein Leben in lehrreichen Beiträgen nahebringt. Beiträge wie die vom Willy (rapp), zum Beispiel. Gründe Gottes Wort (Bibel) nicht zu vertrauen gibt es genug. Gründe Gottes Wort (Bibel) zu vertrauen gibt es nur einen: Jesus Christus.
viele grüße, marjo
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von Poola am 21.12.2014 09:34DER PSALTER (Ps 58)
Gott ist noch Richter auf Erden
Psalm,58
1Ein güldenes Kleinod Davids, vorzusingen, nach der Weise »vertilge nicht«.
2Sprecht ihr in Wahrheit Recht, ihr Mächtigen?
Richtet ihr in Gerechtigkeit die Menschenkinder?
3Nein, mutwillig tut ihr Unrecht im Lande,
und eure Hände treiben Frevel.
4Die Gottlosen sind abtrünnig vom Mutterschoß an,
die Lügner gehen irre von Mutterleib an.
5Sie sind voller Gift wie eine giftige Schlange,
wie eine taube Otter, die ihr Ohr verschließt,
6dass sie nicht höre die Stimme des Zauberers,
des Beschwörers, der gut beschwören kann.
7Gott, zerbrich ihnen die Zähne im Maul,
zerschlage, HERR, das Gebiss der jungen Löwen!
8Sie werden vergehen wie Wasser, das verrinnt.
Zielen sie mit ihren Pfeilen,
so werden sie ihnen zerbrechen.
9Sie gehen dahin, wie Wachs zerfließt,
wie eine Fehlgeburt, die die Sonne nicht sieht.
10Ehe eure Töpfe das Dornfeuer spüren,
reißt alles der brennende Zorn hinweg.
11Der Gerechte wird sich freuen, wenn er solche Vergeltung sieht,
und wird seine Füße baden in des Gottlosen Blut;
12und die Leute werden sagen: /
Ja, der Gerechte empfängt seine Frucht,
ja, Gott ist noch Richter auf Erden.

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