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Re: Jesus, der Weg zum Vater und die Pharisäer
von jonas.sw am 20.12.2014 10:26Hallo,
Allein Jesus Christus führt zum Vater. Nicht mehr und nicht weniger.
Da gibt es dann die Ablenkung dazu, das man besonders fromm sein will und dadurch in Gefahr läuft aus eigener Leistung sein Heil zu bekommen.
Die andere Ablenkung ist, das einen gesagt wird, der Weg über Jesus ist einer von vielen.
Das eigentliche Thema ist die Wegführung von Jesus. Zur Zeit Jesu war da die Methode der Pharisäer im Fokus. Doch wie gesagt, es gibt wohl mehr Methoden.
Re: Hausaufgabe
von solana am 20.12.2014 10:16Hallo Cleo
Ok, das werde ich dann ändern, wenn dieser Micha (oder noch andere neue) zum Kaffetrinken in die Oase kommen
.
Momentan gibts ja keine Missverständnisse.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus, der Weg zum Vater und die Pharisäer
von Henoch am 20.12.2014 10:03Hallo Jonas,
Zitat: Mit welchen Taktiken wird heute dafür gesorgt, das vergessen werden soll, das allein Jesus Christus zum Vater führt?
Ich denke, dass diese Taktiken in uns selbst sind. Wir möchten gerne "gut vor Gott dastehen". Das liegt daran, dass wir in unserer Gesellschaft immer für gute Leistungen gelobt und geliebt werden. So denken wir, dass Gott das auch so will und dass er es ja gerade und am meisten verdient hat, dass wir uns anstrengen. Nun ist das ja grundsätzlich richtig. Er hat es ja wirklich verdient. Aber ist es das, was er sich wirklich von uns wünscht?
Ist es nicht viel mehr, dass er sich wünscht, dass wir völliges Vertrauen zu ihm haben. Er ging ans Kreuz, um uns zu versöhnen. Was bedeutet das? Er erwarb uns sich zum Eigentum, was bedeutet das? Er hat uns adoptiert aus dieser Welt und nennt uns seine Kinder, was bedeutet das?
Nachtrag: Würde denn ein Vater ein Kind adoptieren und dann zu ihm sagen: "Aber so ganz richtig mein Kind bist Du erst, wenn Du mir bewiesen hast, dass Du es wert bist, mein Kind zu heißen." Wäre das nicht ein Unmensch. Sollte Gott so handeln?
Gott will, so verstehe ich ihn, dass wir sein Geschenk der Versöhnung und väterlichen Liebe zuerst annehmen und dann in diesem tiefen Vertrauen und in inniger und ungetrübter Herzensgemeinschaft mit ihm die Dinge tun, die er für uns vorbereitet hat und die er mit uns gemeinsam tut.
Gemeinschaft und Vertrauen, das will Gott, und deshalb ist alleine Jesus der Weg, damit wir zur Ruhe kommen und keine Angst mehr haben müssen, nicht zu genügen. Und wie ein menschlicher Vater auch, wünscht er sich unser liebendes Vertrauen und sorgt für unsere Entwicklung und unser Wachstum, so dass wir am Ende hingewachsen sind zu dem, der das Haupt ist, Christus.
Henoch
Re: Hausaufgabe
von Cleopatra am 20.12.2014 09:54Oh solana, das "R" fehlt, wir haben nämlich noch einen Micha, fällt mir gerade auf ;-D
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Jesus, der Weg zum Vater und die Pharisäer
von Cleopatra am 20.12.2014 09:39Also zuerst konnte ich die Pharisäer und Schriftgelehrten sogar verstehen und sie taten mir leid, so wie Jesus mit ihnen umgegangen ist.
Zu der Zeit gab es doch ständig irgendwelche Wanderprediger. Jesus oder auch Johannes waren einer von vielen.
Also mussten diese Pharisäer ja wohl zuerst davon ausgehen, dass Johannes ud Jesus (erst gemeinsame Sache machen) und dann eben auch solche Wanderprediger sind, oder..?
Schwierig wurde es für sie dann, als sie angegriffen wurden verbal von Jesus und dieser auchnoch diese Zerstörung im Tempel vornahm. Jesus hat sie schlecht darstehen lassen.
Das müssen wir auch mal so sehen, denn sind wir da vielleicht auch manchmal in einer gewissen Gefahr...?
Können wir da so schnell "auf die Pharisäer runtergucken"?
Aber dann kam natürlich noch einiges dazu (ich will die ja nun natürlich nicht gutreden wollen):
- zB erweiterten sie die Gesetze Gottes enorm.
Oft standen die Pharisäer da und Schriftgelehrten und versuchen, Jesus mit Gesetzen zu kontern "Guck mal, deine eigenen Jünger, sie gehorchen nicht richtig". Wenn man diese Gesetze mal nachliest, stellen wir fest- so waren die garnicht. Da wurde verdreht (zB das Gesetz, am Passah(?) die Saat aufzulesen) und anschließend ein festes Gesetz draus gemacht. Selbstverständlich haben sie dann auch aufgepasst, dass sie strengstens eingehalten wurden.
Nochmal- sind wir da ähnlich?
Ich nenne mal Beispiele, von denen ich hier im Forum noch nichts gelesn habe, damit sich keiner angegriffen fühlt:
- "Du musst jeden morgen Stille Zeit machen"
- "Du musst jeden Sonntag Abendmahl feiern"
du musst... und steht das ganz genauso in der Bibel, oder wurde da ausgeschmückt oder leicht verändert und zu einem Gesetz gemacht...?
Henochs Verse finde ich auch sehr treffend.
Außen so, innen so. Hmmm... muss ich da auch noch mehr zu schreiben....?
Lg Cleo
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Re: Jesus, der Weg zum Vater und die Pharisäer
von jonas.sw am 20.12.2014 09:28Hallo,
danke für die Ideen. Sie weigerten sich Jesus anzunehmen und sie wollten dafür sorgen, das Jesus von den anderen nicht angenommen wird,
Die anderen sollten durch die falsche Frömmigkeit abgelenkt werden. Nicht Jesus ist der Weg zum Vater, sondern wir mit den weiteren Gesetzen,
Mit welchen Taktiken wird heute dafür gesorgt, das vergessen werden soll, das allein Jesus Christus zum Vater führt?
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von Cleopatra am 20.12.2014 09:23Hallo ElCid,
du kannst natürlich glauben, was du willst, du ist da frei.
Aber wir versuchen eben, anhand der Bibel herauszufinden was zu bestimmten Themen gesagt wird.
Andere Religionen und Co, die stehen hier nicht zur Debatte, cipher hat ja schon etwas zu gesagt.
Ich finde schon, dass es gute Bibelverse und Argumente dort gibt.
Offen für die Antwort warst du ja beim Lesen, oder?
Schau mal, natürlich hört es sich auch gut an und so weiter. "Herhalten" muss Satan da nicht, Satan ist hier kein "Notfallargument", er ist "Verursacher".
Was ist denn Satans Ziel? Er will doch verhindern, dass die Menschen die Errettung und Erlösung von den Sünden annehmen, oder?
Ist sowas bei der Reinkarnation nötig?
Ob nun buddistisch, hinduistisch, esoterisch- laut Bibel haben wir hier auf Erden dieses eine Leben. Für dieses Leben sind wir hier verantwortlich.
Nach dem Tod auf der Erde geht es weiter- mit dieser einen Seele, allerdings nicht von Neuem auf der Erde, diesmal in einem anderen Körper, sondern eben entweder im Himmel oder in der Hölle. (einen entsprechenden Thread hierfür haben wir ja schon)
Wir haben nur jetzt die Chance, Jesus ist nicht für das dritte oder vierte Leben von uns gestorben- sondern für dieses eine Leben, damit wir in diesem einen Leben die Chance ergreifen.
Das liebe ElCid glauben wir.
Und da du die Bibel ja kennst, wirst du ja auch die ganze "Erlösungsgeschichte" kennen, oder?
Wie passt da denn eine Reinkarnation rein?
Hätte Paulus nicht auch einen gemütlicheren Weg gehen können und einfach so lange neu wiedergeboren sein können, bis die Christenverfolgung um war, um dann die Briefe zu schreiben...`?
Nur so als Beispiel.
Lg Cleo
PS: Dieser Hinweis vom säen und ernten, der ja immerwieder in unterschiedlichen Gesprächen und unterschiedlichen Themen vorkommt- wenn du das "biblische säen/ernten" meinst- magst du dir da vielleicht mal den Kontext zu durchlesen? Ich verstehe wohl sonst nicht so ganz, wieso du das als Argumentation benutzt
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus, der Weg zum Vater und die Pharisäer
von Henoch am 20.12.2014 09:01Hallo Jonas,
das Problem war nicht religiöser Art, sondern geistlicher Art. Die Pharisäer waren ja religiös, sogar sehr.
Die Pharisäer gingen von Anfang an die Wege des Herrn nicht mit. Sie verweigerten die Taufe des Johannes; sie verweigerten es, das Zeugnis Christi für seine Gottheit anzunehmen; sie verweigerten, zu prüfen, was das Gesetz wirklich sagt und lästerten dem Heiland wenn er sich an das wahre Gesetz hielt (Streitpunkt Sabbathheilungen). Sie verweigerten es, Jesus Christus als Herrn und Gott anzunehmen.
Jesus rang um Ihre Seelen, erst milde durch gezielte Fragen: Lk 20, 4, 4 Die Taufe des Johannes - war sie vom Himmel oder von Menschen?
Dann deutlicher: Joh. 5,46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben. 47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
Dann noch deutlicher: Joh 8,44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.
Und schließlich verwarf er sie: Mt 23,23 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen. 25 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln außen reinigt, innen aber sind sie voller Raub und Gier! 27 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat! 29 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Propheten Grabmäler baut und die Gräber der Gerechten schmückt
Hier sieht man auch, was er Ihnen vorwirft, sie haben nach außen hin den Schein von Frömmigkeit, aber im inneren keinen Platz für Gott.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von Henoch am 20.12.2014 08:36Hallo El Cid,
ich denke, es könnte für Dich interessant sein, mal in den Zeugnissen zu lesen. Hier siehst Du die Wirkung Gottes im Leben einzelner.Du wirst sehen, dass im Leben eines Menschen etwas passiert, wenn Gott ihn ergreift. Er erfährt den eigentlichen Sinn des Lebens.
Wie seid ihr zum Glauben gekommen - Zeugnisse
Nehmen wir einmal fiktiv an, es gäbe Reinkarnation. Welchen Sinn soll das haben? Das Evangelium sagt: Joh 6,40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.
So kann eine Reinkarnation doch nichts bringen. Wenn ich auferweckt bin, bin ich auferweckt. Warum nochmal Fleisch werden (Reinkarnation = "Wieder Fleisch Werdung"), wenn Gottes Ziel mit uns ist, dass wir geistlich wiedergeboren werden. Also genau das Gegenteil.
Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Joh 3,6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.
Das Ziel der menschlichen Existenz ist die Versöhnung mit Gott und das geistliche Eins-werden mit IHM, diese Vereinigung führt zum ewigen Leben, denn Gottes Geist ist das ewigen Leben. Nun kann es nicht schaden, auch wenn es Reinkarnation gäbe, das im jetzigen Erdenleben zu suchen. Macht das nicht mehr Sinn,als anzustreben, statt dessen noch mehrfach eine schmerzliche und leidvolle irdische Existenz durchleben zu müssen.
Henoch
cipher
Gelöschter Benutzer


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